Produktbild: Hamish Macbeth und das Skelett im Moor
Band 3
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M. C. Beaton

1. Hamish Macbeth und das Skelett im Moor

Hamish Macbeth und das Skelett im Moor Schottland-Krimis - Teil 3. Ungekürzt.

Aus der Reihe Schottland-Krimis
Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Philipp Schepmann

Spieldauer

5 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.10.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

118

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Death of an Outsider

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783838793672

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Philipp Schepmann

Spieldauer

5 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.10.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

118

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Death of an Outsider

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783838793672

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • tassieteufel

    5/5

    14.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Constable Hamish Macbeth…

    Constable Hamish Macbeth liebt sein geruhsames Leben in Lochdubh, wo es die reizende Priscilla gibt und er seinen Lebensunterhalt mit diversen Zuverdiensten aufbessern kann. Um so unglücklicher ist er, als man ihn für 3 Monate ins entferne Cnothan als Urlaubsvertretung versetzt. Dessen mürrische Bewohner können Auswärtige nicht ausstehen, nur der besserwisserische Engländer Mr. Mainwaring, der seit einigen Jahren im Dorf lebt, wird noch mehr verabscheut. Als ausgerechnet dieser Engländer tot im Moor aufgefunden wird, wirft das für Hamish Macbeth viele Fragen auf, denn von dem Mann ist nur das Skelett übrig. Auch der 3. Band um den gemächlich agierenden schottischen Ermittler Hamish Macbeth überzeugt mit einem gelungenen Krimifall, viel englischem Humor und schrägen Charakteren. Hamish verschlägt es diesmal recht weit ab von seinem geliebten Lochdubh in einen Ort, in dem man Auswärtigen gegenüber mehr als mißtrauisch ist, doch mit seiner gewitzten Art und seinem Charme kommt er zumindest bei dem Damen im Ort ganz gut an. Recht ungewöhnlich für Hamish, der ja schon ewig in die unerreichbare Priscilla verliebt ist, das er in ein recht heftiges Liebesabenteuer hineinrutscht. Der Krimifall ist recht originell inszeniert und da natürlich auch wieder Inspektor Blair auf der Bildfläche erscheint, ist für Hamish der Straß vorprogrammiert, doch wie immer ist Hamish dem überheblichen Inspektor einen Schritt voraus und kann ihn auch das ein oder andere Mal austricksen. Der rechthaberische Engländer Mainwaring ist geradezu prädestiniert als Mordopfer und durch seine abfällige und geringschätzige Art, hat er sich reichlich unbeliebt gemacht, so dass es weder an Motiven noch an Tatverdächtigen mangelt. Hier gelingt es der Autorin, geschickt falsche Spuren zu legen und auch die ungewöhnliche Mordmethode trägt dazu bei, den Mordfall sehr kurzweilig zu gestalten. Der Spannungsbogen bleibt recht gemächlich, doch wer die anderen Bücher mochte, der wird auch hier auf seine Kosten kommen! FaziT: Den Charme der Reihe macht auf jeden Fall die gewitzte Hauptfigur aus, dem es auch im 3. Band wieder gelingt, auf seine gemächliche und doch einfallsreiche Art einen recht originellen Mordfall zu lösen. Eine Portion schwarzer englischer Humor und eine Reihe skurriler Charaktere runden den Mordfall gelungen ab.

  • Bewertung

    5/5

    29.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Hamish hasst Veränderung, umso...

    Hamish hasst Veränderung, umso ärgerlicher dass er jetzt einen Kollegen im weit entfernten schottischen Ort Cnothan vertreten muss . Ein Skelett im Moor verspricht Aufregung !

  • Wedma

    4/5

    25.12.2019

    eBook (ePUB)

    Guter Lesestoff für cosy Krimi Fans.

    Ein ganz guter, unterhaltsamer Fall mit dem sympathischen schottischen Dorfpolizisten Hamish Macbeth: atmosphärisch, mit Bezug auf die Geschichte und Vergangenheit insg. Man kann nicht so leicht vorausahnen, wer hinter dem Mord steckt. Klappentext beschreibt die Eckpunkte ganz gut: „Als der schottische Dorfpolizist Hamish Macbeth die Nachricht erhält, dass im Gutshaus des schonungslosen Witzbolds Arthur Trent ein Mord geschehen ist, hält er das zunächst für einen schlechten Scherz. Umso überraschter ist er, als er Trent tatsächlich erstochen und in einen Schrank gestopft auffindet. An Verdächtigen herrscht auch kein Mangel: Das Haus ist voller habgieriger Verwandter, die alle mehr am Inhalt des Testaments als an der Aufklärung des Verbrechens interessiert sind ...“ Der Verstorbene wurde am Anfang recht ausführlich in Aktion geschildert. Ein Witzbold sondergleichen, milde gesagt. Ein Ekelpackt passt besser. Da wunderte es einen nicht, dass er so enden musste. Ein wenig unglaubwürdig kam es mir schon vor, dass man die Leiche von einer Puppe, die aus dem Schrank einem entgegenfiel, nicht unterscheiden konnte. Ansonsten fühlte ich mich wie in einem Agatha Christie Krimi: Viele Verdächtige, die es hätten getan haben können, alle in einem Haus wie in einem Kessel eingeschlossen. Vielen wurde die Geld- und Habgier zugeschrieben, da legten die Figuren plötzlich so ein Verhalten an den Tag, als ob alles käuflich und verkäuflich wäre. Viele Lebensgeschichten wurden im Laufe der Ermittlung erzählt. Hamish hat sich auch diesmal ganz gut geschlagen. Eine neue Entwicklung im Hause von Hamishs Dauerangeschmachteten Prescilla Halburton-Smyth gab es ebenfalls. Die hat mich schon überrascht. Passte aber ganz gut. Alles in allem: Eine atmosphärische, spannende Folge, die man ganz gemütlich am Feierabend vertilgen kann. Ich kann vier gute Sterne und eine Leseempfehlung für cosy Krimi Fans aussprechen.

  • Chattys Bücherblog

    aus Bretten

    4/5

    19.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist nun wirklich schon der…

    Es ist nun wirklich schon der dritte Band mit dem liebenswürdige Hamish Macbeth. Am Anfang fand ich noch alles ziemlich zäh und ich war nicht überzeugt, überhaupt nochmals einen Nachfolgeband zu lesen. Tja, und nun ist mittlerweile echt schon Band 3, den ich regelrecht verschlingen habe. Hamish, der ja eigentlich Polizist ist, verdient sein Geld nebenbei mit seiner kleinen Landwirtschaft, die er neben der Polizeistation betreibt, der Wilderei und den Preisgeldern bei den Bergläufen. Man merkt schnell, allzu viel ist in Lochdubh nicht los. Ein kleines, verschlafenes Dörfchen, wo jeder jeden kennt und alle zufrieden und glücklich sind. Die Autorin fängt hier sehr schön die Verschlafenheit auf, unter der das Volk und generell das Dorf liegt. Es fühlt sich schon beim Lesen nach Ruhe, Besinnlichkeit aber auch Langeweile an. Und so kommt es, wie es kommen muss. Hamish muss vertretungsweise in ein anderes Dorf und trifft dort auf Menschen, denen man im wahren Leben nicht begegnen möchte. Gerade mit der Person des Mr. Mainwaring beschreibt M.C.BEATON eine rechthaberischen, unzufriedenen, egoistischen, arroganten, kommandierenden Engländer, der überall aneckt und dem man auf keinem Fall in die Queren kommen möchte. Wie würde man bei uns sagen: So ein richtiger Stinkstiefel. Seine Art und Weise lässt schon beim Lesen den Blutdruck in die oberen Bereich schnellen. Wie bereits bei den beiden Vorgängerbänden, so wird es auch dieses Mal erst ab der Hälfte des Buches spannend. Ein Skelett wird gefunden. Nun kann Hamish mal wieder so richtig zeigen, was in ihm steckt. Aber auch in Liebesdinge zeigt sich der rothaarige Ermittler wieder (un-)geschickt. Das Ende - tja, was soll ich sagen - ist speziell, so wie in den vorherigen Bänden auch. Und sollte ich das nächste Mal Hummer essen, werde ich bestimmt an Hamish denken,

  • melange

    aus Bonn

    4/5

    28.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Old School Zum Inhalt: Der…

    Old School Zum Inhalt: Der Dorfpolizist Hamish Macbeth wird als Urlaubsvertretung nach Cnothan geschickt. Dort herrscht eine abweisende Stimmung vor, die sich nicht nur gegen ihn richtet, sondern hauptsächlich einem zugezogenen Engländer gilt. Mit schlechter Laune ist es jedoch nicht lange getan – kurze Zeit später sieht sich Hamish einem Skelett gegenüber, - und dieses Skelett hat ein englisches Gebiss…. Mein Eindruck: Die Liebhaber der klassischen, britischen Krimis im Stil von Agatha Christie oder Caroline Graham kommen hier voll auf ihre Kosten. Denn auch wenn der dritte Teil aus der Hamish Macbeth Serie erst 2017 in Deutschland veröffentlicht wurde, hat das Buch bereits fast 30 Jahre auf dem schottischen Buckel. Dementsprechend sind die Mordfälle keinesfalls albtraumtauglich und die ermittelnden Beamten haben keine größeren Probleme als polizeilichen Ehrgeiz und Standesdünkel. Aber genau das macht den Charme der Geschichte aus. Der Protagonist ist liebenswert altmodisch (und denkt über einen Heiratsantrag nach, weil er mit einer hübschen Frau im Bett gelandet ist), das weitere Personal knorrig und drollig, der Fall mit Humor geschildert und der Schluss zeigt sich mit Emanzipation: Die holde Maid rettet den Helden und zwar nicht mit Pferd und Rüstung, sondern mit schickem Automobil. Beaton orientiert sich bei ihrem Schreibstil am „Easy Writing“ der Grand Dame des Kriminalromans. Ihre Sätze sind kurz, aussagekräftig und lassen sich genießen, ohne Kapriolen in den Gehirnwindungen ihrer Leser zu schlagen. Leider kommt die Auflösung des Falls im Gegensatz zu den ersten beiden Hamish Macbeth Bänden zu plötzlich und nicht unbedingt folgerichtig daher: Bei „Hamish Macbeth fischt im Trüben“ und „… geht auf die Pirsch“ konnte man mit ein bisschen Nachdenken selber den Täter erraten, hier muss man sich auf Hamishs Spürnase verlassen. Das sollte aber nicht davon abhalten, sich auf die nächsten Fälle Macbeths zu freuen, - seine roten Haare bieten einen unterhaltsamen Kontrapunkt zum Einheitsgrau der modernen Ermittler. Mein Fazit: Leichte Unterhaltung in guter, britischer Tradition

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