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Produktbild: Knochendiebin (Die zwölf Kasten von Sabor 1)
Band 1

Knochendiebin (Die zwölf Kasten von Sabor 1)

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christiane Marx

Spieldauer

13 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

Chosen One + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

213

Verlag

Silberfisch

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

EAN

9783844922219

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Christiane Marx

Spieldauer

13 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

  • Chosen One
  • Found Family
  • Morally Grey

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

213

Verlag

Silberfisch

Übersetzt von

Henning Ahrens

Sprache

Deutsch

EAN

9783844922219

Herstelleradresse

Silberfisch
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
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Handlung und Schreibstil konnten mich von Anfang an begeistern.

A. Schneider am 30.04.2021

Bewertungsnummer: 1484496

Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Die Handlung und der Schreibstil waren wirklich klasse und konnten mich von Anfang an begeistern. Mit „Knochendiebin“ bekommt man eine sehr spannende Geschichte um Verrat und Intrigen, um Ausgrenzung und Zusammenhalt. Gerade der Sub-Text hat mir super gefallen. Auch die Ideen für die Welt waren prima in die Geschichte eingeflochten. Ein recht einzigartiges Klassensystem, an das man sich zwar erst gewöhnen und das man durchschauen muss, dann aber seinen Reiz hat und Spannung bringt. Die Charaktere finde ebenfalls super. Allem voran die Namenswahl – gerade was Stur und die Krähen generell betrifft. Das System der Namenvergabe allein zeigt, das in der Welt viele tolle Details stecken. Die Interaktionen zwischen den Figuren haben mich ebenfalls begeistert. Vordergründig natürlich Stur und Tavin, deren Beziehungsaufbau langsam aber stetig voranschreitet und sehr viel transportiert. Die kleinen Neckereien, unterschiedlichen Meinungen und Gespräche fand ich sehr erfrischend. Aber auch die Verbindung zwischen Stur, ihren Krähen und Pah als Vaterfigur fand ich klasse. Wenngleich ich als Leser zu der Krähenrotte weniger Bindung aufgebaut habe. Mein größtes Problem jedoch war der Prinz. Ich hatte mehrfach den Eindruck, Jasimir wurde handlungstechnisch immer einfach beiseite geschoben, damit Stur und Tavin ihre Zeit bekommen. Als wäre er gar nicht Teil der Handlung. Als wäre der Prinz nur im Buch, damit es einen Grund gibt, dass diese unterschiedlichen Kasten von Krähe und Habicht aufeinandertreffen. Mehr nicht. Ich war eigentlich von Anfang an neugierig und wollte mehr wissen, aber Jasimir rückt weiter und weiter in den Hintergrund. Weshalb ich fast schon erleichtert war, als er und Stur allein weiterziehen. Ich habe zwischenzeitlich auf den Moment gewartet, an dem Tavin und Stur sich wundern, wo der Prinz abgeblieben ist und der sitzt seit 2 Tagen zurückgelassen an einer Feuerstelle: „Die kommen zurück. Sicher.“ (Er ging Zigaretten holen und kam nie wieder) Die Dynamik im letzten Drittel des Buches zwischen Prinz und Stur dagegen ist dann unglaublich gut. Sogar noch einen Ticken besser als die Liebesgeschichte zwischen Tavin und Stur. Die unterschiedlichen Sichten, aber durchaus gleichen Züge passen super und sind spannend. Wo war diese Dynamik in den ersten beiden Dritteln? Fazit: Die Handlung und der Schreibstil waren klasse und konnten mich von Anfang an begeistern. Mit „Knochendiebin“ bekommt man eine sehr spannende Geschichte um Verrat und Intrigen, um Ausgrenzung und Zusammenhalt. Die Welt steckt voller Kleinigkeiten und tollen Ideen. Allein die Art der Namensvergabe bei den Krähen hat mir super gefallen. Auch die Charaktere empfand ich als spannend, die Beziehung, die sich langsam zwischen Stur und Tavin auftut. Leider kommt für mich der Prinz deutlich zu kurz und erst im letzten Drittel entsteht da für mich eine Dynamik zwischen den Charakteren, die ich bis dahin vermisst habe. Da wurde der Kronprinz immer beiseite geschoben, damit Platz für die Liebesgeschichte ist, was sich für mich dann wenig natürlich angefühlt hat. Ansonsten habe ich mit den Figuren aber gut mitfühlen und die Handlung nachvollziehen können. Gerade das Ende hat mir persönlich super gefallen. Ich freue mich auf den nächsten Band der Reihe.

Handlung und Schreibstil konnten mich von Anfang an begeistern.

A. Schneider am 30.04.2021
Bewertungsnummer: 1484496
Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Die Handlung und der Schreibstil waren wirklich klasse und konnten mich von Anfang an begeistern. Mit „Knochendiebin“ bekommt man eine sehr spannende Geschichte um Verrat und Intrigen, um Ausgrenzung und Zusammenhalt. Gerade der Sub-Text hat mir super gefallen. Auch die Ideen für die Welt waren prima in die Geschichte eingeflochten. Ein recht einzigartiges Klassensystem, an das man sich zwar erst gewöhnen und das man durchschauen muss, dann aber seinen Reiz hat und Spannung bringt. Die Charaktere finde ebenfalls super. Allem voran die Namenswahl – gerade was Stur und die Krähen generell betrifft. Das System der Namenvergabe allein zeigt, das in der Welt viele tolle Details stecken. Die Interaktionen zwischen den Figuren haben mich ebenfalls begeistert. Vordergründig natürlich Stur und Tavin, deren Beziehungsaufbau langsam aber stetig voranschreitet und sehr viel transportiert. Die kleinen Neckereien, unterschiedlichen Meinungen und Gespräche fand ich sehr erfrischend. Aber auch die Verbindung zwischen Stur, ihren Krähen und Pah als Vaterfigur fand ich klasse. Wenngleich ich als Leser zu der Krähenrotte weniger Bindung aufgebaut habe. Mein größtes Problem jedoch war der Prinz. Ich hatte mehrfach den Eindruck, Jasimir wurde handlungstechnisch immer einfach beiseite geschoben, damit Stur und Tavin ihre Zeit bekommen. Als wäre er gar nicht Teil der Handlung. Als wäre der Prinz nur im Buch, damit es einen Grund gibt, dass diese unterschiedlichen Kasten von Krähe und Habicht aufeinandertreffen. Mehr nicht. Ich war eigentlich von Anfang an neugierig und wollte mehr wissen, aber Jasimir rückt weiter und weiter in den Hintergrund. Weshalb ich fast schon erleichtert war, als er und Stur allein weiterziehen. Ich habe zwischenzeitlich auf den Moment gewartet, an dem Tavin und Stur sich wundern, wo der Prinz abgeblieben ist und der sitzt seit 2 Tagen zurückgelassen an einer Feuerstelle: „Die kommen zurück. Sicher.“ (Er ging Zigaretten holen und kam nie wieder) Die Dynamik im letzten Drittel des Buches zwischen Prinz und Stur dagegen ist dann unglaublich gut. Sogar noch einen Ticken besser als die Liebesgeschichte zwischen Tavin und Stur. Die unterschiedlichen Sichten, aber durchaus gleichen Züge passen super und sind spannend. Wo war diese Dynamik in den ersten beiden Dritteln? Fazit: Die Handlung und der Schreibstil waren klasse und konnten mich von Anfang an begeistern. Mit „Knochendiebin“ bekommt man eine sehr spannende Geschichte um Verrat und Intrigen, um Ausgrenzung und Zusammenhalt. Die Welt steckt voller Kleinigkeiten und tollen Ideen. Allein die Art der Namensvergabe bei den Krähen hat mir super gefallen. Auch die Charaktere empfand ich als spannend, die Beziehung, die sich langsam zwischen Stur und Tavin auftut. Leider kommt für mich der Prinz deutlich zu kurz und erst im letzten Drittel entsteht da für mich eine Dynamik zwischen den Charakteren, die ich bis dahin vermisst habe. Da wurde der Kronprinz immer beiseite geschoben, damit Platz für die Liebesgeschichte ist, was sich für mich dann wenig natürlich angefühlt hat. Ansonsten habe ich mit den Figuren aber gut mitfühlen und die Handlung nachvollziehen können. Gerade das Ende hat mir persönlich super gefallen. Ich freue mich auf den nächsten Band der Reihe.

düster und bildgewaltig mit Schwächen

Magnolia - Time 4 Books and more am 23.05.2020

Bewertungsnummer: 1331648

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Ein düsteres, bildgewaltiges Fantasy-Debüt, ganz meiner Meinung. Der Schreibstil ist wirklich bildgewaltig und flüssig. Der Einstieg war für mich nicht ganz leicht aber dennoch ist es ein interessantes Setting, die Kasten, die Welt, die Aufgaben, die Gaben und auch die Charaktere. Zusammen sind die einzelnen Punkte stimmig ausgearbeitet und machen durchaus neugierig. Auch hat die Geschichte immer mal wieder eine Überraschung zu bieten, diese heben immer mal wieder die Spannung. Allerdings hatte ich auch einige Male das Gefühl das es etwas schleppend voran geht. Natürlich sind die Informationen die gegeben werden stimmig und wichtig aber auch etwas schleppend. Was mich aber auch ein wenig aus dem Tritt brachte waren die Namen der Krähen, die für mich doch etwas zu ausgefallen und nicht gänzlich passend waren. Trotzdem konnte mich die Geschichte um Stur gut unterhalten was vor allem an den Wendungen lag aber auch an den Veränderungen die die Protagonisten durchmachen. Die Protagonisten, vor allem Stur und Tavin haben es mir angetan aber auch der Prinz Jasmir konnte mich am Ende überzeugen. Ich mag die abwechslungsreichen Charaktere und ebenso wie sie sich ergänzen, oder eben nicht. Auch und gerade die Entwicklungen und Erfahrungen die sie durchmachen sind sehr stimmig und glaubwürdig. Die Sprecherleistung hat mir grundsätzlich gut gefallen. Christiane Marx hat der Geschichte eine Stimme gegeben und das auch sehr passend. Die Interpretationen haben mir sehr zugesagt. Ich bin sehr gespannt auf mehr von ihr. Das Cover gefällt mir sehr gut und ist auch stimmig und verrät nicht zu viel. Auch der Klappentext passt gut zu der Geschichte und macht neugierig. Fazit: Ein düsteres und bildgewaltiges Debüt, das sehr gelungen ist. Allerdings hat es auch ein paar Schwächen, die Namen einiger Krähen und auch der gefühlt schleppende Verlauf der ein paar mal sehr präsent war. Dennoch ist die Geschichte sehr interessant und macht mich auch neugierig auf mehr. Ich kann „Knochendiebin“ sehr empfehlen.

düster und bildgewaltig mit Schwächen

Magnolia - Time 4 Books and more am 23.05.2020
Bewertungsnummer: 1331648
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Ein düsteres, bildgewaltiges Fantasy-Debüt, ganz meiner Meinung. Der Schreibstil ist wirklich bildgewaltig und flüssig. Der Einstieg war für mich nicht ganz leicht aber dennoch ist es ein interessantes Setting, die Kasten, die Welt, die Aufgaben, die Gaben und auch die Charaktere. Zusammen sind die einzelnen Punkte stimmig ausgearbeitet und machen durchaus neugierig. Auch hat die Geschichte immer mal wieder eine Überraschung zu bieten, diese heben immer mal wieder die Spannung. Allerdings hatte ich auch einige Male das Gefühl das es etwas schleppend voran geht. Natürlich sind die Informationen die gegeben werden stimmig und wichtig aber auch etwas schleppend. Was mich aber auch ein wenig aus dem Tritt brachte waren die Namen der Krähen, die für mich doch etwas zu ausgefallen und nicht gänzlich passend waren. Trotzdem konnte mich die Geschichte um Stur gut unterhalten was vor allem an den Wendungen lag aber auch an den Veränderungen die die Protagonisten durchmachen. Die Protagonisten, vor allem Stur und Tavin haben es mir angetan aber auch der Prinz Jasmir konnte mich am Ende überzeugen. Ich mag die abwechslungsreichen Charaktere und ebenso wie sie sich ergänzen, oder eben nicht. Auch und gerade die Entwicklungen und Erfahrungen die sie durchmachen sind sehr stimmig und glaubwürdig. Die Sprecherleistung hat mir grundsätzlich gut gefallen. Christiane Marx hat der Geschichte eine Stimme gegeben und das auch sehr passend. Die Interpretationen haben mir sehr zugesagt. Ich bin sehr gespannt auf mehr von ihr. Das Cover gefällt mir sehr gut und ist auch stimmig und verrät nicht zu viel. Auch der Klappentext passt gut zu der Geschichte und macht neugierig. Fazit: Ein düsteres und bildgewaltiges Debüt, das sehr gelungen ist. Allerdings hat es auch ein paar Schwächen, die Namen einiger Krähen und auch der gefühlt schleppende Verlauf der ein paar mal sehr präsent war. Dennoch ist die Geschichte sehr interessant und macht mich auch neugierig auf mehr. Ich kann „Knochendiebin“ sehr empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

Knochendiebin (Die zwölf Kasten von Sabor 1)

von Margaret Owen

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