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Kirschkuchen am Meer

52

11,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352

Maße (B/H)

12,5/18,6 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-419-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

352

Maße (B/H)

12,5/18,6 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-419-5

Herstelleradresse

HarperCollins
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
Deutschland
Email: vertrieb@harpercollins.de
Url: www.harpercollins.de
Telephone: +49 40 600909379
Fax: +49 40 600909469

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  • RoRezepte.com

    5/5

    13.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Urlaubs-Inselfeeling weckt das Fernweh

    “»Folge deinem Herzen, und nimm dein Gehirn ausnahmsweise mal nicht mit. Find heraus, was dich glücklich macht.«” Anne Barns steht für Romane mit Wohlfühlatmosphäre, für Frauenlektüre mit Inselliebe. Und genau das hat sie in ihrem Sommerroman Kirschkuchen am Meer erneut bestätigt. Der Roman packt den Leser, man ist vertieft in die Geschichte und auf der Suche nach der geheimen, unbekannten Fremden. “»[…] Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.«” Der Vater von Marie und Lena ist kürzlich verstorben und in den Frauen wirbelt ein Zwiespalt, denn sie haben ihn seit über 15 Jahren nicht mehr gesehen und auch kaum noch telefonischen Kontakt gehalten. Aber nun ist Frauenpower angesagt: Marie fährt mit ihrer Mutter und ihrer Oma nach Hooksiel zur Seebestattung von Enno. Bevor das Schiff ablegen kann, taucht eine unbekannte Frau auf, welche Marie Erinnerungsstücke an ihren Vater zukommen lässt. Noch ehe Marie aber mehr erfahren kann, verschwindet die rothaarige Unbekannte. “Tränen reinigen das Herz.” Das besondere an Anne Barns Geschichten: sie sind keine klischeehaften Liebesschnulzen. Bei Kirschkuchen am Meer steht die Spurensuche nach der Unbekannten, die Reise in die Vergangenheit, im Vordergrund. Auch wenn Marie in Oberhausen bereits einige Baustellen hat, möchte sie lieber herausfinden was ihren Vater in den letzten Monaten umgetrieben hat und die Reise als gemeinsame Zeit mit ihrer Familie investieren. “»Die Seele hat eben ihr eigenes Tempo«” Ein Roman funktioniert nicht nur durch ein gutes Setting, einem flüssigem Schreibstil sondern braucht auch authentische neue Charakter, die sympathisch sind. Gelungen war auch das überraschende Wiedersehen mit ein paar alten Bekannten aus den Juister Vorgängerromanen. Kirschkuchen am Meer versprüht Urlaubs-Inselfeeling und weckt das Fernweh. Den Roman zu verschlingen ist ein Lesevergnügen und perfekt um in der aktuellen Zeit gedanklich einfach wegzureisen. Eine leichte Unterhaltung mit teilweise überraschendem Ende und wenigen großen Spannungsmomenten. “»Auf Veränderungen zu hoffen, ohne was dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf das Schiff zu warten.«” Die Rezepte aus "Kirschkuchen am Meer" findet ihr unter dem Benutzer.

  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    5/5

    17.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Kirschkuchen am Meer

    Wenn man das Buch anfängt zu lesen und Gänsehaut bekommt. Auf einmal geht es um den Ort wo man geboren wurde. Da fallen Ortsnamen und Beschreibungen, die einen in die Heimat katapultieren. Unfassbar. Ein echt emotionaler und besonderer Einstieg ins Geschehen. Auch wenn es nur ein kleiner Einblick war, war er für mich  absolut besonders. Anne Barns hat einen grandiosen Schreibstil und schafft es immer, mich mit ihren Worten direkt an die Handlungsorte zu katapultieren. Jegliche Personenbeschreibungen sind absolut treffend. Emotionen kommen bei mir als Leserin an, genauso wie die Neugierde. Marie erhält die Nachricht, das ihr Vater verstorben ist. Leider hatten sie nicht mehr viel Kontakt, aber ihn nie wieder sehen zu können, trifft sie hart. Ihre Gedanken sind absolut nachvollziehbar für mich. Sie reist mit ihrer Mutter und ihrer Oma zur Seebestattung an. Was sich da ergibt, damit hat wahrlich niemand gerechnet. Nun nimmt die Story an fahrt auf, Geheimnisse kommen auf den Tisch und die Neugierde wächst. Nun werden Erinnerungen wach und man erlebt tolle Momente aus der Kindheit von Marie. Ihre Liebe zum Backen bekommt noch mal eine wundervolle Rolle und die Hinterlassenschaften ihres Vaters sind grandios. Eine Frau zeigt ihr noch mal eine ganz andere Seite von ihm und das ist total schön. Am Ende des Buches gibt es wieder tolle Rezepte, auf die man richtig Lust bekommt. Da wird bestimmt mal was von ausprobiert. Wer die Bücher von Anne Barns noch nicht kennt, hat meiner Meinung echt etwas verpasst. Dieses Buch war durch den Anfang schon etwas ganz besonderes für mich. 5 von 5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    08.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Süß-romantische Story für schöne,...

    Süß-romantische Story für schöne, gemütliche Lesestunden. Drei Generationen Powerfrauen sorgen in dieser Geschichte für Erheiterung. Für alle, die gerne mal vom Alltag abschalten möchten.

  • San1

    5/5

    19.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine emotionale Reise sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft

    Marie scheint in ihrem Leben immer noch nach etwas zu suchen. Ihre Beziehung musste einige kleine Rückschläge einstecken und ihre Arbeit im Drogeriemarkt nach dem geschmissenen Studium füllt sie nicht richtig aus, so dass einiges auf der Kippe zu stehen scheint. Als sie und ihre Familie die Nachricht erhalten, dass ihr Vater, mit dem sie schon seit Jahren kaum mehr Kontakt hatten, gestorben sei, ist das Gefühlschaos perfekt. Um sich richtig verabschieden zu können, überreden sie Mutter und Großmutter dazu, an der baldigen Seebestattung des Vaters teilzunehmen. Um danach endlich wieder etwas Energie zu tanken, soll aus der Fahrt ein Wochenendtrip nach Norderney werden. Für Marie entwickelt sich die Reise jedoch noch in eine ganz andere Richtung, denn sie kommt ihrem Vater wieder näher und lässt wundervolle Kindheitserinnerungen wieder aufleben. Anne Barns schickt uns mit Marie auf diese Reise und bindet den Leser wunderbar in das Geschehen mit ein, da sie nicht mit aufgesetzten Gefühlen jongliert, sondern alle Charaktere im Buch realistisch handeln und fühlen lässt. Genau das fand ich ungemein spannend. Bereits am Anfang der Geschichte konnte ich Maries zwiespältige Emotionen in Bezug auf den Tod ihres Vaters komplett nachvollziehen. Die schönen Kindheitserinnerungen, jedoch auch die Enttäuschungen als Scheidungskind, sowie das jahrelange Fehlen des Vaters spielen hier eine große Rolle. Auch besonders positiv empfand ich den familiären Zusammenhalt zwischen Töchtern, Mutter und Großmutter. Die Frauentruppe hat viel Power, jeder jedoch seinen eigenen Charakter, unterstützt sich aber gegenseitig perfekt ohne zu bestimmend zu werden. Solch eine Frauendynamik vermisse ich in so vielen Romanen! Auch später im Buch begegnen wir als Leser starken Frauenfiguren, die jedoch glücklich sind auch ohne andere schlecht dastehen zu lassen. Beide Daumen hoch für die tollen Frauen im Buch! Auf den Inseln Norderney und Juist spielt sich vor allem Maries Entwicklung ab. Die Autorin schafft es auch hier dieses Inselfeeling gut rüber zu bringen, ohne vom Geschehen abzulenken. Ich, als Kind des Südens, fand die Dynamik der Inseln sehr spannend und konnte mir den Tagesablauf der dort Lebenden wunderbar vorstellen. Auch die Natur wird nicht ausgelassen und ich konnte nachvollziehen, wie sich Maries Unsicherheiten langsam vom Wasser wegspülen ließen. Ich persönlich konnte keine Längen in der Geschichte feststellen. Ab dem Aufbruch zur Reise nimmt die Geschichte an Fahrt auf und liefert immer wieder spannende Stellen. Als Leser wollte ich richtig, dass Marie immer weiter macht und sich keine Entschleunigung einstellt. Auch an dieser Stelle wurde ich nicht enttäuscht. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich: das Ende bzw. die Entscheidung Maries in Bezug auf die Liebe. Hier hätte ich mir einen komplett anderen Ausgang gewünscht, jedoch ist dies mein persönlicher Geschmack. Sprachlich gesehen gibt es von mir keinerlei Kritik. Anne Barns weiß, dass sie ihr Handwerk beherrscht und verzaubert den Leser mit den unterschiedlichen Orten und besonders durch die genussvollen Szenen mit wunderbaren Leckereien. Beim Lesen muss man damit rechnen, dass man Gelüste auf allerlei Gerichte oder Backwerk haben wird. Ihr seid hiermit vorgewarnt! Die erwähnten Leckereien sind am Ende des Buches mit den Rezepten aufgeführt. Von den verführerischen "Sommerwölkchen" müsst ihr demnach nicht nur träumen, sondern könnt sie bald auch selbst genießen.

  • Monika Schulze

    5/5

    10.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein echtes Wohlfühlbuch

    Meine Meinung: Im ersten Kapitel lernt man Marie kennen und erlebt, wie sie gemeinsam mit ihrer Großmutter Marmelade kocht. Dabei kommen sowohl ihre Leidenschaft fürs Backen, als auch ihre Familienverhältnisse ins Gespräch. So erfährt man gleich etwas über die Protagonistin, was mir sehr gut gefällt, da es mir den Einstieg leicht gemacht hat und mir Marie sofort näher gebracht hat. Als sie vom Tod ihres Vaters erfährt, ist Marie sehr bestürzt, obwohl sie seit Jahren nur noch sporadisch Kontakt zu ihm hatte. Ich fand es sehr authentisch, wie Anne Barns die Gefühle ihrer Charaktere geschildert hat. Auch den Unterschied zwischen Marie und ihrer Schwester Lena fand ich sehr gelungen. Ich habe selbst zwei Schwestern und wir könnten unterschiedlicher nicht sein, deswegen konnte ich das gut nachvollziehen. Überhaupt ist es sehr schön, dass in diesem Buch wirklich einmal die Frauen die Hauptrollen spielen und die Männer eigentlich nur Nebensache sind. Zwar dachte ich anfangs, dass es sich hier um einen Liebesroman handeln würde, doch stattdessen geht es eher um Selbstfindung. Marie scheint nämlich in ihrem Leben festgefahren und eigentlich unglücklich zu sein, hat aber auch nicht die Kraft und den Mut, etwas zu ändern. Doch manchmal muss man einfach in die Vergangenheit zurückgehen, um die Zukunft klarer zu sehen und genau das macht Marie. Tatkräftige Unterstützung bekommt sie dabei von ihrer Mutter und ihrer Oma und die drei sind wirklich Powerfrauen. Es hat so viel Spaß gemacht, sie bei ihrer Reise zu begleiten. Dabei bringt uns Anne Barns die Inseln Norderney und Juist etwas näher und hach, was für einzigartige Orte. Ich habe mich wirklich in dieses Setting verliebt und liebäugel seitdem mit einem Urlaub an der Nordsee. Zu gerne würde ich selber einmal mit dem Fahrrad die Inseln abfahren und mir die Orte einmal ansehen. Durch dieses einzigartige Setting hat diese Geschichte nämlich noch einmal ein ganz besonderes Flair bekommen und eine richtig schöne Wohlfühlatmosphäre erschaffen. Dazu kommen all die köstlichen Rezepte. Immer wieder werden Kuchen und Torten erwähnt, Marmelade oder die leckeren Kirschen. Ich hatte plötzlich so Lust auf Kirschen und war richtig traurig, dass ich noch keine bekommen konnte. Auch meine Lust selbst zu backen wurde dadurch wieder geweckt. Da ist es besonders toll, dass man im Anhang an die Geschichte immer auch Rezepte in den Büchern von Anne Barns findet, die dann zum Nachmachen einladen. Auch die Geschichte selbst fand ich richtig schön. Gemeinsam mit Marie war ich sehr gespannt, was die fremde Frau über ihren Vater wohl erzählen, aber auch, wie die Protagonistin selbst aus ihrer verfahrenen Situation herausfinden würde. Ich persönlich hätte ja mit einem anderen Ausgang gerechnet, fand ihn jedoch wirklich stimmig und freute mich gemeinsam mit den Figuren. Ein schönes Ende für ein wirklich schönes Buch. Fazit: Anne Barns‘ Bücher erzeugen bei mir immer eine richtige Wohlfühlatmosphäre. Der Einstieg fällt mir leicht und ich bin sofort in der Geschichte drin. Auch hier konnte ich wieder mit der Protagonistin mitfühlen und mich ganz auf ihre Erlebnisse einlassen. Sie nahm mich mit auf die Reise und ich hoffe, dass ich ihren Spuren auch in Wirklichkeit einmal folgen kann, denn die Autorin hat wieder einmal das Fernweh in mir geweckt. Ich liebe die Bücher von Anne Barns, da sie trotz ernster Themen, wie z.B. Selbstfindung immer eine Leichtigkeit versprühen, die mich die Geschichten einfach nur genießen lässt. Einfach schön. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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