Produktbild: Der Giftmord. Ostfriesenkrimi
Band 1

Der Giftmord. Ostfriesenkrimi Insa Warnders ermittelt

Aus der Reihe Insa Warnders ermittelt
13

12,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1 cm

Gewicht

169 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96586-060-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2019

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1 cm

Gewicht

169 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96586-060-5

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Wieder daheim Zum Inhalt:…

melange aus Bonn am 20.09.2020

Bewertungsnummer: 2732502

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder daheim Zum Inhalt: Nach dem Scheitern ihrer Ehe zieht die Kriminalkommissarin Insa gemeinsam mit ihren drei Kindern auf den mütterlichen Bauernhof in Leer. Schon während des Umzugs muss sie ihre Arbeit aufnehmen, da die vergiftete Leiche einer Frau gefunden wird. Diese ist mit Insas Jugendflamme verheiratet, so dass sich die Ermittlungen auf einige alte Bekannte konzentrieren. Fluch oder Segen? Mein Eindruck: Da es sich bei der Geschichte um einen Auftakt handelt, konzentriert sich die Ich-Erzählerin Insa natürlich erst einmal darauf, ihre neue Umgebung, die wiederkehrenden, privaten Charaktere und ihre Gefühle bei der Heimkehr vorzustellen. Das verbraucht einiges an Seiten und Zeit, ist aber charmant gemacht und verzeihlich, da notwendig. Ptaks Stil ist urlaubstauglich, ohne trivial zu werden und die Beschreibungen durch Insas Augen gut gelungen. Die eingebauten Stolperfallen im privaten Bereich lösen sich zwar märchenhaft schnell - beispielsweise ist Insas Tochter schon nach einem Tag über den Verlust von Freunden, großer Liebe und den Möglichkeiten einer Großstadt hinweg - sind dadurch aber leichter verdaulich als das problembeladene Privatgedöns vieler anderer Ermittler. Leider bleibt durch die Einführungsorgie nicht mehr viel Platz für Verdächtige, Befragungen und Ermittlungen, das dürfte und sollte beim zweiten Buch besser verteilt sein. Die Herleitung des Mordgeschehens ist schlüssig entwickelt, das Motiv der verantwortlichen Person überzeugt. Mein Fazit: Guter Auftakt

Wieder daheim Zum Inhalt:…

melange aus Bonn am 20.09.2020
Bewertungsnummer: 2732502
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder daheim Zum Inhalt: Nach dem Scheitern ihrer Ehe zieht die Kriminalkommissarin Insa gemeinsam mit ihren drei Kindern auf den mütterlichen Bauernhof in Leer. Schon während des Umzugs muss sie ihre Arbeit aufnehmen, da die vergiftete Leiche einer Frau gefunden wird. Diese ist mit Insas Jugendflamme verheiratet, so dass sich die Ermittlungen auf einige alte Bekannte konzentrieren. Fluch oder Segen? Mein Eindruck: Da es sich bei der Geschichte um einen Auftakt handelt, konzentriert sich die Ich-Erzählerin Insa natürlich erst einmal darauf, ihre neue Umgebung, die wiederkehrenden, privaten Charaktere und ihre Gefühle bei der Heimkehr vorzustellen. Das verbraucht einiges an Seiten und Zeit, ist aber charmant gemacht und verzeihlich, da notwendig. Ptaks Stil ist urlaubstauglich, ohne trivial zu werden und die Beschreibungen durch Insas Augen gut gelungen. Die eingebauten Stolperfallen im privaten Bereich lösen sich zwar märchenhaft schnell - beispielsweise ist Insas Tochter schon nach einem Tag über den Verlust von Freunden, großer Liebe und den Möglichkeiten einer Großstadt hinweg - sind dadurch aber leichter verdaulich als das problembeladene Privatgedöns vieler anderer Ermittler. Leider bleibt durch die Einführungsorgie nicht mehr viel Platz für Verdächtige, Befragungen und Ermittlungen, das dürfte und sollte beim zweiten Buch besser verteilt sein. Die Herleitung des Mordgeschehens ist schlüssig entwickelt, das Motiv der verantwortlichen Person überzeugt. Mein Fazit: Guter Auftakt

Gelungener Start einer neuen…

Bewertung aus München am 07.09.2020

Bewertungsnummer: 2994031

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gelungener Start einer neuen Reihe Nachdem die Ehe mit Ehemann Dirk in Hannover gescheitert ist, zieht Kriminaloberkommissarin Insa Wanders mit Sack und Pack und ihren drei Kindern zurück in ihre Heimat auf den Hof ihrer Mutter und Großmutter in der Nähe von Leer. Am Montag soll ihr Dienst in ihrer neuen Dienststelle beginnen. Aber kaum hat sie die ersten Kisten in ihrer neuen Wohnung verstaut, klingelt ihr Telefon und ihr neuer Chef Kriminalhauptkommissar Carsten Voss bittet sie um Mithilfe in einem Mordfall. Zwei Kinder haben am Rand eines kleinen Wäldchens die Leiche einer Frau gefunden. Für Insa wird ihr erster Fall in der neuen alten Heimat ein sehr persönlicher. Die Tote ist die Frau ihrer ersten großen Liebe, wegen der sie Leer vor 20 Jahren verlassen hatte. Dieser erste Fall in ihrer neuen Heimat wird für Insa Wanders ein sehr emotionaler. Zum einen, weil ihre erste große Liebe Tjarko Benninga darin verstrickt ist, zum anderen hat sie es hier mit sehr vielen alten Freunden und Bekannten zu tun. Ich lerne die etwas chaotische, aber sehr sympathische Kommissarin aber nicht nur als Ermittlerin kennen. Gerade der private Start in ein neues Leben zeigt sie mir als Mutter, Tochter, Enkelin und Freundin. Sie kommt zurück in eine Familie, die so herzlich und liebevoll miteinander umgeht, dass ich gerne ein Teil davon wäre. Außerdem kocht ihre Oma hervorragend und bei der Erwähnung von den diversen Speisen läuft mir beim Lesen das Wasser im Mund zusammen. Ihre Freunde, die sie ja schon jahrelang nicht mehr gesehen hat, machen genau so einen sympathischen Eindruck, wie Insa selbst, sind sofort da und packen mit an. Klar gibt es auch hier und da Reibereien, aber der Gesamteindruck des Umfeldes wirkt auf mich sehr ausgeglichen, leicht und locker. In diesem Fall geht es um eine Frau, die nicht so beliebt war und die sich in ihrem Umfeld bis auf zwei, keine Freunde gemacht hat. Bei den Ermittlungen gibt es daher sehr viele Verdächtige, die aber nach und nach ausgeschlossen werden können. Den letzten Hinweis gibt dann eine alte Dame, die… Aber das muss jeder selbst lesen Da Susanne Ptak ihre Insa Wanders die Geschichte aus ihrer Sicht erzählen lässt, bin ich sofort mittendrin und sehr nahe dran am Geschehen. Außerdem geht die Geschichte ohne großes Blutvergießen über die Bühne, was meinem Lesegeschmack sehr entgegen kommt. Auch wenn einiges etwas konstruiert und für mich nicht ganz glaubwürdig daher kommt, hat mich die Geschichte um diesen Giftmord gut unterhalten. Insgesamt eine gute Einführung in eine neue Reihe um die sympathische Ermittlerin Insa Wanders und ihren äußerst attraktiven, humorvollen, angenehmen und kompetent Chef Carsten Voss (der übrigens auch keinen Ring am Finger trägt).

Gelungener Start einer neuen…

Bewertung aus München am 07.09.2020
Bewertungsnummer: 2994031
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gelungener Start einer neuen Reihe Nachdem die Ehe mit Ehemann Dirk in Hannover gescheitert ist, zieht Kriminaloberkommissarin Insa Wanders mit Sack und Pack und ihren drei Kindern zurück in ihre Heimat auf den Hof ihrer Mutter und Großmutter in der Nähe von Leer. Am Montag soll ihr Dienst in ihrer neuen Dienststelle beginnen. Aber kaum hat sie die ersten Kisten in ihrer neuen Wohnung verstaut, klingelt ihr Telefon und ihr neuer Chef Kriminalhauptkommissar Carsten Voss bittet sie um Mithilfe in einem Mordfall. Zwei Kinder haben am Rand eines kleinen Wäldchens die Leiche einer Frau gefunden. Für Insa wird ihr erster Fall in der neuen alten Heimat ein sehr persönlicher. Die Tote ist die Frau ihrer ersten großen Liebe, wegen der sie Leer vor 20 Jahren verlassen hatte. Dieser erste Fall in ihrer neuen Heimat wird für Insa Wanders ein sehr emotionaler. Zum einen, weil ihre erste große Liebe Tjarko Benninga darin verstrickt ist, zum anderen hat sie es hier mit sehr vielen alten Freunden und Bekannten zu tun. Ich lerne die etwas chaotische, aber sehr sympathische Kommissarin aber nicht nur als Ermittlerin kennen. Gerade der private Start in ein neues Leben zeigt sie mir als Mutter, Tochter, Enkelin und Freundin. Sie kommt zurück in eine Familie, die so herzlich und liebevoll miteinander umgeht, dass ich gerne ein Teil davon wäre. Außerdem kocht ihre Oma hervorragend und bei der Erwähnung von den diversen Speisen läuft mir beim Lesen das Wasser im Mund zusammen. Ihre Freunde, die sie ja schon jahrelang nicht mehr gesehen hat, machen genau so einen sympathischen Eindruck, wie Insa selbst, sind sofort da und packen mit an. Klar gibt es auch hier und da Reibereien, aber der Gesamteindruck des Umfeldes wirkt auf mich sehr ausgeglichen, leicht und locker. In diesem Fall geht es um eine Frau, die nicht so beliebt war und die sich in ihrem Umfeld bis auf zwei, keine Freunde gemacht hat. Bei den Ermittlungen gibt es daher sehr viele Verdächtige, die aber nach und nach ausgeschlossen werden können. Den letzten Hinweis gibt dann eine alte Dame, die… Aber das muss jeder selbst lesen Da Susanne Ptak ihre Insa Wanders die Geschichte aus ihrer Sicht erzählen lässt, bin ich sofort mittendrin und sehr nahe dran am Geschehen. Außerdem geht die Geschichte ohne großes Blutvergießen über die Bühne, was meinem Lesegeschmack sehr entgegen kommt. Auch wenn einiges etwas konstruiert und für mich nicht ganz glaubwürdig daher kommt, hat mich die Geschichte um diesen Giftmord gut unterhalten. Insgesamt eine gute Einführung in eine neue Reihe um die sympathische Ermittlerin Insa Wanders und ihren äußerst attraktiven, humorvollen, angenehmen und kompetent Chef Carsten Voss (der übrigens auch keinen Ring am Finger trägt).

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Der Giftmord. Ostfriesenkrimi

von Susanne Ptak

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