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Produktbild: Der Kommissar und die Morde von Verdon
Band 6
Artikelbild von Der Kommissar und die Morde von Verdon
Maria Dries

1. Der Kommissar und die Morde von Verdon - Kommissar Philippe Lagarde - Ein Kriminalroman aus der Normandie, Band 6 (Ungekürzt)

Der Kommissar und die Morde von Verdon

Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Bernd Reheuser

Spieldauer

8 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.09.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

152

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961050864

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Bernd Reheuser

Spieldauer

8 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.09.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

152

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961050864

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  • odile

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    11.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Warum muss der Abbé sterben?

    Philippe und Odette heiraten! Abbé Jean-Marie traut das glückliche Paar auf der malerischen Grande-Île und feiert vergnügt mit der Hochzeitgesellschaft. Nur vier Tage später findet Commissaire Philippe Lagarde den Geistlichen tot im Pfarrhaus. Erhängt. Seine Zweifel am Selbstmord des Abbés bestätigen sich bald. Erschüttert beschließt Philippe, seinen Freund und Kollegen Ludovic Leroc, bei den Mordermittlungen zu unterstützen.   “Der Kommissar und der Mord von Valognes” ist der 15. Fall, in dem Maria Dries ihren Ermittler Philippe Lagarde auf Mörderjagd schickt. Wie erhofft, hat mich der spannende Krimi gut unterhalten. Er ist auch ohne Vorkenntnisse problemlos lesbar.   Wer tötet einen beliebten Abbé? Bald findet Lagarde erste mögliche Tatverdächtige. Da ist der Vater, dem die Tochter weggenommen wurde, weil der Geistliche die häusliche Gewalt gegen das Kind zur Anzeige brachte. Ein weiteres Motiv könnten die Probleme des Abbés mit dem Zölibat sein. Wer war die Frau, die er regelmäßig traf? Wenige Tage später wird ein pensionierter Lehrer tot aufgefunden. Erwürgt wie der Geistliche. Leroc und Lagarde versuchen herauszufinden, ob die beiden Mordopfer sich kannten. Die Ermittlungen führen sie bis auf eine abgelegene kleine Insel vor der bretonischen Küste und in eine tödliche Falle.   Maria Dries schreibt flüssig und bildhaft. Das Lokalkolorit nimmt einen angemessenen Raum ein, nicht nur Land und Leute, sondern auch kulinarische Köstlichkeiten. Ihre Charaktere sind stimmig und bodenständig. Philippe Lagarde ist ein sympathischer, kultivierter Mensch, der nach einer schweren Verletzung den aktiven Polizeidienst quittiert hat. Jetzt unterrichtet er an der Akademie von Rennes und fungiert gelegentlich als Berater der Ermittlungsbehörden. Seiner Frau, der erfolgreichen Gastronomin und Spitzenköchin Odette, unterschlägt er gern, in welch gefährliche Situationen er bei seinen Ausflügen in die Welt der Mordermittler gerät. So auch dieses Mal.   Die Geschichte wird aus verschieden Perspektiven und mit Rückblicken in die Vergangenheit, Anfang des 21. Jahrhunderts erzählt. So schält sich für den Leser allmählich ein Tatmotiv heraus. Bis zum Showdown hält die Spannung an. Lagarde und Leroc können schließlich den schwierigen Fall logisch aufklären. Es bleiben keine Fragen offen. Mir hat gut gefallen, dass nicht nur das Motiv, sondern auch der Auslöser der Mordserie erklärt wird.   Jetzt kann der Commissaire beruhigt seine Hochzeitsreise antreten. Bei der Höhlentour in der Ardèche würde ich Odette und Philippe gern begleiten. Aber wer weiß, vielleicht entdecken sie dort einen gemeuchelten Höhlenforscher? 4,5 von 5 Sternen  

  • Bewertung

    aus Elixhausen

    5/5

    09.05.2022

    eBook (ePUB)

    Die ganze Serie ist super

    Ich mag diese Serie sehr gerne! Sympathische Protagonisten, schöne Beschreibung der Landschaften und vorallem spannende Geschichten! Sehr empfehlenswert! Ich werde mir auch weiterhin diese Bücher besorgen.

  • Hortensia13

    4/5

    23.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Krimifall für Zwischendurch

    Aus dem geplanten Urlaub mit seiner Liebsten Odette wird nichts, das ist Philippe Lagarde schnell klar, als sie eine tragische Nachricht bekommen. Der Eheman von Odettes Freundin ist in der Schlucht von Verdon verunglückt. Daher reisen sie zur Beerdigung an. Doch schnell wird Philippe klar, dass an diesem Unglück einiges nicht stimmt. Viele Anzeichen deuten hier mehr auf einen vertuschten Mord hin als an den angeblichen Selbstmord des Opfers. Philippe macht sich auf die Suche nach Beweisen. In diesem sechsten Band der «Commissaire Philippe Lagarde»-Reihe begleitet der Leser Philippe bei einem Fall nicht in der gewohnten Normandie, sondern macht sich auf nach Südfrankreich. Etwas konstruiert fand ich seine Hilfe durch vier ehemaligen Sondereinsatzkommando-Freunden, die sich genau in diesem Ecken alle zur Ruhe gesetzt haben. Ansonsten war der Fall spannend und die Freunde bringen wiederum frischen Wind mit. Mein Fazit: Der Settingwechsel und etwas andere, neue Charaktere tat der Reihe gut. Wieder ein guter Kriminalfall für Zwischendurch. 4 Sterne.

  • Bücher in meiner Hand

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Klassentreffen in der Provence

    Zum sechsten Mal schon ermittelt Philippe Lagarde - eigentlich hat er Urlaub, doch die Beerdigung eines Bekannten macht ihm und Odette einen Strich durch die Rechnung. Erst recht, als er merkt, dass der Unfall des Bekannten keiner war... Deshalb ermittelt Philippe zum ersten Mal nicht in Barfleur, sondern in der Provence. Vor Ort trifft er drei seiner besten Ausbildungsfreunde, sie haben sich mittlerweile alle zur Ruhe gesetzt; natürlich an dem schönen Ort, in dem sie vor vielen Jahren zusammen einige Ausbildungswochen verbracht haben. Zusammen ergänzen sie sich prima, wie schon damals. Alle haben ihre speziellen Fähigkeiten und ergeben ein tolles Team. Diese Zusammensetzung und dass sie sich genau hier wieder treffen, ist mir zu "zufällig" geraten. Glaubhafter hätte ich es befunden, wenn man in den vorherigen Teilen schon mal vom einen oder anderen gelesen hätte. Aber dass sie sich hier einfach so über den Weg laufen, störte mich am Plot. Auch hat mir Philippe ein bisschen zu oft morgens die Tiere gefüttert - so schön, detailreich und genau die Autorin alles beschreibt, manchmal wird einiges einfach zu viel erwähnt. Nichtsdestotrotz schildert die Autorin die Gegend wie immer sehr lebendig, so dass jeder Fall unbedingt auch als Reisebegleitung mitgenommen werden kann. Da "Der Kommissar und die Morde von Verdon" ausserhalb Barfleur und der eingeschworenen Equipe spielt, kann der Krimi gut ohne Vorkenntnisse der andern fünf Bände gelesen werden. Bis auf die erwähnten Dinge gefiel mir der neue Fall sehr. Aus dem angeblichen Unfall wird ein durchtriebener Mordfall - und es bleibt nicht bei dem einen. Hinterhältige und fiese Angriffe auf Einwohner von Les-Salles-sur-Verdon, ein Polizeichef, der alles als Unfall abstempelt, weil er zu faul zum Ermitteln ist und einige mitmenschliche Nebenhandlungen machen den sechsten Fall facettenreich. Lange bleibt auch das Motiv des Täters unklar, ebenso tappt man lange im Dunkeln über die Person des Täters. Ist es jemand aus dem Dorf, von ausserhalb oder gar einer von Lagardes Freunden? Fazit: Maria Dries überzeugt mich auch mit dem sechsten Band, obwohl die Zusammensetzung der Ermittler mir zu viele Zufälle beinhaltet. 4 Punkte.

  • Bewertung

    aus Wassenach

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Leichtes Lesevergnügen

    ich habe mehrere Krimis von Maria Dries gelesen. Sie machen alle Spaß, die Figuren stimmen und die Geschichten auch. Tauglich als kleiner Alltagsausstieg.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

  • Produktbild: Der Kommissar und die Morde von Verdon