Produktbild: Die Schatten, die wir verbergen

Die Schatten, die wir verbergen Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2019

Verlag

Festa

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,5/12,5/4 cm

Gewicht

539 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86552-788-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2019

Verlag

Festa

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,5/12,5/4 cm

Gewicht

539 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86552-788-2

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

Email: shop@festa-verlag.de

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  • Sindy

    aus Gera

    5/5

    09.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    konnte mich wieder überzeugen

    "die Schatten die wir verbergen" von Allen Eskens Es handelt sich hier um die Fortsetzung von "das Leben das wir begraben". Ein ruhiger Thriller, aber für mich sehr emotional. Auch Band 2 hat mich ab der ersten Seite wieder gepackt und berührt. Auch dieser Teil ist ein ruhiger Thriller ohne Blut und spektakulären Mordfall, aber Eskens hat es einfach drauf uns mit seiner Schreibweise und einer Tiefe zu berühren die ich bis jetzt nur von wenigen Autoren kenne. Es ist eher das was zwischen den Zeilen steht, das ungesagte, die Botschaften die uns zum Nachdenken anregen, mir eine schwere im Herzen hinterlassen und mir eine Gänsehaut verursachen. Eines meiner liebsten Stellen im Buch "Heimat muss nicht immer ein Ort sein. Manchmal ist es ein anderer Mensch." Diese und noch weiter Sätze haben mich einfach nicht los gelassen und ich konnte gar nicht anders als weiter zu lesen. Joe ist mir einfach ans Herz gewachsen, was habe ich mitgefiebert, mit gelacht und ja auch mit geweint auf seiner Suche nach seiner Vergangenheit, seinem Vater und auch zu seiner Beziehung zu seiner Mutter. Aber wie auch im ersten Band, gab es auch hier wieder spannungsgelade Momente, die mich haben mitfiebern lassen. Im zweiten Teil kommen wir dann zu unseren Thriller, ein Page Turner jagt den nächsten und die Aufklärung in dem Mordfall nimmt Fahrt auf. Den Verlauf des letzten Teils empfand ich einfach nur großartig umgesetzt und hat so manch Überraschung gehabt. Ich habe dieses Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Es war mir einfach wieder ein sehr großes Vergnügen Joe zu begleiten, und auch diese Story wird wieder lange in mir nach hallen. Und auch hier muss ich nochmal zitieren: "Ich glaube nicht an hoffnungslose Fälle." Dieses Werk von Eskens hatte einfach wieder alles, und ich freue mich darauf noch die anderen Thriller von ihm zu lesen.

  • Weinlachgummi

    5/5

    02.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ...

    Die Schatten, die wir verbergen ist Band 2 der Joe Talbert Reihe. Man muss aber nicht zwingend Band 1, Das Leben, das wir begraben gelesen haben. Aber ich würde es euch auf jeden Fall empfehlen, alleine schon weil, es auch ein richtig geniales Buch war und man sich ansonsten für den Band hier spoilert. Also falls ich Band 1 noch nicht kennt, schnell nachholen. Joe hat es im Moment nicht so einfach. Seine Freundin steht kurz vor dem Examen, was jede Menge Lernstress bedeutet und einer seiner Artikel hat für Unmut gesorgt. Da kommt es gerade recht, dass scheinbar sein Vater, den er nie kennengelernt hat gestorben ist. Ganz sicher ist er sich nicht, aber was wäre er für ein Journalist, wenn er dem nicht nach gehen würde. So begibt er sich in eine kleine Stadt im Süden von Minnesota, eigentlich nur um herauszufinden, ob der Mann wirklich sein Vater war. Aber eh er sich versieht, ist er inmitten von Intrigen und Täuschungen und muss versuchen die Wahrheit herauszufinden. Wer Band 1 genau so geliebt hat wie ich, wird auch Band 2 lieben. Und wenn dem der Fall war, worauf wartet ihr dann noch? Nein im Ernst, ich fand die Geschichte wieder so was von genial. Manche Autoren brauchen sehr viel um den Leser an den Seiten zu fesseln, große Knalls und immer verrücktere Szenen. Doch hier sind es in meinen Augen die leisen Töne, die die Geschichte ausmachen. Damit will ich nicht sagen, dass die Geschichte zu ruhig oder gar langweilig ist, überhaupt nicht. Aber man bekommt als Leser auch kein Schleudertrauma, weil man zugeschüttet wird von Ereignissen. Das macht für mich auch den Charme des Autors aus. Es gibt einen Spannungsbogen, WoW Effekte und alles, was ein guter Thriller braucht, aber trotzdem finde ich die Geschichte nicht so schnelllebig wie andere in dem Genre. Eher eindringlich und atmosphärisch. Die Charaktere sind klasse herausgearbeitet. Die Hauptpersonen kennt man schon aus Band 1 und ich finde sie einfach menschlich. Sie machen Fehler, haben Zweifel und treffen manchmal blöde Entscheidungen. Aber sie lernen auch daraus und entwickeln sich weiter. Nicht nur die Handlung um den vermeintlichen Vater von Joe spielt im Roman eine Rolle, sondern auch das zwischenmenschliche, was mir sehr gut gefallen hat. Und der Bruder von Joe war mal wieder Zucker. Ich mag ihn total. Fazit: Wer Das Leben, das wir begraben gelesen und geliebt hat, kommt auch um dieses Buch nicht herum. Die beiden Bücher schenken sich nichts, wieder Top. Atmosphärisch, spannend und eindringlich. Besonders die Charaktere haben mich überzeugt. Große Leseempfehlung von mir und ich hoffe die Reihe um Joe geht weiter.

  • Susi Aly

    5/5

    07.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich hoffe , Joes Reise ist noch nicht zu Ende und wir erfahren noch mehr von ihm

    Nachdem mich “Das Leben, das wir begraben ” , schon unglaublich begeistern konnte. Geht es für Joe Talbert jetzt in die zweite Runde. Allen Eskens hat hier erneut einen herausragenden Roman entwickelt, der vor allem mit der psychologischen Komponente überzeugt und zu bewegen vermag. Auch wenn ich diesen Roman nicht unbedingt als Thriller sehe, so hat er mich auch hier wieder auf ganzer Ebene beeindruckt. Allen Eskens besticht nicht mit Tempo und Action. Er hat etwas viel wichtigeres: Feingefühl und Eindringlichkeit. Wir lernen einen Joe Talbert kennen, der den Dämonen seiner Vergangenheit gegenübersteht und diese bewältigen muss. Es geht nicht allein um sein eigenes Seelenheil. Es geht darum, was ihn im Grunde seines Herzens ausmacht. Es geht um Gerechtigkeit und Sühne. Joe ist niemand, der Rache übt. Er geht den Geschehnissen auf den Grund und kehrt das Innerste nach außen. Im Laufe der Handlung begreift man, was ihn als Mensch ausmacht. Man taucht tief in die Vergangenheit ein. In Joes Vergangenheit und die seiner Familie. Es ist erschütternd und beklemmend , was dabei zutage kommt. Es hat mir manches Mal schier das Herz zerrissen. Doch Joe ist gewachsen, an dem was er durchmachen musste. Und plötzlich sieht er sich mit einem Kriminalfall konfrontiert. Einen Mord , den er aufzuklären versucht. Doch überall nur Mauern, die er mit aller Macht zu durchbrechen versucht. Ein Mord an seinem eigen Fleisch und Blut. Doch möchte man erneut die Qualen der Erinnerungen und Vergangenheit durchleben, um der Gerechtigkeit willen? Ich kann gar nicht sagen, was ich gefühlt habe. Es ist so viel, so intensiv, so wahrhaftig. Ich liebe Joe, Jeremy und Lila. Jeremy, der mein Herz immer wieder berührt hat. Allen Eskens schafft es sehr gekonnt, den Autismus des Jungen vor Augen zu führen und gleichzeitig zeigt er mit aller Eindringlichkeit und Intensität , welche Verantwortung diesem zugrunde liegt. Dadurch das man auch hier Joes Perspektive erfährt, hat er mich mit seinem Charakter vollends berührt. Der Kriminalfall steht natürlich im Vordergrund. Ein Fall, der sich als sehr vielschichtig herausstellt und vor allem durch die Wendungen zu beeindrucken weiß. Joe hat eine Hartnäckigkeit an sich, die mich beeindruckt hat und zugleich stellt er seine verletzliche Seele zur Schau. Er zeigt Menschlichkeit und beweist was für ein starker und wertvoller Charakter ist. Doch was mich wirklich beeindruckt und komplett gefesselt hat, waren die authentischen und enorm gut greifbaren Charaktere. Da kommt so viel Schmerz, Angst und Verzweiflung ans Licht. Eine innere Zerrissenheit, die bis tief in die Seele scheint. Nicht nur Joe hat mit den Schatten der Vergangenheit zu kämpfen. Es ist ein Umbruch, der viel weitläufiger und komplexer ist, als es den Anschein hat. Es geht um Vergebung , aber es geht auch um Sühne und Verantwortung. Es geht darum Gerechtigkeit auszuüben, auch wenn das Opfer kaum an Niedertracht und Bösartigkeit zu überbieten ist. Ich bin erneut unglaublich bewegt und begeistert. Ich hoffe , Joes Reise ist noch nicht zu Ende und wir werden noch mehr von ihm hören. Ein psychologischer Spannungsroman, der mich bewegt und einfach nicht mehr losgelassen hat. Definitiv ein Highlight. Fazit: Mit Joe Talbert geht es in die zweite Runde. Er sieht sich mit den Dämonen seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert und versucht diese zu bewältigen. Auch wenn es mehr ein psychologischer Spannungsroman, als ein Thriller ist. Liebe ich diesen Roman von ganzem Herzen. Er hat mich bewegt , nicht losgelassen und einfach komplett mitgerissen. Ich hoffe , Joes Reise ist noch nicht zu Ende und wir erfahren noch mehr von ihm.

  • Bewertung

    3/5

    25.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fastwiederholung

    Auch bei diesem Band der Triologie lädt schon die äußere Aufmachung der gebundenen Ausgabe zum Lesen ein. Die Geschichte beginnt, wie es immer beginnt: kaum leben sie zusammen, trägt SIE die Carearbeit für SEINEN autistischen Bruder, neben IHRER Ausbildung. ER fühlt sich vernachlässigt, weil SIE wegen IHRER Mehrfachbelastung nicht viel Zeit für IHN hat. Bei erster Gelegenheit setzt er der Verführung durch eine andere Frau, die er dann später verrät, nichts entgegen. ER stellt zu SEINEM Schutz Regeln auf, die SIE zu befolgen hat und ignoriert dabei wichtige Teile IHRER Vergangenheit. Dann lässt ER SIE auch noch kurz vor IHRER wichtigsten Prüfung trotz Lernstress und Carearbeit unter einem fadenscheinigen Vorwand im Stich. Das Überprüfen einer vagen Vermutung über SEINE Vergangenheit ist ihm wichtiger als SIE zu unterstützen. Es wirkt fast, als wolle ER IHRE Zulassung als Anwältin durch das Aufbürden zusätzlicher Belastung torpedieren. Das GEMEINSAM erworbene Geld reicht für SEINEN Abschluss, aber nicht für IHREN. IHR Abschluss hängt deshalb am seidenen Faden, weil SIE von SEINEM Einkommen abhängig ist. Mit SEINEM Einkommen kommen sie über die Runden, von IHREM zukünftigen Einkommen könnten sie nicht leben. Ärgerlich ist nicht, dass der Autor dies beschreibt. Ärgerlich ist, dass DER Autor dieses Verhalten nicht thematisiert, sondern als selbstverständlich darstellt. Der Ich-Erzähler merkt nicht, dass er sich seiner Freundin gegenüber fast so verhält, wie sein Vater seiner Mutter gegenüber, nur mit dem Unterschied, dass er nicht rumschreit und beleidigt, sondern schweigt und verschwindet. IHM, der in einer suchtkranken Familie aufgewachsen ist, ist die eigene Beziehungsunfähigkeit nicht bewußt. Die Kriminalstory des Geschehens läuft nach dem gleichen Schema ab, wie schon im ersten Band. Es gibt wieder einen falschen Verdächtigen, wieder prügelt sich der der Ich-Erzähler mehrfach, wieder rettet er sich heldenhaft aus mehreren Mordversuchen, ... Wieder steht er vor einer ethischen Entscheidung, Sunny-boy will das Geld, aber nicht die damit verbundene Verantwortung für ein im Koma liegendes Mädchen. Und natürlich gibt es dramatische Versöhnungsszenen à la Hollywood. Einige Details der Geschichte stimmen mit dem ersten Band nicht überein. Bei dem Buch handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Amerikanischen. Auf deutsche Verhältnisse ist die Geschichte nur eingeschränkt übertragbar, da im deutschen Recht für Erbschaften, Sorgerecht etc. nicht die biologische Verwandtschaft, sondern ausschließlich die rechtliche Verwandtschaft ausschlaggebend ist.

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