Ein Buch u¿ber die Welt von morgen, die schon da ist, und daru¿ber, was junge High Potentials u¿ber sie wissen, das wir nicht wissen. Der Schu¿ler-Lobbyist und digitale Unternehmer Samuel Koch räumt mit Missverständnissen u¿ber Beschleunigung, Fortschritt und Privatsphäre auf, entwirft eine Schule fu¿r Lehrer, an der Schu¿ler unterrichten und präsentiert eine optimistische digitale Utopie.
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1.0/5.0
Bewertung
1/5
24.05.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eines der schlechtesten Bücher, die ich gelesen habe.
Ein 25 jähriger , der glaubt mir die Welt von heute erklären zu müssen und die ältere Generation als Belastung sieht. Aber die Welt besteht eben nicht nur aus hippen Startups. Ganz im Gegenteil. Der völlig falsche Weg um eine Brücke zwischen den Generationen zu schlagen, Vielmehr wird (teils unterschwellig) ein menschenverachtendes gegenwärtiges Pseudo-Weltbild propagiert. Das Stärkere muss über das Schwächere triumphieren, das Schnellere über das Langsamere. Der fundamentale Irrtum, auf dem dieses Buch beruht, ist die Annahme, daß es in der Welt ja eigentlich nur junge Leute gäbe. Wenn Herr Koch in der Realität bestehen will, wird er lernen müssen, sich auch mit den Alten (bei ihm: 40+) abzugeben. Der angebliche "Startup-Unternehmer" hat beide Firmen vom Herren Papa finanziert bekommen und blickt nunmehr auf unglaubliche 4,5 Monate Berufserfahrung als "Entrepreneur" zurück. Mit diesem tiefen Erfahrungsschatz will er nun den "Jungen" beibringen unternehmerisch zu denken. Außerdem will er eine Universität gründen um sein "Wissen" an die "Jungen" weiterzugeben und "Lücken" im Bildungssystem schließen.
Über das Thema Generationenkonflikt" wurden schon 100er Bücher geschrieben, 99% sind mit hoher Wahrscheinlichkeit lesenswerter.
Bewertung
1/5
09.02.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
95% Substanzloses, widersprüchliches blabla
Zu seiner Verteidigung ein paar allgemeine Punkte sind ja grundsätzlich nicht falsch, aber die hätten in einen Blogeintrag gepasst.
Viel substanzloses und teils widersprüchliches blabla, z.b redet er davon dass die alten die welt zerstören und meint dann, dass die jungen soviel erfahrener sind da sie um ein Taschengeld um die welt fliegen können.
Hie und da ein paar Zitate mit ein paar dazwischen geworfenen ich glaube dies und das.
Zusammenfassend ist es, verallgemeinendes, populistischen, substanzloses oder zumindest seichtes geschwafel von einem offenbar sehr von sich selbst überzeugten Wichtigtuer und Besserwisser.
Seine Vorschläge zur Verbesserung des Bildungssystems sind ein paar allgemeine daher geworfene Ideen und das war es schon.
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