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Rob Hart

1. Der Store

Der Store

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Frank Arnold + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 30 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

238

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Warehouse

Übersetzt von

Bernhard Kleinschmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783837147285

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 30 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

238

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Warehouse

Übersetzt von

Bernhard Kleinschmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783837147285

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Cora Lein

    aus Berlin

    4/5

    24.01.2023

    Hörbuch-Download

    fast Realität

    Inhalt: Ein Megakonzern, bei dem alles geplant ist. Jedes Detail sitzt und auch die Mitarbeiter spuren. Klingt traumhaft, bis man hinter die Kulissen schaut … Stil: Die Handlung ist beängstigend real und daher ist „Der Store“ absolut fesselnd und schockierend! Der Einstieg gelingt leicht und die verschiedenen Erzählstränge sind durch die unterschiedlichen Sprecher noch lebhafter und emotionaler. Die Beweggründe, Erlebnisse und Handlungen sind nachvollziehbar und aus einem Paradies kann ganz schnell ein Albtraum werden. Auch zeigt diese Geschichte, wie schnell man in Abhängigkeiten geraten kann, wie uns Konzerne lenken, wie falsche Motivation entsteht und dass wir dennoch selbst entscheiden können, ob wir den Mist weiterhin mitmachen möchten – wenn wir denn erkannt haben, dass es Mist ist ;) Das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen, da gab es dann doch schon zu viele Zufälle und sehr viel Glück. Charaktere: Die Charaktere waren mir sympathisch. Jeder hat auf seine Art gehandelt und versucht das beste aus seinem Leben zu machen. Obwohl einige Opfer vielleicht nicht hätten sein müssen, so passte es doch zur Handlung. Cover: Das Cover passt perfekt zum Inhalt. So steht jeder Strich im Barcode für einen Hilfeschrei von Untergehenden. Fazit: Das Leben in der Cloud ist auf eine Art schon in unsere wirkliche Welt übergesprungen, sodass dieses Buch von jedem gelesen / gehört werden muss. A*** lässt grüßen ;) Mich hat die Handlung stellenweise schockiert, einfach, weil sie so realistisch ist. Weil aber das Ende zu gekünstelt wirkte, vergebe ich nur 4 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Eine Firma namens CLOUD hat den Handel fast ausschließlich in ihren Händen. Geliefert wird via Drohne. Alles gelangt sauberer, schneller und effizienter zum Konsumenten. Die Angestellten bei CLOUD sind in verschiedene Arbeitsgruppen eingeteilt. So gehört Zinnia zu den Sammlern, welche die bestellten Waren im riesigen Lager zusammensuchen, Paxton hingegen zum Sicherheitsdienst. Alles erscheint geradezu perfekt. Doch leider gibt es neben CLOUD kaum noch andere Händler. Geschlossene Geschäfte, verwaiste Städte. Zerstörte Existenzen. Und vielleicht ist nichts so, wie es scheint! Ähnlichkeiten zur Realität sind vom Autor sicher nicht beabsichtigt ...

  • Ulrike Frey

    aus Haltern am See

    5/5

    20.09.2019

    eBook (ePUB)

    Beängstigende Zukunftsvision

    Der Roman scheint in ziemlich naher Zukunft zu spielen. Unsere Umwelt ist kaputt, das haben wir geschafft! Energieknappheit sorgt dafür, dass weder Mensch noch Tier sich außerhalb der eigenen vier Wände aufhalten wollen/können. Die Menschen sind (gerne) abhängig davon, sich alles nach Hause liefern zu lassen. Bequemlichkeit rundherum verspricht uns Gibson Wells, Betreiber von Cloud. Clouds sind riesige Warenhäuser, die keine Wünsche offen lassen. Eine Bestellung wird aufgegeben, in der Cloud verpackt und mit Drohnen an den Empfänger versandt. Im TV laufen Werbefilme, wie gut der Online-Store Cloud Familien unterstützt. Aber nicht nur das. Zum Schutze der Umwelt sollen Bürger in der Cloud arbeiten und wohnen. Hier wird alles geboten. Schulen, Einkaufsmeilen, Gaststätten, Spielbetriebe, ärztliche Versorgung - und natürlich als erstes Wohnungen. So wird der Kohlendioxidausstoß durch Pendeln zwischen Wohnung und Arbeitsstätte stark vermindert. Gibson Wells hatte die Vision, er war ein geschäftstüchtiger Junge, der in seiner Kindheit schon mit Freunden Geld verdiente. Seine Gedanken hat er ausgearbeitet - das Ergebnis waren irgendwann einmal die Clouds, wie die Warenhäuser mit ihrem Umfeld heißen. Eine tolle Sache - aber eben auch beängstigend. Viele Firmen werden aufgekauft, kleine Unternehmer haben kaum noch eine Chance, Neue Mitarbeiter durchlaufen vorher einen Test und wenn sie ihn bestanden haben, werden sie in unterschiedliche T-Shirts gesteckt und kommen in einen von 3 Wohnblocks. Rote Shirts sind z.B. die Arbeiter, die die Bestellungen zusammenstellen - ich hab sie für mich mal Arbeitsameisen genannt. Dann gibt es Techniker, Sicherheitsdienst, Mitarbeiter der Krankenhäuser, Manager und, und, und. Doch es gibt nichts geschenkt. Den Mitarbeitern ist bewußt, dass und wodurch ihre Leistung gemessen wird. Beim Einstellungstest lernen sich Paxton und Zinnia kennen. Paxton hat eine Erfindung gemacht, doch durch die Cloud ging er pleite. Zinnia hat einen besonderen Auftrag. Das Buch ist in Kapitel unterteilt, in denen es um Paxton und Zinnia geht, je in der dritten Person Singular. Lediglich Gibson Wells macht da eine Ausnahme, er berichtet in der Ich-Form. Der Autor Rob Hart will uns, so glaube ich, noch mal darauf hinweisen, welchen Raubbau wir begehen. Wer weiß, vielleicht kann er einige von uns wachrütteln. - Zugleich weist er uns auf die immer größer werdende Schere zwischen arm und reich hin (s. Widmung und Erklärung dazu im Nachwort). Der Roman lässt sich gut lesen. Allein wegen seiner Botschaft ist er schon eine Empfehlung wert. Er ist unterhaltsam und man kann sich - wenn auch widerwillig und empört - in alles hineinversetzen. Das Buch erscheint ab 02. September 2019 bei Heyne. Es soll verfilmt werden.

  • Magische Farbwelt

    5/5

    07.08.2019

    eBook (ePUB)

    Ganz nah an der Realität

    Ein bisschen Science Fiction ist er ja schon: Der Roman „Der Store“ von Rob Hart. Und dabei ist alles irgendwie ganz leicht vorstellbar. Ein Versandhandelsriese liefert alles, produziert beinah alles selbst und ist der größte Arbeitgeber Amerikas. Inklusive völliger Überwachung der Arbeitnehmer. Ich stelle mir das Unternehmen „Cloud“ wie eine eigene kleine Welt vor, abgeschnitten von außen. Und wer will schon raus? Schließlich ist die Natur kollabiert, es gibt kaum noch Arbeit – außer Cloud ist Dein Arbeitgeber. Dem Leser wird vom Autor eine Welt präsentiert, in der Menschen abgestumpft ihre Arbeit verrichten, tagein, tagaus. Sie hinterfragen nichts, sie funktionieren einfach nur. Zumindest fast alle. Ich bin als Leserin fasziniert und zugleich abgeschreckt, denn diese dystopische Darstellung der Zukunft ist für mich nicht wirklich weit weg. Und ich finde es gut, dass ich mich beim Lesen – und nun auch hinterher – mit einem solchen Szenario befasse, ich diskutiere sogar mit meinem Mann darüber. Dabei hilft mir die überaus flüssige Erzählweise im Buch. An einer Stelle musste ich überlegen, ob sich der Autor vertan hatte, aber beim Weiterlesen merkte ich, dass dieser augenscheinliche Fehler beabsichtigt war. Eben damit man als Leser noch einmal kurz innehält und nachdenkt. Irgendwie habe ich nach dem Lesen gerade einen Flash, so sehr hat mir das Buch gefallen. Ich mag es eben, wenn man nicht alltägliche Geschichten liest. Sondern ich will über das Gelesene nachdenken müssen, ich will mich dann auch darüber austauschen. Und genau das hat „Der Store“ wunderbar geschafft.

  • Thorsten W.

    aus Philippinen

    4/5

    26.10.2024

    eBook (ePUB)

    Fiktion oder Zukunftsaussicht?

    Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen, mit Fortschreiten der Geschichte habe ich es zunehmend verschlungen. Die Entwicklung der beiden Hauptcharaktere war interessant und spannend zu verfolgen. Es ist angenehm, daß der Autor sich Zeit nimmt, seine Geschichte zu entwickeln, ohne zu langweilen. Der Wechsel der Personen (und Perspektiven) bringt ein eigenes Tempo und setzt Stück für Stück das Bild zusammen. Der Widerspruch zwischen den permanenten Lobpreisungen der Firma (in ihrer Dauerwerbung und den Statements des Firmengründers) und der Realität liegt dabei recht schnell zutage und wird zunehmend zu einer dystopischen Version einer ach so heilen Welt. Gegen Ende hin, nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf, allerdings war das eigentliche Ende bzw. die Auflösung der Rätsel und Konflikte in meinen Augen eher schwach und hat auch den 5.ten Stern gekostet. Dennoch ein Buch, das zum Nachdenken anregen mag, wobei diejenigen, die bereits vorhandene Parallelen zur Wirklichkeit sehen, dessen nicht bedürfen und den meisten anderen... ist es möglicherweise eh egal. Kleine Schlußbemerkung: ich finde den Titel irreführend. Es geht nicht um einen Store, also einen Laden im herkömmlichen Sinne. Es geht vielmehr um ein Unternehmen, das zur virtuellen und alles beherrschenden Krake wird.

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Bewertungen (6)

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