Produktbild: Madeirasturm
Band 2

Madeirasturm Comissário Avilas zweiter Fall

Aus der Reihe Avila Mysteries
6

13,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.08.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,4 cm

Gewicht

451 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7481-5717-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.08.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,4 cm

Gewicht

451 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7481-5717-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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stürmisch und spannend

Bewertung aus Düsseldorf am 28.06.2020

Bewertungsnummer: 1345558

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Nachdem mir das erste Buch "Madeiragrab" gefallen hat, wollte ich natürlich auch das zweite lesen, in dem Comissário Avila ermittelt. Comissário Avila verreist mit seiner Frau und Tochter. Sie wollen ein Wochenende in einem romantischen Hotel in den Bergen verbringen. Mit von der Partie ist auch sein Schwiegervater, sowie sein Chef mit seiner Frau, was Avila nicht gerade begeistert. Als dann schlechtes Wetter dafür sorgt, dass alle von der Außenwelt abgeschnitten sind und eine Leiche im Pool gefunden wird, sinkt seine Laune immer mehr. Zumal diesmal alles anders ist. Es beginnt eine schwierige Ermittlungsarbeit für Avila und seinem Chef. Abgeschieden von allem, ohne Strom, Telefon und Internet müssen sie sehr mühsam ermitteln, aber da zeigt es sich auch, was die beiden können. Für mich war es sehr spannend und auch sehr interessant. Ich konnte neues über die mir bereits bekannten Personen lesen, ich konnte beobachten, wie sich manche Beziehungen verändern und natürlich auch, wie alle von verschiedenen Orten an die Aufklärung heran gehen. Diesmal wurde mir die Insel nicht als freundlicher Urlaubsort präsentiert, aber das Wetter ist durchaus realistisch und nicht immer so, wie wir es uns wünschen. Auch diesmal hat mich die Autorin begeistern können und an ihr Buch gefesselt. Fazit: Ermittlungsarbeit wie in früheren Zeiten, interessant und spannend. Mich hat diese Folge begeistert und ich freue mich schon auf das nächste Buch.

stürmisch und spannend

Bewertung aus Düsseldorf am 28.06.2020
Bewertungsnummer: 1345558
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Nachdem mir das erste Buch "Madeiragrab" gefallen hat, wollte ich natürlich auch das zweite lesen, in dem Comissário Avila ermittelt. Comissário Avila verreist mit seiner Frau und Tochter. Sie wollen ein Wochenende in einem romantischen Hotel in den Bergen verbringen. Mit von der Partie ist auch sein Schwiegervater, sowie sein Chef mit seiner Frau, was Avila nicht gerade begeistert. Als dann schlechtes Wetter dafür sorgt, dass alle von der Außenwelt abgeschnitten sind und eine Leiche im Pool gefunden wird, sinkt seine Laune immer mehr. Zumal diesmal alles anders ist. Es beginnt eine schwierige Ermittlungsarbeit für Avila und seinem Chef. Abgeschieden von allem, ohne Strom, Telefon und Internet müssen sie sehr mühsam ermitteln, aber da zeigt es sich auch, was die beiden können. Für mich war es sehr spannend und auch sehr interessant. Ich konnte neues über die mir bereits bekannten Personen lesen, ich konnte beobachten, wie sich manche Beziehungen verändern und natürlich auch, wie alle von verschiedenen Orten an die Aufklärung heran gehen. Diesmal wurde mir die Insel nicht als freundlicher Urlaubsort präsentiert, aber das Wetter ist durchaus realistisch und nicht immer so, wie wir es uns wünschen. Auch diesmal hat mich die Autorin begeistern können und an ihr Buch gefesselt. Fazit: Ermittlungsarbeit wie in früheren Zeiten, interessant und spannend. Mich hat diese Folge begeistert und ich freue mich schon auf das nächste Buch.

Comissário Avila ist zurück – auf dem sturmumtosten Madeira kämpft er mit mehr als einer Leiche ...

Bewertung am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1206075

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein einsamer Kajakfahrer fährt durch den Atlantik vor Funchal. Da wird er aus dem Kajak geworfen: Das Boot ist mit der Leiche eines Touristen kollidiert. Comissário Avila und sein Team werden eingeschaltet. Für Avila eine willkommene Abwechslung, steht doch der Besuch seines Schwiegervaters an, der sich den Nachwuchs ansehen möchte. Aber Avilas Chef, der Wolf, und Avilas Frau haben andere Pläne als der Comissário. So wird der Fall als Unfall zu den Akten gelegt und Avila macht sich mit der Familie (inclusive Schwiegervater) auf, um ein ruhiges Wochenende im Südwesten von Madeira in einem abgeschiedenen Landhotel zu verbringen. Da aber nicht nur der Schwiegervater, sondern auch Avilas Chef und seine Frau mit von der Partie sind, sieht Avila kaum eine Chance, in Ruhe einen Galao mit einem spannenden Buch zu trinken. Aber nicht nur Madeira, dass von einem Unwetter heimgesucht wird, auch eine Tote im Hotelpool, lassen ihn nicht zur Ruhe kommen. Abgeschieden von dem Rest der Insel muss Avila versuchen mit seinem Chef den Mord zu klären. Auch Vasconcellos und Baroso haben in Funchal Einiges zu klären, denn auf einmal tauchen Zweifel an der Unfalltheorie zu dem toten Touristen auf. Meine Meinung: -------------- Wieder ein spannendes neues Abenteuer von Comissário Avila und seinen Leuten. Und zu meiner Freude ein Wiedersehen mit einigen Figuren, die mir schon bei »Madeiragrab« ans Herz gewachsen waren: Carlos, der Müllmann und philosophierende Freund von Avila, der noch etwas kindliche Baroso und natürlich Vasconcellos, der uns diesmal eine neue Freundin präsentiert. Madeira spielt wie immer in Joyce Summers Krimis eine große Rolle. Aber diesmal kommt die Insel nicht lieblich und frühlingshaft daher, sondern zeigt ihre härtere Seite. Durch den Sturm und Regen wird Avila mit einer kleinen Gruppe von der Zivilisation abgeschnitten. Das Beziehungsgeflecht, welches er dann mit dem Wolf, seinem Chef, entwirren muss, erinnert an Klassiker wie Agatha Christies »Das Böse unter der Sonne«. Dabei werden die einzelnen Charakter wieder wunderbar von der Autorin gezeichnet. Auch das Privatleben des Comissários kommt nicht zu kurz, schließlich sind Frau, Kind und der etwas anstrengende Schwiegervater auch mit dabei. Aber es nimmt nicht Überhand und der Krimi bleibt bis zur letzten Seite spannend. Dennoch muss der Leser nicht zwingend »Madeiragrab«, den ersten Teil von Avilas Abenteuern vorab gelesen haben, um dieser fesselnden Geschichte folgen zu können. Eine rundum gelungene Fortsetzung. Ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer! Mein Fazit: ----------- Fünf Sterne, absolut empfehlenswert.

Comissário Avila ist zurück – auf dem sturmumtosten Madeira kämpft er mit mehr als einer Leiche ...

Bewertung am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1206075
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein einsamer Kajakfahrer fährt durch den Atlantik vor Funchal. Da wird er aus dem Kajak geworfen: Das Boot ist mit der Leiche eines Touristen kollidiert. Comissário Avila und sein Team werden eingeschaltet. Für Avila eine willkommene Abwechslung, steht doch der Besuch seines Schwiegervaters an, der sich den Nachwuchs ansehen möchte. Aber Avilas Chef, der Wolf, und Avilas Frau haben andere Pläne als der Comissário. So wird der Fall als Unfall zu den Akten gelegt und Avila macht sich mit der Familie (inclusive Schwiegervater) auf, um ein ruhiges Wochenende im Südwesten von Madeira in einem abgeschiedenen Landhotel zu verbringen. Da aber nicht nur der Schwiegervater, sondern auch Avilas Chef und seine Frau mit von der Partie sind, sieht Avila kaum eine Chance, in Ruhe einen Galao mit einem spannenden Buch zu trinken. Aber nicht nur Madeira, dass von einem Unwetter heimgesucht wird, auch eine Tote im Hotelpool, lassen ihn nicht zur Ruhe kommen. Abgeschieden von dem Rest der Insel muss Avila versuchen mit seinem Chef den Mord zu klären. Auch Vasconcellos und Baroso haben in Funchal Einiges zu klären, denn auf einmal tauchen Zweifel an der Unfalltheorie zu dem toten Touristen auf. Meine Meinung: -------------- Wieder ein spannendes neues Abenteuer von Comissário Avila und seinen Leuten. Und zu meiner Freude ein Wiedersehen mit einigen Figuren, die mir schon bei »Madeiragrab« ans Herz gewachsen waren: Carlos, der Müllmann und philosophierende Freund von Avila, der noch etwas kindliche Baroso und natürlich Vasconcellos, der uns diesmal eine neue Freundin präsentiert. Madeira spielt wie immer in Joyce Summers Krimis eine große Rolle. Aber diesmal kommt die Insel nicht lieblich und frühlingshaft daher, sondern zeigt ihre härtere Seite. Durch den Sturm und Regen wird Avila mit einer kleinen Gruppe von der Zivilisation abgeschnitten. Das Beziehungsgeflecht, welches er dann mit dem Wolf, seinem Chef, entwirren muss, erinnert an Klassiker wie Agatha Christies »Das Böse unter der Sonne«. Dabei werden die einzelnen Charakter wieder wunderbar von der Autorin gezeichnet. Auch das Privatleben des Comissários kommt nicht zu kurz, schließlich sind Frau, Kind und der etwas anstrengende Schwiegervater auch mit dabei. Aber es nimmt nicht Überhand und der Krimi bleibt bis zur letzten Seite spannend. Dennoch muss der Leser nicht zwingend »Madeiragrab«, den ersten Teil von Avilas Abenteuern vorab gelesen haben, um dieser fesselnden Geschichte folgen zu können. Eine rundum gelungene Fortsetzung. Ich freue mich schon auf das nächste Abenteuer! Mein Fazit: ----------- Fünf Sterne, absolut empfehlenswert.

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Madeirasturm

von Joyce Summer

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