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Produktbild: Die Maschine steht still
Artikelbild von Die Maschine steht still
E.M. Forster

1. Die Maschine steht still

Die Maschine steht still

4
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Spieldauer

1 Stunde und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.08.2019

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

26

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742409744

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Spieldauer

1 Stunde und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.08.2019

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

26

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742409744

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Edward Morgan Forster (1879 –…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 14.02.2024

Bewertungsnummer: 2839403

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Edward Morgan Forster (1879 – 1970) schrieb diese Dystopie im Jahre 1909. Die Erde ist unbewohnbar geworden und die Menschheit lebt unterirdisch in einzelnen elektronisch vernetzten Kabinen. Die zentrale Maschine, einst von den Vorfahren geschaffen, ist für die komplette Versorgung zuständig. Sie wird als unfehlbar wahrgenommen. Die Menschen haben keine persönlichen Kontakte mehr, sondern kommunizieren ausschließlich elektronisch über moderne Kommunikationsgeräte. Sie haben geradezu Angst vor persönlichen Kontakten, weil sie die nicht mehr kennen. Wenn in seltenen Fällen Reisen erforderlich werden, erfolgen diese mittels Luftschiff. Protagonisten dieser Kurzgeschichte sind Vashti, die der Maschine voll vertraut und ihr Sohn Kuno, der am anderen Ende der Erde wohnt und eine kritische Haltung zur Maschine hat. Er ist neugierig und auf der Suche nach weiteren Informationen. Um sich mit seiner Mutter auszutauschen, strebt er ein Treffen an. Es handelt sich um eine moderne Geschichte mit faszinierenden Visionen. Vor über hundert Jahren skizzierte Forster nicht nur unsere heutige Kommunikationstechnik, sondern auch deren gesellschaftliche Auswirkungen. Von den Reisen mittels Luftschiff abgesehen, ist die Geschichte in die heutige Zeit übertragbar. Der Autor war ein Visionär.

Edward Morgan Forster (1879 –…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 14.02.2024
Bewertungsnummer: 2839403
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Edward Morgan Forster (1879 – 1970) schrieb diese Dystopie im Jahre 1909. Die Erde ist unbewohnbar geworden und die Menschheit lebt unterirdisch in einzelnen elektronisch vernetzten Kabinen. Die zentrale Maschine, einst von den Vorfahren geschaffen, ist für die komplette Versorgung zuständig. Sie wird als unfehlbar wahrgenommen. Die Menschen haben keine persönlichen Kontakte mehr, sondern kommunizieren ausschließlich elektronisch über moderne Kommunikationsgeräte. Sie haben geradezu Angst vor persönlichen Kontakten, weil sie die nicht mehr kennen. Wenn in seltenen Fällen Reisen erforderlich werden, erfolgen diese mittels Luftschiff. Protagonisten dieser Kurzgeschichte sind Vashti, die der Maschine voll vertraut und ihr Sohn Kuno, der am anderen Ende der Erde wohnt und eine kritische Haltung zur Maschine hat. Er ist neugierig und auf der Suche nach weiteren Informationen. Um sich mit seiner Mutter auszutauschen, strebt er ein Treffen an. Es handelt sich um eine moderne Geschichte mit faszinierenden Visionen. Vor über hundert Jahren skizzierte Forster nicht nur unsere heutige Kommunikationstechnik, sondern auch deren gesellschaftliche Auswirkungen. Von den Reisen mittels Luftschiff abgesehen, ist die Geschichte in die heutige Zeit übertragbar. Der Autor war ein Visionär.

Die Maschine steht still

Bewertung aus Wien am 01.02.2021

Bewertungsnummer: 1093247

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Unglaublich dass dieses Buch immer noch so aktuell ist. Eine sehr bedrückende Aussicht auf eine mögliche Zukunft, in der die Menschen alles nur noch über "die Maschine" regeln und keine Möglichkeit mehr haben, selbstbestimmt zu leben.

Die Maschine steht still

Bewertung aus Wien am 01.02.2021
Bewertungsnummer: 1093247
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Unglaublich dass dieses Buch immer noch so aktuell ist. Eine sehr bedrückende Aussicht auf eine mögliche Zukunft, in der die Menschen alles nur noch über "die Maschine" regeln und keine Möglichkeit mehr haben, selbstbestimmt zu leben.

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Die Maschine steht still

von E. M. Forster

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Meinung aus der Buchhandlung

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

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5/5

Wer benutzt hier was? Die Maschine uns oder wir die Maschine?

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In - Die Maschine steht still - begegnen wir zwei Protagonisten - Vashti und ihrem Sohn Kuno. Sie leben an entgegengesetzten Enden der Welt und im Gegensatz zu ihrem Sohn ist sie mit ihrem Leben, das wie der meisten Menschen darin besteht, endlos Ideen aus zweiter Hand zu entwickeln und zu diskutieren. Kuno überredet seine Mutter auf eine persönlichen Interaktion und will sich nicht über - Die Maschine - unterhalten. Als sie bei Kuno ankommt - erzählt er ihr schier Unglaubliches. Wer gerne ScienceFiction liest, sollte sich auch irgendwann in seinem Leben den Anfängen jener widmen - um eben die Romane der Gegenwart - die sich mit der Zukunft beschäftigen - besser und intensiver zu verstehen. Die ganze Bandbreite guter ScienceFiction und Fantasyliteratur liegt in den Anfängen des vorigen Jahrhunderts verborgen und hier begegnet man den Welten von Wells, Asimov, Huxley oder eben die von Verne. Der breiten Masse wird E. M. Forster eher durch seinen posthum erschienenen Roman - Maurice - bekannt sein und ferner von seinem Kurzgeschichte - Die Maschine steht still, die im November 1909 das erste Mal erschienen ist. Er hat sie als Reaktion auf H. G. Wells Zeitmaschine geschrieben und beschreibt darin klar und detailiert - allerdings mit anderen Namen versehen - das Internet und das Computerzeitalter. Es ist zu einer Zeit geschrieben worden, wo man davon allerdings noch gar nichts wissen konnte - und deswegen hat mich diese Geschichte, trotz ihrer Kürze, lange nach dem Lesen noch nicht losgelassen. Es ist seine Version einer Zukunft, einer dystopischen Zukunft, in der wir einige Dinge hineindeuten können und die für uns bereits Alltag sind. Wir streamen Musik, lesen Literatur auf eReadern die wir ebenfalls aus dem Internet laden, huldigen dem Smartphone und laufen als Smombie(=Kofferwort aus den Begriffen "Smartphone" und "Zombie") durch die Gegend. Hier fällt mir ein Zitat aus Frankenstein ein, als das Monster zu Frankenstein sagte, "Du bist mein Schöpfer, doch ich bin dein Herr, gehorche!" Das ist unsere Zeit und ich würde sie mit all ihrer Technologie nicht missen wollen - allerdings sollten wir nicht zum Sklaven unserer eigenen Schöpfung werden. Uns sollte bewusst sein - dass wir die Maschine benutzen sollten und nicht die Maschine uns. Meiner Meinung nach würde - Die Maschine steht still - eine sehr gute Schullektüre abgeben.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

Wer benutzt hier was? Die Maschine uns oder wir die Maschine?

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In - Die Maschine steht still - begegnen wir zwei Protagonisten - Vashti und ihrem Sohn Kuno. Sie leben an entgegengesetzten Enden der Welt und im Gegensatz zu ihrem Sohn ist sie mit ihrem Leben, das wie der meisten Menschen darin besteht, endlos Ideen aus zweiter Hand zu entwickeln und zu diskutieren. Kuno überredet seine Mutter auf eine persönlichen Interaktion und will sich nicht über - Die Maschine - unterhalten. Als sie bei Kuno ankommt - erzählt er ihr schier Unglaubliches. Wer gerne ScienceFiction liest, sollte sich auch irgendwann in seinem Leben den Anfängen jener widmen - um eben die Romane der Gegenwart - die sich mit der Zukunft beschäftigen - besser und intensiver zu verstehen. Die ganze Bandbreite guter ScienceFiction und Fantasyliteratur liegt in den Anfängen des vorigen Jahrhunderts verborgen und hier begegnet man den Welten von Wells, Asimov, Huxley oder eben die von Verne. Der breiten Masse wird E. M. Forster eher durch seinen posthum erschienenen Roman - Maurice - bekannt sein und ferner von seinem Kurzgeschichte - Die Maschine steht still, die im November 1909 das erste Mal erschienen ist. Er hat sie als Reaktion auf H. G. Wells Zeitmaschine geschrieben und beschreibt darin klar und detailiert - allerdings mit anderen Namen versehen - das Internet und das Computerzeitalter. Es ist zu einer Zeit geschrieben worden, wo man davon allerdings noch gar nichts wissen konnte - und deswegen hat mich diese Geschichte, trotz ihrer Kürze, lange nach dem Lesen noch nicht losgelassen. Es ist seine Version einer Zukunft, einer dystopischen Zukunft, in der wir einige Dinge hineindeuten können und die für uns bereits Alltag sind. Wir streamen Musik, lesen Literatur auf eReadern die wir ebenfalls aus dem Internet laden, huldigen dem Smartphone und laufen als Smombie(=Kofferwort aus den Begriffen "Smartphone" und "Zombie") durch die Gegend. Hier fällt mir ein Zitat aus Frankenstein ein, als das Monster zu Frankenstein sagte, "Du bist mein Schöpfer, doch ich bin dein Herr, gehorche!" Das ist unsere Zeit und ich würde sie mit all ihrer Technologie nicht missen wollen - allerdings sollten wir nicht zum Sklaven unserer eigenen Schöpfung werden. Uns sollte bewusst sein - dass wir die Maschine benutzen sollten und nicht die Maschine uns. Meiner Meinung nach würde - Die Maschine steht still - eine sehr gute Schullektüre abgeben.

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Die Maschine steht still

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