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Auf ein Bier bleibe ich noch Bargeschichten von Teheran bis Havanna

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2024

Verlag

Reisedepeschen Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,5/12,9/2,5 cm

Gewicht

425 g

Farbe

Aubergine

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96348-008-9

Beschreibung

Rezension

»Herausgekommen ist eine sehr kurzweilige Lektüre, die aber nie oberflächlich wird, sondern vielmehr Vorurteile nimmt und das Leben in anderen, manchmal exotischen Ländern mit einfachen Worten und Erzählungen auf den Punkt bringt.« WESER KURIER

»Die Art und Weise, mit der Lennart Adam erzählt, ist einfach zum Niederknien.« BUCHSTABENFAENGERIN

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2024

Verlag

Reisedepeschen Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,5/12,9/2,5 cm

Gewicht

425 g

Farbe

Aubergine

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96348-008-9

Herstelleradresse

Reisedepeschen GmbH
Grunewaldstraße 14-15
10823 Berlin
DE

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  • Stephanie Manig

    aus Oelsnitz/Erzgeb.

    5/5

    06.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Von den Theken dieser Welt: Ein ganz besonderes Reisebuch

    Lennart Adam ist nicht nur Journalist, sondern auch ausgesprochen reiselustig. Dabei sind Pauschalurlaube allerdings überhaupt nicht sein Ding. Der "Friesenjung" erkundet mit Vorliebe Länder, die beim Durchschnitts-Touristen nicht so weit oben auf der Bucket-List stehen dürften - wie den Irak, den Kosovo und Uganda zum Beispiel. Während andere Urlauber Muscheln sammeln, sammelt Lennart Adam Bar-Besuche. Denn die sind für ihn Pflicht, ganz egal, an welchem Ende der Erde er sich gerade befindet. Am Tresen lernt der Autor Land und Leute aus einer ganz anderen Perspektive kennen. Und die steht garantiert in keinem Reiseführer! Mit "Auf ein Bier bleibe ich noch - Bargeschichten von Teheran bis Havanna" hat Lennart Adam sein erstes Buch veröffentlicht. Erschienen ist es bei Reisedepeschen, einem noch jungen unabhängigen Verlag, der 2018 aus einem Reiseblog hervorgegangen ist und handverlesene Lektüre für Reiselustige und vom Fernweh Befallene bietet. In seinem 304-seitigen Erstling nimmt uns Lennart Adam in 23 Kurzgeschichten mit an die Theken dieser Welt. Mal schick und erlesen, mal nur mit einem Wellblechdach vor den Unbilden des Wetters geschützt - Bar ist eben nicht gleich Bar. Die Art und Weise, mit der Lennart Adam erzählt, ist einfach zum Niederknien. Er berichtet mit viel Humor, einer gehörigen Portion Selbstironie und durchweg fesselnd von seinen promillehaltigen Abenteuern, die spätestens dann richtig losgehen, wenn er sich mal wieder sagt: "Auf ein Bier bleibe ich noch". Aber es geht bei Weitem nicht nur um Bier, Bars, Jux und Dallerei in Lennart Adams Reisebericht der ganz anderen Art. Unverhohlen geht er auf Missstände und Vorurteile ein, auf die er in einigen Ländern trifft. Auch vor gesellschaftlicher Kritik scheut sich der Autor nicht. Es geht um Glaubensfragen und Krieg, um Völkermord und Unterdrückung. Ob witzig oder ernsthaft: Lennart Adam trifft immer den richtigen Ton - wirklich faszinierend! Und während man mit dem passionierten Biertrinker um die Welt reist, zuckt man kurz zusammen, wenn man nebenbei auf die Seitenzahl schielt und dann erstaunt ruft: "Waaaas? Schon Seite 117? Ich hab doch grad erst angefangen mit dem Buch." Kein Witz, das ist mir tatsächlich so gegangen. Besonders hervorheben muss ich die liebevolle Aufmachung von "Auf ein Bier bleibe ich noch". Den Kapiteln voraus geht stets eine bebilderte Doppelseite mit Erinnerungsstücken und handschriftlichen Aufzeichnungen des Autors. Dieses Buch ist wirklich etwas ganz Besonderes und eignet sich nicht nur hervorragend zum Selberlesen, sondern auch als perfektes Geschenk für Weltenbummler und solche, die es werden wollen. Und Lennart Adam? Der reist und schreibt in der Zwischenzeit hoffentlich weiter, denn mit Sicherheit warten noch ganz viele Bars und Geschichten auf ihn - und ich auf weitere Erzählungen aus seiner Feder.

  • Fannie

    aus Oelsnitz/Erzgebirge

    5/5

    06.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Von den Theken dieser Welt:…

    Von den Theken dieser Welt: Ein ganz besonderes Reisebuch Lennart Adam ist nicht nur Journalist, sondern auch ausgesprochen reiselustig. Dabei sind Pauschalurlaube allerdings überhaupt nicht sein Ding. Der "Friesenjung" erkundet mit Vorliebe Länder, die beim Durchschnitts-Touristen nicht so weit oben auf der Bucket-List stehen dürften - wie den Irak, den Kosovo und Uganda zum Beispiel. Während andere Urlauber Muscheln sammeln, sammelt Lennart Adam Bar-Besuche. Denn die sind für ihn Pflicht, ganz egal, an welchem Ende der Erde er sich gerade befindet. Am Tresen lernt der Autor Land und Leute aus einer ganz anderen Perspektive kennen. Und die steht garantiert in keinem Reiseführer! Mit "Auf ein Bier bleibe ich noch - Bargeschichten von Teheran bis Havanna" hat Lennart Adam sein erstes Buch veröffentlicht. Erschienen ist es bei Reisedepeschen, einem noch jungen unabhängigen Verlag, der 2018 aus einem Reiseblog hervorgegangen ist und handverlesene Lektüre für Reiselustige und vom Fernweh Befallene bietet. In seinem 304-seitigen Erstling nimmt uns Lennart Adam in 23 Kurzgeschichten mit an die Theken dieser Welt. Mal schick und erlesen, mal nur mit einem Wellblechdach vor den Unbilden des Wetters geschützt - Bar ist eben nicht gleich Bar. Die Art und Weise, mit der Lennart Adam erzählt, ist einfach zum Niederknien. Er berichtet mit viel Humor, einer gehörigen Portion Selbstironie und durchweg fesselnd von seinen promillehaltigen Abenteuern, die spätestens dann richtig losgehen, wenn er sich mal wieder sagt: "Auf ein Bier bleibe ich noch". Aber es geht bei Weitem nicht nur um Bier, Bars, Jux und Dallerei in Lennart Adams Reisebericht der ganz anderen Art. Unverhohlen geht er auf Missstände und Vorurteile ein, auf die er in einigen Ländern trifft. Auch vor gesellschaftlicher Kritik scheut sich der Autor nicht. Es geht um Glaubensfragen und Krieg, um Völkermord und Unterdrückung. Ob witzig oder ernsthaft: Lennart Adam trifft immer den richtigen Ton - wirklich faszinierend! Und während man mit dem passionierten Biertrinker um die Welt reist, zuckt man kurz zusammen, wenn man nebenbei auf die Seitenzahl schielt und dann erstaunt ruft: "Waaaas? Schon Seite 117? Ich hab doch grad erst angefangen mit dem Buch." Kein Witz, das ist mir tatsächlich so gegangen. Besonders hervorheben muss ich die liebevolle Aufmachung von "Auf ein Bier bleibe ich noch". Den Kapiteln voraus geht stets eine bebilderte Doppelseite mit Erinnerungsstücken und handschriftlichen Aufzeichnungen des Autors. Dieses Buch ist wirklich etwas ganz Besonderes und eignet sich nicht nur hervorragend zum Selberlesen, sondern auch als perfektes Geschenk für Weltenbummler und solche, die es werden wollen. Und Lennart Adam? Der reist und schreibt in der Zwischenzeit hoffentlich weiter, denn mit Sicherheit warten noch ganz viele Bars und Geschichten auf ihn - und ich auf weitere Erzählungen aus seiner Feder.

  • Bewertung

    5/5

    02.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hier wird viel getrunken, viel erlebt und viel erzählt!

    Lennart Adam erzählt von seinen Reisen um die Welt und den besonderen Leuten, welchen er dabei über den Weg taumelt… äh… läuft, natürlich! Dabei berichtet er von seinen Erlebnissen in einem so sympathischen Ton, dass man sich wünschen könnte, selbst mit dem jungen Mann befreundet zu sein. Mich hat das Buch mit seinen vielen kleinen Kapiteln total gefesselt! Und es ist der perfekte Begleiter, um die Zugfahrt ins Wochenende etwas spannender zu gestallten und sich auf eventuell ähnlich aufregende Abende einzustimmen!

  • Bewertung

    aus Bremen

    5/5

    19.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle, lustige, aber auch nachdenkliche Geschichten von rund um die Welt

    Dieses Buch hat einfach alles und verdient so viel mehr Aufmerksamkeit! Es erwarten einen spannende Reiseziele und zwar nicht nur die 0815-Orte, welche jeder zweite Tourist besucht, sondern oftmals auch Orte, welche die meisten wohl eher vermeiden würden. Der Autor präsentiert die Orte und Menschen auf eine ehrliche und offene Art, fern von Vorurteilen und untermauert seine Reisen mit interessanten und fundierten Hintergrundwissen. Dabei gefällt mir besonders der Humor und wie sich der Autor autobiographisch darstellt, wobei die meisten Geschichten anders als man vielleicht bei dem Buchtitel denken mag wirklich Tiefe beweisen. Das Buch ist übrigens auf Grund des Formats auch was für Gelegenheitsleser, da man einfach zwischendurch mal in eine der vielen Kurzgeschichten eintauchen kann.

  • Bewertung

    aus Fürstenwalde

    5/5

    23.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Fazit: Ein Buch über auf ein Bier bleibe ich noch mit lustigen,tollen Bars und reisen in verschiedenen Ländern und die tollen Menschen .Absolut Empfehlenswert

    Zum Buch: Sie diente schon legendären Autoren wie Ernest Hemingway, Charles Bukowski und Oscar Wilde als Inspirationsquelle: die Bar. Auch Lennart Adam zieht es immer wieder in Kneipen, Straßencafés und Teehäuser auf der ganzen Welt. Seine Erlebnisse handeln davon, wie es sich anfühlt, an einem fremden Ort zu sein, sich auf Unbekannte einzulassen, ihnen zuzuhören, zu lernen, was sie bewegt und wie sie ihre Heimat erleben. Sie handeln von der schönen Ungewissheit, wo und wann so ein Abend endet – und davon, irgendwie doch noch den Rückflug zu erwischen. Lennart trinkt in Marokko Bier mit dem ­Ex-­Gitarristen von AC/DC, begibt sich in Moskau ­vergeblich auf die Suche nach einem Glas Wodka und trifft auf einer griechischen Nudisteninsel auf die sonderbare Gemeinde der Unsterblichen. Mein Rezension: Auf ein Bier bleib ich noch beim Name des Covers hätte ich nicht erwartet das die Geschichte wundervoll geschrieben ist und man darin gefesselt ist .Der ich Erzähler reist von Teheran bis Havanna in jede Bar stoppt er .Angefangen im Iran ein Land von hören ,wo man schon Angst bekommt einzureisen .Erlebte er es ganz anders ,lernte tolle Leute kennen ,auch Freundschaften entwickelten sich .Der Grenzbeamte war glücklich zu hören ,wie es ihm gefallen hat .Dann weiter nach Jamaika Accompong bis Kigali Ruanda wo die Frauen die Politik regieren .zurück nach Hamburg in denn verlorenen Bars,lustige Szene zwei Tauben die sich um ein Chicken Mc Nugget streiten Verdammte Kannibalen.Marokko mit ein fantastischen Essen und lieben menschen.Kambodscha ein teures Land ,wo alles an essen über einander gestapelt ist .Island das Paradies .Seine Heimat Ostfriesland ,wo er von seine Oma verwöhnt wird und noch viele andere Länder die er bereiste und jede Geschichte so schön beschrieben wurde ,auch die Landschaft sehr gut rüber kam . Der Schreibstil: war sehr gut und flüssig ,der Spannungsbogen wurde gut gehalten und es wurde bis zum Schluss gehalten ,Die Blätter und das Buch liegen so leicht in der Hand . Charaktere : Jeder Charakter für sich war toll,sehr gut beschrieben und die Ich Person war hier der Hauptcharakter mit dem man gerne jede reise miterleben wollte . Das Ende endete in Lettland mit freunden in eine Bar und ein tollen versprechen für die Zunkunft . Ich vergebe 5 Sterne für das Buch Das Cover : Ein buntes Cover mit denn Eingang einer Bar ,wundervoll getroffen und passt sehr gut zum Inhalt des Buches .

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  • Rugova-Gebirge, Kosovo: Prolog


    Teheran, Iran: Über Unterdrückung, Freiheit und die eigenen Ängste


    Accompong, Jamaika: Über Kolonialismus, Rebellion und Identitätskrisen


    Kigali, Ruanda: Über den Völkermord, die Jugend und Hoffnung


    St. Pauli, Hamburg: Über die Reeperbahn und verlorene Seelen in Eckkneipen


    Essaouira, Marokko: Über Müßiggang und wie man vom Popstar zum Hotelier wird


    Phnom Penh, Kambodscha: Über Sprachbarrieren und das Leben auf der Straße


    Sansibar, Tansania: Über Selbstverwirklichung, Interkulturalität und Easy Living


    Norden, Ostfriesland: Über Heimat, ostfriesische Urgesteine und Veränderung


    Erbil, Irak: Über den Islam, Atheismus, Familie und die Gefahr, anders zu sein


    Gavdos, Griechenland: Über Hausmannskost, Nudismus und die merkwürdige Gemeinde der Unsterblichen


    Nukunuku, Tonga: Über das einfache Leben in der Südsee


    Panama-Stadt, Panama: Über gute und schlechte Erfahrungen und wie schön es ist, alleine in einer Bar zu sitzen


    Beirut, Libanon: Über libanesische Heilige und den Untergang der alten Ficker


    Krakau, Polen: Über das Verhältnis von Polen und Deutschen, Auschwitz und Wodka


    Entebbe, Uganda: Von falschem Schamgefühl, warum Deutsche meckern und sich Ureinwohner Jeans anziehen


    Sønderborg, Dänemark: Vom Couchsurfen und Älterwerden


    Casablanca, Marokko: Von Straßengangs, Rick’s Café und dem Gefühl, sich selbst riechen zu können


    Bangkok, Thailand: Über Sex, Tourismus und Sextourismus


    Moskau, Russland: Über Vorurteile, Craft Beer und warum Bösewichte immer russisch sprechen


    Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam: Über die Liebe