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Produktbild: Das außergewöhnliche Leben eines Dienstmädchens namens PETITE, besser bekannt als Madame Tussaud

Das außergewöhnliche Leben eines Dienstmädchens namens PETITE, besser bekannt als Madame Tussaud Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.08.2019

Illustriert von

Edward Carey

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

492 (Printausgabe)

Dateigröße

6810 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

EAN

9783406739491

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

28.08.2019

Illustriert von

Edward Carey

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

492 (Printausgabe)

Dateigröße

6810 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

EAN

9783406739491

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  • Bewertung

    4/5

    20.04.2022

    eBook (ePUB)

    Wirklich außergewöhnlich!

    Der Autor erzählt aus der Sicht von Madame Tussaud sehr detailreich ihre tragische Lebensgeschichte, Einblicke in die Königsfamilie und die französische Revolution eingeschlossen. Skurril, spannend, traurig, komisch, schön, manchmal auch etwas grausam, also einfach authentisch und sprachlich toll!

  • Bewertung

    5/5

    04.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das abenteuerliche Leben der Marie...

    Das abenteuerliche Leben der Marie Grosholtz, deren Lebenswerk zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt gehört, bietet kurzweilige Unterhaltung der besonderen Art. Marie Grosholtz?? Ach ja : bekannt als Mme Tussaud!!

  • Bewertung

    4/5

    25.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man merkt,dass der Autor mit Madame...

    Man merkt,dass der Autor mit Madame Tussaud eine besondere Verbindung hat.Um die wenig bekannten Fakten hat er eine spannende Lebensgeschichte mit vielen sonderbaren Charakteren zu kreieren.Dabei füllt er die Persönlichkeit der Wachsfigurenmacherin mit viel Liebe und Intelligenz.

  • Sikal

    4/5

    29.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alle wollen Köpfe

    Marie Groholtz wird 1761 im Elsass geboren. Ihre Mutter zieht mit der kleinen Marie bald nach Bern und kommt dort als Haushälterin zu Doktor Curtius. Als Maries Mutter stirbt, kümmert sich Curtius um das kleine Mädchen. Dort kommt Marie auch mit der Kunst in Berührung, verschiedenste Körperteile (hauptsächlich Organe) aus Wachs herzustellen. Diese fertigt Curtius für das Berner Krankenhaus. Doch als Curtius plötzlich fasziniert von Köpfen ist, kommt es zum Bruch mit dem Krankenhaus und Curtius muss mit Marie verschwinden. Die beiden kommen nach Paris und haben große Hoffnung in das dortige Leben. Doch bald müssen sie erkennen, dass diese Stadt erkämpft werden muss. Der Weg führt Marie von der herrischen Witwe Picot über Versailles zurück zur französischen Revolution bis nach London, wo sie dann das Wachsfigurenkabinett eröffnet. Doch bis dahin ist es ein sperriger Weg, auf dem Marie nicht nur fasziniert von Wachsköpfen ist, sondern auch in einem Schrank leben muss, die Liebe erst spät erleben darf und viele viele Male über sich hinauswächst. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt und nimmt den Leser mit auf diesen Weg. Gerne bin ich Marie gefolgt und habe mit ihr gelitten, geweint, gehofft und ihre Hingabe beobachtet. Dass sie ein solch aufregendes Leben hatte, war mir nicht bewusst. Ihre Faszination für Menschen aus Wachs kommt in dem Roman gut hervor. Der Autor Edward Carey ist selbst bildender Künstler und konnte sich vermutlich sehr gut in den Charakter der Marie hineinversetzen. Ebenfalls ausdrucksstark wurde die Witwe Picot gezeichnet, die mit ihrer herrischen, dominanten Art Marie das Leben zur Hölle machte. Curtius wird hier als weichherzig und abhängig dargestellt. Er erkennt Zeit seines Lebens nie das große Potential, welches in ihm steckte. Zum Glück hat Marie irgendwann den Schritt gesetzt, sich zu emanzipieren und gegen die Unterdrückung aufzustehen. Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich, man muss sich an die Schreibweise gewöhnen bevor man in der Geschichte versinken kann. Ich habe zwar das Wachsfigurenkabinett in London noch nie gesehen, doch nun kenne ich zumindest ein wenig die Geschichte Madame Tussauds. Gerne vergebe ich für diesen Roman 4 Sterne.

  • Anne Kaffeekanne

    4/5

    16.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ungewöhnliche Geschichte, liebevoll illustriert

    Carey erzählt die Lebensgeschichte der Madame Tussaud aus ihrer Sicht,versehen mit vielen kleinen Zeichnungen. Zunächst muss man sich an die Erzählweise gewöhnen. Alles ist sperrig und etwas merkwürdig. Die Schreibweise, die Personen, die Umstände. Marie Grosholtz wird 1761 im Elsass geboren und nach dem Tod ihrer Eltern von dem exzentrischen Curtius als Dienstmädchen aufgenommen. Curtius fertigt Wachsabgüsse menschlicher Körperteile und ist ein von der Gesellschaft isolierter Sonderling. Marie bringt ihn auf die Idee, Köpfe anzufertigen. Doch bis sie ihrer untergeordneten Stellung entkommt und ihr berühmtes Wachsfigurenkabinett in London eröffnet, soll noch einiges geschehen. Ihr Weg führt sie von Bern nach Paris; in eine Schneiderei mit verstorbenem Schneider, ein verlassenes Affenhaus, an den Königshof von Versailles und zu den Köpfen der französischen Revolution. Ich hatte keine Ahnung, dass Madame Tussauds ein derart bewegtes Leben hatte. Ehrlich gesagt habe ich mich nie für sie oder ihr Wachsfigurenkabinett interessiert und bin nur an dem Buch hängengeblieben, weil es so schön aufgemacht ist und mir die Schreibweise gefiel. Tatsächlich muss man sich erst daran gewöhnen, dass ständig merkwürdige, morbide und schwer erklärbare Dinge geschehen. Der Fokus liegt auf Maries Erlebnissen in Frankreich und vor allem der französischen Revolution. Es ist keine Biographie, sondern ein am Leben der Marie Grosholtz angelegter Roman, der sich erstaunlich oft an der Grenze zum Phantastischen bewegt. Ein interessantes Leseerlebnis auf jeden Fall, aber es bleibt doch immer etwas sperrig und manchmal auf langatmig. Insgesamt kann ich das Buch empfehlen, würde aber dazu raten, die ersten Seiten probezulesen, um herauszufinden, ob man sich mit dem Stil anfreunden kann.

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