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Schokolade aufs Brot Roman

16

13,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,4 cm

Gewicht

461 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7460-5740-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2019

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,4 cm

Gewicht

461 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7460-5740-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Bad Oeynhausen

    5/5

    18.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur Schokolade versüßt das Leben

    Zum Inhalt (Klappentext): Eines kann die unkonventionelle Kinderärztin Flora Sandig bei ihrem Neuanfang gar nicht brauchen: diesen irritierenden Kollegen. Sie hat schon genug Bälle zu jonglieren, seit sie mit ihren Kindern wieder bei den Eltern eingezogen ist. Das Zusammenleben in der Drei-Generationen-WG bietet ausreichend Zündstoff, doch bald fliegen auch knisternde Funken zwischen ihr und dem gebügelten Julian Klee. Eine Dienstreise nach Glücksburg an die Ostsee bringt keine Abkühlung, sondern heizt die Stimmung weiter auf. Eine romantische Komödie mit einem bunten Durcheinander aus Zimtzahnpasta, schielenden Cockerspaniels, einem Oldtimer namens Hermann sowie verhängnisvollen Buschbohnen. Und natürlich: Schokolade. Meine Meinung: Ich muss sagen, dass mir das Cover und auch der Titel sofort angsprochen haben. Ich liebe Schokolade, also konnte ich dieses Buch auch nicht wiederstehen. Von daher war ich sehr glücklich drüber, dass ich dieses tolle Buch über eine Leserunde erhalten habe. Man kommt sehr gut in die Geschichte rein. Der Schreibstil ist locker geschrieben. Von Anfang an wird man direkt in Floras Leben reingeschmissen. Ich fand das genial. Flora ist die Protaginistin und aus ihrer Sicht wird die Geschichte erzählt, auch wenn es aus der 3. Person geschieht. Trotzdem bekommt ein super guten Einblick in Floras Gefühlwelt. Ich muss sagen, insgesamt mochte ich Flora. Sie ist nicht perfekt und das weiß sie auch. Trotzdem versucht sie das beste aus ihrer Situation zu machen. Sie ist ehrgeizig und sie will ihren eignen Weg gehen. Das bewundere ich bei ihr sehr, denn sie hätte sich das Leben an vielen Stellen einfacher machen können. Sie ist eben auch nicht ganz konsequent, aber auch das macht sie sehr menschlich. Auf jeden Fall mag ich es auch, dass sie zwar eine tolle Mutter ist, aber eben auch weiterhin versucht ein eigenes Leben aufrecht zu erhalten. Sicherlich nicht immer einfach. Julian als Gegenpart ist da schon ein bisschen anders. Am Anfang wirkt er wie ein Schnösel, aber eigentlich ist er schon ganz in Ordnung. Ein bisschen warm werden, muss man trotzdem erst mit ihm. Auch hat er ein Geheimnis, den man erst gegen Ende erfährt. Dann wird auch vieles klarer. Ich finde es schön, dass die Beziehung zwischen den beiden sich her langsam entwickelt und die beiden nicht sofort in der Kiste landen. Das macht die ganze Beziehung zwischen den beiden sympatischer. Ich finde, es herrscht eine gute Dynamik zwischen den beiden. Viele Nebencharaktere fand ich toll. Die Eltern von Flora sind auf jeden Fall für einige humorvolle Szenen, aber auch für einige Emotionen schuldig. Julians Schwester ist auf jeden Fall die besten Nebencharaktere. Von ihr hätte ich gerne mehr gelesen. Vom Verlauf der Geschichte hat mir alles sehr gut gefallen, bis auf ein paar Geschehnisse gegen Ende. Das eine oder andere hätte ich dieser Form nicht unbedingt gebraucht, aber es hat mich in meinem Lesevergnügen nicht gestört. Ich freue mich, dass es noch weitere Bücher in diese Reihe geben wird. Auch wenn Flora dort nicht mehr die Protagonistin sein wird, hoffe ich trotzdem auf ein wiedersehen. Für Fans von romatischen Komödien auf jeden Fall sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Herzogenrath

    5/5

    12.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Roman - ich liebe nicht nur Schokolade, sondern auch Floras Geschichte

    Es gibt Romane, zu denen greift man aufgrund des Titels oder einen Schlüsselsworts - bei mir war dies das Wort „Schokolade“ im Buchtitel „Schokolade aufs Brot“. Und es gibt Romane, die mag man nicht mehr aus der Hand legen bzw. ist traurig, wenn die Geschichte zu Ende erzählt ist - und genauso erging es mir mit der Geschichte rund um die Kinderärztin Flora Sandig. Flora Sandig ist Mutter zweier Kinder, frisch geschieden und mit Sack & Pack wieder im Elternhaus eingezogen. Sie ist behütet aufgewachsen, ihre Eltern erwarten von ihr die Übernahme der väterlichen Kinderarztpraxis und sie hat sich entgegen dieser Erwartungen eine Stelle in der nahegelegenen Klinik gesucht. Dort trifft sie (man nehme das bitte wörtlich +g+) auf einen attraktiven Kollegen und schon geht der scheinbar vorhersehbare Reigen los... Nein, diese romantische Komödie macht es uns LeserInnen nicht so einfach! Natürlich ist der Hauptstrang vorhersehbar, aber die Geschichte lebt von kleinen und größeren Wirrungen, von einer ordentlichen Portion Humor und ganz viel Leben; es macht so viel Spaß, sich von dem lockeren Schreibstil der Autorin mitreißen zu lassen. Nicht kitschig, sondern humorvoll und manchmal auch so gut nachvollziehbar bekommen wir eine Geschichte rund um den Neuanfang und die Verarbeitung der Vergangenheit erzählt. Und bekommen Bilder in den Kopf gesetzt, die lange nachhallen... „'Stehst du auf Zimt“' Sie fragte auf halber Höhe der Treppe, während sie Stufe für Stufe auf ihn zukam und das Pflaster auf die Schnittwunde klebte. 'Zimt?' Er sah zu ihr auf. 'Willst du mir auch davon noch eine Tüte über den Kopf schütten? Das ist Rotwein, kein Tequila.'“ (Auszug S. 199) Schuld an dem Nachhall sind auch die wunderbaren Figuren, die den Roman tragen: sei es Floras Mutter, deren Anrufe mit „God save the Queen“ angekündigt werden oder Julians Schwester mit dem Herz auf der Zunge und noch viele mehr. Ja, ich habe mich sofort wohlgefühlt in Floras Welt und mir so manches Mal gewünscht, Julian (den attraktiven Kollegen) nicht nur „zu lesen“, sondern auch sehen zu können. Ich konnte das Jonglieren zwischen Muttersein, Pflichtbewußtsein am Arbeitsplatz und Frausein nachvollziehen und hätte Flora noch gerne länger in ihrem Leben begleitet... alles in allem ist dieser Roman daher einer der Überraschungen des Sommers, die ich aus einem Selfpublisher Verlag nicht erwartet hätte! Eine Leseempfehlung an alle, die sich gerne humorvoll unterhalten lassen möchten und das nicht nur oberflächlich – danke, Simona Pindeus, für diesen tollen Roman, dem hoffentlich noch viele folgen werden.

  • Gina1627

    5/5

    31.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wundervoller Wohlfühlroman mit Charme und Witz!

    Die perfekte Urlaubslektüre! Eine wunderschöne Liebesgeschichte wird hier mit so viel Humor, einem Augenzwinkern und ganz viel Herzenswärme erzählt. Einfach nur die Seele baumeln lassen und abtauchen! Was will man mehr? Floras Leben läuft nicht ganz nach Plan, als sie nach ihrer gescheiterten Ehe samt ihren zwei kleinen Kinder wieder zurück in die Villa zu ihren Eltern zieht und einen Job im naheliegenden Krankenhaus annimmt. Das ausgerechnet hier ihr Herz wieder Purzelbäume schlägt, passt ihr im ersten Moment überhaupt nicht. Eigentlich hat sie die Nase voll von Männern, doch Julian Klee reizt sie ungemein und eine Tagung in Glücksburg fördert diese Gefühle noch. Doch Geheimnisse und so manches Hindernis muss hier noch überwunden werden. Mit „Schokolade aufs Brot“ hat Simona Pindeus einen wundervollen Debütroman erschaffen, den ich mit einem Dauergrinsen und einem unheimlichen Wohlgefühl beim Lesen in einem Rutsch durchgesuchtet habe. Sie hat so eine herzerfrischende und charmante Art große Gefühle und auch Alltägliches zu erzählen. Ich habe ihre Wortspiele und warmherzigen Dialoge sehr genossen. Eine wunderbare Liebeskomödie, die einen zwischendurch Rätseln lässt und in kleinen Episoden auch schon mal zum Nachdenken bringt, wenn es gerade mal wieder um die Probleme und Schwierigkeiten geht, die durch einen Haushalt mit drei Generationen entstehen können. Liebe, Verständnis, Fürsorge, Rücksichtnahme aber auch Enttäuschung, Hilflosigkeit und Überforderung werden hier mit in die Geschichte eingeflochten. Simona Pindeus hat eine ganz tolle Art, liebevolle Charaktere zu erschaffen. Flora Sandig und Julian Klee habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Total sympathisch und wie aus dem Leben gegriffen kommen sie rüber und man findet sich in der einen oder anderen Situation von ihnen selber schon mal wieder. Flora ist eine sehr ansehnliche und selbstkritische Mitdreißigerin, die ihr Herz auf der Zunge hat und sich durch ihre Spontanität in so manche peinliche Situation bringt. Sie lässt den Leser an ihren tiefsten Empfindungen teilnehmen und wird einem dadurch so nahbar. Probleme und Stress werden mit Schokolade überwunden, die sie sogar an den unmöglichsten Stellen an der Arbeit versteckt hat. Ihre Leidenschaft für diese Sünde hat sie auch an ihre Kinder weitergegeben, die am liebsten immer Schokolade aufs Brot haben möchten. Mit ihrer kecken und unwiderstehlichen Art, ihren braunen Locken und dem herzförmigen Muttermal auf der Wange, macht sie den Kinderarzt Julian Klee wahnsinnig. Ein Traumtyp zum Dahinschmelzen, der sich eigentlich immer nimmt, wenn er etwas haben will. Doch unvorhersehbare Ereignisse, Missverständnisse und Unausgesprochenes machen ihm dabei einen Strich durch die Rechnung. Weitere wunderbare Charaktere bereichern noch die Geschichte. Floras Eltern, die alles dafür tun, damit ihre Tochter wieder glücklich und zufrieden ist, oder auch ihre treue Freundin Silvie, die ihr immer zur Seite steht. Sehr amüsant war es, beide bei einer köstlichen Verfolgungsjagd und einem peinlichen Blind Date zu begleiten. Mein Fazit: Mit “Schokolade aufs Brot“ habe ich wundervolle Lesestunden genossen. Ein toller Roman mit ganz viel Humor, Liebe und ein kleines bisschen Kitsch, der perfekt zu allem passte. Simona Pindeus hat mich mit ihrer herzerfrischenden Erzählweise voll eingefangen und ich würde liebend gerne noch mehr Geschichten von ihr lesen. 5 Sterne für diesen Wohlfühlroman sind hier mehr als verdient!

  • Gina1627

    5/5

    31.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wundervoller Wohlfühlroman…

    Ein wundervoller Wohlfühlroman mit Charme und Witz! Die perfekte Urlaubslektüre! Eine wunderschöne Liebesgeschichte wird hier mit so viel Humor, einem Augenzwinkern und ganz viel Herzenswärme erzählt. Einfach nur die Seele baumeln lassen und abtauchen! Was will man mehr? Floras Leben läuft nicht ganz nach Plan, als sie nach ihrer gescheiterten Ehe samt ihren zwei kleinen Kinder wieder zurück in die Villa zu ihren Eltern zieht und einen Job im naheliegenden Krankenhaus annimmt. Das ausgerechnet hier ihr Herz wieder Purzelbäume schlägt, passt ihr im ersten Moment überhaupt nicht. Eigentlich hat sie die Nase voll von Männern, doch Julian Klee reizt sie ungemein und eine Tagung in Glücksburg fördert diese Gefühle noch. Doch Geheimnisse und so manches Hindernis muss hier noch überwunden werden. Mit „Schokolade aufs Brot“ hat Simona Pindeus einen wundervollen Debütroman erschaffen, den ich mit einem Dauergrinsen und einem unheimlichen Wohlgefühl beim Lesen in einem Rutsch durchgesuchtet habe. Sie hat so eine herzerfrischende und charmante Art große Gefühle und auch Alltägliches zu erzählen. Ich habe ihre Wortspiele und warmherzigen Dialoge sehr genossen. Eine wunderbare Liebeskomödie, die einen zwischendurch Rätseln lässt und in kleinen Episoden auch schon mal zum Nachdenken bringt, wenn es gerade mal wieder um die Probleme und Schwierigkeiten geht, die durch einen Haushalt mit drei Generationen entstehen können. Liebe, Verständnis, Fürsorge, Rücksichtnahme aber auch Enttäuschung, Hilflosigkeit und Überforderung werden hier mit in die Geschichte eingeflochten. Simona Pindeus hat eine ganz tolle Art, liebevolle Charaktere zu erschaffen. Flora Sandig und Julian Klee habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Total sympathisch und wie aus dem Leben gegriffen kommen sie rüber und man findet sich in der einen oder anderen Situation von ihnen selber schon mal wieder. Flora ist eine sehr ansehnliche und selbstkritische Mitdreißigerin, die ihr Herz auf der Zunge hat und sich durch ihre Spontanität in so manche peinliche Situation bringt. Sie lässt den Leser an ihren tiefsten Empfindungen teilnehmen und wird einem dadurch so nahbar. Probleme und Stress werden mit Schokolade überwunden, die sie sogar an den unmöglichsten Stellen an der Arbeit versteckt hat. Ihre Leidenschaft für diese Sünde hat sie auch an ihre Kinder weitergegeben, die am liebsten immer Schokolade aufs Brot haben möchten. Mit ihrer kecken und unwiderstehlichen Art, ihren braunen Locken und dem herzförmigen Muttermal auf der Wange, macht sie den Kinderarzt Julian Klee wahnsinnig. Ein Traumtyp zum Dahinschmelzen, der sich eigentlich immer nimmt, wenn er etwas haben will. Doch unvorhersehbare Ereignisse, Missverständnisse und Unausgesprochenes machen ihm dabei einen Strich durch die Rechnung. Weitere wunderbare Charaktere bereichern noch die Geschichte. Floras Eltern, die alles dafür tun, damit ihre Tochter wieder glücklich und zufrieden ist, oder auch ihre treue Freundin Silvie, die ihr immer zur Seite steht. Sehr amüsant war es, beide bei einer köstlichen Verfolgungsjagd und einem peinlichen Blind Date zu begleiten. Mein Fazit: Mit “Schokolade aufs Brot“ habe ich wundervolle Lesestunden genossen. Ein toller Roman mit ganz viel Humor, Liebe und ein kleines bisschen Kitsch, der perfekt zu allem passte. Simona Pindeus hat mich mit ihrer herzerfrischenden Erzählweise voll eingefangen und ich würde liebend gerne noch mehr Geschichten von ihr lesen. 5 Sterne für diesen Wohlfühlroman sind hier mehr als verdient!

  • Sonja Hellmann

    5/5

    20.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Schokolade aufs Brot

    Ab und an muss es einfach was mit Humor sein. Ich finde ja, dass so witzige Frauenromane gut für zwischendurch sind und ich lasse mich dann auch schon mal gerne bespaßen. Genau das habe ich auch von “Schokolade aufs Brot” erwartet und ich muss sagen, dass mich die Autorin nicht enttäuscht hat. Flora ist Kinderärztin. Wie ihr Vater. Er ist eine Koryphäe auf dem Gebiet. Doch sie will nicht in seinem Schatten stehen. Genau deswegen arbeitet sie auch in einem Krankenhaus und nicht in seiner Praxis. Praktisch ist es da natürlich, dass sie mit den Kindern bei ihren Eltern lebt. Denn nach der Trennung von ihrem Mann, brauchte sie erstmal ihre Familie um sich. Und klar, mit Eltern im Haus ist es natürlich einfacher alles zu managen. Man schiebt die Kinder quasi Oma in die Arme und das bekommt Flora von ihrer Mutter auch oft genug zu hören. Zu recht, wie ich fand. Sie hat es sich stellenweise schon ganz schön leicht gemacht. Doch zum Glück bekommt sie da noch die Kurve. Der Kollege von Flora, Julian Klee, scheint auf den ersten Blick ziemlich versnobt zu sein. Doch je mehr sie ihn kennenlernt, desto mehr schaut sie hinter seine Fassade und was sie da sieht, gefällt ihr doch sehr. Doch Flora verheimlicht ihre Familiensituation und auch Julian hat ein großes Geheimnis. Das es da auf Dauer zu Missverständnissen kommt ist ja wohl klar. Ich habe den Schreibstil von Simona Pindeus mehr als genossen. Sie schreibt witzig und unterhaltsam. Die Dinge entwickeln sich nicht so langsam und nicht zu rasant. Ich habe oftmals schmunzeln oder gar auflachen müssen, denn Flora ist schon eine Marke für sich. Absolut sympathisch und auf keinen Fall fehlerfrei. Das mochte ich so sehr. Ich mochte auch, dass beide Kinderärzte waren und man so auch ein kleinen Einblick in diesen Alltag bekommen hat. Doch manche Situationen sind mir da als Mama schon recht nahe gegangen. Für mich ein Buch, das mich sehr überrascht hat. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und ich habe jede einzelne Seite verschlungen. Ich werde auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen! 5 von 5 Punkten

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