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Produktbild: Yes No Maybe So

Yes No Maybe So

1

6,34 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.02.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Sprache

Englisch

EAN

9780062937056

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.02.2020

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Sprache

Englisch

EAN

9780062937056

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Wichtige und vielfältige Themen rund um kleinere Wahlen in den USA

Jessica aus Tamm am 24.03.2021

Bewertungsnummer: 1469293

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4,5 Sterne In „Yes No Maybe So“ geht es um Jamie und Maya die zusammen Canvassing (Stimmenwerbung) betreiben. Dabei gehen sie von Tür zu Tür, um die Leute zum Wählen zu bewegen, da sie zu jung sind, um selbst wählen zu können ist es ihre Art den Wahlkampf zu unterstützen. Jamie wollte sich bei seiner freiwilligen Arbeit eher im Hintergrund halten, ist er nicht gerade jemand der gerne mit fremden Leuten redet. Maya ist da schon offener, jedoch setzt ihr die Trennung ihrer Eltern sehr zu und ihre Mutter überredet sie zur Stimmenwerbung. Und dabei kommen die beiden sich näher. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Jamie und Maya geschrieben. Die beiden sind auf ihre Art sehr unterschiedlich und doch merkt man, dass es bei den beiden eigentlich passt. Jamie, der eher zurückhaltend, tollpatschig und unglaublich lieb ist und Maya die für ihre Meinung einsteht und Jamie hilft aus sich heraus zu kommen, während sie sich aber selbst noch mit den Problemen mit ihrer besten Freundin befassen muss. Die Diversität im Buch hat mir auch wirklich gut gefallen. Jamie’s Familie ist jüdisch und seine Oma ist ein kleiner Social Media Star, während Maya’s Familie muslimisch ist und mitten im Ramadan steckt. Und auch wenn Jamie dabei in kleine Fettnäpfchen tritt, erklärt Maya ihn immer auf. Im Buch lernen wir beide Kulturen näher kennen. Man erfährt beim Lesen auch mit welchen Problemen sie sich deswegen auseinandersetzen müssen, sind es rassistische Menschen, die ihnen die Türen öffnen oder ein Täter der antisemitische Sticker verteilt. Die beiden setzen sich nicht nur durch Stimmenwerbung für die Wahlen ein, sondern haben auch noch weitere Aktionen, die im weiteren Verlauf herauskommen. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn es kleine, minimale Schwächen hatte. CN: Islamophobie, Rassismus, Antisemitismusm

Wichtige und vielfältige Themen rund um kleinere Wahlen in den USA

Jessica aus Tamm am 24.03.2021
Bewertungsnummer: 1469293
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

4,5 Sterne In „Yes No Maybe So“ geht es um Jamie und Maya die zusammen Canvassing (Stimmenwerbung) betreiben. Dabei gehen sie von Tür zu Tür, um die Leute zum Wählen zu bewegen, da sie zu jung sind, um selbst wählen zu können ist es ihre Art den Wahlkampf zu unterstützen. Jamie wollte sich bei seiner freiwilligen Arbeit eher im Hintergrund halten, ist er nicht gerade jemand der gerne mit fremden Leuten redet. Maya ist da schon offener, jedoch setzt ihr die Trennung ihrer Eltern sehr zu und ihre Mutter überredet sie zur Stimmenwerbung. Und dabei kommen die beiden sich näher. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Jamie und Maya geschrieben. Die beiden sind auf ihre Art sehr unterschiedlich und doch merkt man, dass es bei den beiden eigentlich passt. Jamie, der eher zurückhaltend, tollpatschig und unglaublich lieb ist und Maya die für ihre Meinung einsteht und Jamie hilft aus sich heraus zu kommen, während sie sich aber selbst noch mit den Problemen mit ihrer besten Freundin befassen muss. Die Diversität im Buch hat mir auch wirklich gut gefallen. Jamie’s Familie ist jüdisch und seine Oma ist ein kleiner Social Media Star, während Maya’s Familie muslimisch ist und mitten im Ramadan steckt. Und auch wenn Jamie dabei in kleine Fettnäpfchen tritt, erklärt Maya ihn immer auf. Im Buch lernen wir beide Kulturen näher kennen. Man erfährt beim Lesen auch mit welchen Problemen sie sich deswegen auseinandersetzen müssen, sind es rassistische Menschen, die ihnen die Türen öffnen oder ein Täter der antisemitische Sticker verteilt. Die beiden setzen sich nicht nur durch Stimmenwerbung für die Wahlen ein, sondern haben auch noch weitere Aktionen, die im weiteren Verlauf herauskommen. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn es kleine, minimale Schwächen hatte. CN: Islamophobie, Rassismus, Antisemitismusm

Kundinnen und Kunden meinen

Yes No Maybe So

von Becky Albertalli, Aisha Saeed

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