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Produktbild: Der Goldene Pavillon

Der Goldene Pavillon

2

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.12.2019

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2715 KB

Auflage

1. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

Kinkakuji

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

EAN

9783036994253

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.12.2019

Verlag

Kein & Aber Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2715 KB

Auflage

1. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

Kinkakuji

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

EAN

9783036994253

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Die Goldene Halle und die unerträgliche Schönheit

Bewertung am 07.01.2020

Bewertungsnummer: 267367

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lange war das Buch in Deutschland nur antiquarisch zu erhalten, der Autor, obwohl man fast nicht an ihm vorbei kommt ,nach wie vor schwer einzuordnen und seine Selbstdarstellung kaum einzuschätzen ! Doch jetzt ist der goldene Pavillon wieder erhältlich, neu übersetzt und bearbeitet. Zugrunde liegt dem Buch ein realer Fall von 1950 , wo ein buddhistischer Klosternovize das Kultur -und Heiligtum von Kyoto niederbrennt.Yukio Mishima besucht den Täter im Gefängnis und gibt seinem Protagonisten Mizoguchi ähnlich biografisches Außenseitertum und erlebte Kränkungen ! Hass auf seine Mitmenschen und Kritik am Priestertum kommen ebenfalls nicht zu kurz , doch das allein reicht nicht aus ,um das zerstörerische Feuer zu begründen - die unerträgliche Schönheit des Tempels wird zur Obsession und gestaltet sich als eine Entscheidung zum Bösen ! Schwer zu erfassen und zu ertragen ,formiert sich allerdings zu einem regelrechten Sog ,dem man sich nur schwer entziehen kann ! Das Buch - mit einem großartigen Anhang versehen ,ist in jedem Fall lesens -und bedenkenswert, aber ich bin sehr froh zu wissen, dass der goldene Pavillon in Kyoto wieder aufgebaut ist und in neuem Glanz erstrahlt !

Die Goldene Halle und die unerträgliche Schönheit

Bewertung am 07.01.2020
Bewertungsnummer: 267367
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lange war das Buch in Deutschland nur antiquarisch zu erhalten, der Autor, obwohl man fast nicht an ihm vorbei kommt ,nach wie vor schwer einzuordnen und seine Selbstdarstellung kaum einzuschätzen ! Doch jetzt ist der goldene Pavillon wieder erhältlich, neu übersetzt und bearbeitet. Zugrunde liegt dem Buch ein realer Fall von 1950 , wo ein buddhistischer Klosternovize das Kultur -und Heiligtum von Kyoto niederbrennt.Yukio Mishima besucht den Täter im Gefängnis und gibt seinem Protagonisten Mizoguchi ähnlich biografisches Außenseitertum und erlebte Kränkungen ! Hass auf seine Mitmenschen und Kritik am Priestertum kommen ebenfalls nicht zu kurz , doch das allein reicht nicht aus ,um das zerstörerische Feuer zu begründen - die unerträgliche Schönheit des Tempels wird zur Obsession und gestaltet sich als eine Entscheidung zum Bösen ! Schwer zu erfassen und zu ertragen ,formiert sich allerdings zu einem regelrechten Sog ,dem man sich nur schwer entziehen kann ! Das Buch - mit einem großartigen Anhang versehen ,ist in jedem Fall lesens -und bedenkenswert, aber ich bin sehr froh zu wissen, dass der goldene Pavillon in Kyoto wieder aufgebaut ist und in neuem Glanz erstrahlt !

Was alles hinter der schönen Architektur stecken kann...

Bewertung am 18.02.2023

Bewertungsnummer: 1882567

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yukio Mishima erzählt in diesem Buch die Geschichte wie der Mönch überhaupt den Drang dazu entwickelte den Goldenen Pavillon zu zerstören. Anfangs genoss ich es dieses Werk zu lesen, da es vollgepackt mit philosophischer Gedanken erschien und ich es als sehr anregend empfand. Jedoch zog es sich für mich ab einem Punkt, an welchem ich nicht mehr im Kopf des Mönches stecken wollte. Er sprach davon wie er den Goldenen Pavillon als Verkörperung des Schönen die Schuld an der Existenz des Hässlichen und somit auch seinem Stottern gab.

Was alles hinter der schönen Architektur stecken kann...

Bewertung am 18.02.2023
Bewertungsnummer: 1882567
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yukio Mishima erzählt in diesem Buch die Geschichte wie der Mönch überhaupt den Drang dazu entwickelte den Goldenen Pavillon zu zerstören. Anfangs genoss ich es dieses Werk zu lesen, da es vollgepackt mit philosophischer Gedanken erschien und ich es als sehr anregend empfand. Jedoch zog es sich für mich ab einem Punkt, an welchem ich nicht mehr im Kopf des Mönches stecken wollte. Er sprach davon wie er den Goldenen Pavillon als Verkörperung des Schönen die Schuld an der Existenz des Hässlichen und somit auch seinem Stottern gab.

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Der Goldene Pavillon

von Yukio Mishima

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