Eine Mutter kämpft gegen Hitler Mit e. Nachw. v. Heribert Prantl
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
06.08.2019
Verlag
Ars VivendiSeitenzahl
296
Maße (L/B/H)
20,2/11,8/2,6 cm
Gewicht
368 g
Farbe
Anthrazit / Lichtgrau
Auflage
5
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7472-0069-8
Seit dem Tag der Verhaftung hatte Irmgard Litten alles unternommen, um ihren Sohn aus den Fängen der Nationalsozialisten zu befreien. Ihre Hartnäckigkeit führte sie bis zu den Spitzen des Regimes, sie schrieb unzählige Gesuche, auch an Hitler, Göring und Himmler. Vergeblich.
In ihrem Buch schildert sie die Leidensgeschichte des Anwalts , der Adolf Hitler im Berliner Edenpalast-Prozess von 1931 in den Zeugenstand gerufen hatte. Durch die Fragen des linken Strafverteidigers in die Enge getrieben, verstrickte sich Hitler unter Eid in Lügen und beschimpfte Hans Litten wütend.
Dieser musste nach der Machtergreifung auf tragische Weise erfahren, dass Hitler ihm diese Demütigung nie verzieh. Er war einer der Ersten, die 1933 in der Nacht des Reichstagsbrandes festgenommen wurden. Nach Jahren der Folter in verschiedenen Gefängnissen und Konzentrationslagern nahm Hans Litten sich am 5. Februar 1938 im KZ Dachau das Leben.
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NalasBuchBlog am 12.04.2023
Bewertungsnummer: 1920330
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
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