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Produktbild: Showdown in Courage

Showdown in Courage

1

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.07.2019

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

99 (Printausgabe)

Dateigröße

4198 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783748709039

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.07.2019

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

99 (Printausgabe)

Dateigröße

4198 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783748709039

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Mal etwas anderes, aber...

Bewertung aus Ronnenberg am 23.07.2020

Bewertungsnummer: 1354607

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich muss gestehen, dass ich wirklich so gut wie keine Ahnung von Western habe, da ich sie nicht lese. Zuerst einmal fehlt mir der übernatürliche Aspekt und zweitens bin ich in meiner Kindheit durch Karl May geschädigt worden, welchen ich lesen musste, obwohl ich es nicht wollte. Horror-Western sind hingegen etwas anderes, und hier ist „Showdown in Courage“ der erste Roman in diese Richtung den ich jemals gelesen habe. Es beginnt, wie ich mir den Beginn eines Western so zusammenreime. Ein wirklich mieser Bösewicht, zwei recht „nette“ Jungs die einen Rochus auf den wirklich miesen Bösewicht haben, Frauen und Kinder die der wirklich miese Bösewicht foltert und drangsaliert und die Handlanger des wirklich miesen Bösewichts treten Stück für Stück auf und schaffen so ein recht gut nachzuvollziehendes Sittengemälde der damaligen Zeit. Zwischendrin gehen ein paar Sachen auf den Planeten nieder, welche aus dem All gekommen sind, und eine Armee von Untoten macht sich auf die Suche nach Happa Happa, also den lebenden Snacks, die von da an ums nackte Überleben kämpfen müssen. Soweit, so naja. Torsten Scheibs Schreibe kam mir zum ersten Mal in der Anthologie des „German Kaiju“ unter die Augen, und dort hat sie mir wirklich gut gefallen. Beim „Showdown in Courage“ war dies leider nicht der Fall, denn irgendwie vermisste ich hier fast alles, was mich an „Symbiogenese“ so fasziniert hat. Die Wortgewalt ist zwar auch hier präsent, doch irgendwie wollte sie mich nicht wirklich packen. Die Protagonisten blieben für mich starr und auch wenn man die Hintergründe eventuell gut recherchiert hat, anfreunden konnte ich mich mit keinem von ihnen. Auch die eigentliche Bedrohung bleib für mich stets außerhalb der Griffweite, denn auch wenn die Zombies hier Zombies sind, so sind sie nicht immer klar definiert und wandeln sich teilweise im Laufe der Erzählung von Schlurfern zu Sprintern. Auch ist die Art und Weise, mit denen man den Stinkern den Gar ausmachen kann, ein wenig zu sprunghaft den jeweiligen Verhältnissen angepasst. Im Nachhinein betrachtet, erscheint mir dieser Kurzroman das Erstlingswerk von Torsten Scheib zu sein, denn der oben erwähnte Beitrag im „German Kaiju“ hat mehr Klasse, ist besser durchdacht und auch stilsicherer geschrieben, als dieser Zombie-Western.

Mal etwas anderes, aber...

Bewertung aus Ronnenberg am 23.07.2020
Bewertungsnummer: 1354607
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich muss gestehen, dass ich wirklich so gut wie keine Ahnung von Western habe, da ich sie nicht lese. Zuerst einmal fehlt mir der übernatürliche Aspekt und zweitens bin ich in meiner Kindheit durch Karl May geschädigt worden, welchen ich lesen musste, obwohl ich es nicht wollte. Horror-Western sind hingegen etwas anderes, und hier ist „Showdown in Courage“ der erste Roman in diese Richtung den ich jemals gelesen habe. Es beginnt, wie ich mir den Beginn eines Western so zusammenreime. Ein wirklich mieser Bösewicht, zwei recht „nette“ Jungs die einen Rochus auf den wirklich miesen Bösewicht haben, Frauen und Kinder die der wirklich miese Bösewicht foltert und drangsaliert und die Handlanger des wirklich miesen Bösewichts treten Stück für Stück auf und schaffen so ein recht gut nachzuvollziehendes Sittengemälde der damaligen Zeit. Zwischendrin gehen ein paar Sachen auf den Planeten nieder, welche aus dem All gekommen sind, und eine Armee von Untoten macht sich auf die Suche nach Happa Happa, also den lebenden Snacks, die von da an ums nackte Überleben kämpfen müssen. Soweit, so naja. Torsten Scheibs Schreibe kam mir zum ersten Mal in der Anthologie des „German Kaiju“ unter die Augen, und dort hat sie mir wirklich gut gefallen. Beim „Showdown in Courage“ war dies leider nicht der Fall, denn irgendwie vermisste ich hier fast alles, was mich an „Symbiogenese“ so fasziniert hat. Die Wortgewalt ist zwar auch hier präsent, doch irgendwie wollte sie mich nicht wirklich packen. Die Protagonisten blieben für mich starr und auch wenn man die Hintergründe eventuell gut recherchiert hat, anfreunden konnte ich mich mit keinem von ihnen. Auch die eigentliche Bedrohung bleib für mich stets außerhalb der Griffweite, denn auch wenn die Zombies hier Zombies sind, so sind sie nicht immer klar definiert und wandeln sich teilweise im Laufe der Erzählung von Schlurfern zu Sprintern. Auch ist die Art und Weise, mit denen man den Stinkern den Gar ausmachen kann, ein wenig zu sprunghaft den jeweiligen Verhältnissen angepasst. Im Nachhinein betrachtet, erscheint mir dieser Kurzroman das Erstlingswerk von Torsten Scheib zu sein, denn der oben erwähnte Beitrag im „German Kaiju“ hat mehr Klasse, ist besser durchdacht und auch stilsicherer geschrieben, als dieser Zombie-Western.

Kundinnen und Kunden meinen

Showdown in Courage

von Markus Kastenholz, Torsten Scheib, Azrael Ap Cwanderay

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