Warum ADHS keine Krankheit ist Eine Streitschrift
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Sprache:Deutsch
31,80 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.06.2019
Verlag
S. Hirzel Verlag GmbHSeitenzahl
310 (Printausgabe)
Dateigröße
1903 KB
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783777627953
Es ist ein Konglomerat sozial als störend empfundener Verhaltensweisen. In etlichen Ländern Europas wird - neuerdings zunehmend - jedes vierte Kind mit ADHS diagnostiziert und meist mit verschreibungspflichtigen Stimulanzien behandelt.
Diese Stimulanzien sind suchterzeugende Drogen, die therapeutisch unwirksam sind.
Langzeitstudien zeigen, dass eine Krankheitsgeschichte mit ADHS-Diagnose und -Therapie in der Kindheit die spätere Entwicklung beeinträchtigen kann.
Dieses Buch unternimmt den Versuch, Licht in den aktuellen Umgang mit ADHS zu bringen. ADHS ist kein unveränderlicher Zustand; insbesondere psychologische und pädagogische Maßnahmen geben allen Betroffenen die Kontrolle über ihre Situation zurück und ermöglichen es, Leid zu vermindern. "Warum ADHS keine Krankheit ist" plädiert dafür, ADHS als medizinische Diagnose abzuschaffen und in den Geltungsbereich der Pädagogik zu übergeben. Das erfordert aber die Umstellung der häuslichen und schulischen Lebensumstände sowie ergänzende therapeutische Ansätze.
Zielgruppen sind sowohl Lehrkräfte, Ärzte, Therapeuten als auch Eltern und Betroffene, die sich mit der Thematik intensiv auseinandersetzen möchten.
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faktisch falsch
Lina aus Passau am 03.01.2024
Bewertungsnummer: 2100591
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
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