Produktbild: Tee? Kaffee? Mord! - Der doppelte Monet
Band 1

Tee? Kaffee? Mord! - Der doppelte Monet

Aus der Reihe Nathalie Ames ermittelt
18

9,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.06.2019

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

182

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/1,3 cm

Gewicht

204 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0126-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.06.2019

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

182

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/1,3 cm

Gewicht

204 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0126-1

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  • Tanjas Bücherstübchen

    aus Velbert

    4/5

    19.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Start der britischen Wohlfühlkrimiserie

    Dieses Buch enthält genau das, was ich bei einem Cozy Crime Buch erwarte. Idyllisches Setting und ansprechende Charaktere, der Kriminalfall nicht im Vordergrund. Wir erfahren einiges über spezielle Dorfbewohner wie die alte Miss Beresford, den dusseligen Dorfpolizisten und „dem" Stammgast des Black Feather. Eine gesunde Portion Humor an den richtigen Stellen macht den Charme des Buches aus. Was hat es nur mit dem versteckten Zimmer im Haus auf sich? Der einzige, der für mich so gar nicht ins Bild passt ist Nathalies Freund Glenn. Soll er doch in Liverpool in seiner kalten und schmucklosen Wohnung bleiben. Es lebe der Shabby Chic !!! Fazit: Liebenswerte Charaktere in ländlicher englischer Idylle. Kurzum „very british". Eine locker leichte Geschichte mit kriminellem Touch. Ideal für zwischendurch bei Tee und Schokolade. Ich muss unbedingt weitere Teile der Serie lesen.

  • Bewertung

    4/5

    01.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Klassisch, britisch, unspektakulär...

    Klassisch, britisch, unspektakulär aber schön zu lesen.

  • buecherwurm_01

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    27.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Langatmig

    Sie lebt mit ihrem Freund in Liverpool und erbt von ihrer unerwartet verstorbenen Großmutter ein Gasthaus auf dem Land. Beide schauen sich das Erbe an und Nathalie möchte sich alles genauer anschauen, bevor sie entscheidet, was damit geschehen soll. Glenn ist nicht begeistert und kehrt nach Liverpool zurück. In den ersten Tagen passiert sehr wenig, diese sehr lange Einleitung ist nichtssagend, fast langweilig. Erst nach über der Hälfte der Geschichte wird im Ort ein Toter auf dem Grundstück einer älteren Nachbarin aufgefunden, das damit verbundene Rätsel um ein Bild von Monet ist schnell gelöst. Der Schreibstil ist einfach gehalten und flüssig zu lesen. Leider konnte mich die Lektüre nicht überzeugen. Der Einstieg in die Krimireihe ist sehr langatmig bis etwas Interessantes passiert. Ich habe das englischsprachige Original gelesen, bin aber total enttäuscht und werde die Reihe nicht weiter verfolgen.

  • Sam

    aus Hamburg

    2/5

    23.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Aufgebauschte Story

    Das Buch hat 181 Seiten. Die Story beginnt mit Nathalie und Glenn. Sie schauen TV, sind verliebt, schauen sich tief in die Augen, auch die Frisur steht Nathalie... wir LeserInnen erfahren viel über die Beziehung, das Nathalie verständnisvoll ist etc pp.. Irgendwann erfährt N., dass sie geerbt hat und wieder langweilige Dialoge. Ab S. 27 bricht man auf, um sich das Erbe anzusehen und ist auf S. 41 endlich im Café angekommen...redet wieder viel, guckt sich alles an, lernt die Köchin kennen... Ab Seite 49 geht es weiter mit den Bedingungen für das Erbe, man geht essen, redet... um auf S. 65 Einheimische zu treffen, die das Café beliefern ... ab S. 68 erklärt die Köchin, dass das Café aufgekauft werden könnte um ein Luxusressort zu bauen und hat von vielen Dingen viel Ahnung und N studiert lange die Unterlagen des Erbes, will Daten speichern, Tabellen anlegen. Wir sind bereits auf Seite 75 angekommen... langweile ich Sie? Dann sollten Sie sich das Buch lieber nicht kaufen und stattdessen M. C. Beaton lesen. Hamish McBeth oder Agatha Raisin sind unterhaltsam, witzig und haben eine intelligente wie interessante Geschichte. Hier wird extrem viel BlaBla um die namensgebende Mini-Story aufgebaut, die auf wenigen Seiten erzählt werden könnte.

  • Tokki.Reads

    aus Koblenz

    5/5

    26.05.2022

    eBook (ePUB)

    Unerwartetes Erbe

    Nathalie soll das „Black Feather“, eine Kombination aus Pub, Café mit Bed and Breakfast in Earlsraven von ihrer Tante erben. Noch unsicher, ob sie das Erbe antreten soll, fährt Nathalie für einige Tage dorthin, um sich einen genaueren Überblick zu verschaffen. Dabei trifft sie auf eine ältere Dame, Miss Beresford, die sie bittet, sich mal ihren gefälschten Monet genauer anzuschauen, denn sie ist sich sicher, dass mit dem Bild irgendwas nicht stimmt. Etwas überrumpelt, aber doch neugierig, nimmt sich Nathalie der Sache an und erfährt dabei, dass ihre Tante sich regelmäßig um die Kriminalfälle des Dorfes gekümmert hat und dabei einige Erfolge aufweisen konnte. Schön und flüssig zu lesen. Keine langweiligen und langen, nicht wirklich wichtigen, Beschreibungen irgendwelcher Dinge oder Situationen. Schöne Charaktere der Protagonisten. Viel Situationskomik, die ich sehr mag.

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