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Produktbild: Tee? Kaffee? Mord! - Der doppelte Monet
Band 1

Tee? Kaffee? Mord! - Der doppelte Monet

Aus der Reihe Nathalie Ames ermittelt
19

9,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.06.2019

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

182

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/1,3 cm

Gewicht

204 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0126-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.06.2019

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

182

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/1,3 cm

Gewicht

204 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0126-1

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • krimi_wahnsinn

    aus Lilienthal

    4/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr leichte Krimikost

    Inhalt: Natalies Leben stellt sich komplett auf den Kopf, als ihre verstorbene Tante ihr den Pub „The Black Feather“ im beschaulichen Earlsraven vererbt. Natürlich nimmt Natalie Ames das Erbe mit all seinen Herausforderungen an. Als dann aber die ältere Dame Miss Beresford immer wieder erwähnt, dass mit den Kunstwerken in ihrem Haus etwas nicht stimmt, wird Natalie hellhörig. Ist die reizende Dame etwa dement, oder stimmt wirklich etwas nicht? Kurz danach wird im Garten von Miss Beresford eine Leiche gefunden. Zusammen mit ihrer Köchin Louise beginnt sie die Ermittlungen. Meinung: Das Cover finde ich schon sehr liebevoll gestaltet. Man sieht direkt, dass es sich um einen gemütlichen, englischen Krimi handelt. Ich habe mich vom Anfang bis Ende sehr wohl in dem Buch gefühlt. Man startet mit diesem ersten Teil ganz leicht in die Geschichte und lernt die Charaktere erst einmal in Ruhe kennen. Natalie macht auf mich gleich einen sehr netten Eindruck. Der Spannungsbogen wurde eher niedrig gehalten, was meinem Lesefluss aber keinerlei Abbruch getan hat. Man kann in diesem Krimi richtig gut miträtseln und selbst ich als erfahrene Krimileserin wurde noch hinters Licht geführt. Wer also Lust auf einen englischen Cozy-Crime hat, sollte diesen auf keinen Fall verpassen!

  • Tanjas Bücherstübchen

    aus Velbert

    4/5

    19.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Start der britischen Wohlfühlkrimiserie

    Dieses Buch enthält genau das, was ich bei einem Cozy Crime Buch erwarte. Idyllisches Setting und ansprechende Charaktere, der Kriminalfall nicht im Vordergrund. Wir erfahren einiges über spezielle Dorfbewohner wie die alte Miss Beresford, den dusseligen Dorfpolizisten und „dem" Stammgast des Black Feather. Eine gesunde Portion Humor an den richtigen Stellen macht den Charme des Buches aus. Was hat es nur mit dem versteckten Zimmer im Haus auf sich? Der einzige, der für mich so gar nicht ins Bild passt ist Nathalies Freund Glenn. Soll er doch in Liverpool in seiner kalten und schmucklosen Wohnung bleiben. Es lebe der Shabby Chic !!! Fazit: Liebenswerte Charaktere in ländlicher englischer Idylle. Kurzum „very british". Eine locker leichte Geschichte mit kriminellem Touch. Ideal für zwischendurch bei Tee und Schokolade. Ich muss unbedingt weitere Teile der Serie lesen.

  • Bewertung

    4/5

    01.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Klassisch, britisch, unspektakulär...

    Klassisch, britisch, unspektakulär aber schön zu lesen.

  • buecherwurm_01

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    27.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Langatmig

    Sie lebt mit ihrem Freund in Liverpool und erbt von ihrer unerwartet verstorbenen Großmutter ein Gasthaus auf dem Land. Beide schauen sich das Erbe an und Nathalie möchte sich alles genauer anschauen, bevor sie entscheidet, was damit geschehen soll. Glenn ist nicht begeistert und kehrt nach Liverpool zurück. In den ersten Tagen passiert sehr wenig, diese sehr lange Einleitung ist nichtssagend, fast langweilig. Erst nach über der Hälfte der Geschichte wird im Ort ein Toter auf dem Grundstück einer älteren Nachbarin aufgefunden, das damit verbundene Rätsel um ein Bild von Monet ist schnell gelöst. Der Schreibstil ist einfach gehalten und flüssig zu lesen. Leider konnte mich die Lektüre nicht überzeugen. Der Einstieg in die Krimireihe ist sehr langatmig bis etwas Interessantes passiert. Ich habe das englischsprachige Original gelesen, bin aber total enttäuscht und werde die Reihe nicht weiter verfolgen.

  • Sam

    aus Hamburg

    2/5

    23.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Aufgebauschte Story

    Das Buch hat 181 Seiten. Die Story beginnt mit Nathalie und Glenn. Sie schauen TV, sind verliebt, schauen sich tief in die Augen, auch die Frisur steht Nathalie... wir LeserInnen erfahren viel über die Beziehung, das Nathalie verständnisvoll ist etc pp.. Irgendwann erfährt N., dass sie geerbt hat und wieder langweilige Dialoge. Ab S. 27 bricht man auf, um sich das Erbe anzusehen und ist auf S. 41 endlich im Café angekommen...redet wieder viel, guckt sich alles an, lernt die Köchin kennen... Ab Seite 49 geht es weiter mit den Bedingungen für das Erbe, man geht essen, redet... um auf S. 65 Einheimische zu treffen, die das Café beliefern ... ab S. 68 erklärt die Köchin, dass das Café aufgekauft werden könnte um ein Luxusressort zu bauen und hat von vielen Dingen viel Ahnung und N studiert lange die Unterlagen des Erbes, will Daten speichern, Tabellen anlegen. Wir sind bereits auf Seite 75 angekommen... langweile ich Sie? Dann sollten Sie sich das Buch lieber nicht kaufen und stattdessen M. C. Beaton lesen. Hamish McBeth oder Agatha Raisin sind unterhaltsam, witzig und haben eine intelligente wie interessante Geschichte. Hier wird extrem viel BlaBla um die namensgebende Mini-Story aufgebaut, die auf wenigen Seiten erzählt werden könnte.

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