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Wenn deine Zeilen mich berühren

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

428

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,8 cm

Gewicht

416 g

Originaltitel

Postcards from a Stranger

Übersetzt von

Katja Rudnik

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919808-62-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2019

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

428

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,8 cm

Gewicht

416 g

Originaltitel

Postcards from a Stranger

Übersetzt von

Katja Rudnik

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919808-62-5

Herstelleradresse

Amazon Media EU S.à r.l.
38 avenue John F. Kennedy
1855 Luxemburg
LU
amazonpublishing-gpsr@amazon.de

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Berührend schön

Gisela Woersdoerfer aus Neuenhaus am 21.12.2019

Bewertungsnummer: 1276882

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn deine Zeilen mich berühren Imogen Clark Das Cover gefällt mir sehr gut. Das Aussehen einer Postkarte passt hervorragend zum Inhalt des Buches. Der Klappentext verspricht eine bewegende Reise. Der Schreibstil ist fesselnd und mitreißend geschrieben. Es lässt sich flüssig lesen. Einmal angefangen und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Inhalt hat mich sehr berührt und ich hab noch Tage später daran gedacht, so nah ging es mir. Gerne vergebe ich 5 Sterne und eine Lese Empfehlung

Berührend schön

Gisela Woersdoerfer aus Neuenhaus am 21.12.2019
Bewertungsnummer: 1276882
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn deine Zeilen mich berühren Imogen Clark Das Cover gefällt mir sehr gut. Das Aussehen einer Postkarte passt hervorragend zum Inhalt des Buches. Der Klappentext verspricht eine bewegende Reise. Der Schreibstil ist fesselnd und mitreißend geschrieben. Es lässt sich flüssig lesen. Einmal angefangen und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Inhalt hat mich sehr berührt und ich hab noch Tage später daran gedacht, so nah ging es mir. Gerne vergebe ich 5 Sterne und eine Lese Empfehlung

Bereit für die Wahrheit?

MissBookRead aus Hessen am 28.11.2019

Bewertungsnummer: 1270548

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Cover-Fan ist mir das natürlich als erstes positiv aufgefallen und Familiengeheimnisse gehen bei mir auch immer. Der Prolog startet im Jahr 1987 und es wird eine Postkarte vor der kleinen Cara vom Vater versteckt. Was mag er wohl vor seinen Kindern geheimhalten? 2017: Cara, mittlerweile 33 Jahre alt pflegt ihren, an Demenz erkrankten, Vater Joe daheim. Nebenbei arbeitet sie im Haus als Brautkleid-Designerin, doch so ganz kann und will sie sich mit der dunklen Vergangenheit ihrer Kindheit nicht abgeben. Alte Postkarten in einer Kiste auf dem Dachboden entfachen ihren Ehrgeiz um mehr über das Leben ihrer Mutter zu erfahren. Was sie herausfinden wird, stellt ihr ganzes Leben auf den Kopf. Die Autorin beweist viel Einfühlungsvermögen und Gefühl in ihren Beschreibungen der Charaktere und den damit verbundenen Gedanken. Die Abschnitte die Cara´s Mutter Annie durch ihre Ehe mit Joe begleiten und auch die Angriffe ihres Vaters in der Kindheit sind ab und an schwer verdaulich. Doch in den 70er Jahren konnte man als Ehefrau nicht so einfach seine Sachen packen, die Kinder schnappen und den Mann verlassen. Es waren andere Zeiten, die zum Glück vorbei sind. Ihren Vater kann Cara heutzutage nicht befragen nach der Vergangenheit, Schuldzuweisungen und Vorhaltungen versteht er eh nicht mehr. An einigen Stellen ist mir Cara zu jammerhaft und zu unbeholfen, was man von einer Ü-30-Frau so nicht erwartet. Zudem hat sie sich die Jahre über einen Schutzpanzer errichtet, den kaum jemand zum Knacken bringen kann. Sollte sie sich einmal gehenlassen und einen Blick hinter ihre Fassade gewähren, ist sie sofort unsicher und fährt ihre Schutzmauer wieder hoch. Der Epilog war mir zu schnell abgearbeitet, man wurde mit Tatsachen konfrontiert, die ich vielleicht noch in einem schönen Abschlusskapitel erwartet hätte. Durch die Krankheit des Vaters und die recht grausamen Rückblicke in die Kindheit und Jugend, geht der Roman einem beim Lesen sehr ans Herz. Nichts ist wie es scheint ...

Bereit für die Wahrheit?

MissBookRead aus Hessen am 28.11.2019
Bewertungsnummer: 1270548
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Cover-Fan ist mir das natürlich als erstes positiv aufgefallen und Familiengeheimnisse gehen bei mir auch immer. Der Prolog startet im Jahr 1987 und es wird eine Postkarte vor der kleinen Cara vom Vater versteckt. Was mag er wohl vor seinen Kindern geheimhalten? 2017: Cara, mittlerweile 33 Jahre alt pflegt ihren, an Demenz erkrankten, Vater Joe daheim. Nebenbei arbeitet sie im Haus als Brautkleid-Designerin, doch so ganz kann und will sie sich mit der dunklen Vergangenheit ihrer Kindheit nicht abgeben. Alte Postkarten in einer Kiste auf dem Dachboden entfachen ihren Ehrgeiz um mehr über das Leben ihrer Mutter zu erfahren. Was sie herausfinden wird, stellt ihr ganzes Leben auf den Kopf. Die Autorin beweist viel Einfühlungsvermögen und Gefühl in ihren Beschreibungen der Charaktere und den damit verbundenen Gedanken. Die Abschnitte die Cara´s Mutter Annie durch ihre Ehe mit Joe begleiten und auch die Angriffe ihres Vaters in der Kindheit sind ab und an schwer verdaulich. Doch in den 70er Jahren konnte man als Ehefrau nicht so einfach seine Sachen packen, die Kinder schnappen und den Mann verlassen. Es waren andere Zeiten, die zum Glück vorbei sind. Ihren Vater kann Cara heutzutage nicht befragen nach der Vergangenheit, Schuldzuweisungen und Vorhaltungen versteht er eh nicht mehr. An einigen Stellen ist mir Cara zu jammerhaft und zu unbeholfen, was man von einer Ü-30-Frau so nicht erwartet. Zudem hat sie sich die Jahre über einen Schutzpanzer errichtet, den kaum jemand zum Knacken bringen kann. Sollte sie sich einmal gehenlassen und einen Blick hinter ihre Fassade gewähren, ist sie sofort unsicher und fährt ihre Schutzmauer wieder hoch. Der Epilog war mir zu schnell abgearbeitet, man wurde mit Tatsachen konfrontiert, die ich vielleicht noch in einem schönen Abschlusskapitel erwartet hätte. Durch die Krankheit des Vaters und die recht grausamen Rückblicke in die Kindheit und Jugend, geht der Roman einem beim Lesen sehr ans Herz. Nichts ist wie es scheint ...

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