Produktbild: Lehrbuch Musiktherapie

Lehrbuch Musiktherapie

40,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2020

Abbildungen

Tabellen, nicht spezifiziert, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/2,2 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Rot

Auflage

3. aktual. Aufl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5295-3

Beschreibung

Rezension

Aus: socialnet – Markus Sommerer – 17.05.2021

[…] Das „Lehrbuch Musiktherapie“ ist das deutschsprachige Standardwerk für alle Studierenden der Musiktherapie genauso wie für Fach nahe Kolleg*Innen und interessierte Laien. Entlang der menschlichen Entwicklung durch alle Lebensalter stellt es übersichtlich und praxisnah eine Vielzahl (nicht nur) psychischer Störungen und möglicher musiktherapeutischer Interventionen dar. Psychotherapeutische Grundlagen werden genauso beleuchtet wie Musiktheorie, Entwicklungspsychologie, Forschungsmethoden und praktische Aspekte des Berufes. Es umfasst somit das gesamte, weite Spektrum der Musiktherapie und dient damit dem Neuling als Landkarte für den Einstieg ebenso wie dem bereits erfahrenen Praktiker als Fundus und Nachschlagewerk.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2020

Abbildungen

Tabellen, nicht spezifiziert, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/2,2 cm

Gewicht

512 g

Farbe

Rot

Auflage

3. aktual. Aufl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-5295-3

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

Email: info@narr.de

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  • Produktbild: Lehrbuch Musiktherapie
  • Vorwort 11
    Einleitung 15
    I Grundlagen 17
    1 Definition von Dorothea Oberegelsbacher 18
    2 Praxisfelder und Indikation von Tonius Timmermann und Dorothea Oberegelsbacher 21
    3 Forschungsstand Musiktherapie von Dorothea Oberegelsbacher und Tonius Timmermann 27
    4 Forschungsstand Musikmedizin und Musikpsychologie oder: „Das Gehirn hört mehr als die Ohren“ von Hans-Helmut Decker-Voigt 39
    5 Das Instrumentarium: Streicheln und Ermorden – Musikinstrumente: ihr Appell, ihre Symbolik von Hans-Helmut Decker-Voigt 49
    6 Praxeologie von Tonius Timmermann 55
    7 Improvisation von Tonius Timmermann 66
    8 Rezeption von Tonius Timmermann 70
    9 Das Wort in der Musiktherapie von Tonius Timmermann 75
    10 Anthropologische und ethnologische Aspekte von Tonius Timmermann 81
    11 Historische Aspekte von Tonius Timmermann 87
    12 Die Musiktherapie der Gegenwart von Dorothea Oberegelsbacher und Tonius Timmermann 96
    13 Zusammenfassung von Dorothea Oberegelsbacher, Tonius Timmermann und Hans-Helmut Decker-Voigt 102
    II Mensch und Musik: Lebenszyklen – Klinische Praxis – Theoriemodelle 105
    14 Der pränatale Raum oder: „An-Stoß und An-Spiel“ 106
    14.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten 106
    14.1.1 Der ungestörte Schwangerschaftsverlauf unter Aspekten der Entwicklungspsychologie und der Rolle der Musik von Hans-Helmut Decker-Voigt 106
    14.1.2 Pränatale Prävention von Dorothea Oberegelsbacher 120
    14.2 Beispiele aus der klinischen Praxis – Musiktherapie mit belasteten Schwangeren von Dorothea Oberegelsbacher 123
    14.3 Theoriebildung von Dorothea Oberegelsbacher 126
    15 Der perinatale, postnatale und präverbale Raum (0–2): „Da, da, da“ 129
    15.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten 129
    15.1.1 Normalverlauf unter Aspekten der Entwicklungspsychologie und der Rolle der Musik von Hans-Helmut Decker-Voigt 129
    15.1.2 Störungsmöglichkeiten von Dorothea Oberegelsbacher 140
    15.2 Beispiele aus der klinischen Praxis 143
    15.2.1 Musiktherapie in der Neonatologie von Dorothea Oberegelsbacher 143
    15.2.2 Musiktherapie mit einem sog. „Schrei-Baby“ von Dorothea Oberegelsbacher 145
    15.2.3 Musiktherapie mit einem autistischen Patienten von Dorothea Oberegelsbacher 148
    15.3 Theoriebildung 152
    15.3.1 Die Sphäre des Traumatischen in der Musiktherapie von Dorothea Oberegelsbacher 152
    15.3.2 Narzissmus:Wer klingt am schönsten im ganzen Land?“ von Hans-Helmut Decker-Voigt 155
    15.3.3 Das Spezifische des Nonverbalen in den künstlerischen Psychotherapien und die Rolle der Musiktherapie von Tonius Timmermann 168
    16 Kleinkindphase (2–6): „Alle meine Entchen 171
    16.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten von Hans-Helmut Decker-Voigt 171
    16.2 Ein Beispiel aus der klinischen Praxis – Musiktherapie mit einem vierjährigen Mädchen nach dem Tod der Mutter von Tonius Timmermann 178
    16.3 Theoriebildung 181
    16.3.1 Theorien zum Kleinkindalter von Kohut, Erikson, Piaget und Winnicott: „Kindsein hat viele Theorieväter“ von Hans-Helmut Decker-Voigt 181
    16.3.2 Entwicklungsretardierungen von Dorothea Oberegelsbacher 187
    17 Späte Kindheit (6–12) 191
    17.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten von Tonius Timmermann 191
    17.2 Beispiele aus der klinischen Praxis von Hans-Helmut Decker-Voigt 194
    17.2.1 Musiktherapie mit Trennungskindern 194
    17.2.2 Musiktherapie mit einem elfjährigen Jungen 195
    17.2.3 Musiktherapie bei einem sexuell missbrauchten Mädchen 199
    17.2.4 Gruppenmusiktherapie mit kriegstraumatisierten Kindern von Tonius Timmermann 201
    17.3 Theoriebildung von Tonius Timmermann 202
    18 Pubertät (12–16): „Weder Fisch noch Fleisch“ 204
    18.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten von Hans-Helmut Decker-Voigt 204
    18.2 Beispiele aus der klinischen Praxis 213
    18.2.1 Musiktherapie mit einem 14-jährigen magersüchtigen Mädchen von Tonius Timmermann 213
    18.2.2 Musiktherapie mit einem 16-jährigen verhaltensauffälligen Jungen von Tonius Timmermann 213
    18.2.3 Musiktherapie mit einer 15-jährigen Patientin mit Schädel-Hirn-Trauma von Tonius Timmermann 215
    18.2.4 Gruppenmusiktherapie mit geistig behinderten Jugendlichen von Dorothea Oberegelsbacher 216
    18.3 Theoriebildung: „Vom Kindsein im Erwachsenwerden“ von Hans-Helmut Decker-Voigt 218
    19 Adoleszenz (16–28) 228
    19.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten von Dorothea Oberegelsbacher 228
    19.2 Beispiele aus der klinischen Praxis 234
    19.2.1 Musiktherapie mit einer 26-jährigen bulimischen Patientin von Tonius Timmermann 234
    19.2.2 Gruppenmusiktherapie in der stationären Jugendpsychiatrie von Tonius Timmermann 236
    19.2.3 Musiktherapie mit einem schizophrenen Mann von Dorothea 237
    19.3 Theoriebildung von Dorothea Oberegelsbacher 239
    20 Mittlere Lebensphase (28–60) 242
    20.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten von Tonius Timmermann 242
    20.2 Beispiele aus der klinischen Praxis 246
    20.2.1 Musiktherapie mit einer 29-jährigen bulimischen Patientin von Tonius Timmermann 246
    20.2.2 Musiktherapie mit einer forensischen Patientin von Tonius Timmermann 248
    20.2.3 Dora – Eine musiktherapeutische Aufstellungsarbeit von Tonius Timmermann 249
    20.2.4 Gruppenmusiktherapie in der stationären Behandlung von Alkoholkranken von Dorothea Oberegelsbacher 252
    20.2.5 Musiktherapie mit einer Dialysegruppe von Hans-Helmut Decker-Voigt 253
    20.3 Theoriebildung: Systemische Grundorientierung in der Erwachsenentherapie und Aufstellungsarbeit von Tonius Timmermann 257
    21 Senium (60–75) 263
    21.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten von Dorothea Oberegelsbacher 263
    21.2 Beispiele aus der klinischen Praxis 270
    21.2.1 Ein Lebenslauf – musikalisch betrachtet von Tonius Timmermann 270
    21.2.2 Eine Fallvignette aus der Einzelmusiktherapie mit einer neurologisch erkrankten Patientin von Hans-Helmut Decker-Voigt 271
    21.3 Theoriebildung von Tonius Timmermann 273
    22 Letzter Lebensabschnitt (ab 75). 278
    22.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten von Tonius Timmermann. 278
    22.2 Ein Beispiel aus der klinischen Praxis – Musiktherapie in einem Hospiz von Tonius Timmermann 282
    22.3 Theoriebildung von Tonius Timmermann 284
    III Berufsprofile – Ausblicke – Vernetzungen 289
    23 Berufliche Identität von Dorothea Oberegelsbacher 290
    24 Musiktherapie – Psychotherapie – Ausblick auf die Forschung von Tonius Timmermann 294
    25 Aspekte zu den Musiktherapie-Ausbildungen vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Rahmen der EU von Hans-Helmut Decker-Voigt 299
    Schlussakkord: „Lieber Herr Kohl …“ – Friedrich Fröbel im Jahre 1847 an den Komponisten Robert Kohl 306
    Literatur 311
    Anhang: Adressen von Ausbildungsstätten und Organisationen 323
    Sachregister 328