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Das Recht auf Sex Feminismus im 21. Jahrhundert

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2022

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Mint / Tanne

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

The Right to Sex

Übersetzt von

Claudia Arlinghaus + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98238-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Srinivasans Buch destabilisiert nicht nur patriarchale Diskurse, es ordnet auch die feministischen Karten neu, indem es einmal mehr den Blick auf blinde Flecken lenkt. Ihre Analysen sind gleichermaßen bestechend scharf wie differenziert. […] Srinivasans Buch ist eine Aufforderung, Feminismus im 21. Jahrhundert neu, differenzierter zu denken.« Marlen Hobrack, TAZ, 16. März 2022 ("taz")
»Srinivasan argumentiert in viele Richtungen. Sie verschafft einen exzellenten Überblick. […] Sexuelle Präferenzen gelten gemeinhin als harmlose Privatsache, Srinivasan betrachtet sie hingegen als antrainierte Ergebnisse einer gesellschaftlichen Konstruktion. […] Bleibt zu hoffen, dass ihr politischer Weckruf nicht nur Frauen erreicht.« Carola Padtberg, der Spiegel, 19. Februar 2022 ("SPIEGEL")
»Ein erhellendes Buch mit brillanten Denkanstößen für den, der sich darauf einlässt.« Julie August, Bücherschau, Juli 2022 ("Bücherschau")
»Sehr beeindruckend.« Julia Kospach, Welt der Frauen, Juli/August 2022 ("Welt der Frauen")
»[G]ut lesbar, analytisch brillant und bisweilen provokant« Paula Pfoser, ORF, 19. Juni 2022 ("ORF")
»Bei der Lektüre dieses Buches wird einem auch ganz körperlich klar, dass Feminismus eine Geschichte und auch Ideengeschichte hat.« Mithu Sanyal, Radio Eins rbb, 29. Mai 2022 ("Radio Eins rbb")
»Die klügste Analyse im sachlichen Stil. Die genaueste Beobachtung, die konsequentesten Fazits – eine Arbeit, die in Superlativen charakterisiert werden muss. Rundum gelungen!« Kristin Vardi, Freie Presse, 22. April 2022 ("Freie Presse")
»Ein lesenswertes Buch, das das Zeug dazu hat, den eigenen Wertekompass zu verrücken.« Isabella A. Caldart, Neues Deutschland, 20. März 2022 ("nd")
»Kaum ein feministisches Buch hat in letzter Zeit so viel Aufmerksamkeit erhalten wie Amia Srinivasans Essaysammlung ‚Das Recht auf Sex‘. […] In ihren Essays verbindet sie eine Kritik an Begriffen wie ‚fuckability‘ mit Überlegungen zu Pornokonsum, Simone de Beauvoirs Theorien und der Frage, was Verlangen im 21. Jahrhundert bedeutet.« Mara Delius, Die Welt am Sonntag, 06. März 2022 ("Welt am Sonntag")
»Umwerfend. Ein brillantes, rigoroses Buch« Jennifer Szalai, New York Times ("New York Times")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2022

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3 cm

Gewicht

419 g

Farbe

Mint / Tanne

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

The Right to Sex

Übersetzt von

  • Claudia Arlinghaus
  • Anne Emmert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98238-1

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

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  • Thala

    4/5

    02.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sex als gesellschaftliches Konstrukt

    Mich hat der Titel des Buchs sehr neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. In sechs Essays stellt die Professorin Srinivasan ihre Thesen zum Thema Sex vor. Besonders den Part über die Pornoindustrie fand ich interessant. Es war mir nicht klar, dass weiblich gelesene Personen noch immer in Pornos erniedrigt werden. Anscheinend gibt es einen (männlichen) Markt dafür, der sich immer noch solche Filme wünscht. Und wenn schon die Frau bei einer intimen Begegnung unterdrückt werden darf, kann solch ein Verhalten auch im Alltag angewandt werden? Sind dies die innersten Wünsche eines Mannes? Das Buch lässt mich persönlich geschockt zurück, hätte ich mir auch im Erotikbereich mehr progressive Erotik gewünscht. Kein Hämmern, Stoßen, Erniedrigen. Ich würde das Buch all jenen empfehlen, die mehr über die gesellschaftliche Konstruktion von Sex erfahren möchten, über Macht und Privilegien. Natürlich sind die Beispiele aus den USA, aber einiges lässt sich auch auf Deutschland projizieren.

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