Produktbild: Das Wrack am Falkensteiner Ufer

Das Wrack am Falkensteiner Ufer Von Hamburg bis Cuxhaven: Schiffsunfälle auf der Elbe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

31.08.2019

Verlag

Edition Karo

Seitenzahl

150

Maße (L/B/H)

20,6/13,3/1,6 cm

Gewicht

235 g

Farbe

Weiß / Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945961-12-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

31.08.2019

Verlag

Edition Karo

Seitenzahl

150

Maße (L/B/H)

20,6/13,3/1,6 cm

Gewicht

235 g

Farbe

Weiß / Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945961-12-4

Herstelleradresse

Edition Karo
Falkentaler Steig 96a
13467 Berlin
DE

Email: verlag@edition-karo.de

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Fesselnde Sammlung über Schiffsunglücke auf der Elbe

Bewertung aus Hamburg am 19.11.2019

Bewertungsnummer: 1267777

Bewertet: Buch (Paperback)

Jürgen Rath widmet sich in seinem neuesten Buch zwölf Schiffsunglücken, die sich auf der Elbe zwischen dem Hamburger Hafen und der Flussmündung zur offenen Nordsee ereignet haben. Akribisch hat er die Unfallberichte und die Protokolle der Seeamtsverhandlungen studiert und jeweils das Unfallgeschehen nachgezeichnet. Wo die handelnden Personen nur teilweise bekannt sind, bedient er sich fiktionaler Charaktere, um dem Leser den Unfallverlauf und das Schicksal der beteiligten Personen näher zu bringen. Und so handeln seine Elbgeschichten von Unglücksraben, Hasardeuren, bräsigen Fischern, Trunkenbolden und echten Pechvögeln. Es sind bisweilen schreckliche Schicksale, die lebhaft vor dem Auge des Lesers erscheinen. Wie schrecklich muss es gewesen sein, sich bei Nacht, Regen und Sturm ohne Hoffnung auf schnelle Rettung über Stunden an ein Schiffstrümmerteil zu klammern? Jürgen Rath gelingt es bestens, den Leser zu fesseln, ohne den wahren Geschichten übertriebenen Pathos hinzuzudichten. Das Buch ist eine Leseempfehlung für alle, die sich für Hamburg, die Elbe und die Seefahrt interessieren. Das scheinbar harmlose Revier "Elbe" sieht man spätestens nach der Lektüre mit anderen Augen.

Fesselnde Sammlung über Schiffsunglücke auf der Elbe

Bewertung aus Hamburg am 19.11.2019
Bewertungsnummer: 1267777
Bewertet: Buch (Paperback)

Jürgen Rath widmet sich in seinem neuesten Buch zwölf Schiffsunglücken, die sich auf der Elbe zwischen dem Hamburger Hafen und der Flussmündung zur offenen Nordsee ereignet haben. Akribisch hat er die Unfallberichte und die Protokolle der Seeamtsverhandlungen studiert und jeweils das Unfallgeschehen nachgezeichnet. Wo die handelnden Personen nur teilweise bekannt sind, bedient er sich fiktionaler Charaktere, um dem Leser den Unfallverlauf und das Schicksal der beteiligten Personen näher zu bringen. Und so handeln seine Elbgeschichten von Unglücksraben, Hasardeuren, bräsigen Fischern, Trunkenbolden und echten Pechvögeln. Es sind bisweilen schreckliche Schicksale, die lebhaft vor dem Auge des Lesers erscheinen. Wie schrecklich muss es gewesen sein, sich bei Nacht, Regen und Sturm ohne Hoffnung auf schnelle Rettung über Stunden an ein Schiffstrümmerteil zu klammern? Jürgen Rath gelingt es bestens, den Leser zu fesseln, ohne den wahren Geschichten übertriebenen Pathos hinzuzudichten. Das Buch ist eine Leseempfehlung für alle, die sich für Hamburg, die Elbe und die Seefahrt interessieren. Das scheinbar harmlose Revier "Elbe" sieht man spätestens nach der Lektüre mit anderen Augen.

Fazit: Ein Buch für Schiffs Liebhaber oder auch welche die diese Thema sehr mögen .

Bewertung aus Fürstenwalde am 07.11.2019

Bewertungsnummer: 1262817

Bewertet: Buch (Paperback)

Zum Buch: Elbmündung, 13. Oktober 1881: Heinrich Sass, Schiffer der Schonerbrigg Elinora, drehte sich zur Seite, rieb sich die Augen und gähnte. Er wandte sich deshalb ab, damit der Matrose am Ruder nicht sah, wie müde er war. Ein Kapitän hatte leistungsfähig zu sein, er musste sein Schiff und die Mannschaft immer im Griff haben, egal, wie lange er schon auf Wache war. Heinrich Sass hätte sich zu gerne in der Kajüte hingelegt, eine halbe Stunde nur, doch das ging nicht, denn wenn Nebel war oder Sturm oder man in einem engen Fahrwasser manövrierte, hatte der Kapitän auf Wache zu sein, egal ob auf einem großen Dampfer oder auf einer kleinen Brigg und egal, ob er bereits ein, zwei oder drei Tage Dienst hinter sich gebracht hatte. - Inzwischen war es der dritte Tag, an dem Schiffer Sass mit nur wenigen Augenblicken Schlaf hatte auskommen müssen. Erst waren sie durch den recht belebten Englischen Kanal gefahren, da musste aufmerksam navigiert werden, dann hatten sie bei Norderney wegen eines Sturms beigedreht gelegen und jetzt standen sie in der Elbmündung und warteten auf den Lotsen. Es wehte ein kräftiger Südwestwind Stärke sieben, gerade zog ein Regenschauer über die kleine Brigg hinweg. „Ziemlich kalt und ungemütlich“, schimpfte der Matrose am Ruder, der ebenso wie der Schiffer ungeschützt im Regen stand. - Sass zuckte nur mit den Schultern. Mein Rezension: Ein Buch über die Schiffsunglück und die Unfälle ,Der Autor hat hier große Erfahrung und sich gut informiert .Es geht von Hamburg bis nach Cuxhaven .Mit der Karte kann man sich das alles sehr gut Bildlich vorstellen .Es werden hier mehrere kleine Geschichten erzählt .Auch ist man mit ein Glossar gut informiert .Es wird teilweise sehr gefährlich ,ob für Arbeiter ,Seeleute und die Boote die nicht ganz in Ordnung sind .Auch die Ermittlungen sind sehr gut beschrieben . Der Schreibstil: war sehr flüssig und angenehm und ein wunderbaren Spannungsbogen bis zum Ende . Charaktere : Die einzelnen Charaktere wurden sehr gut beschrieben und man konnte sich sehr gut vorstellen . Ich vergebe 5 Sterne für das Buch Das Cover : In Weiß gehalten mit ein Schiff im Stürmischen Wasser unter dunklen Wolken ,sehr gut gestalten .

Fazit: Ein Buch für Schiffs Liebhaber oder auch welche die diese Thema sehr mögen .

Bewertung aus Fürstenwalde am 07.11.2019
Bewertungsnummer: 1262817
Bewertet: Buch (Paperback)

Zum Buch: Elbmündung, 13. Oktober 1881: Heinrich Sass, Schiffer der Schonerbrigg Elinora, drehte sich zur Seite, rieb sich die Augen und gähnte. Er wandte sich deshalb ab, damit der Matrose am Ruder nicht sah, wie müde er war. Ein Kapitän hatte leistungsfähig zu sein, er musste sein Schiff und die Mannschaft immer im Griff haben, egal, wie lange er schon auf Wache war. Heinrich Sass hätte sich zu gerne in der Kajüte hingelegt, eine halbe Stunde nur, doch das ging nicht, denn wenn Nebel war oder Sturm oder man in einem engen Fahrwasser manövrierte, hatte der Kapitän auf Wache zu sein, egal ob auf einem großen Dampfer oder auf einer kleinen Brigg und egal, ob er bereits ein, zwei oder drei Tage Dienst hinter sich gebracht hatte. - Inzwischen war es der dritte Tag, an dem Schiffer Sass mit nur wenigen Augenblicken Schlaf hatte auskommen müssen. Erst waren sie durch den recht belebten Englischen Kanal gefahren, da musste aufmerksam navigiert werden, dann hatten sie bei Norderney wegen eines Sturms beigedreht gelegen und jetzt standen sie in der Elbmündung und warteten auf den Lotsen. Es wehte ein kräftiger Südwestwind Stärke sieben, gerade zog ein Regenschauer über die kleine Brigg hinweg. „Ziemlich kalt und ungemütlich“, schimpfte der Matrose am Ruder, der ebenso wie der Schiffer ungeschützt im Regen stand. - Sass zuckte nur mit den Schultern. Mein Rezension: Ein Buch über die Schiffsunglück und die Unfälle ,Der Autor hat hier große Erfahrung und sich gut informiert .Es geht von Hamburg bis nach Cuxhaven .Mit der Karte kann man sich das alles sehr gut Bildlich vorstellen .Es werden hier mehrere kleine Geschichten erzählt .Auch ist man mit ein Glossar gut informiert .Es wird teilweise sehr gefährlich ,ob für Arbeiter ,Seeleute und die Boote die nicht ganz in Ordnung sind .Auch die Ermittlungen sind sehr gut beschrieben . Der Schreibstil: war sehr flüssig und angenehm und ein wunderbaren Spannungsbogen bis zum Ende . Charaktere : Die einzelnen Charaktere wurden sehr gut beschrieben und man konnte sich sehr gut vorstellen . Ich vergebe 5 Sterne für das Buch Das Cover : In Weiß gehalten mit ein Schiff im Stürmischen Wasser unter dunklen Wolken ,sehr gut gestalten .

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von Jürgen Rath

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  • Produktbild: Das Wrack am Falkensteiner Ufer
  • Inhalt

    Im Hamburger Hafen
    Im Hafen gekentert
    Bugsier 23
    Die Elbe zwischen Altona und Brunsbüttel
    Mehr Licht
    Tod eines Passagiers
    Das Wrack am Falkensteiner Ufer I

    Die Elbe bei Brunsbüttel und
    der Nord-Ostsee-Kanal
    Das Wrack am Falkensteiner Ufer II
    Ashdod gegen Roumania
    Gestrandet bei Kilometer 14,3
    Cuxhaven und die Elbmündung
    Die Schreckensfahrt der Elinora
    Im Mahlsand
    Capitano Speranza irrt sich

    Glossar
    Quellenangaben