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Produktbild: Die stille Tochter (Ein Fall für Tommy Bergmann 4)
Band 4
Artikelbild von Die stille Tochter (Ein Fall für Tommy Bergmann 4)
Gard Sveen

1. Die stille Tochter (Ein Fall für Tommy Bergmann 4)

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Detlef Bierstedt

Spieldauer

11 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.05.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

171

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

EAN

9783844919523

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Detlef Bierstedt

Spieldauer

11 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.05.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

171

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

EAN

9783844919523

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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Die stille Tochter - für mich ein enttäuschendes Hörbuch

Lesetiger am 07.08.2019

Bewertungsnummer: 1235768

Bewertet: Hörbuch-Download

Inhalt: An einem Dezembertag 1982 verschwindet Christel Heinze, die aus der DDR geflohen ist und später für den KGB gearbeitet hat. Doch wer steckt dahinter? Arvid Storholt, ein guter Freund von ihr und Doppelagent? Als im Jahr 2016 zuerst eine Frauenleiche gefunden wird und anschließend Arvid Storholt ermordet wird, beginnt Tommy Bergmann für den norwegischen Geheimdienst in dem Fall zu ermitteln. Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden? Tommy ist gut und deckt einen Skandal auf. Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Gard Sveen. Der Klappentext hörte sich interessant an, aber der Inhalt konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Der Schreibstil war locker, die Story aber insgesamt nicht wirklich fesselnd. Sie spielt auf zwei Zeitebenen und wird in zwei Erzählsträngen erzählt. Zum einen wird die Geschichte während der 80er Jahre und dem kalten Krieg geschildert und dann gibt es noch die Ermittlungsarbeit in der Gegenwart. Den Ermittler Tommy Bergmann fand ich sympathisch und gut gezeichnet. Er hat in der Vergangenheit einiges mitgemacht, was hier immer mal wieder einfließt und ihm eilt der Ruf voraus, gut zu sein. Und das ist er, er wird dem Ruf gerecht, auch wenn seine Methoden nicht immer konventionell sind und sich manchmal auch am Rande der Legalität bewegen. Von seinen Vorgesetzten lässt er sich nur bedingt etwas sagen und riskiert auch mal eine Suspendierung, wenn es sein muss. Aber seine Ermittlungsarbeit hat echt Spaß gemacht. Ein Charakter mit Ecken und Kanten, von dem ich durchaus noch mehr lesen möchte. Leider ist Bergmanns Ermittlungsarbeit in „die stille Tochter“ in meinen Augen etwas zu sehr in den Hintergrund gedrängt worden. Vielmehr kam mir dieser Krimi phasenweise wie eine Biographie von Christel Heinze vor, nicht uninteressant, aber in meinen Augen viel zu ausufernd. Und das nimmt den Leser etwas die Lesefreunde, denn hier schleichen sich Längen im Buch ein. Längen, die auch ein Herr Bierstedt nicht überbrücken konnte. Mit Christel Heinze konnte ich nicht viel anfangen. Sie war mir weder sympathisch noch unsympathisch und ihr Handeln war nicht immer nachvollziehbar, wenn es um Männer ging. Für mich war sie eher anstrengend. Mit Arvid Storholt ging es mir ähnlich, der schein nur seinen eigenen Interessen verfolgt zu haben und war mir eine Spur zu blass. Zudem fand ich die häufigen Perspektivenwechsel, die an sich nicht schlecht sind, gepaart mit vielen Sprüngen in die Vergangenheit und den vielen Namen gerade am Anfang einfach nur noch verwirrend. Man musste immer aufpassen, in welcher Zeit und mit welcher Person die Geschichte gerade spielt, um den roten Faden nicht zu verlieren. Um noch weitere Verwirrung zu stiften, wurden aus Agenten Doppelagenten, welche dann mal Codenamen besaßen, die man nicht immer gleich richtig zuordnen konnte. Die Story war komplex, teilweise verworren, das Grundthema interessant, aber die Umsetzung hat mir nicht so wirklich gefallen. Aber im Laufe der Geschichte wurde ein Geheimnis nach dem anderen gelöst, um am Ende die Identität des letzten Agenten/Doppelagenten zu lüften. Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und bin echt ein Fan von Detlef Bierstedt. Aber hier hat auch er mich leider nicht vollkommen überzeugen können, denn zwischendurch haben mir einfach ein Stück weit die Betonungen gefehlt und die Story plätscherte ohne viel Höhen und Tiefen dahin. Das war zum Glück nicht durchgehend der Fall und insgesamt war ich mit der Sprecherleistungen halbwegs zufrieden. Fazit: Ein komplexer, teilweise verwirrender Agententhriller mit Längen, von dem ich mir mehr versprochen hatte.

Die stille Tochter - für mich ein enttäuschendes Hörbuch

Lesetiger am 07.08.2019
Bewertungsnummer: 1235768
Bewertet: Hörbuch-Download

Inhalt: An einem Dezembertag 1982 verschwindet Christel Heinze, die aus der DDR geflohen ist und später für den KGB gearbeitet hat. Doch wer steckt dahinter? Arvid Storholt, ein guter Freund von ihr und Doppelagent? Als im Jahr 2016 zuerst eine Frauenleiche gefunden wird und anschließend Arvid Storholt ermordet wird, beginnt Tommy Bergmann für den norwegischen Geheimdienst in dem Fall zu ermitteln. Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden? Tommy ist gut und deckt einen Skandal auf. Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Gard Sveen. Der Klappentext hörte sich interessant an, aber der Inhalt konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Der Schreibstil war locker, die Story aber insgesamt nicht wirklich fesselnd. Sie spielt auf zwei Zeitebenen und wird in zwei Erzählsträngen erzählt. Zum einen wird die Geschichte während der 80er Jahre und dem kalten Krieg geschildert und dann gibt es noch die Ermittlungsarbeit in der Gegenwart. Den Ermittler Tommy Bergmann fand ich sympathisch und gut gezeichnet. Er hat in der Vergangenheit einiges mitgemacht, was hier immer mal wieder einfließt und ihm eilt der Ruf voraus, gut zu sein. Und das ist er, er wird dem Ruf gerecht, auch wenn seine Methoden nicht immer konventionell sind und sich manchmal auch am Rande der Legalität bewegen. Von seinen Vorgesetzten lässt er sich nur bedingt etwas sagen und riskiert auch mal eine Suspendierung, wenn es sein muss. Aber seine Ermittlungsarbeit hat echt Spaß gemacht. Ein Charakter mit Ecken und Kanten, von dem ich durchaus noch mehr lesen möchte. Leider ist Bergmanns Ermittlungsarbeit in „die stille Tochter“ in meinen Augen etwas zu sehr in den Hintergrund gedrängt worden. Vielmehr kam mir dieser Krimi phasenweise wie eine Biographie von Christel Heinze vor, nicht uninteressant, aber in meinen Augen viel zu ausufernd. Und das nimmt den Leser etwas die Lesefreunde, denn hier schleichen sich Längen im Buch ein. Längen, die auch ein Herr Bierstedt nicht überbrücken konnte. Mit Christel Heinze konnte ich nicht viel anfangen. Sie war mir weder sympathisch noch unsympathisch und ihr Handeln war nicht immer nachvollziehbar, wenn es um Männer ging. Für mich war sie eher anstrengend. Mit Arvid Storholt ging es mir ähnlich, der schein nur seinen eigenen Interessen verfolgt zu haben und war mir eine Spur zu blass. Zudem fand ich die häufigen Perspektivenwechsel, die an sich nicht schlecht sind, gepaart mit vielen Sprüngen in die Vergangenheit und den vielen Namen gerade am Anfang einfach nur noch verwirrend. Man musste immer aufpassen, in welcher Zeit und mit welcher Person die Geschichte gerade spielt, um den roten Faden nicht zu verlieren. Um noch weitere Verwirrung zu stiften, wurden aus Agenten Doppelagenten, welche dann mal Codenamen besaßen, die man nicht immer gleich richtig zuordnen konnte. Die Story war komplex, teilweise verworren, das Grundthema interessant, aber die Umsetzung hat mir nicht so wirklich gefallen. Aber im Laufe der Geschichte wurde ein Geheimnis nach dem anderen gelöst, um am Ende die Identität des letzten Agenten/Doppelagenten zu lüften. Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und bin echt ein Fan von Detlef Bierstedt. Aber hier hat auch er mich leider nicht vollkommen überzeugen können, denn zwischendurch haben mir einfach ein Stück weit die Betonungen gefehlt und die Story plätscherte ohne viel Höhen und Tiefen dahin. Das war zum Glück nicht durchgehend der Fall und insgesamt war ich mit der Sprecherleistungen halbwegs zufrieden. Fazit: Ein komplexer, teilweise verwirrender Agententhriller mit Längen, von dem ich mir mehr versprochen hatte.

Aus der Zeit des kalten Krieges.

begine aus Lemwerder am 04.06.2019

Bewertungsnummer: 1217660

Bewertet: Hörbuch-Download

Der norwegische Schriftsteller Gard Sveen schreibt mit seinem Thriller „Die stille Tochter“ das 4. Buch mit dem Ermittler Tommy Bergmann. Die Geschichte pendelt von den Jahren vor 1973 und 2016 in Oslo hin und her. Sie zeigt uns die Zeit des Kalten Krieges. Die DDR Schwimmerin Christel Heinze flieht 1973 in Oslo in die deutsche Botschaft. Sie landet in den Fängen des Geheimdienstes. !982 verschwindet sie und 2016 wird ihre skelettierte Leiche in einem See gefunden. Kurz darauf wird der ehemalige Doppelagent Arvid Storholt ermordet. Tommy findet einen Zusammenhalt zwischen der Frauenleiche und dem Agenten. So erfahren wir mehr aus dem Leben Christel Heinze. Ich habe das Hörbuch mit dem Sprecher, dem bekannten Detlef Bierstedt, gehört. Mit seiner angenehmen sonoren Stimme hat er dem Thriller eine gute Sprache gegeben.. Gard Sveen schreibt ruhig und spannend. Der Agententhriller hat mich gut unterhalten und ist eine gute Lektüre.

Aus der Zeit des kalten Krieges.

begine aus Lemwerder am 04.06.2019
Bewertungsnummer: 1217660
Bewertet: Hörbuch-Download

Der norwegische Schriftsteller Gard Sveen schreibt mit seinem Thriller „Die stille Tochter“ das 4. Buch mit dem Ermittler Tommy Bergmann. Die Geschichte pendelt von den Jahren vor 1973 und 2016 in Oslo hin und her. Sie zeigt uns die Zeit des Kalten Krieges. Die DDR Schwimmerin Christel Heinze flieht 1973 in Oslo in die deutsche Botschaft. Sie landet in den Fängen des Geheimdienstes. !982 verschwindet sie und 2016 wird ihre skelettierte Leiche in einem See gefunden. Kurz darauf wird der ehemalige Doppelagent Arvid Storholt ermordet. Tommy findet einen Zusammenhalt zwischen der Frauenleiche und dem Agenten. So erfahren wir mehr aus dem Leben Christel Heinze. Ich habe das Hörbuch mit dem Sprecher, dem bekannten Detlef Bierstedt, gehört. Mit seiner angenehmen sonoren Stimme hat er dem Thriller eine gute Sprache gegeben.. Gard Sveen schreibt ruhig und spannend. Der Agententhriller hat mich gut unterhalten und ist eine gute Lektüre.

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