Produktbild: Der Kommissar und der Orden von Mont-Saint-Michel
Band 3
Artikelbild von Der Kommissar und der Orden von Mont-Saint-Michel
Maria Dries

1. Der Kommissar und der Orden von Mont-Saint-Michel (Ungekürzt)

Der Kommissar und der Orden von Mont-Saint-Michel

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Bernd Reheuser

Spieldauer

8 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.03.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

153

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961050260

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Bernd Reheuser

Spieldauer

8 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.03.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

153

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961050260

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  • Bewertung

    aus Rastede

    5/5

    03.06.2026

    eBook (ePUB)

    Gute Darstellung der Charaktere

    Wie immer bei Krimis, die in Frankreich spielen, erfährt man Einiges über Land und Leute und natürlich auch über die Ess- und Trinkgewohnheiten. So auch bei diesem Krimi, ohne zu weit von der eigentlichen Handlung abzudriften. Dafür aber haben andere Schwerpunkte meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Da wäre z.B. das äußerst empathische Verhalten des ermittelnden Commissaires Lagarde gegenüber den Angehörigen der Opfer, sein Umgang mit ihren charakterlichen Schwächen, seine Loyalität gegenüber Odette, sein selbstloser Einsatz, dem Täter auf die Spur zu kommen usw. Eigenschaften, die man heutzutage bei vielen Menschen vergeblich sucht und eher als Schwäche ausgelegt werden. Die Straftaten hingegen wirken etwas phantastisch und ähneln Ritualmorden. Der Autorin gelingt es, Handlungsräume und Charaktere genau zu beschreiben, sodass man als Leser gut in die Geschichte mit hineingenommen wird.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    08.08.2021

    eBook (ePUB)

    Macht Lust auf Normandie!

    super leichte Urlaubslektüre! sympathischer Kommissar, eindrucksvolle Beschreibung der Gegend und verführerische Menübeschreibungen

  • Bewertung

    Book Circle Community

    3/5

    19.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    etwas dürftig...

    Der Krimi überzeugt nicht wirklich - zu viel Nebensächlichkeiten und Nebenstränge - so dass von der eigentlichen Geschichte nicht grad viel bleibt - zudem geht die Rechnung letztendlich nicht auf! Gleich zu Beginn steht man mit dem Mönch am Bett des schlafenden Leandro, als dieser ‘für Mathilde’ zusticht, eine Christrose platziert - und sich aus dem Staub macht… War da wirklich einer der Mönche vom Mont-St.Michel kriminell - oder ist’s nur eine Verkleidung - ud wenn letzteres, wer steckt darin?! Die Polizei tappt im Dunkeln, die Eltern des Opfers haben sowieso das Gefühl, diese wären überfordert, arbeiten schludrig, kommen nicht in die Gänge. Da ist Henri froh, bei einer Polizei-Tagung auf seinen alten Freund Philipp zu stossen. Da Henri gesundheitlich angeshclagen ist, bittet er diesen um Hilfe. Philipp sagt zu und beginnt den Fall aufzurollen - er merkt schnell, dass da mehrere ein Motiv hätten, sehr beliebt war Leandro nicht - und nicht grad der ‘softe Typ’ - Schlägereien, Frauengeschichten… Daneben agiert ein Geheimbund, an dessen Sitzungen man ebenfalls dabei ist - doch WAS soll dieser Strang? Warum ist der Grossmeister dabei? Was ist aus dem Novizen letztendlich geworden? Gab’s ein Nachspiel? - Das bleibt alles im Dunkeln - angebrochen - nicht zu Ende geführt… Philipp löst zwar den Fall - und man ist überrascht, wer’s letztendlich war - doch stimmt es auch? Ein Motiv gibt es, ja - doch kurz zuvor wurde eine Episode aufs Tapet gebracht, die nicht zu Ende gedacht und verfolgt wurde. Zudem wurde bei einem Indiz eine DNA gefunden, die zwar auf nahes verwandschaftliches Verhältnis zum Täter schliessen liess, aber nicht identisch ist mit jener der Mordwaffe - auch das wird nicht weiter ausgeführt, bzw. aufgeschlüsselt. Es hat wirklich gute Abschnitte, auch Spannung - aber wiederum grossmehrheitlich ausschweifender Tourismusführer - diesmal weniger Kulinarik, dafür mehr Liebesleben zwischen Pfilipp und Odette… Ein schaler Geschmack bleibt…

  • Hortensia13

    3/5

    13.04.2022

    eBook (ePUB)

    Ausflugs-Krimi

    Der Kommissar im Ruhestand Philippe Lagarde wird von einem befreundeten Ermittler um Hilfe gebeten. Aufgrund seines Gesundheitszustands kann er eine Morduntersuchung nicht durchführen, Philipp soll diese übernehmen. Ein junger, gut situierter Mann wurde in dem Ferienhaus seiner Familie tot aufgefunden. Er wurde mit einem Templerdolch erstochen und der Täter hinterliess eine weisse Christrose. Philippe macht sich auf die Suche nach den Motiven dieses rituell anmutenden Verbrechens. Dieses Buch ist der dritte Band der Barfleur-Reihe mit dem Kommissar Phillipe Lagarde. Diesmal hält sich dieser nicht selbst in seinem Heimatstädtchen Barfleur auf, sondern macht den Südwesten der Normandie unsicher. Die Autorin vermag es auch diesmal die normanische Sehenswürdigkeiten und Kultur mit einem «Ferien haben wollen»-Gefühl zu übermittelt. Den Fall selbst fand ich etwas unausgegoren. Es ist schnell ersichtlich, wohin es herführt und das Ende wirkt unfertig. Mein Fazit: Wer mit einem einfachen Krimi gedanklich in die Normandie verreisen will, ist mit diesem Buch gut bedient. 3 Sterne.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    21.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Der Mönch...

    Philippe Lagarde aus Barfleur, als Kommissar eigentlich längst im Ruhestand, erhält einen Spezialauftrag. Ein junger Mann aus besten Kreisen wurde erstochen im Ferienhaus seiner Familie aufgefunden. Auf dem Film der Überwachungskamera ist ein Mönch zu sehen. Der Mord wurde mit einem Dolch der Templer begangen und auf der Leiche lag eine weiße Christrose. Schnell findet Lagarde heraus, dass der Tote zur Gewalt gegen Frauen neigte. Aber wo genau ist das Motiv?  Die Bände der Serie um Kommissar Lagarde höre ich entgegen meiner sonstigen Gewohnheit nicht in der chronologischen Reihenfolge, sondern querbeet (bislang Band 3, 4, 8 und 9). Dies ist aber kein Problem, da die Fälle in sich abgeschlossen sind, es kaum einmal einen Verweis auf einen vorherigen Band gibt und auch die Charaktere sich im Grunde nicht weiterentwickeln. Dies nur vorweg für alle, die Lust haben, mal in die Reihe hineinzuhören. Philippe Lagarde wird diesmal von einem alten Freund auf einer Tagung angesprochen und bei einem gemeinsamen Abendessen darum gebeten, ihn in einem mysteriösen Fall zu unterstützen. Der Sprössling einer wohlhabenden Familie wurde mit einem wertvollen Dolch der Templer ermordet, und bislang gibt es keinerlei Spuren außer einer Videoaufnahme, die zeigt, dass ein in eine Mönchskutte gehüllter Mensch die Tat begangen haben muss. Am Tatort wurde nicht nur der Dolch zurückgelassen, sondern auch eine weiße Christrose. Der pensionierte Kommissar erkennt, dass es seinem Freund gesundheitlich nicht gut geht und bietet daher seine Hilfe an. Kaum hat Lagarde mit den Ermittlungen begonnen, bekommt die Mutter des Getöteten ein goldenes Paket - mit einer weißen Christrose. Wer hat es auf die gutsituierte Familie abgesehen, der auf dem Mont-Saint-Michel eine ganze Reihe an florierenden Restaurants und Läden gehört? Weshalb taucht immer wieder ein Mönch in dunklen Schatten auf? Und welche Geheimnisse birgt der Mont-Saint-Michel? Ich habe mich gefreut, in diesem Krimi an einen Ort versetzt zu werden, an dem ich vor Jahren bereits einmal war. Maria Dries hat diesmal allerdings übertrieben bei der wiederholten Schilderung der Bebauung, der Umgebung und der Lage der Klosteranlage - das geriet phasenweise recht ausufernd und dadurch eher langatmig denn atmosphärisch. Der Krimi selbst hatte leider ebenfalls einige Schwachstellen. Da wäre zum einen die Charakterzeichnung von Philippe Lagarde, der zwar eigentlich schon aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ist, aber bei kniffligen Fällen gerne als Berater oder auch als leitender Ermittler hinzugezogen wird. Lagarde sieht nicht nur gut aus, er ist auch sportlich, dazu überaus charmant zu jedem - vor allem zu den Frauen - und hat natürlich eine gut aussehende Freundin, mit der er sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen kann. Dazu weiß er gutes Essen zu schätzen, die vielen Gänge werden auch immer wieder ausführlich beschrieben, und ist einem guten Tropfen ebenfalls nicht abgeneigt - ein Weinkenner ist er sowieso. Dieser Charakter ist mir zu glatt gezeichnet, zu perfekt um wahr zu sein - mit einigen Ecken und Kanten wäre Lagarde mir lieber, weil vorstellbarer und interessanter. Aber auch der Fall selbst bietet diesmal einige Schwachstellen und Lücken. Ich kann hier nicht so sehr auf den Inhalt verweisen, weil ich sonst spoilern würde. Aber einige Handlungsstränge, die durchaus vielversprechend begannen, werden einfach nicht fortgeführt und lassen den Hörer am Ende mit einem dicken Fragezeichen zurück. Und spätestens ab der Mitte des Krimis begann ich zu ahnen, wer der Täter ist - und behielt leider Recht. Da waren viel zu offenkundig Hinweise gestreut worden, die man einfach nicht übersehen (-hören) kann. Mit 8 Stunden und 4 Minuten ist dies eine der längeren Folgen der Krimireihe, gelesen diesmal von Andreas Fröhlich. Die Lesung selbst war angenehm und unaufgeregt, passend zum Hauptcharakter und dem meist ruhigen Geschehen. Der Krimi selbst konnte mich diesmal leider nicht überzeugen. Dennoch bleibe ich neugierig auf weitere Folgen!   © Parden  

Kundinnen und Kunden meinen

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