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Produktbild: Der Ring des Lombarden
Band 2

Der Ring des Lombarden Historischer Roman

Aus der Reihe Die Lombarden-Reihe
37

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18029

Erscheinungsdatum

28.01.2020

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4413 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644404700

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

18029

Erscheinungsdatum

28.01.2020

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4413 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644404700

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Hervorragend recherchierter Roman

Bewertung aus Haan am 01.06.2021

Bewertungsnummer: 1502498

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Aleydis de Bruinker ist die Witwe eines einflussreichen Geldwechslers in Köln. Sie muss erfahren, dass ihr Mann nicht nur dubiose Schattengeschäfte geführt, seine Kunden betrogen hat, sondern auch sehr reich war. Verschiedene Männer aus ihrer Verwandtschaft beanspruchen die Vormundschaft für ihre Töchter und wollen sie verheiraten. Ein fremder Mann taucht auf, der sich ausgibt der Bruder ihres verstorbenen Gatten zu sein, zudem gibt es einen Brandanschlag auf die Mörderin ihres Gatten. Und dann muss sie den mürrischen Gewaltrichter Vinzenz van Cleve um Hilfe bitten, den Mann, der ohnehin schon zu viel Platz in ihren Gedanken einnimmt. Meine Meinung: Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, kann man den Roman losgelöst davon lesen (auch, wenn es manchmal schwierig ist, sich die Personenbeziehungen zu merken, aber dafür gibt es ganz vorn ein Personenregister). Der Roman ist spannend und hervorragend recherchiert. Auch, wenn ich mich im mittelalterlichen Köln sehr gut auskenne, habe ich doch noch neue Details erfahren. Die Figuren sind lebendig und ich bin ihnen gern gefolgt. Vor allem Aleydis, die Hauptfigur, ist mir ans Herz gewachsen. Insgesamt ein toller historischer Roman. Fazit: Ich vergebe 5 Sterne für diesen Roman! Absolute Lesempfehlung!

Hervorragend recherchierter Roman

Bewertung aus Haan am 01.06.2021
Bewertungsnummer: 1502498
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Aleydis de Bruinker ist die Witwe eines einflussreichen Geldwechslers in Köln. Sie muss erfahren, dass ihr Mann nicht nur dubiose Schattengeschäfte geführt, seine Kunden betrogen hat, sondern auch sehr reich war. Verschiedene Männer aus ihrer Verwandtschaft beanspruchen die Vormundschaft für ihre Töchter und wollen sie verheiraten. Ein fremder Mann taucht auf, der sich ausgibt der Bruder ihres verstorbenen Gatten zu sein, zudem gibt es einen Brandanschlag auf die Mörderin ihres Gatten. Und dann muss sie den mürrischen Gewaltrichter Vinzenz van Cleve um Hilfe bitten, den Mann, der ohnehin schon zu viel Platz in ihren Gedanken einnimmt. Meine Meinung: Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, kann man den Roman losgelöst davon lesen (auch, wenn es manchmal schwierig ist, sich die Personenbeziehungen zu merken, aber dafür gibt es ganz vorn ein Personenregister). Der Roman ist spannend und hervorragend recherchiert. Auch, wenn ich mich im mittelalterlichen Köln sehr gut auskenne, habe ich doch noch neue Details erfahren. Die Figuren sind lebendig und ich bin ihnen gern gefolgt. Vor allem Aleydis, die Hauptfigur, ist mir ans Herz gewachsen. Insgesamt ein toller historischer Roman. Fazit: Ich vergebe 5 Sterne für diesen Roman! Absolute Lesempfehlung!

Die Bedeutung des Ringes

Klaudia K. aus Emden am 20.04.2021

Bewertungsnummer: 1287700

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Petra Schier setzt mit der Folge "Der Ring des Lombarden" die sehr spannende und hochinteressante Romanserie um die Geschichte der berühmten italienischen Kaufleute fort, wobei sich in dieser Story vor Allem die junge Aleydis de Bruinker behaupten muss. Die Handlung setzt in Köln um das Jahr 1423 ein. Aleydis wurde nach der kurzen Ehe mit Nicolai Golatti eine reiche und recht junge Witwe. Was sie nicht ahnen konnte ist, ihr Gatte hat ihr ein nicht ganz unproblematisches Erbe hinterlassen. Der einflußreiche Nachlass zieht nicht nur viele Konkurrenten an, sondern lässt der jungen Frau auch gefährliche Feinde erwachsen. Sie ahnte nichts von der Schattenwelt, in der sich ihr Mann aufhielt und seinen durchaus zwielichtigen Geschäften nachging und so sieht sie sich gezwungen sehr schnell den notwendigen Überblick zu gewinnen, um sich sachkundig zu machen. Mit dem Tod ihres Mannes hat sie auch die Verantwortung für dessen sehr liebe Enkelinnen Marlein und Ursel übernommen, für die sie fortan sorgt und wie eine Mutter beschützt. Bald jedoch erscheinen Verwandte, die Anspruch auf die beiden Mädchen anmelden, allerdings nur um an deren Erbe zu kommen. Aleydis lernt schließlich Nicolais Halbbruder Alessandro kennen, den ihr Mann nicht mit einem einzigen Wort erwähnte. Auch hier muss Aleydis herausfinden, ob dieser Halbbruder es gut mit ihr meint oder nur vorgibt in der Wechselstube helfen zu wollen und sie besser kennen zu lernen. Aleydis vermisst ihren stets heiteren, weltgewandten und ruhigen Mann Nicolai, der viel zu bald von ihr schied. Sie kann es kaum verwinden, dass Nicolai durch seine eigene, geistig verwirrte, Tochter Cathrein hinterhältig ermordet wurde. Zur Strafe wurde sie zu lebenslanger Einzelhaft in einem kleinen Raum eines Nonnenklosters eingemauert, der lediglich über ein winziges Fenster den lebenserhaltenden Kontakt ermöglichte. Als ein Feuer ausbrach konnte sie nur in letzter Minute aus diesem Kerker gerettet werden. Aleydis ist folglich gezwungen den Gewaltrichter Vinzenz van Cleve um Hilfe zu bitten, vor dem sie sich aufgrund dessen dunkler Ausstrahlung nahezu fürchtet. Zwar ist er ein recht ansehnlicher Mann, jedoch hält Aleydis gerne Abstand zu diesem autoritären Mann. Aleydis ist jedoch sehr hübsch und so ist auch der Gewaltrichter Vinzenz heimlich recht angetan von der jungen Witwe. Dennoch versucht auch er, so es nur geht, einen Bogen um sie zu machen. Doch nun muss sich Vinzenz der aktuellen Brandsache annehmen. Er möchte die junge Witwe jedoch auch auch vor weiteren, im Verborgenen ablaufenden, Dingen schützen und sie nicht ihrem Schicksal überlassen. Vinzenz und Aleydis stehen vor zwei großen Fragen: Wer legte das Feuer und wie ist es mit der Entdeckung des Geheimnisses um ihren verstorbenen Mann umzugehen? Erneut bewies Petra Schier ihr außergewöhnliches Talent im Schreiben präzise recherchierter historischer Romane. Sie zeichnet sich dadurch aus eine äußerst spannende Story vor einprägsamer historischer Kulisse zu einem Gesamtkunstwerk zu verweben, das dem Leser beides bietet: Beste Unterhaltung und informative historische Fakten. Ihre Sprache ist mühelos verständlich, flüssig und transportiert den Inhalt ihrer sehr schönen Romane für einen entspannenden und interessanten Leseabend. Die von ihr eingesetzten Romanfiguren handeln lebensecht, überzeugen durch ihre zahlreichen Facetten und ihre authentische Aktion in der Geschichte. Der Leser wird durch die erstaunliche Tiefe und Detailgenauigkeit des Romans in eine historisch interessante und, aus heutiger Sicht, fremdartig wirkende mittelalterliche Welt katapultiert, in der er den Lebensweg faszinierender Protagonisten ein Stück weit begleiten kann. "Der Ring des Lombarden" ist erneut eine bemerkenswerte und erstklassige Fortsetzung mit überraschenden Aspekten die seine Leser garantiert bis zur letzten Seite fesseln. Ich freue mich schon heute auf den letzten Teil der Trilogie.

Die Bedeutung des Ringes

Klaudia K. aus Emden am 20.04.2021
Bewertungsnummer: 1287700
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Petra Schier setzt mit der Folge "Der Ring des Lombarden" die sehr spannende und hochinteressante Romanserie um die Geschichte der berühmten italienischen Kaufleute fort, wobei sich in dieser Story vor Allem die junge Aleydis de Bruinker behaupten muss. Die Handlung setzt in Köln um das Jahr 1423 ein. Aleydis wurde nach der kurzen Ehe mit Nicolai Golatti eine reiche und recht junge Witwe. Was sie nicht ahnen konnte ist, ihr Gatte hat ihr ein nicht ganz unproblematisches Erbe hinterlassen. Der einflußreiche Nachlass zieht nicht nur viele Konkurrenten an, sondern lässt der jungen Frau auch gefährliche Feinde erwachsen. Sie ahnte nichts von der Schattenwelt, in der sich ihr Mann aufhielt und seinen durchaus zwielichtigen Geschäften nachging und so sieht sie sich gezwungen sehr schnell den notwendigen Überblick zu gewinnen, um sich sachkundig zu machen. Mit dem Tod ihres Mannes hat sie auch die Verantwortung für dessen sehr liebe Enkelinnen Marlein und Ursel übernommen, für die sie fortan sorgt und wie eine Mutter beschützt. Bald jedoch erscheinen Verwandte, die Anspruch auf die beiden Mädchen anmelden, allerdings nur um an deren Erbe zu kommen. Aleydis lernt schließlich Nicolais Halbbruder Alessandro kennen, den ihr Mann nicht mit einem einzigen Wort erwähnte. Auch hier muss Aleydis herausfinden, ob dieser Halbbruder es gut mit ihr meint oder nur vorgibt in der Wechselstube helfen zu wollen und sie besser kennen zu lernen. Aleydis vermisst ihren stets heiteren, weltgewandten und ruhigen Mann Nicolai, der viel zu bald von ihr schied. Sie kann es kaum verwinden, dass Nicolai durch seine eigene, geistig verwirrte, Tochter Cathrein hinterhältig ermordet wurde. Zur Strafe wurde sie zu lebenslanger Einzelhaft in einem kleinen Raum eines Nonnenklosters eingemauert, der lediglich über ein winziges Fenster den lebenserhaltenden Kontakt ermöglichte. Als ein Feuer ausbrach konnte sie nur in letzter Minute aus diesem Kerker gerettet werden. Aleydis ist folglich gezwungen den Gewaltrichter Vinzenz van Cleve um Hilfe zu bitten, vor dem sie sich aufgrund dessen dunkler Ausstrahlung nahezu fürchtet. Zwar ist er ein recht ansehnlicher Mann, jedoch hält Aleydis gerne Abstand zu diesem autoritären Mann. Aleydis ist jedoch sehr hübsch und so ist auch der Gewaltrichter Vinzenz heimlich recht angetan von der jungen Witwe. Dennoch versucht auch er, so es nur geht, einen Bogen um sie zu machen. Doch nun muss sich Vinzenz der aktuellen Brandsache annehmen. Er möchte die junge Witwe jedoch auch auch vor weiteren, im Verborgenen ablaufenden, Dingen schützen und sie nicht ihrem Schicksal überlassen. Vinzenz und Aleydis stehen vor zwei großen Fragen: Wer legte das Feuer und wie ist es mit der Entdeckung des Geheimnisses um ihren verstorbenen Mann umzugehen? Erneut bewies Petra Schier ihr außergewöhnliches Talent im Schreiben präzise recherchierter historischer Romane. Sie zeichnet sich dadurch aus eine äußerst spannende Story vor einprägsamer historischer Kulisse zu einem Gesamtkunstwerk zu verweben, das dem Leser beides bietet: Beste Unterhaltung und informative historische Fakten. Ihre Sprache ist mühelos verständlich, flüssig und transportiert den Inhalt ihrer sehr schönen Romane für einen entspannenden und interessanten Leseabend. Die von ihr eingesetzten Romanfiguren handeln lebensecht, überzeugen durch ihre zahlreichen Facetten und ihre authentische Aktion in der Geschichte. Der Leser wird durch die erstaunliche Tiefe und Detailgenauigkeit des Romans in eine historisch interessante und, aus heutiger Sicht, fremdartig wirkende mittelalterliche Welt katapultiert, in der er den Lebensweg faszinierender Protagonisten ein Stück weit begleiten kann. "Der Ring des Lombarden" ist erneut eine bemerkenswerte und erstklassige Fortsetzung mit überraschenden Aspekten die seine Leser garantiert bis zur letzten Seite fesseln. Ich freue mich schon heute auf den letzten Teil der Trilogie.

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Der Ring des Lombarden

von Petra Schier

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