Produktbild: Kurt Schwitters. Merzkunst

Kurt Schwitters. Merzkunst

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Abbildungen

80 Abbildungen in Farbe

Verlag

Klinkhardt & Biermann

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

21,1/14,4/2 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943616-64-4

Beschreibung

Rezension

»Schwitters in allen Facetten - dem sei das Buch von Isabel Schulz empfohlen«

Hannoversche Allgemeine {ts '2020-04-29 00:00:00'}

»Konkurrenzlose Einführung in Leben und Werk «

ekz Bibliotheksservice {ts '2020-05-04 00:00:00'}

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2020

Abbildungen

80 Abbildungen in Farbe

Verlag

Klinkhardt & Biermann

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

21,1/14,4/2 cm

Gewicht

410 g

Farbe

Camel / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943616-64-4

Herstelleradresse

Klinkhardt & Biermann
Lentnerweg 14
81927 München
DE

Email: info@klinkhardtundbiermann.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    27.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurt Schwitters (1887-1948)…

    Kurt Schwitters (1887-1948) gehört zu den Künstlern der historischen Avantgarden in Europa in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit seiner Merzkunst hat er einen besonderen und einflussreichen Beitrag dazu geleistet. Im Klinkhardt & Biermann Verlag ist nun eine reich illustrierte Publikation erschienen, die mit Leben und Werk von Schwitters bekannt macht. In Hannover geboren, studierte Schwitters von 1908 bis 1914 an der Kunstgewerbeschule in seiner Heimatstadt sowie an der Kunstakademie in Dresden. Bald entstanden erste Collagen mit einer ersten Ausstellungsbeteiligung. In Hannover gründete er eine eigene Dada-Sektion und nannte sie MERZ. Sein Lebenswerk gipfelte im sogenannten Merz-Bau, einer Kunstkonstruktion mit Plastiken, Skulpturen, Fotos und Collagen, die sich allmählich über fast alle Etagen und Räume seiner Hannoverschen Wohnung ausbreitete. bwohl Merz eine unpolitische Kunst war, wurde Schwitters‘ Lage in Deutschland ab 1933 immer unerträglicher. 1937 wanderte er nach Norwegen aus, wo er einen künstlerischen Neubeginn versuchte. Schließlich musste Schwitters 1940 vor den deutschen Truppen nach England flüchten. Zunächst in einem Internierungslager auf der Isle of Man untergebracht, lebte er bis 1945 in einem Londoner Vorort. Die letzten Lebensjahre verbrachte er in Ambleside im Lake District. Am 8. Januar 1948 starb Kurt Schwitters. Die Publikation wird durch zahlreiche historische Abbildungen und Werksabbildungen (meist in Farbe) bereichert. Abschließend gibt es eine chronologische Biografie sowie ein umfangreiches Literaturverzeichnis.

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