Produktbild: Haifische am Strelasund

Haifische am Strelasund

Aus der Reihe Ostseekrimi
6

13,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2019

Verlag

Hinstorff

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18/11,5/3 cm

Gewicht

306 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-356-02257-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2019

Verlag

Hinstorff

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18/11,5/3 cm

Gewicht

306 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-356-02257-5

Herstelleradresse

Hinstorff Verlag GmbH
Lagerstr. 7
18055 Rostock
DE

Email: post@hinstorff.de

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  • Streiflicht

    5/5

    01.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Tod in Stralsund

    Über Stralsund wusste ich bisher so gut wie nichts, jetzt würde ich gerne mal hinfahren und die Idylle genießen – zumindest, wenn nicht gerade wieder Mörder und Halunken umgehen. Oder Haifische im Strelasund auf Raubzug sind... Das Buch hat mir gut gefallen, es ist unterhaltsam und spannend, gleichzeitig bietet es auch viel Lokalkolorit. Die Figuren sind gut gezeichnet und interessant, auch wenn mir die Querelen zwischen den beiden Hauptfiguren Clara und Tom ein bisschen zu viel waren. Hier hätte es vielleicht geholfen, den Vorgänger zu kennen. Sonst aber war das Buch gut zu lesen, auch ohne Vorkenntnisse. Der Fall ist spannend und immer wieder voller Wendungen. Wer was wirklich getan hat und warum, das entpuppt sich erst nach und nach, wenn der Leser auf die Spur des Verbrechens kommt. Gleichzeitig geht es um einen aktuellen Fall und Ereignisse aus der Vergangenheit, das war gut miteinander verbunden. Der Anfang war für mich etwas zäh, aber dann nahm die Geschichte doch relativ schnell Fahrt auf. Viele Fragen drängen sich dem Leser auf, viele Verdächtige kommen vor und die Polizei und die beiden Hauptfiguren stoßen immer wieder auf einander – oft mit unschönen Folgen. Auch weil persönliche Befindlichkeiten eine Rolle spielen. Das fand ich interessant, weil es denn Fall weitreichender macht. Auch hier wäre es vielleicht noch besser gewesen, wenn man die Vorgeschichte der Figuren gekannt hätte. Gut gefallen hat mir, dass die Figuren nicht leicht zu durchschauen waren und sich bis zum Ende immer wieder Überraschungen auftaten. Nun bin ich gespannt, wie es weitergeht und wohin es Tom und Clara in ihrem nächsten Fall verschlägt.

  • Circlestones Books Blog

    5/5

    21.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Kriminalfall von der Ostsee, realistisch und auch sprachlich überzeugend

    „Bestimmt. Friedlich und langweilig. Wenn du wieder Unruhe brauchst, ruf an, wir kommen gerne wieder.“ (Zitat Seite 348) Inhalt Der Privatermittler Tom Brauer hatte eine Woche Urlaub in Stralsund geplant, wo seine Freundin Clara Lehnhoff im Ozeaneum einen Malkurs für Kinder abhalten sollte. Doch dann taucht ein alter Schulfreund Claras auf, Rocco Schulze, der in Stralsund einen Imbiss für Fischbrötchen führt und er bittet Tom um Hilfe gegen die unlautere Konkurrenz und das Ordnungsamt. Als besagter Mitarbeiter des Ordnungsamtes kurze Zeit später ermordet aufgefunden wird, ist Rocco der Hauptverdächtige und Kommissarin Sylke Bartel ermittelt. Thema und Genre In diesem Regio-Kriminalroman mit Bezug zur Ostsee geht es um wesentlich mehr, als nur um Fischbrötchen. Es geht vor allem um Umweltschutz, Politik und eine umstrittene russische Gaspipeline. Charaktere Sylke Bartel, die für den Fall zuständige Kommissarin, hat Probleme, bei den Kollegen und dem Vorgesetzten in Stralsund akzeptiert zu werden. Sie benötigt dringend einen Erfolg bei den Ermittlungen. Dies erklärt ihre Handlungen und ihr Verhalten. Tom Brauer agiert in diesem komplexen Fall sehr zurückhaltend, beinahe etwas naiv und scheint mit der Situation insgesamt überfordert. Dann beginnt auch Clara privat zu ermitteln, da sie von Roccos Unschuld überzeugt ist, und plötzlich ist sie ebenfalls involviert. Handlung und Schreibstil Was als Kriminalfall mit möglichem Vergangenheitsbezug beginnt, entwickelt sich rasch zu einem sehr gut ausgearbeiteten, komplexen Fall. Langsam erst zeigen sich die Zusammenhänge dieser spannenden, realistischen Geschichte. Der Sprachstil entspricht, was den Spannungsaufbau betrifft, dem Genre. Die Handlung wird jedoch durch großartige Beschreibungen und Schilderungen in einer poetischen Sprache ergänzt, die das Lesen zu einem umfassenden Vergnügen werden lässt. „Die vielen Lichter der Stadt spiegelten sich im kaum bewegten Wasser und schienen zu einem Aquarell zu zerfließen.“ Dieser Satz auf Seite 208 malt mit impressionistischen Worten die beeindruckende Silhouette der Stadt Stralsund vor die Augen der Leser. Fazit Ein spannender Kriminalroman mit Ostsee-Bezug, der in Stralsund spielt. Inhaltlicher Tiefgang und poetische Schilderungen machen dieses Buch zu einem empfehlenswerten Lesevergnügen, nicht nur für Rügen-Begeisterte.

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    21.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Umkämpftes Terrain

    Gibt es Haie am Strelasund? Gute Frage, denn sicher nicht die gefürchteten Meerestiere, aber doch Geldhaie oder solche, die es bald werden wollen. Fiese Verbrechen werden leider auch in so schönen Städten wie Stralsund begangen. In dieser herrlichen Lage am Meer und den vielen Touristen gibt es durchaus etwas zu holen. Ein verzwickter Fall für die Stralsunder Polizei und ihre Helfer. Die Ermittlungen führen immer weiter in die Vergangenheit der Verdächtigen, aber auch der Opfer. Dann endlich gibt es manchen Lichtblick. Am Ende bekommen die gesuchten Gauner doch noch ihre gerechten Strafen, oder sind die zu hart? Jeder sollte gut auf seinen Umgang achten und mit wem er sich einlässt. Geld ist nicht alles. Das kann der geneigte Leser aus dieser unterhaltsamen Geschichte wieder lernen.

  • Bewertung

    aus Fürstenwalde

    5/5

    21.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Fazit: Ein richtig guter Ostsee Krimi mit ein tollen Humor zwischendurch und auch die Bilder Darstellung vom Autor ließ ein die Kulisse sehr gut Bildhaft verstehen .

    Zum Buch: Eigentlich hatte er vor, eine entspannte Urlaubswoche in der Altstadt von Stralsund zu verbringen. Aber aus diesem Plan wird für Privatermittler Tom Brauer nichts. Der Imbiss Besitzer Rocco Schulze bittet ihn um Hilfe, denn er steht im Verdacht, einen Mitarbeiter des Stralsunder Ordnungsamtes im Streit erschlagen zu haben. Tom hat anfänglich keine große Lust, sich in den Kleinkrieg um die Stralsunder Fischbrötchenkutter einzumischen. Aber schon bald gerät er in eine politische Auseinanderset- zung, die ganz andere Dimensionen hat: Es geht um den Bau einer Gaspipeline durch den Greifswalder Bodden bis ins ferne Russland. Und es geht um sehr viel Geld. Der Privatdetektiv bekommt es in seinem dritten Fall schließlich mit Akteuren zu tun, die vor nichts zurückschrecken. Und entdeckt auch an seiner Lebensgefährtin Clara, die im Ozeaneum arbeitet, ganz neue Seiten. Meine Rezension: Ein richtig guter Ostsee Krimi der ein sehr gefesselt hat und auch mit ein bisschen Humor das ganze gut umrundet hat .Tom und Clara wollten ein schön Urlaub verbringen .Erst war ihre Gegend nicht so toll und sie diskutierten mit denn Hafenmeister Detlef .Dann traf Clara ihren alten Schulfreund wieder und sie merkte schnell das er Hilfe braucht und Tom hat sich das ganze angehört .Nur war er nicht ganz sicher mit der Sache .Clara redete dann mit Rocco und am nächsten Tag begann das Unheil ,ihre Kinder aus der Mal schule fanden eine Leiche sie rief Tom an .Dann kam die Polizei darunter auch Sylke eine ehemalige bekannte die auch gleich vom Fall abgezogen wurde .Nur auch sie war hartnäckig und wollte sich nicht von dieser Dana Reuter und Brehm als unzuverlässig einstufen lassen .Tom und Clara und auch Sylke waren sehr tief in denn Fall dran ,sie bekamen immer mehr hinweise und merkten das der Fall viel tiefer steckte und es auch um anderen Sachen ging .Dann die Entführte Annika .Alte Fälle .Der Spannungsbogen war sehr gut aus geweitet und es gab zwischen zeitlich immer wieder Abschnittspausen . Der Schreibstil : war sehr gut und sehr angenehm ,die Seiten flogen nur so dahin . Charaktere Die Charaktere wirken sehr glaubhaft ,authentisch und hatten auch ein guten Humor .Clara,Tom und Sylke waren hier die Hauptcharaktere und auch die anderen haben mir sehr gut gefallen Das Ende: war noch ein Berg und Tal fahrt bis es dann zur Entscheidung kam ,man erlebte auch Clara und Tom sehr verändert . Ich vergebe 5 Sterne für das Buch Das Cover : In blau gehalten mit ein Objekt wo menschen drauf stehen ,passt sehr gut zum Inhalt und die Ostsee Kulisse

  • Bewertung

    aus Issum

    4/5

    09.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sympathische Ermittler in einem komplexen Fall mit Umweltbezug

    Buchmeinung zu Burkhard Wetekam – Haifische am Strelasund „Haifische am Strelasund “ ist ein Kriminalroman von Burkhard Wetekam, der 2019 bei Hinstorff erschienen ist. Zum Autor: Burkhard Wetekam wurde 1968 am Rande des Ruhrgebietes geboren. Er studierte Germanistik, Musik und Philosophie und war mehrere Jahre als freier Journalist tätig, unter anderem für den Deutschlandfunk und die Wochenzeitung DIE ZEIT. Burkhard Wetekam schreibt Sachbücher, Romane und Erzählungen. Er lebt in Hannover. Klappentext: Eigentlich hatte er vor, eine entspannte Urlaubswoche in der Altstadt von Stralsund zu verbringen. Aber aus diesem Plan wird für Privatermittler Tom Brauer nichts. Der Imbissbesitzer Rocco Schulze bittet ihn um Hilfe, denn er steht im Verdacht, einen Mitarbeiter des Stralsunder Ordnungsamtes im Streit erschlagen zu haben. Tom hat anfänglich keine große Lust, sich in den Kleinkrieg um die Stralsunder Fischbrötchenkutter einzumischen. Aber schon bald gerät er in eine politische Auseinandersetzung, die ganz andere Dimensionen hat: Es geht um den Bau einer Gaspipeline durch den Greifswalder Bodden bis ins ferne Russland. Und es geht um sehr viel Geld. Der Privatdetektiv bekommt es in seinem dritten Fall schließlich mit Akteuren zu tun, die vor nichts zurückschrecken. Und entdeckt auch an seiner Lebensgefährtin Clara, die im Ozeaneum arbeitet, ganz neue Seiten. Meine Meinung: Dieser Regionalkrimi verknüpft Ostseeflair mit Umweltthemen und der Autor macht es geschickt. Er schlägt nicht mit dem Dampfhammer zu, sondern er regt zum Nachdenken an. Die Figuren sind interessant, wenn auch nicht sonderlich tief gezeichnet. Tom Brauer, der Privatdetektiv, übt sein Handwerk aus und macht das glaubhaft und gewissenhaft. Seine Freundin Clara überrascht den Leser mehrfach durch ihr Verhalten. Sie wirkt ruhig und eher unscheinbar, aber sie kann auch anders. Sylke, die Polizistin, agiert mit mehr Herz als Verstand und fühlt sich von ihren Kollegen zurecht nicht akzeptiert. Kleinen Erfolgen folgen Rückschläge, aber sie gibt nicht auf. Nur auf Tom ist sie nicht gut zu sprechen, genauer gesagt geht sie jedem Kontakt aus dem Wege. Trotz ihrer Eigenheiten sind mir alle drei sympathisch geworden. Der regionale Bezug wird an vielerlei Handlungsorten mit den jeweiligen Sehenswürdigkeiten deutlich. Dem Autor gelingt es das spezielle Küstenflair zu vermitteln. Der Schreibstil wirkt manchmal etwas trocken, ist aber gut verständlich und passt zu den Figuren. Inhaltlich spielen mehrere Verbrechen ineinander und sorgen für reichlich Verwirrung auf Seiten der Ermittler. Einige Politiker geben eine eher unglückliche Figur ab. Der Spannungsbogen ist gelungen und zuweilen wird es sogar turbulent. Die Auflösung ist nachvollziehbar und glaubhaft. Fazit: Realistisch wirkende Figuren mit einem hohen Sympathiefaktor in einem komplexen Fall prägen meinen Gesamteindruck. Gerne vergebe ich vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung aus.

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