Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Böse Blumen

Böse Blumen Zwölf giftige Pflanzenkrimis

3

9,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6896

Erscheinungsdatum

22.08.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3443 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960415077

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

6896

Erscheinungsdatum

22.08.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3443 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960415077

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Wortgewandte Krimi-Sammlung mit unvergleichlichem Sprachwitz! Mordsmäßige, sprachlich ausgefeilte Unterhaltung! Giftpflanzlich-mörderisch!

MAG am 09.04.2023

Bewertungsnummer: 1918155

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

12 Pflanzenkrimis inkl. Täterwissen! ;-) Schwarzhumorige, spitzzüngige, einzig(nicht)artige und höchst unterhaltsame „Mord-Serie“! ;-) Die Autorin Klaudia Blasl hat eine Leidenschaft für Pflanzen, ganz besonders für „Böse Blumen“, gemeine Gewächse und die hohe Kunst der Giftmischerei. Und das merkt man dieser Kurz-Krimi-Anthologie an! Denn was als „Pflanzenkrimi-Kollektion“ daherkommt, ist, wenn man genau hinsieht, viel mehr als das. Da kennt sich Eine aus mit Geziefer und Gekräuch, Pflanzen und Pflänzchen, Schönem und Giftigem, giftigen Schönen und schön(en) ;-) Giftigen. Während man diese Krimis liest, lernt man so Allerlei aus Flora und Fauna, und das, was man liest, ist gut, mehr als das, es ist mörderisch! Schon mit dem jeweils ersten Satz der Kapitel, die allesamt einen stets markanten und beachtenswerten ;-) Titel tragen, ist man mitten im Geschehen. In einem angenehmen, flüssig zu lesenden Schreibstil führt die Autorin durch 12 abwechslungsreiche Geschichten, deren Motive und Ingredienzen es in sich haben. ;-) Was ich damit sagen will, ist, dass die Kurzkrimis gut zu lesen sind, dass man sie aber nicht zu schnell lesen, sie nicht überfliegen, sondern sie genießen sollte, denn so mancher Krimi wartet mit unglaublich vielen kreativen Wortspielereien auf, dass ich keine Einzige davon hätte überlesen wollen. Die Beschreibungen von Örtlichkeiten und Personen und deren von Fall zu Fall anders gelagerte, immer aber früher oder später mordverursachende Problematik sind so bildhaft, dass man meint, wenn auch nicht unmittelbarer, so aber doch mittelbarer Mittäter, mindestens jedoch und auf jeden Fall Zeuge des Geschehens zu sein. Als kleine, feine, informative und mörderische Zugabe gibt es zu jedem Fall, sprich zu jeder hier angewandten ;-) Giftpflanze noch ein Pflanzenportrait, das z.B. über Herkunft und Gattung, Aussehen und Größe, unterschiedliche Bezeichnungen/Namen sowie Inhaltsstoffe und Vergiftungserscheinungen informiert. Wunderbar (und) ;-) lehrreich! Unvergleichlicher, giftpflanzengärtnerisch-schwarzer ;-) Humor und kluger Wortwitz, eine erstaunliche Sprachakrobatik und eine Fülle von unglaublichen, aber (be)merkenswerten Wortkreationen führen stets augenzwinkernd und gepaart mit fundiertem Pflanzenwissen durch 12 völlig verschiedene, kriminelle Geschichten, die mal zum sich schüttelnden Schaudern, mal zum fast schon verlegenen Schmunzeln oder sogar zum im Halse steckenbleibenden Lachen sind, stets wortakrobatisch-spitzfindig und sprachgewandt-leichtfüßig! Herrlich! „Böse Blumen“ ist eine Kurz-Krimi-Auslese, die man sich wie einen guten Wein erst auf der Zunge zergehen und dann in kleinen Schlucken genießen sollte! Dabei überzeugt die Autorin nicht etwa mit blutrünstiger Hochspannung, sondern vielmehr mit der schon wiederholt erwähnten, sprachgewandten Unterhaltung vom Allerfeinsten! Giftmischerei ist die eine, botanisch-wissenschaftliche Kunst, diese Krimis sind die dazu passende, schriftstellerisch-sprachliche Kunst! Ich freue mich auf den Nachfolge-Band, "Noch mehr böse Blumen", und überhaupt auf mehr Lektüre von Klaudia Blasl!

Wortgewandte Krimi-Sammlung mit unvergleichlichem Sprachwitz! Mordsmäßige, sprachlich ausgefeilte Unterhaltung! Giftpflanzlich-mörderisch!

MAG am 09.04.2023
Bewertungsnummer: 1918155
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

12 Pflanzenkrimis inkl. Täterwissen! ;-) Schwarzhumorige, spitzzüngige, einzig(nicht)artige und höchst unterhaltsame „Mord-Serie“! ;-) Die Autorin Klaudia Blasl hat eine Leidenschaft für Pflanzen, ganz besonders für „Böse Blumen“, gemeine Gewächse und die hohe Kunst der Giftmischerei. Und das merkt man dieser Kurz-Krimi-Anthologie an! Denn was als „Pflanzenkrimi-Kollektion“ daherkommt, ist, wenn man genau hinsieht, viel mehr als das. Da kennt sich Eine aus mit Geziefer und Gekräuch, Pflanzen und Pflänzchen, Schönem und Giftigem, giftigen Schönen und schön(en) ;-) Giftigen. Während man diese Krimis liest, lernt man so Allerlei aus Flora und Fauna, und das, was man liest, ist gut, mehr als das, es ist mörderisch! Schon mit dem jeweils ersten Satz der Kapitel, die allesamt einen stets markanten und beachtenswerten ;-) Titel tragen, ist man mitten im Geschehen. In einem angenehmen, flüssig zu lesenden Schreibstil führt die Autorin durch 12 abwechslungsreiche Geschichten, deren Motive und Ingredienzen es in sich haben. ;-) Was ich damit sagen will, ist, dass die Kurzkrimis gut zu lesen sind, dass man sie aber nicht zu schnell lesen, sie nicht überfliegen, sondern sie genießen sollte, denn so mancher Krimi wartet mit unglaublich vielen kreativen Wortspielereien auf, dass ich keine Einzige davon hätte überlesen wollen. Die Beschreibungen von Örtlichkeiten und Personen und deren von Fall zu Fall anders gelagerte, immer aber früher oder später mordverursachende Problematik sind so bildhaft, dass man meint, wenn auch nicht unmittelbarer, so aber doch mittelbarer Mittäter, mindestens jedoch und auf jeden Fall Zeuge des Geschehens zu sein. Als kleine, feine, informative und mörderische Zugabe gibt es zu jedem Fall, sprich zu jeder hier angewandten ;-) Giftpflanze noch ein Pflanzenportrait, das z.B. über Herkunft und Gattung, Aussehen und Größe, unterschiedliche Bezeichnungen/Namen sowie Inhaltsstoffe und Vergiftungserscheinungen informiert. Wunderbar (und) ;-) lehrreich! Unvergleichlicher, giftpflanzengärtnerisch-schwarzer ;-) Humor und kluger Wortwitz, eine erstaunliche Sprachakrobatik und eine Fülle von unglaublichen, aber (be)merkenswerten Wortkreationen führen stets augenzwinkernd und gepaart mit fundiertem Pflanzenwissen durch 12 völlig verschiedene, kriminelle Geschichten, die mal zum sich schüttelnden Schaudern, mal zum fast schon verlegenen Schmunzeln oder sogar zum im Halse steckenbleibenden Lachen sind, stets wortakrobatisch-spitzfindig und sprachgewandt-leichtfüßig! Herrlich! „Böse Blumen“ ist eine Kurz-Krimi-Auslese, die man sich wie einen guten Wein erst auf der Zunge zergehen und dann in kleinen Schlucken genießen sollte! Dabei überzeugt die Autorin nicht etwa mit blutrünstiger Hochspannung, sondern vielmehr mit der schon wiederholt erwähnten, sprachgewandten Unterhaltung vom Allerfeinsten! Giftmischerei ist die eine, botanisch-wissenschaftliche Kunst, diese Krimis sind die dazu passende, schriftstellerisch-sprachliche Kunst! Ich freue mich auf den Nachfolge-Band, "Noch mehr böse Blumen", und überhaupt auf mehr Lektüre von Klaudia Blasl!

Blumenpracht hat Tod gebracht

Ilses Lesetipps aus Wien am 08.07.2022

Bewertungsnummer: 1743959

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Böse Blumen“ von Klaudia Blasl beinhaltet zwölf giftige Pflanzenkrimis, die sich als ebenso amüsant erwiesen wie die Kriminalromane dieser Autorin (z.B. „Kernölkrieg“ und „Gärten, Gift und tote Männer“). Blumen sind ja eigentlich nicht böse, finde ich. Böse sind die Menschen, die sie zum Morden missbrauchen. Das Unterhaltsame an diesen Krimis ist, dass all diese perfiden Ideen für perfekte Morde meist ganz anders enden als beabsichtigt. Nicht selten erweist sich die Tat als Bumerang und der Täter wird zum Opfer. Und als Leser genießt man das voller Schadenfreude. Zudem ist der Schreibstil der Autorin nicht nur flüssig, sondern von originellen Wortschöpfungen, köstlichen Dialogen und urigen Typen geprägt, was mir immer wieder nicht nur ein Schmunzeln sondern Lachen entlockte. Die Giftmorde basieren auf fundierten Kenntnissen der Pflanzenwelt. Klaudia Blasl ist DIE Giftpflanzen-Expertin unter den Krimiautor*innen (für fachlich Interessierte wäre ihr Buch „111 tödliche Pflanzen, die man kennen muss“ zu empfehlen). Somit ist diese Lektüre nicht nur vergnüglich, sondern auch lehrreich – ich meine nun nicht als Mordanleitung, sondern als Warnung vor Verwechslungen oder Unachtsamkeit. Es wird nämlich nach jeder Geschichte die entsprechende todbringende Pflanze ausführlich beschrieben, ihr Aussehen, Geruch und Inhaltsstoffe, aber auch historische Anwendungen medizinischer und mörderischer Art. Mit Bedauern habe ich das Buch zur Seite gelegt, viel zu schnell sind die Seiten dahingeflogen. Aber eines tröstet mich: es gibt noch einen weiteren Band („Noch mehr böse Blumen“).

Blumenpracht hat Tod gebracht

Ilses Lesetipps aus Wien am 08.07.2022
Bewertungsnummer: 1743959
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Böse Blumen“ von Klaudia Blasl beinhaltet zwölf giftige Pflanzenkrimis, die sich als ebenso amüsant erwiesen wie die Kriminalromane dieser Autorin (z.B. „Kernölkrieg“ und „Gärten, Gift und tote Männer“). Blumen sind ja eigentlich nicht böse, finde ich. Böse sind die Menschen, die sie zum Morden missbrauchen. Das Unterhaltsame an diesen Krimis ist, dass all diese perfiden Ideen für perfekte Morde meist ganz anders enden als beabsichtigt. Nicht selten erweist sich die Tat als Bumerang und der Täter wird zum Opfer. Und als Leser genießt man das voller Schadenfreude. Zudem ist der Schreibstil der Autorin nicht nur flüssig, sondern von originellen Wortschöpfungen, köstlichen Dialogen und urigen Typen geprägt, was mir immer wieder nicht nur ein Schmunzeln sondern Lachen entlockte. Die Giftmorde basieren auf fundierten Kenntnissen der Pflanzenwelt. Klaudia Blasl ist DIE Giftpflanzen-Expertin unter den Krimiautor*innen (für fachlich Interessierte wäre ihr Buch „111 tödliche Pflanzen, die man kennen muss“ zu empfehlen). Somit ist diese Lektüre nicht nur vergnüglich, sondern auch lehrreich – ich meine nun nicht als Mordanleitung, sondern als Warnung vor Verwechslungen oder Unachtsamkeit. Es wird nämlich nach jeder Geschichte die entsprechende todbringende Pflanze ausführlich beschrieben, ihr Aussehen, Geruch und Inhaltsstoffe, aber auch historische Anwendungen medizinischer und mörderischer Art. Mit Bedauern habe ich das Buch zur Seite gelegt, viel zu schnell sind die Seiten dahingeflogen. Aber eines tröstet mich: es gibt noch einen weiteren Band („Noch mehr böse Blumen“).

Kundinnen und Kunden meinen

Böse Blumen

von Klaudia Blasl

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Böse Blumen