Produktbild: Einer flog über die Vogelsburg

Einer flog über die Vogelsburg Franken Krimi

Aus der Reihe Franken Krimi
10

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.08.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3305 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960415435

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.08.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3305 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960415435

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  • Bewertung

    5/5

    13.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine skurrile Geschichte, großartig erzählt.

    In diesem ungewöhnlichen Krimi hat Anja Mäderer eine herrlich skurrile Truppe geschaffen. Will Klien, der sich auf der Vogelburg befindet um seine Zwangsstörung behandeln zu lassen ist ein außergewöhnlich einfühlsam beschriebener Charakter. Er und seine Genossen aus der Therapie-Gruppe der „Zwängler“, haben sich vorgenommen den Mord an ihrem beliebten Therapeuten aufzuklären. Als eine Mitpatientin im Schwimmbad ermordet wird und ein anderer Patient Morddrohungen erhält läuft die „Zwängler“ Task Force zu ungeahnten Höhen auf. Berührend, einfühlsam und humorvoll werden die Charaktere in der fiktiven psychosomatischen Klinik „Vogelsburg“ beschrieben. Auch die herrliche Gegend im fränkischen Weinland kommt dabei nicht zu kurz. Unbedingte Leseempfehlung! Anja Mäderer ist eine temporeiche, vergnügliche Kriminalgeschichte gelungen, die ich sehr gerne weiterempfehle.

  • Marie aus E.

    5/5

    18.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Vogelsburg im scheinbar…

    Die Vogelsburg im scheinbar gemütlichen Unterfranken beheimatet eine psychosomatische Klinik. Dort wird Will Klien behandelt, er leidet unter einer schlimmen Form des Waschzwangs. Als allerdings sein Therapeut ermordet wird, da beschließen Will und seine Therapiegruppe den Mörder zu finden. Die originelle Handlung mit Hobby-Ermittlern fernab der üblichen Klischees hat mich vollständig überzeugt. Das Leid der Patienten wird thematisiert, aber nicht als Klamauk missbraucht, sondern einfühlsam dargestellt. Und trotzdem ist es ein sehr humorvoller, leichter und witziger Krimi, die Balance ist super gelungen. Besonders gut hat mir neben der bunten und schrägen Truppe und der schönen Ortswahl Unterfranken gefallen, dass man so schön miträtseln konnte. Auch als Leser folgt man ständig neuen Theorien über die Täter (es gibt nämlich nicht nur den oben erwähnten Mord, nein, die Vogelsburg zieht Verbrecher wohl magisch an....). Jedes Kapitel hat auch gleich zu Beginn ein Highlight, die Überschriften sind einfach der Knaller. "Hinterher ist man gar nicht immer klüger. Manchmal ist man hinterher auch einfach ärmer oder überfressen oder betrunken oder schwanger!" ist einer meiner Lieblingsüberschriften. Ich lehne ich jetzt mal weit aus dem Fenster, aber das ist der beste Frankenkrimi, den ich jemals gelesen habe. Absolute Leseempfehlung, auch für Nichtfranken!

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    13.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittler mit Zwangsstörungen…

    Ermittler mit Zwangsstörungen Will Klien befindet sich zur Zeit aufgrund seines Waschzwangs in einer psycho-somatischen Klinik in Unterfranken. Er wird in einer Gruppe therapiert, in der die Mitglieder unter ähnlichen Zwängen leiden. Eines Tages wird ihr Therapeut aus dem nahe gelegenen Fluss geborgen, er wurde ermordet. Die Gruppe beschließt das Rätsel um den Tod ihre lieb gewonnenen Arztes zu ergründen, und so machen sie sich gemeinsam auf die Mörderjagd. Dabei stoßen sie auf einige Geheimnisse der Klinik und schweben schnell auch selber in Gefahr. Wird es ihnen trotz ihres Handicaps gelingen, den Täter ausfindig zu machen? Ich habe bereits zwei Bände aus der Reihe um die Kommissarin Nadja Gontscharowa gelesen und schätze die Autorin Anja Mäderer seitdem sehr. Ihr neue Werk "Einer flog über die Vogelsburg " hat mit neuen Charakter schnell mein Interesse geweckt und ich bin mit hohen Erwartungen in das Buch gestartet. Die Autorin hatte mich auch schnell wieder mit ihrer lebendigen und hervorragend zu lesenden Schreibweise in den Bann gezogen. Geschickt baut sie eine Kriminalgeschichte in den Mauern einer psychosomatischen Klinik auf. Besonderes Augenmerk legt sie hierbei auf die Patienten, die sich in dem Buch zu einem Ermittlerteam entwickeln. Ihre jeweiligen Zwänge fordern den einen oder anderen skurrilen Umstand ein, der die Atmosphäre auflockert, ohne sich aber jemals über die Krankheitsbilder lustig zu machen. Die Spannung wird mit dem rätselhaften Tod des Therapeuten klassisch aufgebaut und über die außergewöhnlichen Ermittlungstätigkeiten auf einem hohen Niveau gehalten. Der Leser bekommt so eine Menge Gelegenheit, eigene Überlegungen bezüglich Täterschaft und Tathintergründe anzustellen, um dann am Ende doch noch überrascht zu werden. "Einer flog über die Vogelsburg" ist aus meiner Sicht ein gelungener Kriminal-Roman mit interessanten Protagonisten und einer raffinierten Story. Bemerkenswert hierbei wie feinfühlig die Autorin mit dem Thema Zwangs-Erkrankung umgeht. Ich bewerte das Buch mit den vollen fünf von fünf Sternen und empfehle es daher sehr gerne weiter.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    13.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittler mit Zwangsstörungen

    Will Klien befindet sich zur Zeit aufgrund seines Waschzwangs in einer psycho-somatischen Klinik in Unterfranken. Er wird in einer Gruppe therapiert, in der die Mitglieder unter ähnlichen Zwängen leiden. Eines Tages wird ihr Therapeut aus dem nahe gelegenen Fluss geborgen, er wurde ermordet. Die Gruppe beschließt das Rätsel um den Tod ihre lieb gewonnenen Arztes zu ergründen, und so machen sie sich gemeinsam auf die Mörderjagd. Dabei stoßen sie auf einige Geheimnisse der Klinik und schweben schnell auch selber in Gefahr. Wird es ihnen trotz ihres Handicaps gelingen, den Täter ausfindig zu machen? Ich habe bereits zwei Bände aus der Reihe um die Kommissarin Nadja Gontscharowa gelesen und schätze die Autorin Anja Mäderer seitdem sehr. Ihr neue Werk "Einer flog über die Vogelsburg " hat mit neuen Charakter schnell mein Interesse geweckt und ich bin mit hohen Erwartungen in das Buch gestartet. Die Autorin hatte mich auch schnell wieder mit ihrer lebendigen und hervorragend zu lesenden Schreibweise in den Bann gezogen. Geschickt baut sie eine Kriminalgeschichte in den Mauern einer psychosomatischen Klinik auf. Besonderes Augenmerk legt sie hierbei auf die Patienten, die sich in dem Buch zu einem Ermittlerteam entwickeln. Ihre jeweiligen Zwänge fordern den einen oder anderen skurrilen Umstand ein, der die Atmosphäre auflockert, ohne sich aber jemals über die Krankheitsbilder lustig zu machen. Die Spannung wird mit dem rätselhaften Tod des Therapeuten klassisch aufgebaut und über die außergewöhnlichen Ermittlungstätigkeiten auf einem hohen Niveau gehalten. Der Leser bekommt so eine Menge Gelegenheit, eigene Überlegungen bezüglich Täterschaft und Tathintergründe anzustellen, um dann am Ende doch noch überrascht zu werden. "Einer flog über die Vogelsburg" ist aus meiner Sicht ein gelungener Kriminal-Roman mit interessanten Protagonisten und einer raffinierten Story. Bemerkenswert hierbei wie feinfühlig die Autorin mit dem Thema Zwangs-Erkrankung umgeht. Ich bewerte das Buch mit den vollen fünf von fünf Sternen und empfehle es daher sehr gerne weiter.

  • Streiflicht

    5/5

    10.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Mischung

    Die Beschreibung zu diesem Buch klang so interessant und der Handlungsort gefiel mir auch, sodass ich diesen Krimi gerne lesen wollte. Dass ich am Ende so begeistert sein würde, hatte ich aber nicht gedacht. Ganz schnell ist man drin in dieser Geschichte, die nicht nur Spannung, Unterhaltung und Humor, sondern auch einen wunderbaren, ehrlichen Einblick in die Welt von Zwangserkrankten bietet. Eine gelungene Mischung, die mich in ihren Bann gezogen hat. Da sind einerseits der Kriminalfall, der kompliziert, aber am Ende dann doch logisch ist, und andererseits eine kleine Romanze und dann noch die Krankheit. Man merkt, dass sich die Autorin umfassend mit dem weiten Feld der Zwangserkrankungen befasst hat und gut recherchiert hat. An keiner Stelle wirken das Geschehen oder die Gedanken der Menschen in der Klinik seltsam oder aufgesetzt. Im Gegenteil hat man das Gefühl, dass alles sehr authentisch und lebensnah geschildert ist. Besonders gut gefallen hat mir der oft humorvolle Umgang der Erkrankten mit sich selbst und ihren Zwängen. Gleichzeitig ist auch der Kriminalfall sehr spannend und vielschichtig, sodass man als Leser lange Zeit ahnungslos ist und mit den Gefährten rätselt. Das fand ich gut, vor allem auch weil das Ende dann logisch und gut nachvollziehbar ist. Auch wenn es dann wirklich traurig wurde, endet das Buch mit einer positiven Stimmung. Fazit: Rundum gelungen, eine tolle Mischung und die Charaktere sind interessant und gut verständlich beschrieben. Das macht Spaß und so war das doch relativ dicke Buch ganz schnell gelesen. Ein Buch, das man weiterlesen möchte, um zu erfahren, wie es ausgeht, gleichzeitig aber gar nicht beenden möchte, weil Will und seine Mitstreiter einem so ans Herz gewachsen sind.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (10)

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