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Band 2 - 39%
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Laini Taylor

1. Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe

Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe Teil 2. Ungekürzt.

Aus der Reihe Strange the Dreamer
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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Moritz Pliquet

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Spieldauer

10 Stunden und 40 Minuten

Erscheinungsdatum

27.11.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Lübbe Audio

Übersetzt von

Ulrike Raimer-Nolte

Sprache

Deutsch

EAN

9783785780152

Beschreibung

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Gesprochen von

Moritz Pliquet

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Spieldauer

10 Stunden und 40 Minuten

Erscheinungsdatum

27.11.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Lübbe Audio

Übersetzt von

Ulrike Raimer-Nolte

Sprache

Deutsch

EAN

9783785780152

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Libertine Literatur

    5/5

    16.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von Traumata und Träumen

    Das Leben, das Sarai und die anderen vier überlebenden Kinder der toten Götter in der Zitadelle führen, befindet sich in ›Strange the Dreamer 2‹ in Auflösung. Während sich Lazlo Strange noch im ersten Band von ›Strange the Dreamer‹ nichts sehnlicher wünscht, als endlich nach Weep zu gelangen und die Mysterien der Stadt zu ergründen, werden diese bald zu seiner Welt. Denn während Lazlo nach Weep gelangen möchte, müssen die fünf überlebenden Götterkinder, die in der Zitadelle über der Stadt leben, befürchten, entdeckt und umgebracht zu werden. In Lazlos Träumen kommen die Muse der Albträume, Sarai, und der Träumer sich bald näher. Doch während sie bei Lazlo auf Offenheit, Verständnis und Wohlwollen trifft, zeigen sich nicht alle Menschen so freundlich. Auch die Empathie und das Verständnis, die Sarai den Menschen entgegenbringen kann, wird nicht von allen Kindern der Götter geteilt. Und so finden sich Sarai und Lazlo in ›Strange the Dreamer 2‹ bald in einem Strudel aus Ereignissen wieder, in dem es um mehr geht, als Abenteuergeschichten und Wunderglauben. Die Menschen von Weep, die die Götterherrschaft überlebten, sind ebenso tief traumatisiert wie die Kinder der Götter, die das Massaker überlebten, das ihre Eltern tötete. »Noch immer hörte sie die Schreie, die auf entsetzliche, blutige Art nacheinander verstummten. Sie würde immer dort sein, und ihre Arme würden für die Kinder nie ausreichen, genau wie an jenem Tag.« Dabei schafft es Laini Taylor ein Spannungsfeld zu erschaffen, das sie zwischen die beiden Gräueln spannt, jenen der Götter und jenen der Menschen. Gräuel, mit deren Nachwirkungen noch immer eine ganze Stadt zu kämpfen hat, in der die Erinnerung, der Hass und der Schmerz tief sitzen. Die Menschen und Götterkinder in ›Strange the Dreamer 2‹ sind Überlebende, sie waren bis auf wenige Ausnahmen, nicht an den Taten gegen die jeweils anderen beteiligt. Die Menschen litten lange unter der Götterherrschaft und waren tagtäglich ihrer Gewalt ausgesetzt. Die fünf überlebenden Götterkinder litten entweder direkt unter dem Massaker, das die Götterherrschaft beendete, oder unter seinen Nachwirkungen, da sie allein und mit vielen Entbehrungen aufwachsen mussten. »Doch es gab kein Entkommen vor den Taten der Vergangenheit. Weder vor den Gräueln der Götter, noch denen der Menschen.« Die Wunden auf beiden Seiten sitzen tief und sind alt. Und inmitten dieser Traumata, Ängste und Nöte versuchen der unbedarfte Bibliothekar Lazlo und die Muse der Albträume Sarai eine Antwort auf das Geschehen zu finden, die nicht noch mehr Hass, Tod und neue Traumata bringt. Damit greift Laini Taylor im Gewand eines Jugendbuches und der Fantastik existentielle Themen des Menschseins auf, balanciert fein zwischen absoluten Gut- oder Böse-Kategorisierungen und erschafft vor den Schrecken der Vergangenheit mit Lazlo und Sarai einen Helden und eine Heldin, die ans Herz gehen. Langeweile kommt beim Lesen von ›Strange the Dreamer 2‹ nicht auf: Offene Fragen, unterschiedlichste Charaktere und eine besondere Erzähltiefe erfüllen den Roman. So gelingt es ›Strange the Dreamer 2‹ nicht nur, an die Qualität des Vorgängerbandes ›Strange the Dreamer‹ 1 anzuknüpfen, sondern, sie sogar noch zu übertreffen. Die beiden Folgebände ›Muse of Nightmares‹ Band 1 und Band 2 werden also auf jeden Fall auf meinem Lesestapel landen.

  • SandrasBookcorner

    5/5

    25.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sprach - und bildgewaltiges Fantasy Epos!

    Meine Meinung Willkommen zurück in Weep! Lazlo und Sarai nähern sich in seinen Träumen an. Lazlo ist vollkommen fasziniert von der wunderschönen Sarai. Er kann gar nicht glauben, dass es sie wirklich gibt. Und auch Sarai ergeht es ähnlich. Lazlo ist der erste Mensch, der sie in seinem Traum wirklich sehen kann. Und der ihr nicht mehr Abscheu begegnet. Aber die beiden sind ja nicht allein. Es gibt noch Eril-Fane, mit seinen Tizerkan-Kriegern und den Wissenschaftlern. Ihr Ziel ist es, Weep vom Fluch der Götter zu befreien. Auf Sarais Seite ist es Minya, die an diesen Menschen Rache üben will. Wie sollen Lazlo und Sarai verhindern, dass es zu einer Schlacht kommt, bei der Unzählige ihr Leben verlieren könnten? Währenddessen überlegen sich die von Eril-Fane mitgebrachten Wissenschaftler, wie es ihnen wohl gelingen könnte, einen Weg in die Zitadelle zu finden. Noch ahnt keiner von ihnen, dass es tatsächlich noch Überlebende dort oben geben könnte. Nur Lazlo kennt das Geheimnis der Götterkinder... Wie bereits im ersten Band begeistert Laini Taylor sprachgewaltig mit einer Geschichte, in der kein Leserwunsch offen bleibt! Wer würde nicht gerne in seinen Träumen Phantasiewelten besuchen, die prächtiger sind, als bisher dagewesene? Oder auf magischen Geschöpfen reiten oder fliegen? In Lazlos Träumen ist alles möglich! Natürlich ist die Stadt Weep nicht so, wie er es sich vorgestellt hat. Aber Lazlo wäre nicht Lazlo, wenn er Weep in seinen Träumen nicht viel beeindruckender träumen würde. Zumal er in Sarai eine Weggefährtin findet, die gemeinsam mit ihm träumt. Und von Sarai erfahren wir in diesem Teil auch viel mehr. Wir erhalten einen großen Einblick in das Leben in der Zitadelle. Das hat mir übrigens besonders gut gefallen. Es hilft, vieles zu verstehen. Denn diesmal liegt der Schwerpunkt der Geschichte auf Sarai und Lazlo. Alles andere rückt ein wenig in den Hintergrund. Gemeinsam mit den beiden lernt man die Wunder ihre Träume kennen. Und wagt nicht an das zu denken, was noch vor ihnen liegt. Vielleicht ein Miteinander der Menschen und der Götterkinder... Auch in diesem Teil fehlt es weder an Spannung oder Humor. Und natürlich darf man auch die zarten Bande zwischen Lazlo und Sarai nicht vergessen. Laini Taylor hat hier eine absolut geniale Geschichte vorgelegt, die wohl so schnell von keiner anderen zu toppen ist! Egal ob sprachlich oder von der Erzählung her: Strange The Dreamer sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen! Ich liebe diese Reihe und kann es kaum erwarten, den nächsten Band zu lesen!

  • Bewertung

    aus Großhartmannsdorf

    5/5

    07.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wow - Ein Traum

    Inhalt: Lazlo und Sarai treffen sich in Lazlos Träumen wieder und nähern sich einander an. Gleichzeitig suchen alle Gelehrten weiterhin fieberhaft nach einer Lösung, die Zitadelle verschwinden zu lassen. Können Lazlo und Sarai hier helfen? Meine Meinung: Ich bin richtig geflasht. Die Idee und Umsetzung, diese Traumwelt zu erschaffen, die zu einer eigenen Realität wird, ist einfach umwerfend. Mir fiel es so leicht, mich in Lazlo hineinzuversetzen. Seine Träumereien sind so wunderschön. Wie Traumwelt und Realität letzten Endes zusammengefügt werden, ist unheimlich spannend. Teil 1 konnte mich noch nicht vollumfänglich überzeugen. Der 2. Teil kann das nunmehr 1000% mehr. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und wollte es nicht mehr weglegen. Nach dem fiesen Ende bin ich froh, dass ich beide Teile von "Muse of Nightmare" bereits auf dem SUB liegen habe. Ich finde es sehr schade, dass man aus dem 1. Band "Strange the Dreamer" und dem 2. 2 Bücher im Deutschen machen musste. Sicherlich hätte es dem Lesevergnügen gut getan, das ganze Buch wie im Orignal, zu lesen. Dennoch finde ich: unbedingt lesen!

  • Martina Suhr

    aus Salem

    5/5

    18.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geniale Fortsetzung

    Auch der zweite Teil hat mich wieder absolut geflasht – nicht nur das zauberhafte Cover! Normalerweise haben es Folgebände immer schwer, aber nicht bei dieser Reihe. Wir sind nun in Weep, Laszlos Traum hat sich erfüllt, doch die Stadt birgt ein Geheimnis und Gefahren, die Laszlos Gefährten noch nicht abschätzen können. In diesem Band kommen dem Ganzen auf die Spur, lernen die geheimnisvolle Serai kennen und erfahren, wieso die Bewohner Weeps Hilfe gesucht haben. Ich würde euch so gern mehr erzählen, euch schon einen Einblick in die fantastische Welt geben, die wir kennenlernen dürfen, euch von den vielen Gefahren und der Magie erzählen, doch ich würde euch ein wenig der Faszination berauben, die ich beim Entdecken dieser unglaublichen Welt empfinden durfte. Die Ideen, die Laini Taylor in ihrer Geschichte verwoben hat, lassen einem teilweise den Mund offenstehen. Die Phantastik ist vielseitig, abwechslungsreich und bietet eine Menge Potenzial, das die Autorin meiner Meinung nach voll ausschöpft. Auch diesen zweiten Band habe ich in einem Rutsch gelesen, mich ein paar Stunden entführen und den Alltag vergessen lassen. Aber auch in diesem Fall war ich froh, dass ich bereits den Folgeband bei mir zu Hause hatte, sodass ich direkt weiterlesen konnte. Ich weiß, dass so ein abruptes Ende nur die Neugier wecken soll, aber in manchen Fällen ist das wirklich brutal.

  • Anniye

    5/5

    16.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Noch mehr Traumwelt...

    Lazlos Reise endet im sagenumwobenen Weep, der Stadt die ihren Namen verlor. Und endlich lüftet sich das Geheimnisse um die Stadt, dem Lazlo und seine neuen Freunde auf den Grund gehen sollen... Fantastisch, märchenhaft und wundervoll – so geht es auch in Buch 1.2 weiter – und endlich erfährt man als Leser auch mehr über Sarai und die „Götterbrut“. Mein Herz schlug schon in Teil 1.1 für Sarai – und tut es nun noch mehr: Eine Göttin der Albträume, die eigentlich gar keine sein möchte. Die Idee für ihre Figur und ihre Art von Magie finde ich einfach nur fantastisch! Und zu gerne folgte ich Sarai in die Traumwelt von Lazlo, in der sie zum ersten Mal lernt, das Götter nicht nur Monster sind... Nach wie vor schwer zu greifen ist für mich Thyon Nero: Einerseits tut er was, getan werden muss, anderseits sitzt er auf seinem ziemlich hohen Ross als „Goldsohn“ fest und verweigert jegliche Anpassung... Ich bin gespannt, wie sich seine Figur in „Muse of Nightmares“ entwickelt. Fazit: Die klare Leseempfehlung gilt weiter, ich habe direkt mit Band 2.1 angeschlossen.

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