Gesellschaftskritik im Kunstmärchen "Das kalte Herz" von Wilhelm Hauff
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.04.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
714 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668927353
Wie es Aristoteles Onassis - der einst reichste Mann Griechenlands - schon von über hundert Jahren sagte, ist "ein reicher Mann [...] oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld." Peter Munk, der Protagonist des Kunstmärchens "Das kalte Herz" wird dies an eigenem Leib erfahren. Der Autor Wilhelm Hauff machte "Das kalte Herz" zum Hauptaugenmerk seines dritten Märchen-Almanachs im Jahre 1826. Die darin behandelte Thematik ist der Gegensatz zwischen Geld und Gefühl. Das Streben nach Wohlstand und Reichtum und die daraus resultierenden Probleme in der Gesellschaft werden anhand des Protagonisten erfahrbar gemacht und es bildet sich ein gewisses Verständnis gegenüber seiner Verzweiflungstaten.
Die Gattung des Kunstmärchens ist so definiert, dass die Inhaltsstruktur komplex und nicht geradlinig verläuft. Weiterhin kommen phantastische und zauberhafte Elemente vor und Sozialkritik wird betrieben. Wilhelm Hauff (1802-1827) wurde keine 25 Jahre alt. Er verfasste dieses Kunstmärchen in der turbulenten Zeit zwischen Romantik und Realismus, sowie vor der kurz bevorstehenden Industrialisierung Deutschlands. Dies widerspiegelt sich in der Schreibweise und den situativen Ereignissen. Meine Forschungsfrage lässt sich wie folgt ableiten: Inwiefern zeichnen sich gesellschaftskritische Meinungen des Autors im Kunstmärchen "Das kalte Herz" ab?
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