Produktbild: Die im Dunkeln sieht man nicht
Band 1

Die im Dunkeln sieht man nicht Kriminalroman

Aus der Reihe Die Karl-Wieners-Reihe
11

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.08.2019

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

6014 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104911458

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

01.08.2019

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

6014 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104911458

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  • Bewertung

    4/5

    31.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    fesselnder Krimi mit Tiefgang

    Es ist das Jahr 1950 in München. Der Schwarzmarkt blüht und dubiose Geschöpfe der Unterwelt haben das Sagen in der Stadt. Karl Wieners, ein ehemaliger Schriftsteller, kehrt nach vielen Jahren zurück in diese Stadt, die mal seine Heimat war. Ihm wird von einem alten Bekannten eine Stelle als freier Journalist bei einer neu entstehenden Zeitschrift angeboten. Er soll eine Reportage schreiben über die Raubkunst, die 1945 unter ungeklärten Umständen aus dem Führerbunker verschwand. Gemeinsam mit seiner Nichte Magda macht er sich an die Recherche und kommt dabei nicht nur der Polizei, sondern auch unliebsamen Gesellen in die Quere… Andreas Götz ist ein fesselnder Krimi gelungen, bei dem die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion oftmals fließend sind und der neben der spannend geschriebenen Geschichte auch das gesellschaftliche Klima der damaligen Zeit bildgewaltig einfängt. Sie war einerseits geprägt durch Verdrängung und Schuld, auf der anderen Seite aber auch durch die Opfer des Krieges, die Verlierer und Verzweifelten, die Traumatisierten und Vertriebenen. Diesen Zeitgeist herauszuarbeiten, ist ihm ausgezeichnet gelungen. Er gewährt dem Leser einen oftmals tiefen Einblick in das Seelenleben der Protagonisten, wodurch dieser noch intensiver in die Geschichte eintauchen kann. Durch das Wechseln der Perspektiven zwischen den verschiedenen Hauptpersonen gewinnt man als Leser einen Rundumblick, der die Auflösung des Falls jedoch in keiner Weise vorwegnimmt. Die Beziehungen, die die einzelnen Charaktere zueinander haben und wie diese sich im Verlauf der Handlung verändern, ist nachvollziehbar und packend. Ich habe mit Karl, Magda und alle den anderen mitgefiebert und mitgerätselt bis zur letzten Seite. Daher freue ich mich sehr, dass es mit Karl Wieners weitergehen wird. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung. Mein Fazit: Dieser Krimi ist sicher nichts für hartgesottene Thriller-Fans, aber klassische Krimi-Leser und auch solche, die sich normalerweise mehr für Zeitgeschichte-Romane interessieren, werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    20.09.2019

    eBook (ePUB 3)

    Nachkriegszeit - Tummelplatz für dubiose Gestalten

    Karl Wieners hat im Krieg alles verloren: die geliebte Frau und seine Töchter. Desillusioniert kehrt er in das München von 1950 und zu seiner Familie zurück. Einerseits um zu vergessen und einen neuen Anfang als Journalist zu wagen. Andererseits behagt es ihm gar nicht, im Gasthaus seiner Eltern Quartier zu beziehen, das von seinem Bruder Veit geführt wird. Bei der neu gegründeten Zeitschrift „Blitzlicht“ erhofft er sich einen Job. Man setzt ihn auf das Thema „Raubkunst“ an. Wobei hier das Verschwinden von arisierten Kunstwerken aus dem Führerbunker gemeint ist. Gemeinsam mit seiner Nichte Magda, die Verbindungen zum Schwarzmarkt und allerlei zwielichtigen Gestalten hat, beginnt er zu recherchieren. Dabei kreuzt Ludwig Gruber, ein ehemaliger Schulkollege und nunmehriger Kriminalbeamter, Karls Weg. Ludwig ist mit dem Mord am Fuhrwerksunternehmer Otto Brandl beschäftigt. Das Motiv ist unklar, aber es scheint, als hätte dieser Tod mit den verschwundenen Kunstwerken zu tun. Neben diesem Mord muss sich Ludwig mit dem Sonderermittler Emil Brennicke herumschlagen, der ihm einigermaßen suspekt vorkommt, aber von den Vorgesetzten einige Unterstützung erhält. Dazu kommt, dass sich Brennicke an Magda heranmacht. Doch nicht nur Karl und Brennicke haben Interesse an Magda. Da ist noch der mächtige Schwarzhändler Walter Blohm, der seine illegalen Geschäfte nun auf seriöse Beine stellen will. Je weiter Karl und Ludwig in ihre eigenen Recherchen eindringen, desto offensichtlicher wird, dass hier Kräfte am Werk sind, die buchstäblich über Leichen gehen und die aus dem Dunklen ihre Fäden ziehen. Meine Meinung: „Die im Dunklen sieht man nicht“ - mit diesem Zitat aus Bertold Brechts „Dreigroschenoper“ hat Autor Andreas Götz den Nagel auf den Kopf getroffen. Es dauert recht lange, bis sich der Schleier etwas lüftet und der Leser kann sich nicht sicher sein, ob die Drahtzieher wirklich erkannt werden. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Stimmung im München von 1950 ist recht authentisch eingefangen. Dazu tragen so kleine Details wie die Erwähnung der Zeitschrift „Burda Moden“ bei, die 1949 von Aenne Burda gegründet wurde, und vielen Frauen die Möglichkeit gab, Kleider selbst zu nähen, ohne Schneiderei gelernt haben zu müssen. Die Krimi-Handlung tritt ein wenig zu Gunsten der Zeitgeschichte zurück, so dass man sich eher in einem historischen Roman wähnen könnte. An manchen Stellen könnte das Buch ein wenig Straffung vertragen. Die Liebesgeschichte zwischen Karl und Magda nimmt für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Raum ein. Das Ende ist für mich nicht wirklich überraschend, obwohl der Autor versucht, die Leser durch allerlei Umwege und Sackgassen zu verwirren. Die Charaktere haben Ecken und Kanten. Gut sind das nach wie vor vorhandenen braune Gedankengut und das nicht vorhandene Unrechtsbewusstsein geschildert. Fazit: Mehr historischer Roman denn Krimi, der einen guten Einblick in die Zeit von 1950 bietet. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

  • Hortensia13

    3/5

    11.11.2019

    eBook (ePUB 3)

    Familienbande

    Der Schriftsteller Karl Wieners kehrt 1950 nach vielen Jahren in seine Heimatstadt München zurück, wo er ein Angebot als Journalist zu arbeiten bekommen hat. Der Krieg hat ihm alles genommen, seine Frau, die Kinder, seinen Lebenssinn. In München nimmt ihn seine Nichte Magda wieder in der Familie auf. Mit ihm geht sie auf Suche nach der Wahrheit rund um das Verschwinden von Raubkunst aus dem Führerbau am Ende des Krieges. Die Werke sollen nun verkauft werden. Karl und Magda begeben sich in ein wahres Spinnennetz. Doch wer ist die Spinne? Ich wurde mit den Protagonisten nicht richtig warm. Besonders die bizzaren Liebesverwicklungen fand ich unglaubhaft und sie mutierten zu einem Eierlauf, so dass die richtige Geschichte rund um die Raubkunst aus dem Fokus geriet. Schlussendlich muss ich sagen, dass ich mehr Spannung von dieser Kriminalgeschichte erwartet habe und diese leider nicht aufkam. Einzig das Setting war interessant und glaubhaft, wie das Leben so in der Nachkriegszeit in München ablief. Deshalb gibt es von mir 3 aufgerundete Sterne.

  • Bewertung

    aus Shanna 1512

    3/5

    24.09.2019

    eBook (ePUB 3)

    Luft nach oben

    Aus dem Klappentext 1950. Karl Wieners kehrt nach vielen Jahren in Berlin in seine Geburtsstadt zurück, um dort als Journalist zu arbeiten. In München trifft Karl seine Nichte Magda wieder, die er zuletzt vor dem Krieg gesehen hat. Mit ihrer Unterstützung ist Karl an einer großen Sache dran: die bei Kriegsende aus dem Führerbau verschwundene Raubkunst. Die Werke sollen jetzt unter der Hand verkauft werden, heißt es. Bald jagen Karl und Magda in immer schnellerem Tempo der Spur der Bilder hinterher .. Bei dem Buch handelt es sich um einen „historischen“ Kriminalfall, der im Wirtschaftswunder Deutschlands spielt. Er ist wohl der Auftakt zu einer neuen Reihe, zumindest wird er so bei einer Online-Buchhandlung bezeichnet. Bei dem Roman geht es aber nicht nur um den Kunstraub. Es geht um viel mehr. Es geht um Schicksale, verlorene Träume, Überlebenswille, Dramen und Traumas, die sich durch den Krieg in den Köpfen und Herzen der Menschen eingebrannt haben. Es geht um Lug und Betrug, um die menschlichen Abgründe. Der Autor hat versucht jedem der Hauptprotagonisten eine eigene Persönlichkeit einzuhauchen und sie lebendig werden zu lassen. Leider bin ich nicht mit jedem warm geworden. Ausgerechnet bei Karl ist es mir so überhaupt nicht gelungen. Er ist für mich farblos und nichts-sagend geblieben. Magda hingegen war mir schon eher näher. Leider konnte mich auch die Handlung nicht ganz packen. Vieles wurde nur angerissen und nicht schlüssig. Es gab einfach zu viele, für mich unnötige Nebenschauplätze. So hat mich z.B. die Nebenhandlung mit der polnischen Übersetzerin nicht erschlossen. Die kurzen Kapitel konnten auch nicht dazu beitragen, dass sich eine Spannung aufgebauten hat. Die Handlung plätscherte teilweise einfach nur vor sich hin. Meiner Meinung nach, hätten ein paar Seiten weniger, dem Buch gutgetan. Trotzdem möchte ich dem Buch gute 3 Sterne vergeben, zumal es sich um das erste Buch des Autors für Erwachsene handelt.

  • Bewertung

    3/5

    08.09.2019

    eBook (ePUB 3)

    Die im Dunkeln sieht man nicht

    Bin noch ganz am Anfang des Buches. Die Geschichte entwickelt sich jedoch zu meinem gefallen., Ich fühle mich gut unterhalten, und denke dass da noch einige spannende Wendung and kommen.

Kundinnen und Kunden meinen

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