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Produktbild: Wir sind das Klima!

Wir sind das Klima! Wie wir unseren Planeten schon beim Frühstück retten können

9

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.09.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2875 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

We Are the Weather Saving the Planet Begins at Breakfast

Übersetzt von

Stefanie Jacobs + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783462320213

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

12.09.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2875 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

We Are the Weather Saving the Planet Begins at Breakfast

Übersetzt von

  • Stefanie Jacobs
  • Jan Schönherr

Sprache

Deutsch

EAN

9783462320213

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2 Sterne

1 Sterne

Enttäuschend

Bewertung am 30.03.2020

Bewertungsnummer: 1309977

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht! Obwohl "Wir sind das Klima!" viel gute Kritik bekommen und somit meine Neugierde geweckt hat, musste ich feststellen, dass der Inhalt des Buches wenig mit dem Titel gemein hat. Schätzungsweise 80% des Inhalts handeln von persönlichen Erlebnissen des Autors und der Aufarbeitung seiner Familiengeschichte. Er versucht hier künstlich Emotionen zu erzeugen um diese mit dem Thema des Klimawandels zu verknüpfen - springt dabei zwischen Anekdoten und Auszügen aus wissenschaftlichen Studien hin und her, was eher irritiert als seinen Zweck erfüllt.

Enttäuschend

Bewertung am 30.03.2020
Bewertungsnummer: 1309977
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht! Obwohl "Wir sind das Klima!" viel gute Kritik bekommen und somit meine Neugierde geweckt hat, musste ich feststellen, dass der Inhalt des Buches wenig mit dem Titel gemein hat. Schätzungsweise 80% des Inhalts handeln von persönlichen Erlebnissen des Autors und der Aufarbeitung seiner Familiengeschichte. Er versucht hier künstlich Emotionen zu erzeugen um diese mit dem Thema des Klimawandels zu verknüpfen - springt dabei zwischen Anekdoten und Auszügen aus wissenschaftlichen Studien hin und her, was eher irritiert als seinen Zweck erfüllt.

Erfrischend authentisch, nah und nicht zuletzt selbstkritisch

Libertine Literatur am 16.08.2021

Bewertungsnummer: 1551114

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

›Wir sind das Klima!‹ ist eines jener Bücher, das man am liebsten allen Menschen, die man kennt und nicht kennt, empfehlen will. Zugleich ist es aber auch eines jener Bücher, von denen man weiß, dass eine solche Empfehlung sehr gemischte Reaktionen hervorrufen wird. Jonathan Safran Foers neues Buch ›Wir sind das Klima!‹ beschäftigt sich mit einem Thema, das derzeit in aller Munde ist. Doch obwohl viel über den Klimawandel, seine Folgen und seine Ursachen gesprochen wird, setzt er sich auf eine Art und Weise mit diesem Thema auseinander, die erfrischend authentisch, nah und nicht zuletzt selbstkritisch ist. Denn das, was Foer in diesem Buch tut, geht über das Sammeln von Fakten hinaus: Obwohl diese das Grundgerüst für das Reden über das Klima bilden, genügen sie laut Foer dem Anschein nach nicht allein, um individuelle und kollektive Veränderungen loszutreten. Und dann fragte Foer nach dem ›Warum‹. Er fragt, wie es sein kann, dass wir zwar auf der Faktenebene oft wissen, dass der Klimawandel verherrende Folgen für die Welt hat und haben wird, doch sich dieses Wissen oft nicht in Handlung niederschlägt. Es bleibt abstrakt. Viel abstrakter in jedem Fall, als die vertrauten gemeinsamen Mahlzeiten, oder die praktischen Fahrten zum Supermarkt um die Ecke. Es ist eine der bedeutendsten Stärken von Jonathan Safran Foer, das er genau hinsehen will. Und, dass er in der Lage ist, das, was er sieht, unter dutzenden Zwiebelschichten von Emotionen freizuschälen. Foer liebt das Essen und die Traditionen seiner Familie. Sie sind nicht abstrakt, sie sind fest verankert. Doch Foer weiß, dass er sie auf geliehener Zeit genießt. »Wir können nicht unsere vertrauten Mahlzeiten und zugleich unseren vertrauten Planeten behalten.« Doch ›Wir sind das Klima!‹ ist kein trockenes Sammelsurium an Wissen. Foer verbindet die abstrakten, riesigen Zahlen der Forschung mit einer Geschichte über das Menschsein in seinen schwachen und starken Momenten. Denn obwohl viele Folgen zeitlich und räumlich weit weg erscheinen, sodass der Einzelne sie schwer fassen kann, kämpft sich Foer zu einem anderen Ansatz durch: Seine Bereitschaft, etwas zu verändern, damit es diesem Planeten vielleicht ein wenig besser gehen kann, kommt nicht daher, dass er es emotional begreifen kann, sondern, dass es getan werden muss. Foer kehrt die Reihenfolge um: Nicht emotionales Erfassen sorgt für seine Entscheidung, sondern seine Entscheidung ist der Startpunkt. »Ist radikaler Wandel gefragt, behaupten viele, man könne ihn als Einzelner ja sowieso nicht herbeiführen, brauche es also gar nicht erst zu versuchen. Das genaue Gegenteil trifft zu: Die Ohnmacht des Einzelnen ist der Grund, aus dem alle es versuchen müssen.« Jonathan Safran Foers Buch ›Wir sind das Klima!‹ gehört bereits jetzt zu den Büchern, die man gelesen haben muss. Und je mehr etwas sich dagegen wehrt, desto mehr sollte man es tun. Sein Schreibstil ist lebendig, seine Ideen und Anekdoten originell und inspirierend, sodass das Buch trotz aller Intensität schnell gelesen ist. ›Wir sind das Klima!‹ kann den Leser nur schwer kaltlassen, wenn sich dieser darauf einlässt, den Buchdeckel aufzuschlagen.

Erfrischend authentisch, nah und nicht zuletzt selbstkritisch

Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertungsnummer: 1551114
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

›Wir sind das Klima!‹ ist eines jener Bücher, das man am liebsten allen Menschen, die man kennt und nicht kennt, empfehlen will. Zugleich ist es aber auch eines jener Bücher, von denen man weiß, dass eine solche Empfehlung sehr gemischte Reaktionen hervorrufen wird. Jonathan Safran Foers neues Buch ›Wir sind das Klima!‹ beschäftigt sich mit einem Thema, das derzeit in aller Munde ist. Doch obwohl viel über den Klimawandel, seine Folgen und seine Ursachen gesprochen wird, setzt er sich auf eine Art und Weise mit diesem Thema auseinander, die erfrischend authentisch, nah und nicht zuletzt selbstkritisch ist. Denn das, was Foer in diesem Buch tut, geht über das Sammeln von Fakten hinaus: Obwohl diese das Grundgerüst für das Reden über das Klima bilden, genügen sie laut Foer dem Anschein nach nicht allein, um individuelle und kollektive Veränderungen loszutreten. Und dann fragte Foer nach dem ›Warum‹. Er fragt, wie es sein kann, dass wir zwar auf der Faktenebene oft wissen, dass der Klimawandel verherrende Folgen für die Welt hat und haben wird, doch sich dieses Wissen oft nicht in Handlung niederschlägt. Es bleibt abstrakt. Viel abstrakter in jedem Fall, als die vertrauten gemeinsamen Mahlzeiten, oder die praktischen Fahrten zum Supermarkt um die Ecke. Es ist eine der bedeutendsten Stärken von Jonathan Safran Foer, das er genau hinsehen will. Und, dass er in der Lage ist, das, was er sieht, unter dutzenden Zwiebelschichten von Emotionen freizuschälen. Foer liebt das Essen und die Traditionen seiner Familie. Sie sind nicht abstrakt, sie sind fest verankert. Doch Foer weiß, dass er sie auf geliehener Zeit genießt. »Wir können nicht unsere vertrauten Mahlzeiten und zugleich unseren vertrauten Planeten behalten.« Doch ›Wir sind das Klima!‹ ist kein trockenes Sammelsurium an Wissen. Foer verbindet die abstrakten, riesigen Zahlen der Forschung mit einer Geschichte über das Menschsein in seinen schwachen und starken Momenten. Denn obwohl viele Folgen zeitlich und räumlich weit weg erscheinen, sodass der Einzelne sie schwer fassen kann, kämpft sich Foer zu einem anderen Ansatz durch: Seine Bereitschaft, etwas zu verändern, damit es diesem Planeten vielleicht ein wenig besser gehen kann, kommt nicht daher, dass er es emotional begreifen kann, sondern, dass es getan werden muss. Foer kehrt die Reihenfolge um: Nicht emotionales Erfassen sorgt für seine Entscheidung, sondern seine Entscheidung ist der Startpunkt. »Ist radikaler Wandel gefragt, behaupten viele, man könne ihn als Einzelner ja sowieso nicht herbeiführen, brauche es also gar nicht erst zu versuchen. Das genaue Gegenteil trifft zu: Die Ohnmacht des Einzelnen ist der Grund, aus dem alle es versuchen müssen.« Jonathan Safran Foers Buch ›Wir sind das Klima!‹ gehört bereits jetzt zu den Büchern, die man gelesen haben muss. Und je mehr etwas sich dagegen wehrt, desto mehr sollte man es tun. Sein Schreibstil ist lebendig, seine Ideen und Anekdoten originell und inspirierend, sodass das Buch trotz aller Intensität schnell gelesen ist. ›Wir sind das Klima!‹ kann den Leser nur schwer kaltlassen, wenn sich dieser darauf einlässt, den Buchdeckel aufzuschlagen.

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Wir sind das Klima!

von Jonathan Safran Foer

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