Produktbild: Heaven's End - Wen die Geister lieben
Band 1

Heaven's End - Wen die Geister lieben (Band 1)

Aus der Reihe Heaven's End-Trilogie
52

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2019

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

7027 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783733651046

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2019

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

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7027 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783733651046

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB 3)

     Im beschaulichen Heavens End an der schottischen Küste lebt es sich gemütlich. Normalerweise ... doch der fünfhundertste Todestag des einst gemeingefährlichen Schwarzmagiers Throckmorton steht an. Anscheinend ist er nämlich doch nicht so ganz tot und merkwürdige Dinge geschehen. Wie gut, dass unsere unerschrockene Heldin Jojo Geister sehen kann. Allerdings nur tote Familienangehörige. Trotzdem geht sie der Sache auf den Grund, eine muss das Städtchen ja retten ... Heavens End ist der Beginn einer ebenso spannenden wie sehr lustigen Trilogie rund um Geister und Untote und die Liebe kommt auch nicht zu kurz. Für Fans von Kerstin Gier ein Muss. Ab 12 Jahren

  • MsChili

    5/5

    19.12.2019

    eBook (ePUB 3)

    Eine fantastische Geistergeschichte

    Jojo ist ein ganz besonderes Mädchen. Denn sie lebt in Heaven’s End und zwar mit den lebenden und den toten Mitgliedern ihrer Verwandtschaft. Jedenfalls mit denen, die geblieben sind. Denn Jojo kann Geister sehen, und zwar nicht nur menschliche, sondern auch Tiergeister. Aber dann tauchen immer weitere Geister auf und Jojo versucht verzweifelt ihre Gabe zu verstecken, um ihre Familie nicht wieder zum Gespött zu machen. „Heavens’s End“ – allein schon dieser Titel und auch das wundervolle Cover haben mich neugierig gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Entstehung des Namens fand ich äußerst interessant und das hat ja auch etwas mit der ganzen Geschichte zu tun. So wie auch viele weitere Kleinigkeiten, die zum Ende hin alle zusammenlaufen. Die Geschichte ist lebendig geschrieben und ich konnte mich die Orte und Menschen (tot oder lebendig) gut vorstellen. Es baut sich immer mehr Spannung auf, ich war regelrecht gefangen in der Geschichte und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ganz besonders haben mir auch die Tiergeister gefallen. Die Liebesgeschichte nimmt zum Glück nicht überhand, sondern der Fokus liegt auch auf den Themen Freundschaft und Zusammenhalt. Das Ende hat mich dann regelrecht schockiert, wobei ich schon so meinen Verdacht hatte. Der Cliffhanger zum Schluss ist leider ein wenig fies, gerade weil man ja noch etwas warten muss. Dennoch kann ich das Buch vorbehaltlos empfehlen. Mich konnte es begeistern und ich möchte wieder nach Heaven’s End.

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    07.08.2019

    eBook (ePUB 3)

    Charmante Geistergeschichte

    „Heaven’s End […] Der Ort, wo der Himmel endet und die Welt der Geister beginnt.“ (Pos. 207) Das junge Mädchen Jojo Connery hat ein Geheimnis. Sie kann Geister sehen und wohnt mit einigen bereits verstorbenen Verwandten unter einem Dach. Zudem trägt sie häufig zwei Geisterwiesel mit sich herum, den ewig mürrischen und sehr schadenfrohen Scrooge und den überängstlichen Scout, der die meiste Zeit wie ein Schal um Jojos Hals liegt. Ihr größtes Problem: Niemand darf von ihrer Begabung erfahren. Schon vor zwanzig Jahren kam ein Zeitungsartikel über ihre geistersehende Großmutter nicht sonderlich gut bei den übrigen Stadtbewohnern an und die Leute begannen ihre Familie zu meiden. Als es in Heaven’s End zu ungewöhnlichen Ereignissen kommt und die Geister in Jojos Umgebung beginnen, sich vor einem mächtigen Schwarzmagier zu fürchten, der eigentlich seit Jahrhundert tot sein sollte, wird es für das junge Mädchen immer schwieriger sein Geheimnis zu bewahren. Der Auftakt der Trilogie um das Medium Jojo ist ein wundervoll schräger Genremix. Es gibt jede Menge Geheimnisse, teils kauzige und charmante und teils unheimliche Geisterwesen, interessante Charaktere, übernatürliche Phänomene und eine süße Liebesgeschichte. Einige der Figuren wirkte ein wenig klischeehaft, wie z.B. Jojos bester schwuler Freund Benny und der Schönling Zack, in den natürlich jedes Mädchen der Schule sofort verliebt sein muss), aber alles in allem konnte mich diese charmante Geisterschichte doch überzeugen. Die beiden Wiesel, die Jojo fast überallhin begleiten, sorgen für jede Menge lustige Situationen. Die verstorbenen Connerys bringen ebenfalls ordentlich Leben in die Geschichte. Was mich aber besonders begeistern konnte, waren die tollen Beschreibungen der Stadt und ihrer Bewohner. Heaven’s End ist ein geschichtsträchtiger Ort, an dem man sich einfach zuhause fühlt. Die Autorin Kim Kestner schafft es mit wenigen Worten, lebhafte Bilder entstehen zu lassen, die dem Leser noch lange im Gedächtnis bleiben. FAZIT Eine luftig-leichte Geistergeschichte mit einigen düsteren Elementen, aber auch jeder Menge Witz und Charme und einer süßen Romanze. Der Schreibstil ist wundervoll, da die Autorin es schafft mit wenigen Worten eine ganze Stadt samt ihrer Bewohner zum Leben zu erwecken. Ich kann diesen Reihenauftakt allen kleinen und großen Geisterfans nur wärmstens empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    01.08.2019

    eBook (ePUB 3)

    Super Jugend Fantasy!

    Schon von der ersten Seite an war ich begeistert, die Geschichte rund um Jojo und ihre Familie (Geister sowie auch Menschen) und ihre Freunde wird liebevoll, lustig und charmant erzhält. Jojo ist ein absolut liebenswerter Charakter, mit dem man sich sofort identifizieren kann. Ich hatte wirklich Spaß beim Lesen und freue mich jetzt schon auf Band 2 und 3 :)

  • Kerstin

    5/5

    27.07.2019

    eBook (ePUB 3)

    „Nur Engländerinnen richten ihr Krönchen, Schottinnen ziehen ihr Schwert.“

    Ich will es kurz und schmerzlos machen – cooles Buch, toller Auftakt einer Trilogie, ich möchte die anderen Bände auch noch lesen. Warum? Es ist kein tiefgründiges, episches Highfantasybuch. Dafür, wie auch angekündigt ein Jugendfantasyroman, den aber nicht nur Mädchen, sondern auch ruhig einmal Jungen und ältere Semester wie ich es bin einmal lesen sollten – eben All-Age-Literatur von der angenehmen Sorte. Der Schriftstil der Autorin ist toll. Zum einen sehr geradlinig versteht es Kim Kestner doch wortgewandt mit einem leichten Hang zum Sarkasmus auf typische Klischees einzugehen. So etwa beim Thema Schotten und das berüchtigte Verhältnis dieser zu allem Übernatürlichen (Boggarts – klar gibt es, aber Geister – Humbug) oder die erste Liebe. Auch die Charaktere des Buches, die erstmals verliebte Jojo, der umschwärmte Zack, der homosexuelle Busenkumpel Benny, ach eigentlich fast alle Hauptcharaktere sind ein wenig überspitzt dargestellt. Aber gerade dieses Konzept passt super und besticht in dem gesamten Buch. Ich muss zugeben, dass ich mich gerade durch diese Art der Darstellung bisweilen an Situationen aus meiner eigenen Jugend zurückerinnert fühlte, und dachte: ‚Tja, so ähnlich besch*** hast Du Dich damals auch angestellt.‘. Und nun einmal zur Geistergeschichte. Auf Jojo und einigen anderen liegt ein 500 Jahre alter Fluch eines Schwarzmagiers, der sich nun zu Beginnen erfüllt. Doch zum Glück ist Jojo in der Lage Geister, die mit ihr verwandt sind (sowie einige Tiergeister, wie sie selber gerne betont) zu sehen und mit ihnen zu reden. Das hilft ihr ungemein, um hinter die Geschichte ihrer Familie sowie die Vorgänge, die gerade ausgelöst werden zu kommen. Hinderlich dagegen ist ihre Gabe des Geistersehens aber im normalen Leben, denn wer glaubt schon an Geister und wenn Jojo mit der Luft spricht würden sie ja alle für ein wenig verrückt halten. Wenn man als Leser allein darüber schon einmal nachdenkt, dann ergibt sich daraus schon Stoff für allerlei schräge Situationen. Und davon gibt es mehr als genug, aber immer doch so gut dosiert, dass es nicht zu viel wird oder zu Slapstick verkommt. Ich mag die Geistergeschichte und alle Geister, die in der Geschichte auftauchen, die lustigen Vertreter sowie die grummeligen. Das Buch hatte mich bereits gefangen, als mein Lieblingsgeist einen seiner ersten Sätze zum Besten gab: „Sag dem selbsternannten Picasso da draußen, wir nehmen Schwarz.“

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