Die Musikkultur im Iran seit der Islamischen Revolution Überwindung von Verbot und Zensur durch konfrontative Annäherung
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Sprache:Deutsch
56,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.05.2019
Abbildungen
XI, 169 S. 7 Abb.
Verlag
J.B. Metzler, Part of Springer Nature - Springer-Verlag GmbHSeitenzahl
169
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,1 cm
Gewicht
246 g
Auflage
1. Auflage 2019
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-476-04969-8
Majid Montazer untersucht, wie die aktuelle Kulturpolitik im theokratischen Iran ausgeübt wird. Aus Sicht der iranischen Regierung hat die Scharia in allen gesellschaftlichen Belangen den höchsten Stellenwert; Musik steht seit der Revolution unter dem latenten Verdacht, von Gott und von einem gottgefälligen Leben abzulenken. Der Autor schildert, wie die Musikkultur unter solchen Vorzeichen überleben kann. Für seine detaillierte Analyse der Arbeitsbedingungen von Musikschaffenden im Iran wählt er Künstler aus, die von staatlichen iranischen Stellen gefördert werden und solche, die aus den verschiedensten Gründen vom staatlichen Berufsverbot betroffen sind. Ziel ist es, die seit der Islamischen Revolution veränderten Freiräume für Musikschaffende möglichst umfassend und konkret abzubilden.
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