• Produktbild: The Electric State
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The Electric State Ein illustrierter Roman | Die Vorlage zum großen Netflix-Film

7

40,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2019

Abbildungen

69 farbige Abbildungen

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

28,4/25,6/2,2 cm

Gewicht

1187 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Passagen

Übersetzt von

Stefan Pluschkat

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70379-1

Beschreibung

Rezension

Drücken Sie nicht auf Start bei ›The Electric State‹, der bisher wohl teuersten Produktion von Netflix. Lesen Sie das Buch! ("taz")
eine visuell sehr beeindruckende Graphic Novel ("filmstarts.de")
ruhige, melancholische Reise durch eine untergehende Welt [...]. ("netzwelt.de")
Mit ›The Electric State‹ hat Simon Stålenhag 2018 eine bewegende, dystopische Graphic Novel geschaffen. ("RND")
Das Zusammenspiel von Text und Visualisierung wirkt für sich genommen schon wie ein auf Papier gebannter Science-Fiction-Traum. [...] Eine unbedingte Leseempfehlung [...]. ("Geek!")
Die visionären Illustrationen [...] erinnern an das Werk des Malers Edward Hopper. ("Filmbulletin")
Großartig geschrieben, kongenial illustriert ("diezukunft.de")
Melancholischer Retrofuturismus, seltsam vertraut, zugleich bizarr und schlüssig. ("Mac Life")
Die Bilder werfen ein Kopfkino an, das man in der Nacht noch in seinen Träumen sieht. [...] atemberaubend. ("Goslarsche Zeitung")
Sein markanter Strich macht Stålenhags Retrofuturismus zu einem bildgewaltigen Erlebnis, das sofort Geschichten im Kopf entstehen lässt. ("phantastisch!")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2019

Abbildungen

69 farbige Abbildungen

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

28,4/25,6/2,2 cm

Gewicht

1187 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Passagen

Übersetzt von

Stefan Pluschkat

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70379-1

Herstelleradresse

FISCHER TOR
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine neue VR-Technologie versklavt Mitte der Neunziger die amerikanische Bevölkerung. Als hochtechnologisierte Zombies wandeln die Menschen Seite an Seite neben riesigen Dronen oder verrotten am Straßenrand. Mittendrin eine Frau, die sich zusammen mit einem kindlichen Roboter quer durch die USA schlägt. In diesem illustrierten Roman werden Text und die, beinahe fotorealistischen, Zeichnungen zu einer unglaublich dichten Atmosphäre einer retrofuturistischen Dystopie verwoben. Dabei sind die Zeichnungen ebenfalls ein integraler Teil der Geschichte - so, dass man beim Lesen vollkommen vereinnahmt wird. Ganz großes Kino der besonderen Art!

  • Bewertung

    5/5

    19.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach wunderbar: Die Bilder...

    Einfach wunderbar: Die Bilder und die Texte sehr interessant und lassen den Leser in die postapokalyptische Zukunft eintauchen. Manche Dinge kann man heutzutage schon fast beänstigend gut nachvollziehen...

  • booksurfer

    aus Ludwigshafen

    5/5

    23.02.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein bildgewaltiges Meisterwerk

    Bitte nicht den Klappentext lesen!!! Diese Warnung kann ich nicht laut genug aussprechen denn der Klappentext verrät schon viel zu viel und nimmt, dem Ende leider sehr viel von seiner Intensität. Auf dieses Buch war ich wirklich super gespannt. Das eine Geschichte mit Hilfe von Bildern erzählt wird, ist nicht neu und bestens bekannt aus Die Entdeckung des Hugo Cabret. Allerdings nicht in diesem Ausmaß wie es bei diesem Buch der Fall ist. Aber worum geht es: Alles begann mit der Entwicklung von Datenbrillen die Menschen in eine virtuelle Realität entführten. Nach einem Drohnen-Krieg ist Amerika total zerstört und die wenigen Menschen, die noch existieren haben, sich in die virtuelle Realität zurückgezogen denn die Maschinen und ihre KI haben die Herrschaft übernommen. Zwischen den Ruinen der alten Welt bahnt sich Miranda zusammen mit ihrem Roboter einen Weg durch diese postapokalyptische Welt, um etwas zu finden, dass ihr Hoffnung auf eine Zukunft gibt. Das Hauptaugenmerk sind in diesem Buch natürlich die Bilder mit deren Hilfe der Autor seine Zukunftsvision zum Leben erweckt. Begleitend dazu erzählt Simon Stalenhag in Textform vom Untergang der Zivilisation und der Herrschaft der Maschinen. Das Zusammenspiel von Bild und Text wird hier auf ein neues Level gehoben und der Autor schafft es eine düstere und beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Simon Stalenhag hat hier eine ganz tolle Welt erschaffen, die leider viel zu oberflächlich gezeichnet wurde. Ich hätte gerne noch viel mehr von dieser Welt erfahren von den Menschen und dem Weg zum Untergang. Über die Datenbrillen und das Unternehmen Sentra das omnipräsent in dieser Welt ist. Der Autor legt seinen Focus aber auf eine andere und nicht minder faszinierende Geschichte nämlich auf die von Miranda und ihrer gehemnisvollen Reise durch das zerstörte Amerika. Man fiebert sofort mit ihr und ihrem Roboter Freund mit da die beiden ein unschlagbar sympathisches Team bilden. Bis kurz vor Schluss weiß man nicht was wirklich hinter der ganzen Geschichte steckt und das Ende überrascht und lässt den Leser verblüfft zurück. Diese Geschichte ist wirklich toll erzählt und ein Kunstwerk für sich. Leider sind die Bilder teilweise etwas zu dunkel geraten so das man wirklich eine gute Beleuchtung braucht, um in den Nachtszenen wirklich alles zu erkennen. Das fand ich etwas schade da das einen immer wieder aus der Welt gerissen hat. The Electric State ist im wahrsten Sinne des Wortes bildgewaltig und erinnert an einen hochwertigen Kinofilm. Die ganze Geschichte erinnert an ein Roadmovie der besonderen Art. Ich hoffe das der Autor diese Welt, in einem zweiten Band, noch weiter beleuchtet und uns noch tiefer in diese dunkle Zukunftsvision mitnimmt. Ich bin noch total begeistert, absolut empfehlenswert!

  • Lottie

    5/5

    20.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kunst im Buchformat

    Der illustrierte Roman „The Electric State verbindet postapokalyptische Science Fiction mit faszinierenden retro-futuristischen Kunstwerken. Der schwedische Künstler und Autor Simon Stålenhag ist bekannt für seine hyperrealistischen Bilder. Durch die meisterliche Symbiose aus Schrift und Kunst entsteht ein faszinierendes Leseerlebnis. „Der Krieg war von Drohnenpiloten ausgetragen und gewonnen worden - von Männern und Frauen in Kontrollräumen fernab der Schlachtfelder, auf denen die Drohnen sieben Jahre lang in einem Strategiespiel gegeneinander antraten. (...) Alle priesen die Technik, die uns vor sinnlosem Blutvergießen bewahrte.“ Zitat aus "The Electric State" von Simon Stålenhag, Seite 3. An diesem Punkt beginnt die Geschichte eines jungen Mädchens und ihres Roboters. Ein Roadtrip durch eine postapokalyptische Welt, zum Leben erweckt durch die beeindruckend realistischen Bilder des Autors. Simon Stålenhag entwirft die Version einer alternativen Vergangenheit, in der unsere Gesellschaft in den Abgrund gestürzt ist. Hingegen der ersten Annahme, basierend auf dem kurzen Prolog, ist die Zerstörung der Welt nicht Folge von Krieg und Gewalt. Vielmehr ist der Beinahe-Untergang der Menschheit auf den gewaltigen technischen Fortschritt zurückzuführen. „Wann hatte es eigentlich begonnen? Ich weiß es nicht mehr. Anfangs war es eine stinknormale Freizeitbeschäftigung, glaub ich. So wie Fernsehen. Manchmal sahen sie fern und manchmal setzten sie sich die Neurohelme auf. Mir war das scheißegal. (...) Sie waren völlig weggetreten, und einmal machten wir uns einen Spaß daraus, sie zu verkleiden.“ Zitat aus "The Electric State" von Simon Stålenhag, Seite 49. Die Zerstörung der Menschheit kam leise und schleichend. Die Folgen eines Krieges hätten kaum verheerender sein können als die virtuelle Gefahr. Simon Stålenhag zeichnet düstere Szenen, die den Leser erschüttern. Der Roman schwankt zwischen Genie und Wahnsinn. Die Geschichte ist einerseits intelligent und faszinierend, verliert sich aber streckenweise in sprunghaften Absätzen. Das Gesamtkonzept der Story ist schwer zu fassen, da der Aufbau der Geschichte nicht chronologisch angeordnet ist und einige Ereignisse sehr strange wirken. Die fotorealistischen Bilder erschaffen hingegen eine ebenso beeindruckende wie überzeugende Kulisse, wodurch Simon Stålenhag keine Angst vor dem Bruch der üblichen Normen haben muss. Vor allem da Charaktere, Handlung und Kunstwerke auf brillante Weise zusammenwirken. Simon Stålenhag gibt dem Leser nicht einen Augenblick lang das Gefühl, einer erfundenen Geschichte zu folgen. Gebannt folgt man dem jungen Mädchen und ihrem Roboter durch die postapokalyptische Welt. Staubige Wüstenlandschaften, Skelette mit Neurohelmen, verlassene Fahrzeuge und beängstigende Relikte einer einst mächtigen technologischen Welt pflastern den Weg des ungleichen Paares. Dieses faszinierende Werk wird lediglich durch einen Wermutstropfen getrübt: Das Word-Building kann leider nicht mit dem Rest des Kunstwerkes mithalten. Abgesehen davon ist „The Electric State“ ein wahres Gesamtkunstwerk, das mit düsteren Szenen und atemberaubend realistischen Bildern überzeugt.

  • Bewertung

    5/5

    05.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein atemberaubendes Kunstwerk...

    Ein atemberaubendes Kunstwerk von einem Buch! Lassen Sie sich von der spannend-mysteriösen Geschichte und den wunderschönen retro-futuristischen Illustrationen in eine schaurig schöne dystopische Welt entführen!

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