Produktbild: Der Würger von Triest
Band 265

Der Würger von Triest Commissario Vossi ermittelt

Aus der Reihe Vossi-Krimis
8

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.05.2019

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

296

Maße (B/H)

11,4/19 cm

Gewicht

270 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7912-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.05.2019

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

296

Maße (B/H)

11,4/19 cm

Gewicht

270 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7912-9

Herstelleradresse

Haymon
Erlerstr. 10/2
6020 Innsbruck
AT
office@haymonverlag.at

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  • Sikal

    5/5

    07.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gefährliches Leben an der Adriaküste

    Innerhalb weniger Tage werden zwei junge Frauen ermordet aufgefunden. Erst Mia, die in einem Frisörsalon arbeitet und einem strengen Elternhaus entfliehen will. Ist sie das Opfer ihrer Familie geworden? Und dann noch eine Physiotherapeutin, die ohnehin bereits an einem schweren Schicksal zu tragen hat. Beide Opfer scheinen nichts miteinander zu tun zu haben und doch vermutet Commissario Vossi einen Zusammenhang. Erst als auffällt, dass an jedem Tatort ein ungewöhnlicher Duft liegt, kommt er dem Täter einen Schritt näher … Doch Vossi kann sich nicht zu 100% auf seinen Fall konzentrieren, denn auch im Arbeitsleben muss er einiges hinnehmen. Die Dienststellen Triest und Gorizia werden zusammengelegt, was ihm natürlich gar nicht gefällt und auch das Arbeitsklima erstmal gehörig vergiftet. Außerdem muss er erstmal ein vernünftiges Café in Triest finden, wo er seine Gedanken sortieren kann und vernünftig zum Nachdenken kommt, was gar nicht so einfach scheint. Doch auch hierbei kommt ihm ein Zufall zu Hilfe. Der Autor Werner Stanzl hat einen angenehm ruhigen Krimi geschrieben, der das Flair der oberen Adriaküste einfängt und die Menschen in diesem Grenzgebiet Slowenien-Italien-Österreich sehr authentisch charakterisiert. Die längst vergangene Donaumonarchie ist noch nicht vergessen und hat die Region immer schon geprägt. Commissario Vossi ist ein sympathischer Ermittler, der mit beiden Beinen im Berufsleben steht und dem trotzdem das Herz noch nicht abhandengekommen ist. Besonders gefällt mit der Schlagabtausch mit seiner Angetrauten Jelena, die beiden arrangieren ihre unterschiedlichen Interessen manches Mal auf eher ungewöhnliche Art und Weise. Der Fall ist ziemlich verzwickt und Vossi landet mehrmals in einer Sackgasse. Doch so nach und nach findet er sämtliche Puzzleteile, die ein Gesamtbild ergeben. Ein lesenswerter Krimi, den ich sehr gerne gelesen habe. Die Auflösung des Falles war sehr überraschend, ein greifbarer Täter hat mir auch lange Zeit gefehlt – ebenso wie dem Commissario. Gerne vergebe ich für dieses Ratespiel 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Penzberg

    5/5

    06.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, unterhaltsam, überraschend

    Hinter einem stimmungsvollen Cover verbirgt sich ein absolut gelungener Krimi! Die junge Mia bereitet heimlich ihres Ausbruch aus der überaus strengen Familie vor, aber als es soweit ist, wird sie erstickt an ihrem Arbeitsplatz im Frisiersalon aufgefunden. War der letzte Kunde ihr Mörder? Und gehen auf sein Konto noch weitere Morde? Commissario Vossi stürzt sich mit seinem Team in die Ermittlungen und muss bald feststellen, dass die Spuren nicht so eindeutig sind. Was er am Ende herausfindet, ist mehr als überraschend! Werner Stanzl nimmt den Leser mit nach Italien, in diese besondere Gegend, die Triest und Grado mit Gorizia verbindet, zwei Länder, deren Verbindung alte Wurzeln hat. Mit viel Lokalkolorit versehen schickt Werner Stanzl seinen charmanten Commissario Vossi auf Spurensuche. Im Erzählton geschrieben, wie im Flug zu lesen, detailreich, wunderbar vorstellbar, schlüssig und überzeugend und dabei herrlich spannend und voller Wendungen – so muss ein Krimi sein! Sehr gut finde ich auch das ausgewogene Verhältnis von Ermittlungsarbeit und Privatleben, ich schnuppere immer sehr gerne in die Vorlieben der Protagonisten hinein, für mich werden sie dann besonders lebendig! Ein fesselnder Krimi mit einem besonderen Ausgang, absolut empfehlenswert!

  • Bewertung

    5/5

    20.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend , viele Wendungen

    Bei " Der Würger von Triest" von Werner Stanzl handelt es sich um einen Krimi. Ein Mörder geht an der Adriaküste um, denn innerhalb weniger Tage werden zwei Frauen tot aufgefunden. Zunächst ist Commissario Vossi ratlos, da der "Würger" seine Opfer anscheinend willkürlich auswählt. Seine erste heiße Spur: An allen Orten liegt ein unverwechselbares Aroma in der Luft. Der bildhafte Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Da sich dieser Krimi flüssig lesen lässt, fliegen die Seiten beim Lesen nur so dahin. Durch die vielen Wendungen, Sackgassen, Irrwege und mögliche Täter wird die Spannung die ganze Zeit sehr weit oben gehalten. Das Ende ist sehr überraschend und für mich bis dahin unvorhersehbar. Die Protagonisten werden sehr tief und authentisch beschrieben. Sodass ich mir alle sehr gut vorstellen konnte. Sehr gefallen hat mir , dass sich der Autor auf den Fall konzentriert hat und das Privatleben der Ermittler nur am Rande erwähnt wird. Der Plot ist sehr interessant und plausibel. Das italienische Flair wird sehr gut beschrieben. Beim Lesen konnte ich mir alle Handlungsplätze sehr gut vorstellen und mich dorthin "beamen". Die Mischung aus Krimi und einem kleinen Reiseführer hat mir sehr gut gefallen. Ich empfehle dieses Buch weiter.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    26.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    eine gelungene Fortsetzung

    Mia, die Tochter eines erzkonservativen Einwanderers aus Süditalien, wird in ihrer Arbeitsstelle, einem Frisiersalon, ermordet aufgefunden. Ist sie einem sogenannten „Ehrenmord“ zum Opfer gefallen? Immerhin wollte sie ja ihrer Familie entkommen. Noch bevor Commissario Vossi alle Details kennt, stirbt eine Physiotherapeutin in einem Fangobad. Zunächst sieht dieser Todesfall wie ein Unfall aus, bis Vossi entdeckt, was die beiden Toten verbindet. Commissario Vossi ist diesmal mehrfach gefordert, denn abseits der Ermittlungen stört die aktuelle Politik seinen Arbeitsablauf: Man legt nämlich die beiden Dienststellen Triest und Gorizia zusammen. Die Kollegen aus Gorizia machen Vossi dafür verantwortlich und begegnen ihm entsprechend unwirsch. Meine Meinung: Krimis von der Oberen Adria sind für mich als Österreicherin immer wie „Heimkommen“. Zwischen altehrwürdigen Palazzi, die den Charme längst vergangener Größe des Habsburgerreichs verströmen, Kaffeehäusern, dem Hauch von Karst und Meer ermittelt Commissario Vossi mit seinem Team. Seine Vorfahren, ehemals Altösterreicher, wie man jene Menschen nennt, die seinerzeit der Donaumonarchie angehörten, haben den Commissario genauso geprägt wie das wechselvolle politische Schicksal von Triest bzw. Gorizia und deren Hinterland. Werner Stanzl Krimis zeichnen sich durch bedächtiges Ermitteln aus, keine schießwütigen Ermittler, die korrupt oder Alkoholiker sind. Vossi ist durch und durch ein Genussmensch. So dürfen wir ihn bei der Suche nach einem neuen Lieblingscafé in Triest begleiten. Wilde Verfolgungsjagden finden nur im Ansatz statt, denn die schmalen, kurvenreichen Straßen lassen hohes Tempo nicht wirklich zu. Trotzdem fährt der eine oder andere aus der Fahrbereitschaft mit Blaulicht und Sirene, um den Commissario abzuholen. Das ist, so meint, Vossis Gemahlin mit trockenem Humor, der Ausgleich für die schlechte Bezahlung. Wir Leser müssen diesmal länger auf die Auflösung warten, denn die wenigen Spuren führen immer wieder in eine Sackgasse. Was Vossi auszeichnet, ist sein Gespür für Nuancen, für Stimmungen und seine Gabe, den Menschen zuzuhören und auch das Ungesagte zu hören. Fazit: Wer eher ruhige Krimis, die an der Oberen Adria spielen, mag, ist hier bestens aufgehoben. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

  • StephanieP

    aus Innsbruck

    5/5

    23.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Lesehighlight

    In der wunderschönen Stadt Triest finden in kurzer Zeit mehrere Morde statt. Die Bürger werden in Angst und Schrecken versetzt und es ist die Aufgabe von Commissario Vossi und seinem Team den Mörder zu stellen. Die Ermittlungen gestalten sich äußerst Schwierig und zudem stehen die Ermittler unter großem Zeitdruck, schließlich wollen sie weitere Morde verhindern. Doch sie finden weder Hinweise auf den Täter noch auf sein Motiv oder eine Verbindung zwischen den Opfern. Bald stellen sich die Ermittler die Frage, ob die Fälle überhaupt von ein und demselben Täter verübt wurden. Letztendlich gibt Vossis Frau einen Hinweis, der für die Ermittlungen wichtig erscheint. Werner Stanzls Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Ich konnte sofort in die Handlung einsteigen und dieser problemlos bis zum Ende folgen. Der Autor kann schnell Spannung aufbauen und diese durchgehend aufrecht erhalten, aber trotzdem wird sie nie nervenzerreißend. Im Buch finden scih einige unerwartete Wendungen, welche mich komplett überraschen und begeistern konnten. Vor allem die Auflösung konnte mich begeistern. Mit dieser Auflösung hätte ich nicht gerechnet, aber trotzdem war sie komplett überzeugend und schlüssig. Die einzelnen Protagonsiten sind authentisch und als Leser kann man sich schnell ein Bild machen und Sympathie oder Antipathie entwickeln. Vor allem Comissario Vossi konnte mich einmal mehr mit seiner sympathischen und liebenswerten Art überzeugen. Aber auch die anderen Charaktere wirkten gut ausgearbeitet und dadurch äußerst glaubwürdig. „Der Würger von Triest“ ist bereits der zweite Fall für den sympathischen Commissario Vossi. Ich kenne den Vorgängerband, welcher mich restlos begeistern konnte und finde, dass der aktuelle Fall diesem in nichts nachsteht. Für das Verständnis ist es allerdings nicht notwendig den ersten Teil zu kennen. Beide Bücher sind in sich abgeschlossen und können daher eigenständig gelesen werden. Ich hoffe auf weitere Fälle für Vossi! FAZIT: „Der Würger von Triest“ ist ein lesenswerter Kriminalroman, der mich fesseln und gut unterhalten konnte. Trotz mit rätseln wurde ich von der Auflösung komplett überrascht und vor allem der sympathische Vossi konnte mich einmal mehr überzeugen. Daher vergebe ich 5 Sterne!

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