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Produktbild: Marionettenverschwörung
Band 7

Marionettenverschwörung Meranas siebter Fall

Aus der Reihe Martin Merana
2

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21181

Erscheinungsdatum

09.10.2019

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1365 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839260609

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

21181

Erscheinungsdatum

09.10.2019

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1365 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839260609

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Salzburg als Kulisse für Mord und Tod

Sikal am 31.10.2019

Bewertungsnummer: 1261859

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Martin Merana will endlich ein paar Tage mit seiner Jennifer in Hamburg genießen, als er plötzlich nach Salzburg zurück muss. Die junge Puppenspielerin Lucy Salmira im Salzburger Marionettentheater hängt plötzlich erdrosselt zwischen ihren Puppen. Lucy war bei allen beliebt und brachte frischen Schwung ins Team. Warum musste sie sterben? Als es plötzlich noch eine zweite Tote aus dem Kollegium des Theaters gibt und Lucys Bruder tot aus der Salzach geborgen wird, beginnt Martin Merana nach Zusammenhängen zwischen den drei Toten zu suchen. Jedoch mischt sich nun auch noch das BVT, das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, ein – was hat das alles zu bedeuten? Welche politischen Verstrickungen sind hier zu lösen? Oder hängen die Morde mit der Finanzsituation des Marionettentheaters zusammen? Merana und sein Team recherchieren engagiert wie immer, doch auf einmal geraten auch sie in Gefahr … Nachdem mir der letzte Band zu melancholisch war, hat dieser Fall wieder den nötigen Biss. Dem Autor Manfred Baumann ist mit diesem 7. Band wieder ein dramatischer Krimi gelungen, der Spannungsbogen wird hoch gehalten und so manche Spur gelegt, der man nur zu gerne folgt. Auch die Verbindung zur österreichischen Innenpolitik finde ich gelungen. Natürlich darf man dem Kommissar wieder durch die wunderschöne Stadt Salzburg folgen, auch Einblicke hinter die Kulissen der Theaterwelt dürfen nicht fehlen und sind interessant zu lesen. Der Krimi liest sich sehr flüssig, fesselt mit einer spannenden Story, punktet mit sympathischen Charakteren und ergänzt mit einer einzigartigen Kulisse. Dass man nun unbedingt in dieses Marionettentheater möchte, versteht sich von selbst (aber hoffentlich ohne diese schrecklichen Ereignisse). Gerne vergebe ich für diesen Krimi 5 Sterne.

Salzburg als Kulisse für Mord und Tod

Sikal am 31.10.2019
Bewertungsnummer: 1261859
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kommissar Martin Merana will endlich ein paar Tage mit seiner Jennifer in Hamburg genießen, als er plötzlich nach Salzburg zurück muss. Die junge Puppenspielerin Lucy Salmira im Salzburger Marionettentheater hängt plötzlich erdrosselt zwischen ihren Puppen. Lucy war bei allen beliebt und brachte frischen Schwung ins Team. Warum musste sie sterben? Als es plötzlich noch eine zweite Tote aus dem Kollegium des Theaters gibt und Lucys Bruder tot aus der Salzach geborgen wird, beginnt Martin Merana nach Zusammenhängen zwischen den drei Toten zu suchen. Jedoch mischt sich nun auch noch das BVT, das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, ein – was hat das alles zu bedeuten? Welche politischen Verstrickungen sind hier zu lösen? Oder hängen die Morde mit der Finanzsituation des Marionettentheaters zusammen? Merana und sein Team recherchieren engagiert wie immer, doch auf einmal geraten auch sie in Gefahr … Nachdem mir der letzte Band zu melancholisch war, hat dieser Fall wieder den nötigen Biss. Dem Autor Manfred Baumann ist mit diesem 7. Band wieder ein dramatischer Krimi gelungen, der Spannungsbogen wird hoch gehalten und so manche Spur gelegt, der man nur zu gerne folgt. Auch die Verbindung zur österreichischen Innenpolitik finde ich gelungen. Natürlich darf man dem Kommissar wieder durch die wunderschöne Stadt Salzburg folgen, auch Einblicke hinter die Kulissen der Theaterwelt dürfen nicht fehlen und sind interessant zu lesen. Der Krimi liest sich sehr flüssig, fesselt mit einer spannenden Story, punktet mit sympathischen Charakteren und ergänzt mit einer einzigartigen Kulisse. Dass man nun unbedingt in dieses Marionettentheater möchte, versteht sich von selbst (aber hoffentlich ohne diese schrecklichen Ereignisse). Gerne vergebe ich für diesen Krimi 5 Sterne.

Fesselnd bis zur letzten Seite

Gertie G. aus Wien am 28.10.2019

Bewertungsnummer: 1260901

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Martin Merana befindet sich gerade in Hamburg, um ein paar Tage mit seiner neuen Freundin Jennifer zu verbringen, als er wegen des Mordes an der Puppenspielerin Lucy Salmira nach Salzburg zurückgerufen wird. Noch bevor die möglichen Hintergründe beleuchtet werden können, wird Sibylle Lercher, die Lucys Leiche gefunden hat, getötet. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen den beiden Toten? Hängen die Morde mit den finanziellen Problemen des Salzburger Marionettentheaters zusammen? Oder steckt ganz etwas anderes dahinter? Der Fall nimmt eine dramatische Wendung als man ausgerechnet Lucys Bruder tot aus der Salzach fischt, und dem LKA Salzburg die Ermittlungen aus der Hand genommen werden. Ausgerechnet die Leute vom BVT, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, reißen sich den Fall unter den Nagel. Martin Merana und sein Team können 1 + 1 zusammenzählen: Hier geht es um brisante politische Verwicklungen. Doch werden sie locker lassen und den Fall weniger sorgfältig bearbeiten wie üblich? Meine Meinung: Manfred Baumann ist mit diesem, seinem 7. Fall für den sympathischen Martin Merana, ein bis zur letzten Seite fesselnder Krimi gelungen. Lange ist nicht ganz klar, wie der Tod der drei Menschen zusammenpassen. Der Leser wird immer wieder ein bisschen an der Nase herumgeführt. Besonders spannend ist, dass dieser Krimi eine Zeitspanne von lediglich neun Tagen umfasst, in der gemordet, ermittelt und (natürlich) aufgeklärt wird. Gekonnt ist die politische Situation im Innenministerium rund um willkürliche Ablösen von scheinbar unbequemen Führungskräften in die Handlung eingebettet. Wer kein oder das falsche Parteibuch hat, wird einfach seines Postens enthoben. Hier ist zu hoffen, dass mit dem nächsten Innenminister wieder Ruhe einkehrt. Ein absolut tolle Idee ist es, die kleine Figur des Leandro, die Lucy in das Puppenspiel gebracht hat, eine wichtige Rolle bei der Aufklärung spielen zu lassen. Hat mir wirklich gut gefallen. Über den Schreibstil von Manfred Baumann muss jetzt nicht allzu viel gesagt werden: Fesselnd erzählt, hoher Spannungsbogen und immer ein Auge auf die aktuellen Ereignisse in Österreich. Die Charaktere sind vielschichtig angelegt. Im Gegensatz zu vielen anderen Krimis ist das Verhältnis von Martin Merana und seiner Truppe und dem Polizei-Chef ziemlich entspannt. So halten sie zusammen, als das Gerücht über eine mögliche Ablösung kommt. Gut gefällt mir auch das unaufgeregt eingefügte Salzburger Lokalkolorit. Diesmal führt es uns in das bekannte Marionettentheater, dessen Besuch sich auf jeden Fall lohnt. Fazit: Wieder ein, bis zur letzten Seite fesselnder Krimi aus dem schönen Salzburg. Gerne gebe ich hier eine unbedingte Leseempfehlung und 5 Sterne.

Fesselnd bis zur letzten Seite

Gertie G. aus Wien am 28.10.2019
Bewertungsnummer: 1260901
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Martin Merana befindet sich gerade in Hamburg, um ein paar Tage mit seiner neuen Freundin Jennifer zu verbringen, als er wegen des Mordes an der Puppenspielerin Lucy Salmira nach Salzburg zurückgerufen wird. Noch bevor die möglichen Hintergründe beleuchtet werden können, wird Sibylle Lercher, die Lucys Leiche gefunden hat, getötet. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen den beiden Toten? Hängen die Morde mit den finanziellen Problemen des Salzburger Marionettentheaters zusammen? Oder steckt ganz etwas anderes dahinter? Der Fall nimmt eine dramatische Wendung als man ausgerechnet Lucys Bruder tot aus der Salzach fischt, und dem LKA Salzburg die Ermittlungen aus der Hand genommen werden. Ausgerechnet die Leute vom BVT, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, reißen sich den Fall unter den Nagel. Martin Merana und sein Team können 1 + 1 zusammenzählen: Hier geht es um brisante politische Verwicklungen. Doch werden sie locker lassen und den Fall weniger sorgfältig bearbeiten wie üblich? Meine Meinung: Manfred Baumann ist mit diesem, seinem 7. Fall für den sympathischen Martin Merana, ein bis zur letzten Seite fesselnder Krimi gelungen. Lange ist nicht ganz klar, wie der Tod der drei Menschen zusammenpassen. Der Leser wird immer wieder ein bisschen an der Nase herumgeführt. Besonders spannend ist, dass dieser Krimi eine Zeitspanne von lediglich neun Tagen umfasst, in der gemordet, ermittelt und (natürlich) aufgeklärt wird. Gekonnt ist die politische Situation im Innenministerium rund um willkürliche Ablösen von scheinbar unbequemen Führungskräften in die Handlung eingebettet. Wer kein oder das falsche Parteibuch hat, wird einfach seines Postens enthoben. Hier ist zu hoffen, dass mit dem nächsten Innenminister wieder Ruhe einkehrt. Ein absolut tolle Idee ist es, die kleine Figur des Leandro, die Lucy in das Puppenspiel gebracht hat, eine wichtige Rolle bei der Aufklärung spielen zu lassen. Hat mir wirklich gut gefallen. Über den Schreibstil von Manfred Baumann muss jetzt nicht allzu viel gesagt werden: Fesselnd erzählt, hoher Spannungsbogen und immer ein Auge auf die aktuellen Ereignisse in Österreich. Die Charaktere sind vielschichtig angelegt. Im Gegensatz zu vielen anderen Krimis ist das Verhältnis von Martin Merana und seiner Truppe und dem Polizei-Chef ziemlich entspannt. So halten sie zusammen, als das Gerücht über eine mögliche Ablösung kommt. Gut gefällt mir auch das unaufgeregt eingefügte Salzburger Lokalkolorit. Diesmal führt es uns in das bekannte Marionettentheater, dessen Besuch sich auf jeden Fall lohnt. Fazit: Wieder ein, bis zur letzten Seite fesselnder Krimi aus dem schönen Salzburg. Gerne gebe ich hier eine unbedingte Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Marionettenverschwörung

von Manfred Baumann

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