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Das einfache Leben Roman | Ein Roman für Naturliebhaber, in dem zwei Schwestern einen Neubeginn wagen

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18496

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2019

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/2,7 cm

Gewicht

275 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-072-3

Beschreibung

Rezension

Ein sehr gefühlvoller, tiefgründiger und auch humorvoller Roman über, Heimat, Frauenleben, Sich-wiederfinden, und das Treffen von Entscheidungen. Ausgesprochen gelungenes Heimatkino. Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung

Produktdetails

Verkaufsrang

18496

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2019

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,4/12,3/2,7 cm

Gewicht

275 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-072-3

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

Email: kontakt@eisele-verlag.de

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Die Erfüllung eines Traumes

J. Kaiser am 09.06.2022

Bewertungsnummer: 1726920

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fazit: Die beiden Schwestern Adele und Elisabeth Kohlbrenner wollten am Wirtschaftswunder teilhaben und haben darum ihre Heimat jung verlassen. Als beide in der Mitte ihres Lebens stehen, bereuen sie ihren Entscheid und kehren nach Dachsberg im Südschwarzwald zurück. Beide hatten einen Traum, Einen Rosengarten anlegen. Die beiden bearbeiten ein Stück Brachland, dort stand einmal die Firma ihres Bruders. Alle raten den beiden ab, diesen Traum vom Rosengarten, zu verwirklichen. Beim Lesen lernt man einiges über die Rosenzucht und die strengen Winter in der Gegend. Es wird in diesem Buch in vielen Rückblenden aus der Kindheit erzählt. Aufbruch in die weite Welt, Erfolgen und geplatzte Träume. Was gewöhnungsbedürftig beim Lesen ist die vielen Rücksprünge. Die Beschreibung der Protagonisten fand ich sehr gut und man kann sich diese bildlich vorstellen. Es ist ein Buch, welches zum Nachdenken anregt. Empfehlenswert.

Die Erfüllung eines Traumes

J. Kaiser am 09.06.2022
Bewertungsnummer: 1726920
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fazit: Die beiden Schwestern Adele und Elisabeth Kohlbrenner wollten am Wirtschaftswunder teilhaben und haben darum ihre Heimat jung verlassen. Als beide in der Mitte ihres Lebens stehen, bereuen sie ihren Entscheid und kehren nach Dachsberg im Südschwarzwald zurück. Beide hatten einen Traum, Einen Rosengarten anlegen. Die beiden bearbeiten ein Stück Brachland, dort stand einmal die Firma ihres Bruders. Alle raten den beiden ab, diesen Traum vom Rosengarten, zu verwirklichen. Beim Lesen lernt man einiges über die Rosenzucht und die strengen Winter in der Gegend. Es wird in diesem Buch in vielen Rückblenden aus der Kindheit erzählt. Aufbruch in die weite Welt, Erfolgen und geplatzte Träume. Was gewöhnungsbedürftig beim Lesen ist die vielen Rücksprünge. Die Beschreibung der Protagonisten fand ich sehr gut und man kann sich diese bildlich vorstellen. Es ist ein Buch, welches zum Nachdenken anregt. Empfehlenswert.

Kann ein Leben einfach sein?

Bewertung am 28.07.2019

Bewertungsnummer: 404080

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin immer wieder erstaunt, was für ungewöhnliche Bücher Julia Eisele und ihr Team für uns entdecken. Oftmals sind es Erstlinge von noch unbekannten Autoren aus dem In- und Ausland. So auch dieses Mal. Zu der Autorin Marie Brunntaler kann ich Ihnen auch nicht mehr berichten, als hier zu lesen ist. Persönlich interessant finde ich, dass es anscheinend wenigstens teilweise Parallelen zwischen dem Leben der Autorin und der Geschichte des Romans gibt. Dieses Buch gibt es jetzt auch als Taschenbuch. Und im September erscheint ihr zweiter Roman „Wolf“ ebenfalls im Julia Eisele Verlag. Ich werde Ihnen demnächst darüber berichten. Bis auf einen Punkt kann ich dieses Mal die Inhaltsangabe so stehen lassen. Nur dass der Rosengarten ein gemeinsamer Traum der beiden Schwestern ist, stimmt so nicht. Was es aber genau mit diesem Rosengarten auf sich hat, werde ich Ihnen hier nicht verraten, denn das ist gerade etwas, was dem Roman so ein gewisses etwas gibt! Das Buch beginnt im September 1990, und das ist auch die Zeit, in der die Haupthandlung spielt. Elisabeth, die jüngere der beiden Schwestern ist zurück in ihrem Elternhaus auf dem Dachsberg im Südschwarzwald. Lange Zeit ist sie nicht mehr dort gewesen. Sie hatte, wie auch ihre Schwester Adele, früh ihre Heimat verlassen, und in der Ferne ihr Glück gesucht. Elisabeth war die unscheinbarere der beiden Schwestern. Sie hat ein Leben als Sekretärin in der Bundeshauptstadt geführt. Und sie hat nie geheiratet. Anders ihre Schwester Adele. Adele war schon immer die Prinzessin, nach der sich alle umgedreht haben. Sie hat ein glamouröses Leben gelebt und kommt eigentlich nur auf Besuch zu ihrer Schwester. Doch dann bleiben beide. Während die beiden ihr Elternhaus gemeinsam wieder herrichten, kommen sie einander näher und erfahren, dass sie eigentlich gar nicht wirklich etwas über das Leben der jeweilig anderen wissen. Nach und nach erfahren wir, wie die beiden Frauen, die jetzt um die 50 Jahre alt sind, bisher gelebt haben. Und dann hat Elisabeth einen Traum, den sie unbedingt gegen alle Widerstände verwirklichen will. „Das einfache Leben“ ist ein sehr ruhiger Roman, der ganz unaufgeregt von dem Leben der beiden Schwestern berichtet, aber durchaus auch humorvoll daher kommt. Marie Brunntaler zeigt uns ein Leben auf, das wir uns zumeist so wohl gar nicht vorstellen können. Wie lebte es sich im Schwarzwald in der Zeit kurz nach dem 2. Weltkrieg? Was für Perspektiven gab es für die Menschen dort? Und wie kommt man später auf die Idee zurück in diese Heimat zu gehen? Hat sich das Leben dort seitdem geändert? Es ist ein Roman, der die Aufbruchsstimmung der fünfziger und sechziger Jahre genau so umfasst, wie die Zeit des Wandels, als Willy Brandt an die Macht kam – ein ganz anderer Bundeskanzler als die alten Männer, die vor ihm an der Macht waren. Doch welche Möglichkeiten gab es in all den Jahren für die Frauen? Mich hat diese Geschichte sehr fasziniert. Elisabeth, die eigentlich immer zu ihrer großen Schwester Adele aufgeblickt hat, muss plötzlich erkennen, dass sie eigentlich die Stärkere der beiden ist. Gibt es in der alten Heimat eine Zukunft für sie beide? Können sie die alte Schuld tilgen, die ihr Bruder dem Ort zugefügt hat? Und wird es für die beiden Frauen sogar noch einmal eine Chance für die Liebe geben? Ein Roman, der von einem vermeintlich einfachen Leben erzählt. Ganz vage erinnert er mich an die Erinnerungen „Herbstmilch“ der Bäuerin Anna Wimschneider,

Kann ein Leben einfach sein?

Bewertung am 28.07.2019
Bewertungsnummer: 404080
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin immer wieder erstaunt, was für ungewöhnliche Bücher Julia Eisele und ihr Team für uns entdecken. Oftmals sind es Erstlinge von noch unbekannten Autoren aus dem In- und Ausland. So auch dieses Mal. Zu der Autorin Marie Brunntaler kann ich Ihnen auch nicht mehr berichten, als hier zu lesen ist. Persönlich interessant finde ich, dass es anscheinend wenigstens teilweise Parallelen zwischen dem Leben der Autorin und der Geschichte des Romans gibt. Dieses Buch gibt es jetzt auch als Taschenbuch. Und im September erscheint ihr zweiter Roman „Wolf“ ebenfalls im Julia Eisele Verlag. Ich werde Ihnen demnächst darüber berichten. Bis auf einen Punkt kann ich dieses Mal die Inhaltsangabe so stehen lassen. Nur dass der Rosengarten ein gemeinsamer Traum der beiden Schwestern ist, stimmt so nicht. Was es aber genau mit diesem Rosengarten auf sich hat, werde ich Ihnen hier nicht verraten, denn das ist gerade etwas, was dem Roman so ein gewisses etwas gibt! Das Buch beginnt im September 1990, und das ist auch die Zeit, in der die Haupthandlung spielt. Elisabeth, die jüngere der beiden Schwestern ist zurück in ihrem Elternhaus auf dem Dachsberg im Südschwarzwald. Lange Zeit ist sie nicht mehr dort gewesen. Sie hatte, wie auch ihre Schwester Adele, früh ihre Heimat verlassen, und in der Ferne ihr Glück gesucht. Elisabeth war die unscheinbarere der beiden Schwestern. Sie hat ein Leben als Sekretärin in der Bundeshauptstadt geführt. Und sie hat nie geheiratet. Anders ihre Schwester Adele. Adele war schon immer die Prinzessin, nach der sich alle umgedreht haben. Sie hat ein glamouröses Leben gelebt und kommt eigentlich nur auf Besuch zu ihrer Schwester. Doch dann bleiben beide. Während die beiden ihr Elternhaus gemeinsam wieder herrichten, kommen sie einander näher und erfahren, dass sie eigentlich gar nicht wirklich etwas über das Leben der jeweilig anderen wissen. Nach und nach erfahren wir, wie die beiden Frauen, die jetzt um die 50 Jahre alt sind, bisher gelebt haben. Und dann hat Elisabeth einen Traum, den sie unbedingt gegen alle Widerstände verwirklichen will. „Das einfache Leben“ ist ein sehr ruhiger Roman, der ganz unaufgeregt von dem Leben der beiden Schwestern berichtet, aber durchaus auch humorvoll daher kommt. Marie Brunntaler zeigt uns ein Leben auf, das wir uns zumeist so wohl gar nicht vorstellen können. Wie lebte es sich im Schwarzwald in der Zeit kurz nach dem 2. Weltkrieg? Was für Perspektiven gab es für die Menschen dort? Und wie kommt man später auf die Idee zurück in diese Heimat zu gehen? Hat sich das Leben dort seitdem geändert? Es ist ein Roman, der die Aufbruchsstimmung der fünfziger und sechziger Jahre genau so umfasst, wie die Zeit des Wandels, als Willy Brandt an die Macht kam – ein ganz anderer Bundeskanzler als die alten Männer, die vor ihm an der Macht waren. Doch welche Möglichkeiten gab es in all den Jahren für die Frauen? Mich hat diese Geschichte sehr fasziniert. Elisabeth, die eigentlich immer zu ihrer großen Schwester Adele aufgeblickt hat, muss plötzlich erkennen, dass sie eigentlich die Stärkere der beiden ist. Gibt es in der alten Heimat eine Zukunft für sie beide? Können sie die alte Schuld tilgen, die ihr Bruder dem Ort zugefügt hat? Und wird es für die beiden Frauen sogar noch einmal eine Chance für die Liebe geben? Ein Roman, der von einem vermeintlich einfachen Leben erzählt. Ganz vage erinnert er mich an die Erinnerungen „Herbstmilch“ der Bäuerin Anna Wimschneider,

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Das einfache Leben

von Marie Brunntaler

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