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Band 6068

Schwarzwälder Kirsch Kriminalroman

14

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Hellblau / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06068-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Hellblau / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06068-2

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    13.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Des war echt a heimeligs…

    Des war echt a heimeligs Buach Kriminalkommissarin a. D Christa Haas, hatte beim Umbau des Hauses einen Unfall und kommt in ihre alte Heimat Maria Brunn zum betreuten Wohnen. Da ihr Schulkamerad Bertie Haberland ermordet wird, ermittelt sie natürlich, denn sonst wäre es ihr langweilig. Dem zugezogenen Kommissar gefällt das gar nicht. Ich hatte nun schon mehrere Bewertungen von Schwarzwälder Kirsch der Autorin Mona Franz (Pseudonym für eine Autorin aus dem Nordschwarzwald) gelesen. Danke, an die User von Instagram, die mich immer wieder daran erinnert haben, mit ihren Beiträgen, das Buch nicht nur von Tauschticket zu ertauschen, sondern auch zu lesen. aebbies.buechertruhe marionstieglitz carinas_bookish_wor elas_bookinette buch.lackliebe Die Charaktere gefielen mir sehr gut. Alles war so authentisch und heimelig. Da ich meine Kindheit meistens im Nordschwarzwald bei meiner Oma verbracht habe, hatte ich ein Deja Vu. Dieses Buch spielt aber eher im Süden des Schwarzwaldes und den Ort gibt’s zwar in Deutschland mehrfach, aber nicht wirklich im Südschwarzwald. Der Krimi gerät – durch die Rückblenden – etwas in den Hintergrund, aber das hat mich in diesem Fall nicht gestört. Und tja, auf den Mörder wäre ich auch nicht gekommen. *lachweg* Ach ja, warum ich das Buch unbedingt haben musste? Ich hab mich in das tolle Cover (1 mit Sternchen) verliebt. Dazu ein Krimi und der Rückentext und es war um mich geschehen. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Ein tolles Buch, mit vielen Kindheitserinnerungen. Spannend, authentisch, mit viel Lokalkolorit und super Charakteren. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    13.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Des war echt a heimeligs Buach

    Kriminalkommissarin a. D Christa Haas, hatte beim Umbau des Hauses einen Unfall und kommt in ihre alte Heimat Maria Brunn zum betreuten Wohnen. Da ihr Schulkamerad Bertie Haberland ermordet wird, ermittelt sie natürlich, denn sonst wäre es ihr langweilig. Dem zugezogenen Kommissar gefällt das gar nicht. Ich hatte nun schon mehrere Bewertungen von Schwarzwälder Kirsch der Autorin Mona Franz (Pseudonym für eine Autorin aus dem Nordschwarzwald) gelesen. Danke, an die User von Instagram, die mich immer wieder daran erinnert haben, mit ihren Beiträgen, das Buch nicht nur von Tauschticket zu ertauschen, sondern auch zu lesen. aebbies.buechertruhe marionstieglitz carinas_bookish_wor elas_bookinette buch.lackliebe Die Charaktere gefielen mir sehr gut. Alles war so authentisch und heimelig. Da ich meine Kindheit meistens im Nordschwarzwald bei meiner Oma verbracht habe, hatte ich ein Deja Vu. Dieses Buch spielt aber eher im Süden des Schwarzwaldes und den Ort gibt’s zwar in Deutschland mehrfach, aber nicht wirklich im Südschwarzwald. Der Krimi gerät – durch die Rückblenden – etwas in den Hintergrund, aber das hat mich in diesem Fall nicht gestört. Und tja, auf den Mörder wäre ich auch nicht gekommen. *lachweg* Ach ja, warum ich das Buch unbedingt haben musste? Ich hab mich in das tolle Cover (1 mit Sternchen) verliebt. Dazu ein Krimi und der Rückentext und es war um mich geschehen. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Ein tolles Buch, mit vielen Kindheitserinnerungen. Spannend, authentisch, mit viel Lokalkolorit und super Charakteren. Sehr empfehlenswert.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    27.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur als Torte super

    Das Schwarzwalddorf Maria Brunn ist in Aufruhr. Der Unternehmer Bertie Haberland wird während seines Mittagsschlafes im heimischen Garten mit Benzin übergossen und verbrannt. Christa Haas, pensionierte Kriminalkommissarin, findet in diesem Mord eine willkommene Abwechslung, denn sie ist nach einem Oberschenkelhalsbruch im Betreuten Wohnen untergebracht und findet das Leben dort einfach nur scheußlich. So ermittelt sie zwischen Altenbackgruppe "Die Zuckerschnitten" und Aquagamnastik und stellt fest, daß Bertie kein unbeschriebenes Blatt war... "Schwarzwälder Kirsch" - da denkt man natürlich erst an die Torte. Aber der Krimi von Mona Franz ist ein ebensolcher Genuß! Christa ist einfach genial. Ihre Art ist einfach witzig. Wie sie das Betreute Wohnen zunächst sieht, ist sehr humorvoll. Ihre Ablehnung kommt sehr gut und anschaulich rüber. Interessant ist ihr Wandel, der sich durch das Buch zieht. Sie findet Freunde und sieht alles nicht mehr ganz so negativ. Gerade Carlo gibt sich viel Mühe mit ihr. Er und sein Rehpinscher Bärbel sind weitere Sympathieträger. Sein Spleen für Schwarzwaldartikel ist schon ein Highlight und vermittelt Regionalität. Aber der Krimi besticht auch durch Spannung. Die Autorin liefert viele Verdächtige - irgendwie ist das ganze Dorf nicht gut auf Bertie zu sprechen, was allerdings erst nach und nach herauskommt. Dadurch hat man ständig neue Fährten und wird am Ende überrascht sein. Denn so lange dauert es bis zur Lösung. Bei diesem Buch bekommt man richtig Lust auf den Schwarzwald - und wer Lust auf die Torte bekommt, die hier in der Backgruppe in Dauerschleife gebacken wird: Am Ende des Buches befindet sich das Rezept!

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    01.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Original "Schwarzwälder" Ermittlungen

    Die pensionierte Kriminalkommissarin Christa Haas hat sich wegen einem verheilenden Oberschenkelhalsbruch in ihren Geburtsort einquartiert, in das schmucke Schwarzwaldörtchen Maria Brunn. Dort will sie sich für einige Wochen im Betreuten Wohnen erholen. Als zum gleichen Zeitpunkt ein Mord im Dorf geschieht, kann sie das Ermitteln nicht lassen: Sie erinnert sich an den Toten und ja, sie kann auch das Ermitteln nicht lassen. Auch wenn das der zuständige Kriminalkommissar gar nicht gern sieht. Wer also war es, der dem größten Unternehmer am Ort Böses wollte? Einmal Kriminalkommissarin, immer Kriminalkommissarin – da lässt sich Christa Haas von einem verheilenden Oberschenkelhalsbruch und einem Rollator nicht von Ermittlungen abhalten. Und wer könnte es auch besser als sie, die die Leute am Ort und deren Eigenheiten kennt? Das alles erzählt die Autorin Mona Franz in einem vergnüglichen, humorvollen Ton, so dass der Leser schnell ein lebhaftes Bild von den Bewohnern des Dorfes wie auch des Altenheimes erhält. Nebenbei werden einige Geheimnisse aufgedeckt, denn da haben sich so einige im Dorf im Laufe der Zeit versteckt. So gelingt ein spannender Regionalkrimi mit viel Lokalkolorit und einer original „Schwarzwälder“ Ermittlerin. Sehr gerne vergebe ich hier alle 5 möglichen Sterne und empfehle das Buch unbedingt weiter. Auf weitere Ermittlungen mit dieser resoluten Miss Marple aus dem Schwarzwald kann man gespannt sein.

  • Lesebiene

    aus Berlin

    5/5

    27.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungenes Krimi-Debüt

    Christa ist eine pensionierte Hauptkommissarin und wegen eines Oberschenkelhalsbruches in das örtliche betreute Wohnen gezogen. Dort will sie nur kurz verweilen, obwohl sie in Maria Brunn aufgewachsen ist. Außer dem Backclub" Die Zuckerschnitten" gibt es nicht gerade viel Abwechslung. Erst als ein Mord geschieht, lebt Christa auf. Das gefällt dem Kriminaloberkommissar Patrick Lorenz nun nicht so gut. Denn Christa kennt sich aus und ist ihm immer einen Schritt voraus. Mona Franz nimmt uns mit in den wunderschönen Schwarzwald. Durch die wunderbare Schreibweise fällt es nicht schwer sich dort zurechtzufinden. Man hat das Gefühl direkt vor Ort zu sein. Auch die Charaktere sind sehr liebevoll und sehr echt beschrieben. Ein ganzes Dorf voller bodenständiger Schwarzwälder und jeder ist irgendwie in die Sache involviert und damit auch Verdächtig. Christa Haas ist eine sehr sympathische Frau, die so herrlich unkonventionell hilft den Mord aufzuklären. Miss Marple lässt grüßen. Gelungen sind auch die Rückblenden in das Jahr 1961. Dadurch entsteht ein Spannungsbogen der bis zum Ende auch erhalten bleibt. Ein Krimi zum mitraten und mal eine Ermittlung aus einem etwas anderen Blickwinkel. Ein gelungenes Krimi-Debüt.

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