Ich lebe in einem wilden Wirbel Briefe an Arnold Strauss 1933–1947 | Bisher unveröffentlichte Liebesbriefe der großen Autorin
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
-
Auflage:1. Auflage
- 1. Auflage 13,90 € ausgewählt
- 1. Auflage 16,00 €
13,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
- Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
- Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
31.01.2020
Verlag
Ullstein TaschenbuchSeitenzahl
400
Maße (L/B/H)
18,7/12,3/4,1 cm
Gewicht
284 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-548-06059-0
Irmgard Keun denkt mit dem Herzen und fühlt mit dem Verstand
Es klingt wie eine erfundene Geschichte: vor zehn Jahren wurde in den USA ein Konvolut von Briefen und Telegrammen gefunden, abgeschickt zwischen 1933 und 1947 aus Deutschland, Absender: Irmgard Keun. Diese Briefe, Liebesbriefe an den emigrierten Arzt Arnold Strauss, hier nun zum erstenmal veröffentlicht, zeigen Irmgard Keun in einem ganz neuen Licht: Eine verschwenderische Frau, die mit dem Herzen denkt und mit dem Verstand fühlt. Hinreißend, charmant und egozentrisch wie ein kleines Kind, bindungsängstlich und treu, klug aber zu jeder Dummheit bereit.
»Irmgard Keun war die aufregendste und witzigste Autorin der Weimarer Republik.« Zeit online
Sie schreibt in diesen überraschend offenen Briefen, die sich wie ein intimes Tagebuch lesen, was sie sonst nirgendwo erzählt hat: über sich selbst, über ihre Arbeit, über ihre Abhängigkeiten und über ihre Hoffnungen. Überdies erzählen die Briefe Geschichten bissige und amüsante, vom Leben und Überleben im "Dritten Reich" und im Exil. Als wäre es ein Roman.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice