Nachtblau der See

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Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/2,8 cm

Gewicht

393 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0642-2

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Wenig Lärm um ganz viel

peedee am 21.01.2021

Bewertungsnummer: 1429247

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schnyder & Meier, Band 5: Eine bekannte Influencerin stürzt kurz vor Beginn des Freilicht-Festspiels beim Schloss Greifensee von der Tribüne in den Tod. Sie hätte im Stück „Viel Lärm um nichts“ die Hauptrolle gespielt. Es scheint ein Unfall gewesen zu sein, aber Werner Meier von der Kapo Uster vermutet ein Verbrechen. Er beginnt zu ermitteln, währenddessen seine Freundin Zita Schnyder eigene berufliche Pläne verfolgt, die völlig konträr zu Werners Job und der Familie stehen… Erster Eindruck: Das Cover ist sehr schlicht und nur durch seine Farbe auffällig – gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 5 einer Reihe, kann aber unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden. Da ich vor drei Wochen mit dieser Reihe begonnen habe, bin ich ganz in der Schnyder-und-Meier-Welt drin. Dieses Mal führt uns die Autorin in die Welt des Theaters, wo eine Influencerin beim Selfiemachen tödlich verunglückt. Werner Meier stürzt sich in die Ermittlungen, denn er glaubt nicht, dass sie „einfach so“ von der Tribüne gestürzt ist – er vermutet Fremdeinwirkung. Zu Hause läuft es für Werner nicht gerade rund, denn seine Freundin Zita ist mit ihrer beruflichen Situation nicht zufrieden. Mittlerweile haben sie drei gemeinsame Kinder und Zita meint, dass Werner sich zu wenig für die Kinder einsetzt und alles an ihr hängenbleibt. Sie hat ein Jobangebot im Ausland erhalten, was Werner aber noch nicht weiss. Und er hat eine Beförderung angeboten erhalten, was sie noch nicht weiss. Puh, hier ist dringend Klärungsbedarf angesagt! Auch Beanie Barras ist wieder mit von der Partie. Sie hat zwischenzeitlich eine Zusatzausbildung als Peacemakerin gemacht und ist mit Zita gut befreundet. Beanie will kurzum heiraten, was Zita überhaupt nicht verstehen kann – auf das Wort „Heirat“ reagiert sie ziemlich gereizt… Beim Theater tummeln sich allerlei interessante Charaktere und lange Zeit ist überhaupt nicht absehbar, wie die Verbindungen zueinander sind. Es ist viel mehr Schein als Sein und trotz des tragischen Vorfalls gehen die Proben mit einer kurzfristigen Neubesetzung der Hauptrolle weiter – es heisst nicht umsonst „The show must go on“. Simon Perron ist der Produzent des Festspiels, Regisseur und zugleich auch als Schauspieler im Stück aktiv. Seine Mitarbeiter haben nach seiner Pfeife zu tanzen. Wenn er sagt „spring!“, fragen die Mitarbeiter „wie hoch?“ – so kommt es mir zumindest vor. Um die Finanzierung des Festspiels steht es nicht gut und die Schlagzeilen über die tote Influencerin sind auch nicht gerade förderlich für das Image von Simon Perron und Co. Belästigung, Missbrauch, Neid, verletzte Grenzen, Social Media, Intrigen und Affären sind einige der behandelten Stichworte. Das Buch hat sich wiederum flüssig lesen lassen (trotz der mittlerweile gewohnt zahlreichen Protagonisten) und die Auflösung war spannend. Von mir gibt es 4 Sterne.
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Wenig Lärm um ganz viel

peedee am 21.01.2021
Bewertungsnummer: 1429247
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schnyder & Meier, Band 5: Eine bekannte Influencerin stürzt kurz vor Beginn des Freilicht-Festspiels beim Schloss Greifensee von der Tribüne in den Tod. Sie hätte im Stück „Viel Lärm um nichts“ die Hauptrolle gespielt. Es scheint ein Unfall gewesen zu sein, aber Werner Meier von der Kapo Uster vermutet ein Verbrechen. Er beginnt zu ermitteln, währenddessen seine Freundin Zita Schnyder eigene berufliche Pläne verfolgt, die völlig konträr zu Werners Job und der Familie stehen… Erster Eindruck: Das Cover ist sehr schlicht und nur durch seine Farbe auffällig – gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 5 einer Reihe, kann aber unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden. Da ich vor drei Wochen mit dieser Reihe begonnen habe, bin ich ganz in der Schnyder-und-Meier-Welt drin. Dieses Mal führt uns die Autorin in die Welt des Theaters, wo eine Influencerin beim Selfiemachen tödlich verunglückt. Werner Meier stürzt sich in die Ermittlungen, denn er glaubt nicht, dass sie „einfach so“ von der Tribüne gestürzt ist – er vermutet Fremdeinwirkung. Zu Hause läuft es für Werner nicht gerade rund, denn seine Freundin Zita ist mit ihrer beruflichen Situation nicht zufrieden. Mittlerweile haben sie drei gemeinsame Kinder und Zita meint, dass Werner sich zu wenig für die Kinder einsetzt und alles an ihr hängenbleibt. Sie hat ein Jobangebot im Ausland erhalten, was Werner aber noch nicht weiss. Und er hat eine Beförderung angeboten erhalten, was sie noch nicht weiss. Puh, hier ist dringend Klärungsbedarf angesagt! Auch Beanie Barras ist wieder mit von der Partie. Sie hat zwischenzeitlich eine Zusatzausbildung als Peacemakerin gemacht und ist mit Zita gut befreundet. Beanie will kurzum heiraten, was Zita überhaupt nicht verstehen kann – auf das Wort „Heirat“ reagiert sie ziemlich gereizt… Beim Theater tummeln sich allerlei interessante Charaktere und lange Zeit ist überhaupt nicht absehbar, wie die Verbindungen zueinander sind. Es ist viel mehr Schein als Sein und trotz des tragischen Vorfalls gehen die Proben mit einer kurzfristigen Neubesetzung der Hauptrolle weiter – es heisst nicht umsonst „The show must go on“. Simon Perron ist der Produzent des Festspiels, Regisseur und zugleich auch als Schauspieler im Stück aktiv. Seine Mitarbeiter haben nach seiner Pfeife zu tanzen. Wenn er sagt „spring!“, fragen die Mitarbeiter „wie hoch?“ – so kommt es mir zumindest vor. Um die Finanzierung des Festspiels steht es nicht gut und die Schlagzeilen über die tote Influencerin sind auch nicht gerade förderlich für das Image von Simon Perron und Co. Belästigung, Missbrauch, Neid, verletzte Grenzen, Social Media, Intrigen und Affären sind einige der behandelten Stichworte. Das Buch hat sich wiederum flüssig lesen lassen (trotz der mittlerweile gewohnt zahlreichen Protagonisten) und die Auflösung war spannend. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Alles nur Theater

Jeanette Lube aus Magdeburg am 16.05.2020

Bewertungsnummer: 1328861

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2019 in der Emons Verlag GmbH und beinhaltet 332 Seiten. "Tödliches Festspiel in Zürich" Eine junge Schauspielerin stürzt kurz vor der Premiere eines Freilicht-Theaterstücks bei Schloss Greifensee von der Tribüne in den Tod. In der Shakespeare-Tragödie hätte sie die Hauptrolle gespielt. Ob es ein Unfall war oder hat vielleicht jemand nachgeholfen? Den Fall übernimmt Werner Meier. Zita Schneyder verfolgt ihre eigenen Interessen und ermittelt verdeckt. Bei ihren Ermittlungen stösst sie auf ein System voller Intrigen, Korruption und Gewalt, doch die Zeit läuft ihr davon, denn bald wird sich der Vorhang heben... Die Autorin Gabriela Kasperski hat einen ausgezeichneten Schreibstil. Ich war sofort in der Handlung der Geschichte und fühlte mich ein wenig in meine Kindheit und Jugend zurückversetzt. Ich wollte damals unbedingt Schaupielerin werden und spielte in verschiedenen Theatergruppen mit. Ich musste mich ganz schön auf die Geschichte konzentrieren, das ist auf jeden Fall kein Buch für zwischendurch. Aber gerade das macht es so faszinierend. Ich fand es aufregend, spannend und fesselnd und konnte es nicht mehr aus den Händen legen, sodass ich es an einem Tag regelrecht verschlungen. Es war ein ständiges Hin und Her in der Geschichte, die echt voller Intrigen steckte. Zu was ist man bereit, wenn man unbedingt auf die Bühne und berühmt werden möchte? Man erfährt hier, wie es wahrscheinlich wirklich in der Schauspielerwelt aussieht. Dies hat man ja auch schon in den Medien erfahren. Die Autorin legt geschickt falsche Fährten aus. Ich habe die ganze Zeit versucht, mitzuermitteln. Es kam dann jedoch ein Ende, mit dem ich keinesfalls gerechnet habe. So muss ein guter Krimi sein! Ich habe mich in keiner Minute gelangweilt. Daher empfehle ich diese Geschichte sehr gern allen Krimi-Fans weiter! Lesevergnügen pur!
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Alles nur Theater

Jeanette Lube aus Magdeburg am 16.05.2020
Bewertungsnummer: 1328861
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2019 in der Emons Verlag GmbH und beinhaltet 332 Seiten. "Tödliches Festspiel in Zürich" Eine junge Schauspielerin stürzt kurz vor der Premiere eines Freilicht-Theaterstücks bei Schloss Greifensee von der Tribüne in den Tod. In der Shakespeare-Tragödie hätte sie die Hauptrolle gespielt. Ob es ein Unfall war oder hat vielleicht jemand nachgeholfen? Den Fall übernimmt Werner Meier. Zita Schneyder verfolgt ihre eigenen Interessen und ermittelt verdeckt. Bei ihren Ermittlungen stösst sie auf ein System voller Intrigen, Korruption und Gewalt, doch die Zeit läuft ihr davon, denn bald wird sich der Vorhang heben... Die Autorin Gabriela Kasperski hat einen ausgezeichneten Schreibstil. Ich war sofort in der Handlung der Geschichte und fühlte mich ein wenig in meine Kindheit und Jugend zurückversetzt. Ich wollte damals unbedingt Schaupielerin werden und spielte in verschiedenen Theatergruppen mit. Ich musste mich ganz schön auf die Geschichte konzentrieren, das ist auf jeden Fall kein Buch für zwischendurch. Aber gerade das macht es so faszinierend. Ich fand es aufregend, spannend und fesselnd und konnte es nicht mehr aus den Händen legen, sodass ich es an einem Tag regelrecht verschlungen. Es war ein ständiges Hin und Her in der Geschichte, die echt voller Intrigen steckte. Zu was ist man bereit, wenn man unbedingt auf die Bühne und berühmt werden möchte? Man erfährt hier, wie es wahrscheinlich wirklich in der Schauspielerwelt aussieht. Dies hat man ja auch schon in den Medien erfahren. Die Autorin legt geschickt falsche Fährten aus. Ich habe die ganze Zeit versucht, mitzuermitteln. Es kam dann jedoch ein Ende, mit dem ich keinesfalls gerechnet habe. So muss ein guter Krimi sein! Ich habe mich in keiner Minute gelangweilt. Daher empfehle ich diese Geschichte sehr gern allen Krimi-Fans weiter! Lesevergnügen pur!

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Nachtblau der See

von Gabriela Kasperski

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