Produktbild: Rüebliland
Band 1

Rüebliland Kriminalroman

Aus der Reihe Samantha-Reihe
38

11,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,2 cm

Gewicht

302 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0631-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,2 cm

Gewicht

302 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0631-6

Herstelleradresse

Emons
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE
info@emons-verlag.de

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Spannend und mit viel Lokalkolorit

nellsche am 10.10.2019

Bewertungsnummer: 1255357

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Samantha zu ihren Adoptiveltern kommt, um mit ihnen in den Urlaub zu fahren, kann sie nicht glauben, was sie sieht: ihre Eltern wurden ermordet. Kurz darauf kontaktiert sie eine Inderin und behauptet, ihre Schwester zu sein. Doch ihre Eltern haben Samantha stets gesagt, dass sie keine leibliche Familie mehr habe. Plötzlich sind auch die Adoptionsunterlagen weg. Als Samantha geschäftlich nach Indien reist, trifft sie sich mit ihrer vermeintlichen Schwester, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ließ sich hervorragend lesen, so dass die Seiten nur so dahin flogen. Den Geschehnissen konnte ist stets bestens folgen. Toll gefielen mir die dezent gestreuten Schweizer Begriffe, die im anhängenden Glossar nochmal erläutert wurden. Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und besaßen Individualität. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen. Samantha fand ich von Anfang an sehr sympathisch. Sie war eine mutige junge Frau, die verständlicherweise wissen wollte, wo ihre Wurzeln waren. Sie begab sich bei ihrer Suche natürlich auch in Gefahr, was die Spannung ansteigen ließ. Ich konnte mich stets sehr gut in sie hineinversetzen, ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehen und mit ihr mitfühlen und mitfiebern. Der Plot war sehr interessant gestrickt und es tauchten ganz viele Fragen bei mir auf. Undurchsichtige Charaktere, die mich an ihrer Aufrichtigkeit zweifeln ließen. Überraschende Wendungen, die meine Ideen zum möglichen Hintergrund und Täter wieder über den Haufen warfen. Das alles empfand ich als sehr spannend, so dass ich gefesselt am Buch hing. Ein absolut gelungener und spannender Krimi mit einer sehr sympathischen Protagonistin. Ich fand das Buch super und vergebe 5 von 5 Sternen.

Spannend und mit viel Lokalkolorit

nellsche am 10.10.2019
Bewertungsnummer: 1255357
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Samantha zu ihren Adoptiveltern kommt, um mit ihnen in den Urlaub zu fahren, kann sie nicht glauben, was sie sieht: ihre Eltern wurden ermordet. Kurz darauf kontaktiert sie eine Inderin und behauptet, ihre Schwester zu sein. Doch ihre Eltern haben Samantha stets gesagt, dass sie keine leibliche Familie mehr habe. Plötzlich sind auch die Adoptionsunterlagen weg. Als Samantha geschäftlich nach Indien reist, trifft sie sich mit ihrer vermeintlichen Schwester, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ließ sich hervorragend lesen, so dass die Seiten nur so dahin flogen. Den Geschehnissen konnte ist stets bestens folgen. Toll gefielen mir die dezent gestreuten Schweizer Begriffe, die im anhängenden Glossar nochmal erläutert wurden. Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und besaßen Individualität. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen. Samantha fand ich von Anfang an sehr sympathisch. Sie war eine mutige junge Frau, die verständlicherweise wissen wollte, wo ihre Wurzeln waren. Sie begab sich bei ihrer Suche natürlich auch in Gefahr, was die Spannung ansteigen ließ. Ich konnte mich stets sehr gut in sie hineinversetzen, ihre Handlungen und Gedanken nachvollziehen und mit ihr mitfühlen und mitfiebern. Der Plot war sehr interessant gestrickt und es tauchten ganz viele Fragen bei mir auf. Undurchsichtige Charaktere, die mich an ihrer Aufrichtigkeit zweifeln ließen. Überraschende Wendungen, die meine Ideen zum möglichen Hintergrund und Täter wieder über den Haufen warfen. Das alles empfand ich als sehr spannend, so dass ich gefesselt am Buch hing. Ein absolut gelungener und spannender Krimi mit einer sehr sympathischen Protagonistin. Ich fand das Buch super und vergebe 5 von 5 Sternen.

Toller Schweizkrimi

Bewertung aus Gronau am 05.10.2019

Bewertungsnummer: 1253841

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fee zum Buchinhalt: Samantha wurde in Indien geboren und von einem Schweizer Ehepaar adoptiert. Beruflich hat Samatha gerade in einer neuen Firma angefangen. Alles könnte gut laufen, da werden ihre Eltern ermordet, an dem Tag, als sie zu dritt in Urlaub fahren wollten. In diesem Zusammenhang sucht Samantha ihre Adoptionsunterlagen und findet sie nicht. Da meldet sich auf LinkedIN eine Inderin und behauptet, ihre Schwester zu sein. Samantha geht mit ihrem Chef auf Geschäftsreise nach Indien, wo sie sich mit der Schwester treffen möchte. Fees Meinung: Der Schreibstil gefiel mir wie immer sehr gut. Vor allem der Lokalkolorit und die „Schweizer“ Eigenheiten in der Sprache, fand ich sehr gut. Im Anhang befinden sich die Übersetzungen und es gibt zwei Rübli-Rezepte. So passen das Cover, der Titel und alles wunderbar zusammen. Damit ist Emons und Ina Haller mal wieder ein rundum perfektes Buch gelungen. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen des spannenden Buches. Erst gegen Schluss, ahnte ich wer der Mörder sein könnte. Samantha – die überaus sympathische Protagonistin - konnte ich in diesem Krimi durch alle Höhen und Tiefen begleiten, zunächst war da ihre Vorfreude auf den Urlaub und ihre eher „Langeweile“ bei der Hochzeit eines Kollegen. Danach die tiefe Trauer nach dem Mord an ihren Eltern. Zwischendurch immer wieder die Angst, weil sie sich verfolgt fühlt. Die Aufregung in ihr Geburtsland zu kommen und Vorfreude ihre Familie kennen zu lernen. Dazu noch ihren alten Freund zu treffen, der sie noch möchte, aber für den sie keine Gefühle mehr hat. Und dann die Liebe. Wobei sie sich diese erst verbietet und dann doch zulässt. Währenddessen bangt man als Leserin um sie, denn es ist keineswegs sicher, ob ihr auserwählter der Mörder ist. Der Höhepunkt des Krimis als Samantha in ihrer Wohnung „erschossen“ wird fand ich am spannendsten, da hab ich dann doch mit ihr gebangt. Aber auch der Showdown war sehr beeindruckend. Natürlich gefielen mir die Szenen in Indien auch sehr gut. Sie waren für mich authentisch und sehr beeindruckend. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wieder ein Mal habe ich hier ein Krimi-Meisterwerk gelesen. Sehr emotional, zu jeder Zeit spannend und mit viel Lokalkolorit, auch in Indien. Ich möchte diesem supertollen Buch 10 oder gerne mehr Sterne geben. Natürlich warte ich auch wieder sehnsüchtig auf den nächsten Krimi von Ina Haller.

Toller Schweizkrimi

Bewertung aus Gronau am 05.10.2019
Bewertungsnummer: 1253841
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fee zum Buchinhalt: Samantha wurde in Indien geboren und von einem Schweizer Ehepaar adoptiert. Beruflich hat Samatha gerade in einer neuen Firma angefangen. Alles könnte gut laufen, da werden ihre Eltern ermordet, an dem Tag, als sie zu dritt in Urlaub fahren wollten. In diesem Zusammenhang sucht Samantha ihre Adoptionsunterlagen und findet sie nicht. Da meldet sich auf LinkedIN eine Inderin und behauptet, ihre Schwester zu sein. Samantha geht mit ihrem Chef auf Geschäftsreise nach Indien, wo sie sich mit der Schwester treffen möchte. Fees Meinung: Der Schreibstil gefiel mir wie immer sehr gut. Vor allem der Lokalkolorit und die „Schweizer“ Eigenheiten in der Sprache, fand ich sehr gut. Im Anhang befinden sich die Übersetzungen und es gibt zwei Rübli-Rezepte. So passen das Cover, der Titel und alles wunderbar zusammen. Damit ist Emons und Ina Haller mal wieder ein rundum perfektes Buch gelungen. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen des spannenden Buches. Erst gegen Schluss, ahnte ich wer der Mörder sein könnte. Samantha – die überaus sympathische Protagonistin - konnte ich in diesem Krimi durch alle Höhen und Tiefen begleiten, zunächst war da ihre Vorfreude auf den Urlaub und ihre eher „Langeweile“ bei der Hochzeit eines Kollegen. Danach die tiefe Trauer nach dem Mord an ihren Eltern. Zwischendurch immer wieder die Angst, weil sie sich verfolgt fühlt. Die Aufregung in ihr Geburtsland zu kommen und Vorfreude ihre Familie kennen zu lernen. Dazu noch ihren alten Freund zu treffen, der sie noch möchte, aber für den sie keine Gefühle mehr hat. Und dann die Liebe. Wobei sie sich diese erst verbietet und dann doch zulässt. Währenddessen bangt man als Leserin um sie, denn es ist keineswegs sicher, ob ihr auserwählter der Mörder ist. Der Höhepunkt des Krimis als Samantha in ihrer Wohnung „erschossen“ wird fand ich am spannendsten, da hab ich dann doch mit ihr gebangt. Aber auch der Showdown war sehr beeindruckend. Natürlich gefielen mir die Szenen in Indien auch sehr gut. Sie waren für mich authentisch und sehr beeindruckend. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wieder ein Mal habe ich hier ein Krimi-Meisterwerk gelesen. Sehr emotional, zu jeder Zeit spannend und mit viel Lokalkolorit, auch in Indien. Ich möchte diesem supertollen Buch 10 oder gerne mehr Sterne geben. Natürlich warte ich auch wieder sehnsüchtig auf den nächsten Krimi von Ina Haller.

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Rüebliland

von Ina Haller

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