Tod in Baden

Tod in Baden

Historischer Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Ein herrlicher Schmöker-Krimi in der Tradition von Agatha Christie.

Baden bei Wien, 1924: Die pensionierte Lehrerin Ernestine und ihr Freund, der Apotheker Anton, fahren zur Erholung nach Baden in die Kuranstalt Sauerhof. Das heilende Schwefelwasser zieht prominente Gäste aus aller Welt an. Doch nicht für jeden ist der Aufenthalt gesundheitsfördernd: Als eine Leiche im Kurpark aufgefunden wird, ist Ernestines und Antons Neugierde geweckt. Wer trachtet den Kurgästen nach dem Leben?

Details

Verkaufsrang

24469

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24469

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

305 g

Reihe

Ernestine Kirsch und Anton Böck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0659-0

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Ernestine und Anton - ein tolles Team

Bewertung am 03.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Baden bei Wien, 1924: Die pensionierte Lehrerin Ernestine und ihr Freund, der Apotheker Anton, fahren zur Erholung nach Baden in die Kuranstalt Sauerhof. Das heilende Schwefelwasser zieht prominente Gäste aus aller Welt an. Doch nicht für jeden ist der Aufenthalt gesundheitsfördernd: Als eine Leiche im Kurpark aufgefunden wird, ist Ernestines und Antons Neugierde geweckt. Wer trachtet den Kurgästen nach dem Leben? Ich habe dieses Taschenbuch, welches mit seinem schönen Cover im Jugendstil und seinem ansprechenden Klappentext punktet, mit Freude als Geschenk erhalten. Der historische Kriminalroman liest sich flüssig und angenehm entspannend. In zweiunddreißig Kapitel versuchen die pensionierte Lateinlehrerin Ernestine und ihr Freund, der Apotheker Anton, einen Mordfall zu lösen. Die beiden Protagonisten sind mir beide sehr sympathisch und ihre Zuneigung zueinander ist beim Lesen durch manch erheiternde Dialoge wunderbar spürbar. Die Autorin Beate Maly versteht es durch ihren stimmungsvollen Schreibstil, dem Leser oft ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern: „Gibt es keine Suppeneinlage?“ „Die Einlage ist bereits in der Suppe“, erklärte der Kellner (Zitat: Seite 42). Damit war aber eine klare Flüssigkeit, in der zwei Karottenscheiben und drei Schnittlauchröllchen schwammen, gemeint. Da musste ich sehr lachen, denn diese Stelle erinnerte mich an meinen eigenen Kuraufenthalt in Baden und damals wurde solch eine Suppe von uns Kurgästen „Bodenseesuppe“ genannt, da man mühelos bis auf den Boden des Tellers blicken konnte. Beate Maly hat nicht nur die Schauplätze der Geschichte sehr gut beschrieben, sondern auch alle weiteren Charaktere. Bei den spannenden Szenen wird man regelrecht dazu aufgefordert mitzuraten, wer denn der Täter sein könnte. Die Einflechtung des Wiener Dialekts in manchen Dialogen gibt dem Ganzen eine heitere, beschwingte Note. Es war mein erstes Buch dieser Reihe, in der das sympathische ältere Pärchen ermittelt und wird sicher nicht mein letztes sein. Ich habe mich sehr gut unterhalten.

Ernestine und Anton - ein tolles Team

Bewertung am 03.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Baden bei Wien, 1924: Die pensionierte Lehrerin Ernestine und ihr Freund, der Apotheker Anton, fahren zur Erholung nach Baden in die Kuranstalt Sauerhof. Das heilende Schwefelwasser zieht prominente Gäste aus aller Welt an. Doch nicht für jeden ist der Aufenthalt gesundheitsfördernd: Als eine Leiche im Kurpark aufgefunden wird, ist Ernestines und Antons Neugierde geweckt. Wer trachtet den Kurgästen nach dem Leben? Ich habe dieses Taschenbuch, welches mit seinem schönen Cover im Jugendstil und seinem ansprechenden Klappentext punktet, mit Freude als Geschenk erhalten. Der historische Kriminalroman liest sich flüssig und angenehm entspannend. In zweiunddreißig Kapitel versuchen die pensionierte Lateinlehrerin Ernestine und ihr Freund, der Apotheker Anton, einen Mordfall zu lösen. Die beiden Protagonisten sind mir beide sehr sympathisch und ihre Zuneigung zueinander ist beim Lesen durch manch erheiternde Dialoge wunderbar spürbar. Die Autorin Beate Maly versteht es durch ihren stimmungsvollen Schreibstil, dem Leser oft ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern: „Gibt es keine Suppeneinlage?“ „Die Einlage ist bereits in der Suppe“, erklärte der Kellner (Zitat: Seite 42). Damit war aber eine klare Flüssigkeit, in der zwei Karottenscheiben und drei Schnittlauchröllchen schwammen, gemeint. Da musste ich sehr lachen, denn diese Stelle erinnerte mich an meinen eigenen Kuraufenthalt in Baden und damals wurde solch eine Suppe von uns Kurgästen „Bodenseesuppe“ genannt, da man mühelos bis auf den Boden des Tellers blicken konnte. Beate Maly hat nicht nur die Schauplätze der Geschichte sehr gut beschrieben, sondern auch alle weiteren Charaktere. Bei den spannenden Szenen wird man regelrecht dazu aufgefordert mitzuraten, wer denn der Täter sein könnte. Die Einflechtung des Wiener Dialekts in manchen Dialogen gibt dem Ganzen eine heitere, beschwingte Note. Es war mein erstes Buch dieser Reihe, in der das sympathische ältere Pärchen ermittelt und wird sicher nicht mein letztes sein. Ich habe mich sehr gut unterhalten.

ein spannender 4. Fall für Ernestine Kirsch und Anton Böck im historischen Baden

Petra Sch. aus Gablitz am 24.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz zum Inhalt: Baden bei Wien, April 1924. Die pensionierte Lehrerin Ernestine Kirsch überredet ihren guten Freund, den ehemaligen Apotheker Anton Böck, zur Erholung ins Kurhotel Sauerhof nach Baden bei Wien zu fahren. Das Kurhotel zieht natürlich auch prominente Gäste an. Doch als zuerst eine Leiche im Kurpark auftaucht, und dann auch noch eine weiterer Gast vergiftet aufgefunden wird, ist für Ernestine ganz klar: sie und Anton müssen herausfinden, wer den Kurgästen nach dem Leben trachtet! Meine Meinung: "Tod in Baden" ist der vierte Teil um die pensionierte Lehrerin Ernestine Kirsch und ihren Apotheker-Freund Anton Böck. Die Geschichte ist - wie die anderen - in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden. Vorangegangene Abenteuer der beiden werden im Laufe der Geschichte erwähnt und machen neugierig auf die vorigen Bände (wenn man sie noch nicht kennt). Die viele indirekte Rede macht die Geschichte lebendig und das Buch lässt sich aufgrund der liebevollen und der damaligen Zeit angepassten Schreibweise schnell lesen. Die Kurbehandlungen im Hotel und die verschiedenen Gäste lassen einen an seine eigenen Spa-Aufenthalte erinnern. Nur, dass es damals natürlich weniger Gäste waren und es viel familiärer zuging. Man wurde mit unbekannten anderen Gästen an einen Tisch gesetzt. Heutzutage undenkbar. Aber so kann Ernestine noch mehr ihre Neugier befriedigen, lernt sie doch die lebensfrohe Witwe Körndl, das Brauereibesitzer-Ehepaar Jandrisch, den Seifenfabrikanten Ferdinand Heimlich samt Gattin, die sensible und kränkliche Frau Glickstein und ihren Mann, den ehemaligen Oberstleutnant Holzinger und Gattin, den schrulligen Wissenschaftler und Insekten-Forscher Professor Leichtfried sowie den berühmten Stürmer des Arbeiter-Fußball-Vereins Rapid-Wien, Pepi Kratochwil, kennen. Der neue Band um die beiden Hobbydetektive ist authentisch, spannend und äußerst unterhaltsam. Die schrecklichen Folgen des Krieges auf die Menschen werden treffend auf den Punkt gebracht. Vor allem unter der Diät und dem scheußlichen Schwefelwasser, das die Kurgäste literweise trinken sollen, leidet Anton sehr. Es ist witzig ihn dabei zu beobachten, wie er Ausreden wegen des Schwefelwassers und für einen Kaffeehausbesuch findet. Sehr schön ist auch die - wenn auch langsame - private Entwicklung der beiden liebenswerten Protagonisten: hier in Band 4 duzen sie sich endlich! :) Ernestines Spürsinn, ihr detailgetreues Gedächtnis und ihre Kombinationsgabe sind (auch aufgrund ihrer großen Neugierde) wieder hervorragend und die Auflösung ist überzeugend! Zu erwähnen ist auch das wieder einmal wunderschön gelungene Cover: mit dem historischen Design passt es zu den anderen Bänden und lässt die Reihenzugehörigkeit erkennen, und die erhabene Schrift des Titels und die goldfarbenen Ornamente lassen dieses Taschenbuch hochwertig und edel erscheinen. Fazit: Auch der vierte Band der Reihe ist ein unterhaltsamer Cosy-Crime im Miss Marple-Stil mit dem charmanten Ermittler-Duo. Ich liebe diese Reihe und vergebe sehr gerne wieder 5 Sterne!

ein spannender 4. Fall für Ernestine Kirsch und Anton Böck im historischen Baden

Petra Sch. aus Gablitz am 24.03.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz zum Inhalt: Baden bei Wien, April 1924. Die pensionierte Lehrerin Ernestine Kirsch überredet ihren guten Freund, den ehemaligen Apotheker Anton Böck, zur Erholung ins Kurhotel Sauerhof nach Baden bei Wien zu fahren. Das Kurhotel zieht natürlich auch prominente Gäste an. Doch als zuerst eine Leiche im Kurpark auftaucht, und dann auch noch eine weiterer Gast vergiftet aufgefunden wird, ist für Ernestine ganz klar: sie und Anton müssen herausfinden, wer den Kurgästen nach dem Leben trachtet! Meine Meinung: "Tod in Baden" ist der vierte Teil um die pensionierte Lehrerin Ernestine Kirsch und ihren Apotheker-Freund Anton Böck. Die Geschichte ist - wie die anderen - in sich geschlossen und kann eigenständig gelesen werden. Vorangegangene Abenteuer der beiden werden im Laufe der Geschichte erwähnt und machen neugierig auf die vorigen Bände (wenn man sie noch nicht kennt). Die viele indirekte Rede macht die Geschichte lebendig und das Buch lässt sich aufgrund der liebevollen und der damaligen Zeit angepassten Schreibweise schnell lesen. Die Kurbehandlungen im Hotel und die verschiedenen Gäste lassen einen an seine eigenen Spa-Aufenthalte erinnern. Nur, dass es damals natürlich weniger Gäste waren und es viel familiärer zuging. Man wurde mit unbekannten anderen Gästen an einen Tisch gesetzt. Heutzutage undenkbar. Aber so kann Ernestine noch mehr ihre Neugier befriedigen, lernt sie doch die lebensfrohe Witwe Körndl, das Brauereibesitzer-Ehepaar Jandrisch, den Seifenfabrikanten Ferdinand Heimlich samt Gattin, die sensible und kränkliche Frau Glickstein und ihren Mann, den ehemaligen Oberstleutnant Holzinger und Gattin, den schrulligen Wissenschaftler und Insekten-Forscher Professor Leichtfried sowie den berühmten Stürmer des Arbeiter-Fußball-Vereins Rapid-Wien, Pepi Kratochwil, kennen. Der neue Band um die beiden Hobbydetektive ist authentisch, spannend und äußerst unterhaltsam. Die schrecklichen Folgen des Krieges auf die Menschen werden treffend auf den Punkt gebracht. Vor allem unter der Diät und dem scheußlichen Schwefelwasser, das die Kurgäste literweise trinken sollen, leidet Anton sehr. Es ist witzig ihn dabei zu beobachten, wie er Ausreden wegen des Schwefelwassers und für einen Kaffeehausbesuch findet. Sehr schön ist auch die - wenn auch langsame - private Entwicklung der beiden liebenswerten Protagonisten: hier in Band 4 duzen sie sich endlich! :) Ernestines Spürsinn, ihr detailgetreues Gedächtnis und ihre Kombinationsgabe sind (auch aufgrund ihrer großen Neugierde) wieder hervorragend und die Auflösung ist überzeugend! Zu erwähnen ist auch das wieder einmal wunderschön gelungene Cover: mit dem historischen Design passt es zu den anderen Bänden und lässt die Reihenzugehörigkeit erkennen, und die erhabene Schrift des Titels und die goldfarbenen Ornamente lassen dieses Taschenbuch hochwertig und edel erscheinen. Fazit: Auch der vierte Band der Reihe ist ein unterhaltsamer Cosy-Crime im Miss Marple-Stil mit dem charmanten Ermittler-Duo. Ich liebe diese Reihe und vergebe sehr gerne wieder 5 Sterne!

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