Produktbild: Dumm gelaufen, Martha

Dumm gelaufen, Martha Niederrhein Krimi

Aus der Reihe Niederrhein Krimi
8

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,7 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0648-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,7 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0648-4

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  • hapedah

    5/5

    14.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Regionalkrimi mit herrlich originellen Figuren

    Der ehemalige Polizist Lukas Born schlägt sich als Privatdetektiv durch und fristet seinen Alltag mit der Suche nach entlaufenen Katzen und ähnlich langweiligen Aufträgen. Bis ihn eine gutaussehende Notarsgattin beauftragt, ihren seit sechs Wochen verschwundenen Ehemann zu finden, da die Polizei bisher keine Spur des Notars ausfindig machen konnte. Lukas Born trifft sich mit einer Zeugin, die seine ehemaligen Kollegen bei ihren Ermittlungen nicht ernst genommen hatten und findet noch am selben Tag die Leiche des Notars. Von da an dauert es nicht lange, bis auch der erste Verdächtige gefunden ist: Jan Oblak, selbst Polizist und Spezialist für Verhöre war der Letztemoit dem sich der Notar laut Terminkalender getroffen hatte und alle Beweise deuten auf ihn hin. Doch ist es wirklich so einfach? Lukas Borns Bauchgefühl lässt ihn am Tatverlauf zweifeln..... Mit "Dumm gelaufen, Martha" hat Erwin Kohl einen Regionalkrimi geschrieben, der nicht nur mit der spannenden Handlung sondern auch mit jeder Menge sympathischer Figuren überzeugt. Der Niederrhein und der Menschenschlag, der dort lebt, war mir bisher wenig bekannt, dennoch hat mich die Geschichte beim Lesen schnell in die Region entführt. Lukas Born ist ein Ermittler, der mir bald ans Herz gewachsen ist, dieses Buch ist sein dritter Fall und ich werde mit Sicherheit demnächst auch die Vorgängerbände lesen. Zum Verständnis des Romans muss man diese aber nicht kennen, die Handlung ist in sich abgeschlossen und auch als Neuleser findet man sich gut in das Buch hinein. Fazit: Für diesen Regionalkrimi spreche ich eine deutliche Leseempfehlung aus, die Mischung aus Krimihandlung und originellen Figuren haben mich sehr gut unterhalten.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    10.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Cover: Das Cover zeigt eine…

    Cover: Das Cover zeigt eine ländliche Idylle. Man sieht eine grasende Kuh in flachen Wasser und dahinter Wiesen und Bäume und einen weiten Himmel. es wirkt auf den ersten Blick sehr idyllisch und entspannt. Mich hat das Cover neugierig gemacht. Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Man kommt leicht in das Geschehen hinein. Auch wenn dies bereits der dritte Fall um den suspendierten Hauptkommissar Lukas Born, so kommt man doch auch sehr gut, ohne die vorherigen Bände zu kennen, in die Geschichte und das Geschehen rein. Die Bücher sind von einander unabhängig und in sich geschlossen. Die Kapitel sind recht kurz und haben eine angenehme Länge. Jedoch gibt es keine Überschriften, sondern sie sind einfach durchnummeriert. Das Buch wird aus der Sichtweise und somit aus der Ich-Perspektive des suspendierten Hauptkommissars Lukas Born geschrieben. Die Schreibweise ist sehr detailliert und bildlich. So kann man sich die Umgebung und die Geschehnisse sehr gut vorstellen. Die Charaktere und somit allen voran Lukas Born, werden sehr gut beschrieben. Man kann sich gut in sie hineinversetzen und erlebt dessen Gefühle und Emotionen mit. Das Zwischenmenschliche und das Drumherum wird hier sehr hervorgehoben und durch Witz und Charme begleitet dies den Krimi. Man bekommt landschaftliche Eindrücke, gepaart mit regionalem Charme und einem spannenden Krimi. So verfliegen die Seiten wie im Flug und man wird sehr gut unterhalten. Spannend, unterhaltsam und mit viel Humor und tollen Charakteren, die real und authentisch, aber auch durch Witz und Charme überzeugen, wird hier ein guter Krimi erzählt und ermittelt, so dass man sich mitten im Geschehen befindet und gern miträtselt, sowie dabei gut unterhalten wird. Spannende Tempowechsel, kniffelige Ermittlungen und eigentlich schon gelöst, doch dann nimmt es erneut an Fahrt auf. Die unterhaltsame und spannende Erzählweise hält von Anfang bis zum Ende, ein guter Spannungsbogen und tolle Geschehnisse und Wendungen verstärken dies. Mich hat das Buch überzeugt und ich bin sehr auf weitere Fälle von Kommissar Born gespannt. Fazit: Spannend, unterhaltsam, mit viel Humor und Charme, sowie tollen Charakteren, die das Flair des Niederrheins vermitteln ...

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    10.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    spannend, humorvoll und unterhaltsam ...

    Klappentext: Lukas Born, suspendierter Hauptkommissar, lebt als Dauercamper auf einem Campingplatz in Sonsbeck und verdient seine Brötchen mit Privatermittlungen. Als eine Notarsgattin ihn mit der Suche nach ihrem verschwundenen Ehemann beauftragt, deutet zunächst alles auf einen Routinefall hin. Doch dann entdeckt Born den Vermissten im Wald – tief unterm Laub und mausetot. Die Spur führt zu einem der profiliertesten Mordermittler der Region und zu einer ominösen Motorradgang ... Ein fast perfekter Mord und ein Privatdetektiv, der alles auf eine Karte setzt: treffsicher, ironisch und Niederrhein pur. Cover: Das Cover zeigt eine ländliche Idylle. Man sieht eine grasende Kuh in flachen Wasser und dahinter Wiesen und Bäume und einen weiten Himmel. es wirkt auf den ersten Blick sehr idyllisch und entspannt. Mich hat das Cover neugierig gemacht. Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Man kommt leicht in das Geschehen hinein. Auch wenn dies bereits der dritte Fall um den suspendierten Hauptkommissar Lukas Born, so kommt man doch auch sehr gut, ohne die vorherigen Bände zu kennen, in die Geschichte und das Geschehen rein. Die Bücher sind von einander unabhängig und in sich geschlossen. Die Kapitel sind recht kurz und haben eine angenehme Länge. Jedoch gibt es keine Überschriften, sondern sie sind einfach durchnummeriert. Das Buch wird aus der Sichtweise und somit aus der Ich-Perspektive des suspendierten Hauptkommissars Lukas Born geschrieben. Die Schreibweise ist sehr detailliert und bildlich. So kann man sich die Umgebung und die Geschehnisse sehr gut vorstellen. Die Charaktere und somit allen voran Lukas Born, werden sehr gut beschrieben. Man kann sich gut in sie hineinversetzen und erlebt dessen Gefühle und Emotionen mit. Das Zwischenmenschliche und das Drumherum wird hier sehr hervorgehoben und durch Witz und Charme begleitet dies den Krimi. Man bekommt landschaftliche Eindrücke, gepaart mit regionalem Charme und einem spannenden Krimi. So verfliegen die Seiten wie im Flug und man wird sehr gut unterhalten. Spannend, unterhaltsam und mit viel Humor und tollen Charakteren, die real und authentisch, aber auch durch Witz und Charme überzeugen, wird hier ein guter Krimi erzählt und ermittelt, so dass man sich mitten im Geschehen befindet und gern miträtselt, sowie dabei gut unterhalten wird. Spannende Tempowechsel, kniffelige Ermittlungen und eigentlich schon gelöst, doch dann nimmt es erneut an Fahrt auf. Die unterhaltsame und spannende Erzählweise hält von Anfang bis zum Ende, ein guter Spannungsbogen und tolle Geschehnisse und Wendungen verstärken dies. Mich hat das Buch überzeugt und ich bin sehr auf weitere Fälle von Kommissar Born gespannt. Fazit: Spannend, unterhaltsam, mit viel Humor und Charme, sowie tollen Charakteren, die das Flair des Niederrheins vermitteln ...

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    06.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr viel Lokalkolorit, authentische Charaktere und Witz

    Fee zum Buchinhalt und zur Serie: Viele werden den suspendierten Hauptkommissar Lukas Born schon von den Vorgänger Krimis "Hopsgegangen" und "Verdammt lang tot" kennen. Dies ist Teil 3. Irgendwie ist Lukas Born immer noch „Privatdetektiv“, weil er suspendiert wurde und sich seine Kollegen einfach nicht entscheiden können, wie es weitergeht. Klamm wie er ist, freut er sich natürlich über Aufträge. Er soll den Ehemann einer Notarsgatin finden, den die Polizei vergebens sucht. Lukas Born findet ihn: tot. Und da er die Katze der anderen Auftraggeberin nicht findet, bringt er ihr eine ähnliche. Fees Meinung zum Inhalt: Das ganze ist zwar spannend, aber da hier mehr zwischenmenschliches mit ganz normalen Charakteren, witzigen Tieren und viel Landschaft bzw. Regionalität beschrieben wird, leidet darunter etwas die Spannung, was ich jetzt nicht wirklich schlimm finde. Der Krimi ist auf jeden Fall sehr unterhaltsam. Die Niederrheiner konnte ich sehr gut „wiedererkennen“ bzw. deren Mentalität. Also ich fand, dass die Charaktere lebensecht sind. Die Story rund um die Katzen und Manolo den Hund fand ich lustig und hatte Witz. Mir gefiel am Besten die waldbadende Dame mit dem Hang täglich ihr Tagebuch zu bestücken. Irritiert hat mich nur das Cover. Es ist zwar wunderschön, hat aber – in meinen Augen – nicht sehr viel mit dem Krimi zu tun und dazu der Titel: „Dumm gelaufen, Martha“. Irgendwie fand ich das einfach nicht passend. Aber egal, Hauptsache der Krimi ist gut. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wer Krimis mit viel Lokalkolorit, Witz, Tiere, authentischen Charakteren mag, der ist hier bestens aufgehoben und hat viel Spaß beim Lesen.

  • ech

    aus Bochum

    4/5

    08.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Niederrhein-Krimi mit einer ausgewogenen Mischung aus Krimispannung und Humor

    Mit diesem Buch schickt der Autor Erwin Kohl seinen Ermittler Lucas Born, einen vom Dienst suspendierten Hauptkommissar, der sich jetzt als Privatdetektiv über Wasser zu halten versucht, in seinen bereits dritten Fall. Dieser lässt sich aber auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden problemlos lesen und verstehen, da alle erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte gut in die laufende Handlung eingebunden werden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Als eine Notarsgattin Lucas Born bittet, ihren verschwundenen Mann zu suchen, ist dies zunächst eine willkommende Abwechslung zu seinem aktuellen Fall, der Suche nach einer Katze. Doch dann findet Lucas die Leiche des Mannes und bekommt es im weiteren Verlauf seiner Ermittlungen mit einem der profiliertesten Mordermittler der Region als Hauptverdächtigen und einer ominösen Rockergang zu tun. Zum Glück kann sich Lucas aber wenigstens auf seine SoKo vom Campingplatz "Happy Eiland" verlassen, die ihm wie immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Mit Lukas Born hat Erwin Kohl einen klassischen Antihelden geschaffen, der sich mehr schlecht als recht durchs Leben schlägt und sich dabei auch immer wieder selbst in Schwierigkeiten bringt, aus denen er sich anschließend mit List und Tücke befreien muss. Gerade der Campingplatz, auf dem Lukas untergekommen ist, nachdem ihn seine Frau vor die Tür gesetzt hat, bietet dabei eine hervorragende Kulisse für allerlei schräge Typen und komische Situationen. Eine klassischische Krimikomödie mit reichlich Witz und Humor, die gekonnt mit den typischen Klischees des Genres spielt, dabei aber durchaus auch eine spannende Krimihandlung zu bieten hat. Gelungene und ausgewogene Mischung, die viel Spaß macht.

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