Produktbild: Kärntner Kesseltrieb

Kärntner Kesseltrieb Kriminalroman

Aus der Reihe Sepp Flattacher
11

11,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

13,1/20,2/1,9 cm

Gewicht

297 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0610-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

13,1/20,2/1,9 cm

Gewicht

297 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0610-1

Herstelleradresse

Emons
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE
info@emons-verlag.de

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Endlich ist der Sepp wieder in Aktion

Sikal am 04.01.2020

Bewertungsnummer: 1280567

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl der Sepp Flattacher von sich behauptet „nichts könne ihn aufregen, außer …“, weiß man es als Leser des nunmehr 4. Bandes der Reihe besser: ALLES kann den Sepp aufregen. Und am meisten die Polizei, die so überhaupt nichts aus dem „Gstauda“ bringt, wenn er ihnen nicht zur Hand gehen würde. Dieses Mal sind es die Touristen, die der Sepp so gar nicht in seinem Wald haben möchte. Noch dazu, wenn mehr Pilze gesammelt werden als erlaubt und sein Hochsitz in Beschlag genommen wird. Doch der Sepp wäre nicht der Sepp, wenn er nicht doch noch ein gutes Herz hätte und die Touris vom Bären fressen oder von den „Alpenhecht-Piranhas“ anknabbern ließe. Da warnt er lieber von diesen Gefahren. Doch nicht nur die Touristen ziehen im Mölltal herum, auch Drogendealer treiben neuerdings ihr Unwesen. Aber da hört sich für den Sepp jeder Spaß auf – wenn mitten im Wald eine Hanfplantage gefunden wird, gibt es nur zwei Dinge zu tun: Die Pflanzen vernichten und den Täter finden. Dass man sich auch dieses Mal nicht auf die Kompetenz der hiesigen Polizei verlassen kann versteht sich von selbst. Aber für solch heikle Dinge gibt es ja Aufsichtsjäger Sepp Flattacher! Und wenn Sepp nicht gerade Drogendealer jagt, Touristen „hilft“, sich vor Schlangen fürchtet oder mit seinem Nachbarn streitet, dann lässt er seinen ganzen Charme bei seiner Irmi sprühen – wenn man den Sepp kennt, dann weiß man: Das kann nur schiefgehen. Er hats halt so richtig drauf mit den Frauen, da kann er dem Reini gleich Nachhilfe geben, wie das so läuft. Also schräger geht’s gar nicht mehr. Auch dieses Mal lässt Alexandra Bleyer ihren Sepp wieder zur Hochform auflaufen – Situationskomik, Wortspielereien, herrliche Dialoge, Lokalkolorit vom Feinsten. Da fühlt man sich gleich wieder wohl im schönen Kärnten. Die Charaktere sind bereits aus den Vorgängerbänden bekannt und mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Besonders Sepp mit seiner schrulligen Art überzeugt immer wieder aufs Neue. Wie immer gibt es im Anschluss ein Glossar mit den Kärntner-Dialekt-Schmankerln, die die Autorin wieder eingebaut hat. Der Krimi hat mich wieder voll und ganz überzeugt und ich hoffe, dass die Reihe noch viele weitere Fälle für Sepp & Co parat hält. Auf jeden Fall gibt es wieder 5 Sterne.

Endlich ist der Sepp wieder in Aktion

Sikal am 04.01.2020
Bewertungsnummer: 1280567
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl der Sepp Flattacher von sich behauptet „nichts könne ihn aufregen, außer …“, weiß man es als Leser des nunmehr 4. Bandes der Reihe besser: ALLES kann den Sepp aufregen. Und am meisten die Polizei, die so überhaupt nichts aus dem „Gstauda“ bringt, wenn er ihnen nicht zur Hand gehen würde. Dieses Mal sind es die Touristen, die der Sepp so gar nicht in seinem Wald haben möchte. Noch dazu, wenn mehr Pilze gesammelt werden als erlaubt und sein Hochsitz in Beschlag genommen wird. Doch der Sepp wäre nicht der Sepp, wenn er nicht doch noch ein gutes Herz hätte und die Touris vom Bären fressen oder von den „Alpenhecht-Piranhas“ anknabbern ließe. Da warnt er lieber von diesen Gefahren. Doch nicht nur die Touristen ziehen im Mölltal herum, auch Drogendealer treiben neuerdings ihr Unwesen. Aber da hört sich für den Sepp jeder Spaß auf – wenn mitten im Wald eine Hanfplantage gefunden wird, gibt es nur zwei Dinge zu tun: Die Pflanzen vernichten und den Täter finden. Dass man sich auch dieses Mal nicht auf die Kompetenz der hiesigen Polizei verlassen kann versteht sich von selbst. Aber für solch heikle Dinge gibt es ja Aufsichtsjäger Sepp Flattacher! Und wenn Sepp nicht gerade Drogendealer jagt, Touristen „hilft“, sich vor Schlangen fürchtet oder mit seinem Nachbarn streitet, dann lässt er seinen ganzen Charme bei seiner Irmi sprühen – wenn man den Sepp kennt, dann weiß man: Das kann nur schiefgehen. Er hats halt so richtig drauf mit den Frauen, da kann er dem Reini gleich Nachhilfe geben, wie das so läuft. Also schräger geht’s gar nicht mehr. Auch dieses Mal lässt Alexandra Bleyer ihren Sepp wieder zur Hochform auflaufen – Situationskomik, Wortspielereien, herrliche Dialoge, Lokalkolorit vom Feinsten. Da fühlt man sich gleich wieder wohl im schönen Kärnten. Die Charaktere sind bereits aus den Vorgängerbänden bekannt und mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Besonders Sepp mit seiner schrulligen Art überzeugt immer wieder aufs Neue. Wie immer gibt es im Anschluss ein Glossar mit den Kärntner-Dialekt-Schmankerln, die die Autorin wieder eingebaut hat. Der Krimi hat mich wieder voll und ganz überzeugt und ich hoffe, dass die Reihe noch viele weitere Fälle für Sepp & Co parat hält. Auf jeden Fall gibt es wieder 5 Sterne.

Flattacher in Höchstform

Leserin71 am 22.10.2019

Bewertungsnummer: 1259311

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Aufsichtsjäger hat Sepp Flattacher im schönen Mölltal ja eigentlich einen ruhige, besinnliche Beschäftigung, ist viel an der frischen Luft und muss sich wenig mit Leuten abgeben. Aber dann findet er in seinem Revier eine Marihuana-Plantage, eine Giftschlange und gerade bei seinem Schützling Reini synthetische Drogen. Auch die Polizei ermittelt, aber ohne den Sepp wären sie aufgeschmissen. Aber eine Sache ist auch für den Sepp nicht so einfach zu lösen: Irmi. Während er bei anderen durchaus Ratschläge in punkto Liebe gibt, hat er selbst nicht den Mut. Das Buch greift wieder ein brisantes Thema auf (Drogenhandel). Interessant sind hier auch die Szenenwechsel aus Konsumenten/Tätersicht. Natürlich darf auch Heinrich Belten nicht fehlen. Seine Nachbarschaft zu Flattacher ist schon Kult, ich freue mich jedes Mal auf neue "herzliche" Begegnungen zwischen den beiden. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung war durchgängig vorhanden und hat sich am Ende immer weiter gesteigert, was ich in diesem Maße bei Regionalkrimis nicht so kenne. Sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen und hoffe auf eine Fortsetzung und den Film!

Flattacher in Höchstform

Leserin71 am 22.10.2019
Bewertungsnummer: 1259311
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Aufsichtsjäger hat Sepp Flattacher im schönen Mölltal ja eigentlich einen ruhige, besinnliche Beschäftigung, ist viel an der frischen Luft und muss sich wenig mit Leuten abgeben. Aber dann findet er in seinem Revier eine Marihuana-Plantage, eine Giftschlange und gerade bei seinem Schützling Reini synthetische Drogen. Auch die Polizei ermittelt, aber ohne den Sepp wären sie aufgeschmissen. Aber eine Sache ist auch für den Sepp nicht so einfach zu lösen: Irmi. Während er bei anderen durchaus Ratschläge in punkto Liebe gibt, hat er selbst nicht den Mut. Das Buch greift wieder ein brisantes Thema auf (Drogenhandel). Interessant sind hier auch die Szenenwechsel aus Konsumenten/Tätersicht. Natürlich darf auch Heinrich Belten nicht fehlen. Seine Nachbarschaft zu Flattacher ist schon Kult, ich freue mich jedes Mal auf neue "herzliche" Begegnungen zwischen den beiden. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung war durchgängig vorhanden und hat sich am Ende immer weiter gesteigert, was ich in diesem Maße bei Regionalkrimis nicht so kenne. Sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen und hoffe auf eine Fortsetzung und den Film!

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Kärntner Kesseltrieb

von Alexandra Bleyer

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