In der Hölle tanzen

In der Hölle tanzen

Wie ich Auschwitz überlebte und meine Freiheit fand

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3656

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Verlag

Penguin Random House

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ePUB

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Verkaufsrang

3656

Erscheinungsdatum

14.10.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3298 KB

Originaltitel

Ich bin hier, und alles ist jetzt

Übersetzt von

Liselotte Prugger

Sprache

Deutsch

EAN

9783641254254

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Was für eine bewundernswerte Frau

Bewertung am 20.12.2019

Bewertungsnummer: 404177

Bewertet: eBook (ePUB)

Dr. Edith Eva Eger ist eine amerikanische Psychologin, die auf Traumata und Posttraumatische Belastungsstörungen spezialisiert ist. Geboren wurde sie 1928 in einem Ort an der ungarisch-slowakischen Grenze. Sie ist die jüngste von drei Schwestern. 1944 ist sie mit ihren Eltern und einer ihrer Schwestern als sechzehnjährige in das KZ Auschwitz gekommen. Ihre Eltern mussten gleich ins Gas gehen, ihre Schwester und sie blieben die ganze Zeit im KZ zusammen und haben gemeinsam Auschwitz und die Todesmärsche überlebt. Über Umwege ist sie mit ihrem Ehemann und ihrer ältesten Tochter nach Amerika ausgewandert, wo sie spät Psychologie studiert hat. „In der Hölle tanzen“ ist eine Mischung aus einer Biografie und einem Ratgeber. Dr. Edith Eva Eger erzählt darin ihre Lebensgeschichte bis sie als Psychotherapeutin Fuß gefasst hat. D.h. wir erfahren viel über ihre Kindheit und Jugend, über die Zeit in Auschwitz und von den Todesmärschen, sowie wie es nach Kriegsende für sie und ihre Schwester weiterging. In den USA haben sie und ihr Ehemann erst einmal ganz unten anfangen müssen. Aber sie haben ihre Chancen genützt, so dass für beide langsam aber sicher ein gesellschaftlicher Aufstieg begann. Irgendwann begann Dr. Edith Eva Eger Psychologie zu studieren. Und durch das kleine Büchlein, in dem Dr. Viktor E. Frankl seine KZ-Erfahrungen niedergeschrieben hatte, begann sie sich ihrer eigenen Geschichte zu stellen, die sie bis dato möglichst vergessen wollte. Es begann eine schwierige Zeit. Aber sie hat es geschafft, sich mit sich selbst zu versöhnen. Sie geht seither positiv durch das Leben und hilft anderen Menschen mit ihrer persönlichen Erfahrung und dem psychologischen Hintergrund, obwohl es immer noch Trigger gibt, die bei ihr ein Flashback auslösen. Aber sie hat gelernt, damit umzugehen. Ich bin fasziniert davon, wie diese Frau es geschafft hat, ihr Leben in den Griff zu bekommen, bzw. wirklich positiv gestimmt zu leben. Sie macht den Lesern mit ihrer Haltung Mut, sich den eigenen Ängsten zu stellen. Und sie gibt Tipps. Noch heute als 91jährige Frau ist sie aktiv und hilft anderen Menschen. Zum anderen war ich nach der Lektüre dieses Buchs entsetzt und erschüttert, wie hilflos die Menschen, also auch die Soldaten, die sie befreit haben, nach dem 2. Weltkrieg mit den überlebenden Holocaust-Opfern umgegangen sind. Sie haben natürlich medizinische Hilfe bekommen. Aber ansonsten waren sie ziemlich schnell auf sich allein gestellt. So sind Dr. Edith Eva Eger und ihre Schwester z.B. auf dem Dach der Waggons zurück nach Ungarn gefahren. Die Österreicher wollten sie als Juden nicht in ihren Waggons haben. Für mich einfach unfassbar! Ein sehr berührendes Buch, über eine Frau, die das KZ Auschwitz und die Todesmärsche überlebt und danach ein erfolgreiches zweites Leben begonnen hat.
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Was für eine bewundernswerte Frau

Bewertung am 20.12.2019
Bewertungsnummer: 404177
Bewertet: eBook (ePUB)

Dr. Edith Eva Eger ist eine amerikanische Psychologin, die auf Traumata und Posttraumatische Belastungsstörungen spezialisiert ist. Geboren wurde sie 1928 in einem Ort an der ungarisch-slowakischen Grenze. Sie ist die jüngste von drei Schwestern. 1944 ist sie mit ihren Eltern und einer ihrer Schwestern als sechzehnjährige in das KZ Auschwitz gekommen. Ihre Eltern mussten gleich ins Gas gehen, ihre Schwester und sie blieben die ganze Zeit im KZ zusammen und haben gemeinsam Auschwitz und die Todesmärsche überlebt. Über Umwege ist sie mit ihrem Ehemann und ihrer ältesten Tochter nach Amerika ausgewandert, wo sie spät Psychologie studiert hat. „In der Hölle tanzen“ ist eine Mischung aus einer Biografie und einem Ratgeber. Dr. Edith Eva Eger erzählt darin ihre Lebensgeschichte bis sie als Psychotherapeutin Fuß gefasst hat. D.h. wir erfahren viel über ihre Kindheit und Jugend, über die Zeit in Auschwitz und von den Todesmärschen, sowie wie es nach Kriegsende für sie und ihre Schwester weiterging. In den USA haben sie und ihr Ehemann erst einmal ganz unten anfangen müssen. Aber sie haben ihre Chancen genützt, so dass für beide langsam aber sicher ein gesellschaftlicher Aufstieg begann. Irgendwann begann Dr. Edith Eva Eger Psychologie zu studieren. Und durch das kleine Büchlein, in dem Dr. Viktor E. Frankl seine KZ-Erfahrungen niedergeschrieben hatte, begann sie sich ihrer eigenen Geschichte zu stellen, die sie bis dato möglichst vergessen wollte. Es begann eine schwierige Zeit. Aber sie hat es geschafft, sich mit sich selbst zu versöhnen. Sie geht seither positiv durch das Leben und hilft anderen Menschen mit ihrer persönlichen Erfahrung und dem psychologischen Hintergrund, obwohl es immer noch Trigger gibt, die bei ihr ein Flashback auslösen. Aber sie hat gelernt, damit umzugehen. Ich bin fasziniert davon, wie diese Frau es geschafft hat, ihr Leben in den Griff zu bekommen, bzw. wirklich positiv gestimmt zu leben. Sie macht den Lesern mit ihrer Haltung Mut, sich den eigenen Ängsten zu stellen. Und sie gibt Tipps. Noch heute als 91jährige Frau ist sie aktiv und hilft anderen Menschen. Zum anderen war ich nach der Lektüre dieses Buchs entsetzt und erschüttert, wie hilflos die Menschen, also auch die Soldaten, die sie befreit haben, nach dem 2. Weltkrieg mit den überlebenden Holocaust-Opfern umgegangen sind. Sie haben natürlich medizinische Hilfe bekommen. Aber ansonsten waren sie ziemlich schnell auf sich allein gestellt. So sind Dr. Edith Eva Eger und ihre Schwester z.B. auf dem Dach der Waggons zurück nach Ungarn gefahren. Die Österreicher wollten sie als Juden nicht in ihren Waggons haben. Für mich einfach unfassbar! Ein sehr berührendes Buch, über eine Frau, die das KZ Auschwitz und die Todesmärsche überlebt und danach ein erfolgreiches zweites Leben begonnen hat.

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Bewertung am 18.03.2022

Bewertungsnummer: 1677968

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zutiefst berührender und ermutigender Lebensbericht, der zeigt, das das Leben wertvoll und lebenswert ist, trotz grausamen Erfahrungen.
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Bewertung am 18.03.2022
Bewertungsnummer: 1677968
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zutiefst berührender und ermutigender Lebensbericht, der zeigt, das das Leben wertvoll und lebenswert ist, trotz grausamen Erfahrungen.

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von Edith Eva Eger

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