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Produktbild: Eiskalte Hölle
Band 1

Eiskalte Hölle Thriller

18

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7975

Erscheinungsdatum

11.11.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2431 KB

Originaltitel

Fiori sopra l'inferno

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

EAN

9783641237042

Beschreibung

Rezension

»Es gibt keine genialere Ermittlerin als Teresa Battaglia!«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

7975

Erscheinungsdatum

11.11.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2431 KB

Originaltitel

Fiori sopra l'inferno

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

EAN

9783641237042

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  • Anchsunamun

    aus xxxx

    5/5

    25.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mord ist nicht gleich Mord oder doch?

    "Eiskalte Höllte" von Ilaria Tuti ist ein Thriller, der 2019 im Peguin Verlag erschienen ist. Es ist Winter und in einem Wald in der Nähe eines kleinen italienischen Bergdorfes wird die furchtbar entstellte Leiche eines Mannes gefunden. Sie ist umringt von Tierfallen. Profilerin Teresa Battaglia übernimmt die Ermittlungen zusammen mit ihrem neuen Kollegen Massimo Marini, doch die Bewohner des Ortes machen es ihr nicht einfach. Bald darauf gibt es ein weiteres Opfer und ein Ritualmord scheint nicht ausgeschlossen. Der Ort scheint ein Geheimnis zu verbergen und so müssen die beiden Ermittler in die Vergangenheit des Dorfes einsteigen, während der Mörder nicht untätig bleibt. Gefallen hat mir, wie der junge Polizist Massimo bei seiner Ankunft unfreiwillig für ein wenig Humor sorgt bei dieser doch sehr düsteren Geschichte. Diese Auflockerung tut der Geschichte gut und zeigt, wie die Polizisten um Profilerin Teresa als Team zusammenwachensen, denn das sind sie nicht sofort. Die Geschichte ist gut aufgebaut und wirkt glaubwürdig. Der Gedanke an Menschenversuche ist an sich schon gruselig und so sind die Folgen gut vorstellbar. Der Aufbau von Spannung durch die Erzählung von Agnes, die offenbar eine Nonne oder ähliches ist, ist gelungen. Mit Teresa Battaglia ermittelt eine intelligente Frau, die aber auch ihre Schwächen hat. Ihr größte Stärke ist der Rückhalt und das Vertrauen, dass sie in ihrem Team genießt. Massimo Marini ist eines mit Sicherheit, ein guter Ermittler und er passt zum Team, doch zu Anfang zweifelt man daran, Dieses Zusammenspiel der einzelnen Personen ist absolut gelungen. Das einzige, was mich manchmal gestört hat, ist die teilweise Vorhersehbarkeit der Handlung. So ist relativ schnell klar, dass das Waisenhaus eine Rolle gespielt hat und der Täter wahrschenlich hier zu suchen sein wird. Doch auf die Lösung wäre ich nie gekommen. Das Ende ist plausibel und gut erklärt. Es passt absolut und lässt den Leser das Buch zufrieden zuklappen.

  • Isabellepf

    aus Gaggenau

    5/5

    06.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärisch düster und spannend

    "Eiskalte Hölle" von Ilaria Tuti, ist ein spannungsgeladener Thriller mit dunklen Geheimnissen, eiskalten Morden und Battaglia eine grandiose Ermittlerin. Im Wald eins kleinen Bergdorfs Norditaliens, wird die Leiche eines grausam zugerichteten Mannes gefunden. Um ihn herum sind Tierfallen aufgestellt. Gemeinsam mit Ispettore Massimo Marini nimmt Profilerin Teresa Battaglia die Ermittlungen auf. Doch der Ort schein ein düsteres Geheimnis zu bergen, das die beiden tief in die Vergangenheit bis hin zu einem mysteriösen Waisenhaus führt. Während der Mörder schon sein nächstes Opfer ins Visier nimmt, wird der Fall für Battaglia immer mehr zum persönlichen Albtraum. Ilaria Tuti entführt in einen sehr bildhaft ausgearbeiteten Thriller, der mich durch seine düstere und beklemmende Atmosphäre in seinen Bann ziehen konnte. Durchgehend fesselnd nimmt die Handlung ihren Lauf, mit kurzen Erzählsträngen in die Vergangenheit nimmt der Spannungsbogen konstant zu und bleibt bis zum grossen Showdown gespannt. Auch die Charaktere sind von ihren Persönlichkeiten grundverschieden und authentisch mit Ecken und Kanten ausgearbeitet. Besonders Teresa Battaglia die durch ihre sonderbare Art und Verhalten überall andockt, sorgt des öfteren für Situationskomik. Auch die Ungereimtheiten und kleinen Zankerreien des ungleichen Ermittlerduos lockern die Geschichte auf und sind Abwechslungsreich und unterhaltsam. Die eiskalten Morde hingegen sind nichts für schwache Nerven. Der Schreibstil ist sehr lebhaft, locker und mitreisend der mich fliessend durch die teils kurz und knackigen Kapitel führen konnte. Insgesamt ein sehr gelungenes Thrillerdebüt das spannend, düster und Atmosphärisch ausgearbeitet ist.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    31.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Der Schein trügt manchmal

    Dieses Buch erschien 2019 im Penguin Verlag und beinhaltet 416 Seiten. "Ein grausames Dorf in den Bergen. Eine grausam entstellte Leiche. Und ein tief verschneiter Wald voll dunkler Geheimnisse..." Im Wald nahe eines kleinen Bergdorfs in Norditalien wird die Leiche eines Mannes gefunden. Das Gesicht des Mannes ist völlig entstellt, um ihn herum sind Tierfallen aufgebaut. Ob es sich hier um einen Ritualmord handelt? Teresa, Profilerin und ihr neuer Kollege Massimo nehmen gemeinsam die Ermittlungen auf. Jedoch scheint der Ort ein düsteres Geheimnis zu bergen, das die beiden tief in die Vergangeheit bis hin zu einem mysteriösen Waisenhaus führt. Während der Mörder sein nächstes Opfer ins Visier nimmt, wird der Fall für Teresa immer mehr zum persönlichen Albtraum... Dies ist das erste Buch, welches ich von der Autorin Ilaria Tuti gelesen habe und was soll ich sagen: Ich bin hellauf begeistert! Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich war sofort in der Handlung der Geschichte. Die Spannung steigerte sich immer mehr. Oh man, die Menschen in diesem Bergdorf sind wirklich sehr eigenartig. Teresa ist eine supertolle Ermittlerin, die ihre ihre Arbeit fabelhaft macht. Massimo hat es ziemlich schwer mit dieser Profilerin, die wohl lieber auf eigene Faust ermittelt. Die Handlung ist ganz schön aufregend, spannend und fesselnd! Ich habe die gesamte Zeit mitermittelt, aber dann kam ein Ende, mit dem ich keinesfalls gerechnet habe. Eine bedrückende Stimmung beherrscht diesen Thriller! Ich fand ihn echt toll und empfehle ihn daher auch anderen Thriller-Fans weiter!

  • Bewertung

    5/5

    03.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi für die Winterzeit

    Es kommt nicht mehr oft vor, dass mich neue Krimis/Thriller überraschen können, zu viel läuft nach Schema F, fast alles ist schonmal irgendwie dagewesen. Umso schöner ist es, wenn ein Buch es dann doch schafft, weil es erfrischend anders ist und noch mehr freue ich mich, wenn es dazu ein Debüt ist. "Eiskalte Hölle" besticht mit sympathischen, authentischen Charakteren und einer herrlich exzentrischen Ermittlerin, die für manche vielleicht zu brüsk sein mag, die ich aber sofort ins Herz geschlossen habe. Das frostige Setting passt zudem wunderbar zur kalten Jahreszeit und sorgt zusammen mit der nervenaufreibenden Story für den einen oder anderen kalten Schauer. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin!

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    25.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Experiment

    Das Experiment „Die Kriminologie ist keine exakte Wissenschaft. Es gibt nichts Mathematisches, und jeder Fall ist anders. Die Kriminologie ist eine Kunst – die Kunst, die Dinge auf eine Art zu betrachten, die du dir nicht einmal vorstellen kannst.“ S. 109 Die Handlung: Ein kleines Dorf in den Bergen wird zum Schauplatz eines Mordes. Das Opfer, ein Mitglied der Gemeinschaft, wird ohne Augen tot aufgefunden. Warum wurde ihm das angetan? Und von wem? Ermittlerin Teresa Battaglia nimmt die Ermittlungen auf. An ihrer Seite ein grüner Kollege, Massimo Marini, den sie anleiten muss. Während die Haupthandlung sich mit der Aufklärung des Kriminalfalls beschäftigt, erfährt der Leser in kurzen Kapiteln zwei Nebenhandlungen. Zum Einen eine Art Vorgeschichte: Eine junge Frau arbeitet Ende der 70er Jahre in einem Waisenhaus (oft ist anfangs die Rede von einer Schule) und macht dort eine Entdeckung, zum Anderen bekommt der Leser sehr naturnahe Schilderungen einer erst noch unbekannten Person. Aufgrund dieser gehäuften Erzählstränge muss sich der Leser erstmal in die Geschehnisse und in die Handlung des Thrillers einlesen. Ich empfehle an dieser Stelle die Leseprobe. Bei mir hat sie jedenfalls Interesse geweckt und ich hatte wirklich Spaß beim Lesen (soweit man das natürlich bei einem Thriller sagen kann :D) Die Charaktere: Die Charaktere Commissario Battaglia und Inspetore Marini (wie sie in diesem ursprünglich italienischen Bestseller genannt werden) machen eine interessante Entwicklung durch. Unsere Ermittlerin macht eine gesundheitlich erschreckende Entdeckung bei sich, die sich auch immer wieder in das Geschehen schleicht. So eine Ermittlerin hatte ich noch nie, vielschichtig, herzlich und dabei doch so knallhart. Sie hat mich etwas an Temperance Brennan erinnert, nur älter, reifer, mit mehr Hintergrund. Der junge Ermittler stellt einen Gegenpart zu ihrer direkten Art dar. Sehr unterhaltsam, gerne mehr. Zum Mordfall: Gut konstruiert, von Anfang an wird die Verbindung zum Waisenhaus deutlich ohne, dass viel dazu erzählt werden muss. Dies könnten manche Leser als Fehler ansehen, quasi als vorhersehbar. Doch weit gefehlt. Der Weg ist hier das Ziel. Die psychologischen Abgründe des Täters werden anschaulich dargelegt, alles ist nachvollziehbar und es regt zum Nachdenken an. Hinter der Handlung steckt immer wieder die Frage: Wie kann ein Mensch so werden? In der Mitte zieht es sich leicht, doch ich habe eher das Gefühl, dass dafür die kurzen Kapitel Schuld sind. Diese dienen dem Spannungsaufbau, natürlich, aber nach meinem persönlichen Geschmack bin ich bei solchen Büchern eher dazu geneigt, das Buch zur Seite zu legen. Die Auflösung ist trotz ihrer Vorhersehbarkeit gut umgesetzt, es bleiben keine Fragen offen. Ich hoffe auf einen zweiten Band, allerdings kann der Roman auch gut als Einzelband gelesen werden, es gibt keine Cliffhanger am Ende. Fazit: Eine starke Ermittlerin mit Verstand und eigenen Problemen & ein erschütternder Mordfall in einem Bergdorf im winterlichen Setting Norditaliens. Ein unterhaltsamer, psychologisch fundierter und mit herrlichen Winterbildern erzählter Krimithriller. Gerne mehr von dieser italienischen Autorin!

Kundinnen und Kunden meinen

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