Produktbild: Gespenster
Band 19642

Gespenster Ein Familiendrama in drei Akten. Textausgabe mit Nachwort – Ibsen, Henrik – Klassiker des norwegischen Dramatikers – 19642

Aus der Reihe Reclam Henrik Ibsen
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41339

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

14,7/9,5/1 cm

Gewicht

65 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 19642

Übersetzt von

Christel Hildebrandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-019642-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41339

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.09.2019

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

14,7/9,5/1 cm

Gewicht

65 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 19642

Übersetzt von

Christel Hildebrandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-019642-7

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Gesellschaftskritik

Bewertung am 20.01.2011

Bewertungsnummer: 455965

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Helene Alving steckt voll in den Vorbereitungen für das Kinderheim, welches sie zu Ehren ihres vor 10 Jahren verstorbenen Ehemannes eröffnen will. Nach und nach stellt sich allerdings heraus, dass der nach außen so ehrbare Mann in Wirklichkeit ein ziemlicher Hallodri war. Helene nimmt Regine, die Tochter ihres Mannes und der Dienstmagd auf, schickt hingegen ihren eigenen Sohn Oswald fort. Er soll das unmoralische Treiben seines Vaters nicht miterleben und ihn als ehrenwert in Erinnerung behalten. Helene vertraut sich dem Pastor Manders an, der sie bereits nach einem Jahr Ehe, als sie die Ausschweifungen ihres Mannes nicht mehr ertrug und ihn verließ, wieder „zurück auf den Weg der Pflicht“ schickte. Er sieht diese Tat bis heute als eine seiner größten an und verübelt es Helene, ihren eigenen Sohn weggeschickt zu haben. Als Oswald nach Jahren wieder heimkehrt, fühlt Pastor Manders sich bestätigt. Die Mutter und Ehefrau hat versagt. Oswald hat in Rom und Paris ein Künstlerleben geführt und rebelliert offen gegen gesellschaftliche Zwänge. Doch als sich Oswald in seine Halbschwester Regine verliebt und beschließt sie zu heiraten, gerät alles aus den Fugen. Nun sieht sich Helene gezwungen, ihre Lebenslüge zu offenbaren und ihrem Sohn die Wahrheit über seinen Vater und Regine zu sagen. Oswald, von einer rätselhaften Krankheit geplagt, verlangt ihr eine noch viel schwerere, für eine Mutter fast unmögliche Entscheidung ab. Sie würde alles für ihn tun – aber das!?

Gesellschaftskritik

Bewertung am 20.01.2011
Bewertungsnummer: 455965
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Helene Alving steckt voll in den Vorbereitungen für das Kinderheim, welches sie zu Ehren ihres vor 10 Jahren verstorbenen Ehemannes eröffnen will. Nach und nach stellt sich allerdings heraus, dass der nach außen so ehrbare Mann in Wirklichkeit ein ziemlicher Hallodri war. Helene nimmt Regine, die Tochter ihres Mannes und der Dienstmagd auf, schickt hingegen ihren eigenen Sohn Oswald fort. Er soll das unmoralische Treiben seines Vaters nicht miterleben und ihn als ehrenwert in Erinnerung behalten. Helene vertraut sich dem Pastor Manders an, der sie bereits nach einem Jahr Ehe, als sie die Ausschweifungen ihres Mannes nicht mehr ertrug und ihn verließ, wieder „zurück auf den Weg der Pflicht“ schickte. Er sieht diese Tat bis heute als eine seiner größten an und verübelt es Helene, ihren eigenen Sohn weggeschickt zu haben. Als Oswald nach Jahren wieder heimkehrt, fühlt Pastor Manders sich bestätigt. Die Mutter und Ehefrau hat versagt. Oswald hat in Rom und Paris ein Künstlerleben geführt und rebelliert offen gegen gesellschaftliche Zwänge. Doch als sich Oswald in seine Halbschwester Regine verliebt und beschließt sie zu heiraten, gerät alles aus den Fugen. Nun sieht sich Helene gezwungen, ihre Lebenslüge zu offenbaren und ihrem Sohn die Wahrheit über seinen Vater und Regine zu sagen. Oswald, von einer rätselhaften Krankheit geplagt, verlangt ihr eine noch viel schwerere, für eine Mutter fast unmögliche Entscheidung ab. Sie würde alles für ihn tun – aber das!?

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Gespenster

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